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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.596 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

02.12.2010 um 17:49
Kopfnuss schrieb:Ob das auch auf die Extremisten zu trifft, um die geht es ja hier, wage ich zu bezweifeln
Ich kenn die Leute, aber jemanden der Stalin als etwas anderes sieht als einen Faschisten der der Kommunistischen Bewegung massiv geschadet hat hab ich noch nie getroffen.


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Kopfnuss
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

02.12.2010 um 19:25
Ich verkehre leider nicht in entsprechenden Kreisen deshalb muss ich auf Berichte aus Presse und Verfassungsschutz zurück greifen.

@AtheistIII


Die orthodoxe Kirche soll den Diktator Josef Stalin heiligsprechen. Das wünscht sich die kommunistische Partei in St. Petersburg. Stalin habe als "Vater der Völker" Russland geeint und den Faschismus besiegt, erklären die Kommunisten zur Begründung.
Elleinstein, Jean (1927 - 2002). Französischer Historiker jüdischer Abstammung. Vertre-ter des Eurokommunismus. (Wurde deshalb 1980 aus der Kommunistischen Partei Frankreichs ausgeschlossen, nachdem diese nach einer kurzen eurokommunistischen Phase eine nationalistisch-stalinistische Kehrwende gemacht hatte.) Mit seinem Buch "Geschichte des Stalinismus" machte er in der zweiten Hälfte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts viele westeuropäische Kommunisten erstmals mit den stalinschen Massenmorden bekannt. Bis dahin war es auch unter westeuropäischen Kommunisten üblich, die Ermordung von Hunderttausenden ihrer eigenen Genossen unter Stalin aus dem Bewußtsein und den Geschichtsbüchern zu verdrängen.
Ideologischer Hintergrund
Das in sich breit gefächerte linksextremistische Spektrum vertritt im Einzelnen ideologisch voneinander abweichende Positionen. Es schließt Anhänger der „wissenschaftlichen Sozialismus- und Kommunismustheorien“ ebenso ein wie Sozialrevolutionäre, Anarchisten und Autonome. Die Werke von MARX, ENGELS, LENIN, von STALIN, TROTZKI und MAO TSE-TUNG stellen die Grundlage der unterschiedlichen Anschauungen und theoretischen Gebäude dar. Das Ziel, die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung zu beseitigen, ist allen Linksextremisten gemein.

Letzteres ,Verfassungsschutz Thüringen


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03.12.2010 um 15:58
@Adamon
In vielen hast du schon recht auch ich bin kein Freund dieser Übefluss Gesellschaft.
Adamon schrieb:- Heute können wir recht leicht eroieren, "wer in der Lage ist, mitzuwirken und wer nicht",
- wer es nicht "kann", - muss aufgefangen werden = Sozialstaat. -
Das würde aber wohl alle Menschen bis auf schwer körperlich Behinderte ausschließen. Eine alters&behinderten Rente würde also vollkommen ausreichen^^
Adamon schrieb:- Für Krankentransporte ja, - darüberhinaus sind Uns Beine gewachsen, und sie zu benutzen,
bedeutet gesund und aktiv zu bleiben, - auch gibt es ausreichend Bahnen ...
Da seh ich grundlegende Probleme.
Was machen Menschen in ländlichen Gebieten, wo es keine Busse, kein Bahnen gibt und jetzt im Winter auch Radfahren nicht gerade optimal ist, wobei du da eh das Problem hast wie du deine Waren mitnehmen sollst. Ähnlich ist es in der Arbeitswelt, dort muss man flexibel und mobil sein, wenn du nun die Mobilität einschränkst, werden eher noch Leute die arbeiten wollen und das auch machen es dann vielleicht nicht mehr können.
Deine Idee ist wirklich nur dann Sinnig, wenn der Supermarkt und alles notwendige nicht mehr als ein paar hundert Meter weiter ist und du zu deiner Arbeitstelle durchgehend Bus und Bahnverbindung hast, wobei in Großstädten, wo das gegeben ist es eh von der Mehrheit so gemacht wird.

Wie gesagt, hier denk ich ist Wissenschaft und Technologie gefragt. Beispielsweise forscht man an Grün- und Blaualgen, die durch Licht Wasserstoff produzieren und man versucht die Produktion durch Gentechnik noch zu steigern. So könnte man auf Fahrzeuge mit Brennstoffzellen-Antrieb umsteigen und der Sprit kommt quasi aus nem Wassertank mit Algen, der nur von der Sonne beschienen werden muss.
Alternativ wäre auch Fusionstechnologie eine Lösung auch wenn ich von dort die nächsten 50 Jahre noch nicht viel erwarte, nur um mal zwei zu nennen.


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Hansi
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03.12.2010 um 22:26
@Adamon
Adamon schrieb am 29.11.2010:- Überleben ist "ein linksextremes Ergebnis",
Ich steh hier voll auf dem Schlauch. Wie soll ich diesen Satz verstehen?


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04.12.2010 um 01:01
pr55255,1291420916,9@Raizen:

- Wer nicht alt bzw. behindert ist, ist mitarbeitungsfähig,
- was mir fehlt ist "ein Test zu´r Eroierung dieser Fähigkeit"
und auch, "in welchem Ausmass sie gegeben ist". -

Über "Mobilität" mache Ich mir sehr viele Gedanken,
- und "mobil" ist in erster Linie "ein Mensch mit einer gesunden Beinmuskulatur",
- auch wenn alle Autos nur noch mit Milch fahren - ändert das nichts daran,
- das "das Fahren an sich" die Beinmuskulatur verkümmern lässt ...

(Das weiss Ich aus eigener Erfahrung, - Ich mache meinen Job seit 10 Jahren zu Fuss,
- habe Ich nur 2 Wochen Urlaub, - baut sie sich bereits merklich ab ...)

Es gibt in unserer heutigen Zeit auch keinen Grund mehr, am A... der Welt zu leben,
- es reicht völlig seinen Urlaub in den Bergen zu verbringen,
- doch das Hauptproblem ist "die in erster Linie fahrende statt gehende Masse",
- und das geschieht nicht aus Notwendigkeit, sondern aus umweltblinder Bequemlichkeit heraus. -

Und, - es ist keineswegs gewiss, - dass wir noch 50 Jahre für Forschung bekommen,
- meines Wissens steht hier alles kurz vor dem Kollaps ...

@Hansi:

- Überleben ist "ein linksextremes Ergebnis"...

- Du hast völlig recht, - für sich alleine genommen muss dieser Satz erklärt werden:

Um zu überleben, "muss Ich extrem links vorgehen", - sonst tritt es nicht ein...

- Ich kann es mir nicht leisten, "in rechter Manier Ausländer auszuweisen",
- denn "real ist diese Welt für alle da", - wer bin Ich, das Ich festlege, "wer wo sein darf ?"

- Ich kann es mir nicht leisten, "in rechter Manier andere Völker zu bekämpfen,
um mein Reich zu erweitern" - denn "das von mir verursachte Leid wird auf mich
selber zurückfallen, und "mein Reich" zerstören". -

- Um also diese Welt zu einem lebenswerten Ort für Alle zu machen,
- bedarf es "extrem linker Handlungsansätze", - wie "Pazifismus" und einer "freien Erde". -

- erinnert Adamon. -


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04.12.2010 um 02:36
@Kopfnuss
Die orthodoxe Kirche soll den Diktator Josef Stalin heiligsprechen. Das wünscht sich die kommunistische Partei in St. Petersburg. Stalin habe als "Vater der Völker" Russland geeint und den Faschismus besiegt, erklären die Kommunisten zur Begründung.
Von den Kommunisten in Russland hab ich keine Ahnung, aber ich dachte es geht hier auch hauptsächlich um Innerdeutsche Linke.
Kopfnuss schrieb:Das in sich breit gefächerte linksextremistische Spektrum vertritt im Einzelnen ideologisch voneinander abweichende Positionen. Es schließt Anhänger der ?wissenschaftlichen Sozialismus- und Kommunismustheorien? ebenso ein wie Sozialrevolutionäre, Anarchisten und Autonome. Die Werke von MARX, ENGELS, LENIN, von STALIN, TROTZKI und MAO TSE-TUNG stellen die Grundlage der unterschiedlichen Anschauungen und theoretischen Gebäude dar.
Prinzipiell erstmal hauptsächlich für die Kommunisten.
Für die Anarchisten als bedeutender einschätzen würde ich Proudhorn, Bakunin und Kropotkin.

Und die Grundlage für den Kommunismus stellen in erster Linie Marx und Engels dar.
Die beiden haben das theoretische Grundgerüst des Kommunismus errichtet.
Sowohl Lenin als auch Trotzki, Stalin und Mao haben jeweils eigene Richtungen begründet, und die Anhänger Stalins sind unter vielen Kommunisten heute recht unbeliebt.
Prinzipiell würde ich aber behaupten das die Lektüre aller genannter Autoren sicher sehr intressant ist.


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Winchester
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04.12.2010 um 02:54
Ach die Welt ist für alle da, so ein Schwachsinn.
Hock dich unter nen Baum und warte bis dich die Motten holen.
Ich lauf kurz mal nach Weil um einen Wocheneinkauf zu tätigen 10 KM.
Und dann trag ich das Zeug noch nach Hause .
Deine Beinmuskulatur brauchst du vielleicht beim ficken.


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Winchester
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

04.12.2010 um 03:16
Ach und Frau super links/grün wenn deine Leute es nicht schaffen was anständiges
zu produzieren wo das Leiden stopt.
Dann sind sie nicht besser als alle anderen.
@Adamon


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04.12.2010 um 03:28
@Winchester:

- Sympathische Art, Deine Meinung kundzutun ...

"es nicht schaffen was anständiges
zu produzieren wo das Leiden stopt.
Dann sind sie nicht besser als alle anderen."


- Da hast Du vollkommen recht,
- Jede/r Einzelne hat täglich das Maximum des Ihm Möglichen zu vollbringen,
- 10 km sind 2 Stunden Fussweg, - eine angemessene Übung
für einen erwachsenen Menschen. -


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04.12.2010 um 04:59
Adamon schrieb:Über "Mobilität" mache Ich mir sehr viele Gedanken,
- und "mobil" ist in erster Linie "ein Mensch mit einer gesunden Beinmuskulatur",
- auch wenn alle Autos nur noch mit Milch fahren - ändert das nichts daran,
- das "das Fahren an sich" die Beinmuskulatur verkümmern lässt ...
Du hast ja Ansichten. Weist du, die ersten Menschen haben wohl schon vor Abertausenden von Jahren irgendwelche Viecher geritten, anstatt selbst zu laufen. Da müssten wir heute schon längst keine Beine mehr haben...
Adamon schrieb:Es gibt in unserer heutigen Zeit auch keinen Grund mehr, am A... der Welt zu leben,
- es reicht völlig seinen Urlaub in den Bergen zu verbringen,
- doch das Hauptproblem ist "die in erster Linie fahrende statt gehende Masse",
- und das geschieht nicht aus Notwendigkeit, sondern aus umweltblinder Bequemlichkeit heraus. -
Ginge man nach dir müsste man das Gesamte Umland aufgeben und alle Menschen in die Städte ziehen. Wo dann unsere Nahrungsmittel herkommen sollen muss du uns dann noch erklären. Vorallem würdest du so die Menschen zu Berufsnomaden machen die ihren Arbeitstellen hinterherziehen und die Welt mit Geisterstädten vollpflaster die sich um Unternehmen bilden und mit deren Verschwinden oder Standortwechsel dann übrig blieben.

Ich bin ja auch gegen übermäßige Bequemlichkeit, Faulheit und für den Erhalt der Natur aber den Sprung zurück in die Steinzeit mach ich nicht mit, Mobilität im notwendigen Maß, wo ich von notwendig eine andere Vorstellung hab wie du, gehört bei einer modernen Gesellschaft dazu.


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04.12.2010 um 05:20
pr55255,1291436448,versch 94@Raizen:

Ich finde nicht, das die Hinterfragung heutiger Massenbequemlichkeit
mit einem "Sprung in die Steinzeit" zu vergleichen ist,
- aber es ist eine geläufige Ausrede ...

So verfügen wir Heute z.B. über entsprechendes Schuhwerk. -

Man müsste auch nicht "das Gesamte Umland aufgeben"
- aber verstreute Höfe könnte man durchaus zu "Hofdörfern" zusammenziehen,
- und würde damit die Versorgung erleichtern, - und zwar in jeder Hinsicht,
- während man die so anfallenden verstreuten Höfe für die Ferienzeit vermieten könnte,
- warum nicht ?

- Es geht mir eher darum, "Mensch und Beruf zusammenzubringen",
- als das das Eine dem Anderen nachlaufen muss. -

- Die "Mobilität" könne man z.B. auch mit entsprechendemm Ausbau des "Buswesens"
ermöglichen, - ein Bus mit 40 Sitzen spart 40 Autos. -

- Es mag radikal klingen, ist indes keineswegs unvernünftig. -

- meint Adamon.-


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04.12.2010 um 08:16
Adamon schrieb:Ich finde nicht, das die Hinterfragung heutiger Massenbequemlichkeit
mit einem "Sprung in die Steinzeit" zu vergleichen ist,
- aber es ist eine geläufige Ausrede ...
Das ist keine Ausrede, denn so wie du das schreibst ist das die Konsequenz.
Adamon schrieb:So verfügen wir Heute z.B. über entsprechendes Schuhwerk. -
Dann werden wir uns wohl mal unsere 7 Meilen Stiefel anziehen und mit dem Licht um die Wette rennen?
Man müsste auch nicht "das Gesamte Umland aufgeben"
- aber verstreute Höfe könnte man durchaus zu "Hofdörfern" zusammenziehen,
- und würde damit die Versorgung erleichtern, - und zwar in jeder Hinsicht,
- während man die so anfallenden verstreuten Höfe für die Ferienzeit vermieten könnte,
- warum nicht ?
Es gibt eh nur wenige Einzelhöfe aber die Spielen auch keine Rolle, weil in den Dörfern auch keine Bäcker, Metzger, Supermärkte usw. zu finden sind genausowenig wie Arbeitsplätze neben der Landwirtschaft, die ebenfalls nicht ohne Zugmaschinen u.a. auskommt.
Vorallem warum glaubst du alle Menschen würde ihre Heime in denen sie Leben wollen aufgeben/vermieten wollen um in einer menschenüberfluteten Stadt zu leben?
Adamon schrieb:- Die "Mobilität" könne man z.B. auch mit entsprechendemm Ausbau des "Buswesens"
ermöglichen, - ein Bus mit 40 Sitzen spart 40 Autos. -
Sag mir mal, was willst du jetzt eigentlich? Ein Mensch bewegt sich in einem Bus oder Zug noch weniger wie in einem Auto, denn dort muss er es wenigstens Steuern und auf den Verkehr achten anstatt drinzusitzen und zu pennen. Der jetztige Vorteil ist lediglich das erstere Umweltfreundlicher sind aber wenn das so wie ich schrieb geändert werden kann ist das Auto ausserhalb großer Ballungsgebiete, die beste Option da die Menschen unabhängig von Fahrzeiten sind und nur dann Fahren, wenn sie wirklich Fahren, anstatt fast leere Busse durch die Gegend kutschieren zu lassen.


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Hansi
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04.12.2010 um 08:57
@Adamon
Adamon schrieb:So verfügen wir Heute z.B. über entsprechendes Schuhwerk. -
Du bist echt lustig. Weit jenseits von gut und böse.


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04.12.2010 um 14:38
pr55255,1291469896,440@Raizen:

"Dann werden wir uns wohl mal unsere 7 Meilen Stiefel anziehen und mit dem Licht um die Wette rennen ?"

- Es gibt durchaus weniger übertriebene Varianten,
- versuch´ einmal grundsätzlich "Deinen Weg mit eigenen Füssen zu gehen",
- dann merkst Du, was Dir wirklich möglich ist. -

"Es gibt eh nur wenige Einzelhöfe"...

- In Österreich sind das gar nicht so wenige ...

"aufgeben/vermieten wollen um in einer menschenüberfluteten Stadt zu leben ?"

- Es wird sich zeigen, ob das Argument des "Wollens" noch gross zur Debatte steht,
- wenn es um´s Überleben geht, - und "menschenüberflutete Städte" sind nicht wirklich
das Problem, - wenn wir als Ausgleich dementsprechend intakte "grüne Lungen" haben,
- und "ja, - die Zersiedelung von Grüngebieten ist das grössere Problem", - denn Städte
kann man mit Bahn bzw. Bus "autofrei" gestalten. -

- Ohne Autos sind die Busse bestimmt nicht leer ...

- Auf Vernunft kann man nicht warten, - vernünftig kann man nur "sein". -

@Hansi:

"Weit jenseits von gut und böse."

- Das ist ein interessantes Argument
- "gut und böse" sind Wertungskriterien,
- Probleme lösen wir zumeist "jenseits von solchen". -


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04.12.2010 um 18:48
Adamon schrieb:- Es gibt durchaus weniger übertriebene Varianten,
- versuch´ einmal grundsätzlich "Deinen Weg mit eigenen Füssen zu gehen",
- dann merkst Du, was Dir wirklich möglich ist. -
Mein Weg ist jeden Tag ca. 145km. Davon fahr ich 100 mitm Zug 40 mitm Auto und die restlichen 5 geh ich je nach Witterungslage bereits zu Fuß oder fahr mitm Bus. Diesen Weg geh ich ganz sicher nicht komplett zu Fuß, denk mal nach, da sind bei ~5km/h 29 Stunden. So lange ist mein Tag leider nicht, deiner?
Adamon schrieb:- In Österreich sind das gar nicht so wenige ...
Die meisten hier im Forum leben aber nicht in Österreich.
Adamon schrieb:- Ohne Autos sind die Busse bestimmt nicht leer ...
Das glaubst du vielleicht. Viele der Menschen auf den Dörfer drausen fahren vielleicht 1-3 mal die Woche in eine Stadt um ihre Einkäufe zu erledigen. Für ihre Kinder gibt es bereits eine Schulbuslinie. Wenn du da in so einer Gemeinde mit nur wenigen hundert Menschen eine Buslinie die zumindestens Tagsüber jede Stunde fährt hast, werden die Busse ihre Fahrrunden zwischen leer und halbvoll drehen und da ein Bus immer noch mehr Sprit braucht, mehr CO2 produziert als ein Auto und nur durch die Menschenmenge dann günstiger abschneidet, wirst du da keine Verbesserung erreichen.
Adamon schrieb:- Es wird sich zeigen, ob das Argument des "Wollens" noch gross zur Debatte steht,
- wenn es um´s Überleben geht, - und "menschenüberflutete Städte" sind nicht wirklich
das Problem, - wenn wir als Ausgleich dementsprechend intakte "grüne Lungen" haben,
- und "ja, - die Zersiedelung von Grüngebieten ist das grössere Problem", - denn Städte
kann man mit Bahn bzw. Bus "autofrei" gestalten. -
Über was redest du hier? Massendeportation?
Übrigends es geht hier eben nicht ums überleben, denn von dem Punkt dass das Überleben der Menschheit bei 6,9 Milliarden die sogar noch immer schneller mehr werden gefährdet ist, sind wir sehr weit entfernt. Daran wird ein bischen Globale Erwärmung nichts ändern und bei uns in Europa ist die Umwelt auch noch in einem relativ guten Zustand, weil wir schon seit Jahrzehnten darauf achten. Auch ist hier nichts zersiedelt. Das was du zersiedelt nennst ist der natürliche Zustand in dem Menschen normal leben, große Städte mit großen Bevölkerungen stellten seit es sie gibt ein weit größeres Problem dar und sorgten nicht selten für eine Umweltzerstörung in ihrer Umgebung.
Und wie ich schon sagte. Es ist Wissenschaft&Technik gefragt unsere Fahrzeuge Umweltfreundlicher zu machen, dann ist eine Auto auch kein Problem mehr.
Das ist eben unsere Art die Dinge zu lösen. Du ziehst ja auch nicht an den Äquator, weils dir hier zu kalt ist, sondern verlässt dich auf die uralten Erfindungen von Kleidung, Schuhe usw. um hier die Kälte durchzustehen. Übrigends, auch die Produktion von diesen belastet die Umwelt, willst du also nicht lieber in ein Wärmeres Land auswandern wo du nackt oder mit ein paar Blättern bedeckt rumlaufen kannst?


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04.12.2010 um 18:59
@Raizen:

Du hast einen erstaunlich weiten Anfahrtsweg,
- von täglichen 145km hat mir noch keiner berichtet.-

- Mögest Du in Bezug auf das Überleben Recht behalten,
- Europa ist nicht die Welt, und die Auswirkungen treffen Uns alle,
- und das beginnt bereits ...

- Ich ziehe nicht an den Äquator, - korrekt,
- doch immer mehr Menschen wollen keinen Winter mehr erleben
und fliegen während seiner Zeit fort. -

- Wissenschaft & Technik haben diese Probleme zuerst einmal verursacht,
- sie beeilen sich nicht sonderlich, - sie zu lösen,
- aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. -


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04.12.2010 um 19:37
Adamon schrieb:- doch immer mehr Menschen wollen keinen Winter mehr erleben
und fliegen während seiner Zeit fort. -
Und du meist es währe besser, wenn sie zuhause bleiben und lieber ein paar tausend Liter Heizöl durch den Ofen blasen?
Adamon schrieb:- Wissenschaft & Technik haben diese Probleme zuerst einmal verursacht,
- sie beeilen sich nicht sonderlich, - sie zu lösen,
- aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. -
Es ist die Zivilisation, die großen Bevölkerungen, welche die Probleme machen, gegen erste können wir nichts machen, sofern wir nicht wie Höhlenmenschen leben wollen aber bei zweiteren haben wir scheinbar den absurden Gedanken die müsste man oben halten sogar noch vergrößern sei es durch Kindergeld, Zuwanderung o.ä.
Das Problem ist auch nicht die Wissenschaft & Technik die zu langsam ist. Das Problem ist die Politik. Da sind einerseits die wirtschaftlichen Interessen der erdölexportierenden Staaten, die Steuerinteressen der eigenen Staaten und diverse andere Interessen, so arbeiten ein paar Leute an Wasserstofftechnologie, ein paar Leute an Fusionstechnologie aber Tausende an der Entwicklung neuer Waffensysteme, Sprengsätze, Bomben usw.


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04.12.2010 um 22:29
"Und du meist es währe besser, wenn sie zuhause bleiben und lieber ein paar tausend Liter Heizöl durch den Ofen blasen ?"

- Nach allem, was Ich weiss, - bringt ein einziger Flug mehr Dreck in die Luft,
als ein ganzes Jahr Autofahrt, - so wäre es wirklich besser, sie blieben daheim. -

- Mit der Politik könntest Du recht haben. -


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05.12.2010 um 05:53
Adamon schrieb:- Nach allem, was Ich weiss, - bringt ein einziger Flug mehr Dreck in die Luft,
als ein ganzes Jahr Autofahrt, - so wäre es wirklich besser, sie blieben daheim. -
Hast du das schon durch die Anzahl der Passagiere geteilt? Auch weis ich nicht was du mit deinen Auto für nen Jahresverbracht veranschlagst aber wenn du sehr viel mehr brauchst als jemand mit seiner Ölheitzung übern Winter dann würd ich die Spritschleuder loswerden an deiner Stelle.


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05.12.2010 um 12:32
Adamon schrieb:- Um also diese Welt zu einem lebenswerten Ort für Alle zu machen,
- bedarf es "extrem linker Handlungsansätze", - wie "Pazifismus" und einer "freien Erde". -
Dazu muss man jedoch weder links noch "linksextrem" sein.


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