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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.079 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 16:01
@Pontiac sender? - meist kann mans nach hören . . . oder lesen - internet ist ein segen ;) manchmal


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Pontiac
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 16:03
@kiki1962


Radio PSR
Morgen steht es in allen Zeitungen.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 16:03
http://www.dnn-online.de/specials-dd/specialthemen/19-februar/landeskriminalamt-durchsucht-pressebuero-von-dresden-nazif...
"Der Versuch der sächsischen Strafverfolgungsbehörden, unsere Partei zu kriminalisieren und die Nähe von Gewalttätern zu rücken, ist skandalös.

Das gesamte Vorgehen des Sondereinsatzkommandos ist in keiner Weise akzeptabel und wird sowohl ein politisches als auch ein juristisches Nachspiel haben. Die Linke wird mit allen zur Verfügung stehenden juristischen Mitteln gegen diesen skandalösen Einsatz vorgehen", kündigten der vorsitzende des Linke-Stadtverbandes Hans-Jürgen Muskulus und der Fraktionsvorsitzende André Schollbach an.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 16:03
@Pontiac
danke -


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Pontiac
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 16:04
@kiki1962

Da ist mir zuviel SED dabei. *schüttel*


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Pontiac
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 16:58
http://www.youtube.com/watch?v=0qCw5N1pyM8

harmlose und friedliche Demonstranten.


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Neocon
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 17:20
@kulam

marc stone/kennedy ist bekannt. was willst du mir damit nun sagen? jedesmal, wenn ein linksextremist in tötungsabsicht einen pflasterstein auf einen menschen wirft, steckt ein a.p. dahinter?

@Warhead

es gibt etliche beispiele für brutale gewaltexzesse von linksextremisten gegenüber beamten und andersdenkenden. allerdings wirst du bei indymedia, der jungen welt und der taz wenig darüber finden.

http://blaulicht-blog.net/?p=2346

Linksextremisten überziehen Stadt mit Gewalt.

http://www.fr-online.de/politik/nach-den-krawallen/-/1472596/7214242/-/index.html

"Das Fazit am Tag nach dem Neonazi-Aufmarsch in Dresden: Statt der erwarteten 4000 Rechtsextremen, kamen nur 1100. Dafür nahmen an der Gegen-Demo rund 20.000 Menschen teil, darunter geschätzte 3000 Autonome, die sich mit der Polizei Straßenschlachten lieferten. 82 Polizisten wurden zum Teil schwer verletzt. "

..bestimmt inszeniert von bundesrepublikanischen laienschauspielern mit kunstblut um die linken zu kriminalisieren..

etc...


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Hansi
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 17:23
Warum wird @Pontiac ausgeschlossen?
Wer auf die Frage: "Bist du denn dafür dass Nazis wieder an die Macht kommen dürfen?????" mit einem klaren "Nein!" antwortet und an anderer Stelle schreibt:Ich bin gegen Gewalt, Unterdrückung, Beraubung der Freiheit und dabei ist es mir scheißegal, welches Regime dafür verantwortlich ist hat sich doch nicht als Nazi geoutet.
Sollten die Mods fairerweise nicht neutral sein?


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20.02.2011 um 17:28
@Hansi


Vl gibts Informationen die uns nicht bekannt sind?

Wie oft war es schon der Fall dass man hier wochenlang mit einem dubiosen User geschrieben hat der eindeutige Tendenzen aufwies und plötzlich war er mit der Begründung weg?


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 17:36
@Hansi
Warum rufst du nicht einfach einen Mod, oder schreibst der Verwaltung, wenn sich dir eine Sperre nicht erschließt? Aber ich weiß, poltern ist besser.^^

Pontiac war ein schon mehrfach, ausgeschlossener User. Es war nicht das erste und wird nicht das letzte Mal sein, dass er hier auftaucht.

Bei weiteren Fragen, schreibst du bitte die Verwaltung direkt an. Wir werden hier in diesem Thread nun wirklich keine Ausschlüsse diskutieren.
Danke für dein Verständnis.


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SLF
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 17:41
@kiki1962

du hast wegen der zahl der 82 den pontiac um ne quelle gebeten. nun steht es in der welt und so ist schon die erste quelle weil er es ja im radio hörte da
82 verletzte Polizisten nach Kämpfen in Dresden

Tausende Gegendemonstranten haben den Neonazi-Aufmarsch in Dresden verhindert ? nicht ohne Folgen. Neben Sachbeschädigung gibt es zahlreiche Verletzte.

Die Beamten zählten auf ihrer Seite 82 Verletzte, darunter sieben Schwerverletzte. Daneben gab es Sachbeschädigungen an Autos und Häusern. Ihm fehlten angesichts der Gewalt die Worte, sagte Hanitsch. Das linke Bündnis ?Dresden Nazifrei!? zählte aufseiten der Protestler ebenfalls zahlreiche Verletzte.

Nach Polizeiangaben nahmen an den Gegendemonstrationen 12.500 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet teil, außerdem rund 3.500 gewaltbereite Linksautonome. Daneben zählte die Polizei im Stadtgebiet rund 3.000 Rechtsextremisten, darunter 1.000 gewaltbereite Neonazis. Die Polizei war mit 4.500 Beamten im Einsatz. Insgesamt wurden 78 Menschen in polizeilichen Gewahrsam genommen. Nach Hanitschs Angaben liegen derzeit 64 Anzeigen unter anderem wegen Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte vor.

Auch der sächsische Innenstaatssekretär Michael Wilhelm sprach von inakzeptablen Vorgängen. Die Gewalttätigkeiten hätten mit der Ausübung des Versammlungsrechts nichts zu tun, betonte er. Zudem verwies er darauf, dass auch Neonazis gewalttätig aufgetreten seien. Er hoffe, dass dies in den kommenden Jahren von den Gerichten gewürdigt werde und das Kriegsgedenken um den 13. Februar in Dresden dann nazifrei sei, sagte Wilhelm.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article12600084/82-verletzte-Polizisten-nach-Kaempfen-in-Dresden.html


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 17:47
@SLF
die gegendemonstranten betonten mehrfach, dass sie sich von der gewalt der autonomen distanzieren u. dass sie die friedliche demonstration stören

"autonome" verselbstständigen sich und darauf haben die teilnehmenden keinen einfluss und sind dafür nicht verantwortlich

keiner von jenen, die mit vor ort waren finden dies gut oder gar vertretbar -


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SLF
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

20.02.2011 um 18:42
@kiki1962

ich sagt doch das ich darüber nich merh diskutier denn es bringt nichts
ich wollt nur so freundlich sein und dir unkommentiert den quelllink geben den der andre ja nicht mehr geben kann


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

21.02.2011 um 09:27
Dresden Nazis blockieren war ein Erfolg, in den Medien sieht man oder sagt man das Linke die Polizei angreifen, was eine Lüge ist. Ich war von Anfang an ca 7:30 Dabei die Polizei, aus Berlin hat uns angegriffen und war sehr brutal. wir haben uns gewehrt oder mussten beim Einsatz von Pfefferspray abhauen.
Ich habe auch was abbekommen (sieht man in TV) von den Polizisten aus Berlin, die für ihre brutalen Einsätze auf Demos bekannt sind.

Ich musste auf ein Auto klettern da ich sonst erdrückt worden wäre, von der Masse die von der Polizei abhauen musste das sie in die Menge Pfefferspray gesprüht hat, das war auch der erste Polizeikontackt gegen 8:00 Uhr. Wir wurden ohne einen Grund angegriffen.

Das Hauptziel waren die Nazis und nicht die Polizei, es war die Polizei die uns immer wieder eingekesselt hat, Frauen geschlagen, und Pfefferspray gegen jeden eingesetzt hat.
Die Anwohner haben uns bejubbelt. Hauptsache diese Nazis konnten nicht laufen, was ne blamage, selbst in Leipzig und co ging es in die Hose.

Es waren aber auch nette Polizisten anwesend.

Und jetzt kommt mir nicht mit der Nummer das ich was runterspiele, wenn keiner von euch da war kann er eh nur zur hälfte mitreden.


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Bratwurst70
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

02.03.2011 um 13:17
@kiki1962

Ich stöber ja gerne im Netz auf allen möglichen Seiten und heute stieß ich auf junglew... (will das hier nicht ausschreiben da es als linksradikal eingestuft wurde) auf eineInterview, das mich ein wenig erschrocken hat.
Nach ein paar Klicks fand ich dann auch den Artikel zu dem Interview, der das Geschehen beschreibt.
Um Punkt 18.06 Uhr vermeldete der Kommandostand „Dresden Nazifrei“ am vorvergangenen Samstag stolz Vollzug: „Wir haben Europas größten Naziaufmarsch erfolgreich blockiert!“ Neben Berichten über Verwundete („Es gab mehrere Dutzend zum Teil Schwerverletzte durch Übergriffe von Polizei und Nazis“), dem Darbringen persönlicher Opfer im Einsatzgebiet, in dem „die Lage für alle auf den Straßen nicht leicht“ gewesen sei, sowie der Klage über die Grausamkeit der feindlichen Kräfte, die „massiv Wasserwerfer, Knüppel und Pfefferspray gegen DemonstrantInnen“ eingesetzt hätten, stand das Lob der eigenen, raffinierten Schlachtenführung, in deren Folge „dank flexibler Strategie, intensiver Vorbereitung und vor allem dank euch den Nazis eine weitere empfindliche Schlappe bereitet“ worden sei. Der Sieg wurde insbesondere den „20.000 BlockiererInnen“ der Volksgemeinschaft gegen Rechts zugeschrieben, die aus „dem gesamten Bundesgebiet“ und „unterschiedlichen Spektren“ zusammengekommen war.

Wie breit das Spektrum, das sich zur Verteidigung Dresdens anschickte, tatsächlich gewesen ist, zeigt eine Begebenheit am Dresdner Hauptbahnhof: In einem unmittelbar am Ort der Gegendemonstration gelegenen Café, in dem sich viele durch stalingradsche Temperaturen Unterkühlte aufwärmten und sich von den Strapazen der Dresdner Kesselerrichtung erholten, suchte auch ein junger Demonstrant Zuflucht, der sich eine Flagge der Royal Air Force umgehängt hatte – jener Streitkräfte also, die an der militärischen Zerschlagung des Nationalsozialismus einen maßgeblichen Anteil hatten und bekanntermaßen auch der sächsischen Hauptstadt eine Kriegserfahrung bescherten, aus der sich die Dresdner Identität bis heute speist. Als eine Gruppe schwarz gekleideter Gestalten nun jener Flagge gewahr wurde, begann sie, den Sympathisanten Sir Arthur Harris’ zu beschimpfen und zu bedrängen; zudem versuchte sie, ihm seine Flagge zu entreißen.

In dieser misslichen Lage intervenierte eine Gruppe von vier Leuten, die sich zwischen die Angreifer und den Bedrängten stellte, um den stetig größer werdenden, aggressiv auftretenden Haufen nach dem Grund für seine Attacken zu fragen: „Keine Nationalfahnen!“, „Nur die Rote Armee hat Deutschland befreit [sic!], sonst niemand!“, „Scheiß Engländer, scheiß Amis!“, schallte es aus dem mittlerweile auf 15 bis 20 stolze Antifa-Deutsche angewachsenen Block. Unter dem Schlachtruf „Hier sind Antideutsche!“ drängte der zunehmend gewalttätiger auftretende Mob die vier als Volksfeinde Entlarvten aus dem Café heraus auf die Straße und mitten in die Gegendemonstration. Als nun einer der langsam Zurückweichenden eine israelische Flagge hochhielt, gab es kein Halten mehr. Die zuvor nur mühsam zurückgehaltene Aggression brach sich beim Anblick des verhassten Davidsterns endgültig Bahn.

Der Mann, der ihnen mit der Degel Yisrael das Staat gewordene Scheitern ihrer Großväter vorgehalten hatte, wurde zu Boden getreten, wodurch er ungebremst mit dem Kopf auf dem Steinpflaster aufschlug. Eine weitere Person wurde ebenfalls niedergeschlagen. Die nun vollkommen enthemmte Gruppe trat auf die am Boden Liegenden ein und entwand die Fahne, um sie – Antisemiten sind immerhin dabei doch einigermaßen berechenbar – dem Schmutz der Straße auszusetzen. Bis auf eine Ausnahme kam keiner der sich in unmittelbarer Nähe des Angriffs aufhaltenden Anti-Nazi-Demonstranten zu Hilfe. Erst das Eingreifen der Polizei beendete die Treibjagd. Als die Ordnungshüter dankenswerterweise mehrere der Angreifer festnahmen und die verbliebenen Attackierten – der zu Boden Getretene wurde derweil ins Krankenhaus eingeliefert – als Zeugen befragten, wurden diese in Rufen als „antideutsche Denunziantenschweine“ beschimpft: Ganz offensichtlich konnten es die geistig verrohten Angreifer nicht fassen, dass sie für Attacken auf einen Judenfreund ernsthaft zur Rechenschaft gezogen werden würden.

Nun ist es nicht so, dass sich unter den Demonstrierenden nicht auch eine kleine Anzahl an Freunden Israels befand; zumindest waren hin und wieder Flaggen des jüdischen Staates in der Menschenmenge zu erkennen. Die integrative Kraft, die von einer Großdemonstration gegen Nazis und für die Verteidigung Dresdens offenbar ausgeht, lässt bekennende Antisemiten und Israelfreunde nämlich normalerweise einträchtig, sich gegenseitig nicht behelligend – getrennt in den Farben, vereint in der Sache –, nebeneinander ihre Abneigung gegen das nationalsozialistische Kasperltheater kund tun. Dabei hatten die Klügeren unter den Linken ihre Energie noch vor ein paar Jahren in die Kritik des Dresdner Opfermythos’ investiert. Die Aktivitäten richteten sich damals gleichermaßen gegen Nazis und jene ganz normalen Dresdner, die bis heute nicht müde werden, von einem „Feuersturm“ zu schwadronieren, der im Februar 1945 ihre geliebte Stadt heimgesucht habe. Die diesjährige Dresdner „Menschenkette“ brachte gar das beachtliche Kunststück fertig, sich gleichzeitig gegen Neonazis und „alliierten Bombenterror“ zu positionieren, den Opfermythos also gewissermaßen politisch korrekt zu inszenieren.

Dieser Frieden mit den Dresdner Zuständen war die Grundlage einer Mobilisierung, wie sie die deutsche Linke lange nicht gesehen hat. Wenn sich allein aus Berlin, der linken Hauptstadt der Bewegung, über fünfzig rappelvolle Reisebusse nach Dresden begeben, ist das kein Ausdruck von Dissidenz, sondern ein Konvoi des gesunden Volksempfindens, in diesem Fall: gegen Nazis. Wird man dieser dann aufgrund fieser „Bullen“ oder „schlechter Taktik“ nicht habhaft, wird das Bedürfnis übermächtig, eben eine andere Sau durchs linke Dorf zu treiben. In Ermangelung genuiner Nazis verschiebt sich dabei der Hass. Die Feindbestimmungen des Kollektivs unterliegen zwar gewissen Modeerscheinungen; „der Jude“ – und sei es der Staat gewordene – dürfte in Deutschland die inoffizielle Top 3 jedoch noch nie verlassen haben. Es ist deshalb kein Zufall, dass es gerade dort, wo von Neonazis weit und breit nichts zu sehen war – Konstantin Wecker blökte seine Greatest Hits, „Blockierse-Thierse“ ätzte gegen eine sprachlose Polizeiführung, Linkspartei-Feldherren peitschten die Menge an und verschoben Menschenmaterial in verschiedene, vom Zentralkomitee festgelegte Schützengräben –, zum Gewaltausbruch gegen die der Israellobby zugeschlagenen so genannten Antideutschen kam.

Den Soundtrack zur konformistischen Revolte lieferte schlussendlich der freie Dresdner Radiosender Coloradio, der gemeinsam mit dem Nachrichtenradio MDR Info den Großteil seiner Sendezeit der Kriegsberichterstattung widmete. Neben diversen Liveschaltungen zur Front („durchhalten“, „verstärken“, „zusammenhalten“) lief mit einem „No Flags, No Nations“ propagierenden Song nicht nur der passende Beat zum Angriff auf die „Antideutschen“; das antifaschistische Deutschland feierte zudem seine Wachsamkeit unter den Klängen des Titels „Deutsche, kauft nicht bei Nazis“. Und treffender lassen sich die Dresdner Verhältnisse nun wirklich nicht zusammenfassen.
http://lizaswelt.net/2011/02/28/volksgemeinschaft-gegen-rechts/

Dieses Blog ist zwar auch etwas antideutsch angehaucht und prozionistisch aber es soll ja nun nicht Gegenstand der Diskussion werden.
Meine Frage lautet eher: Wie könnt "ihr" (die, die es gut meinen und nicht zu sehr extrem sind) solche Leute stoppen und was tut ihr dagegen dass sie sich ständig bei euch anschließen? Was unternehmt "ihr" gegen die Faschisten in den eigenen Reihen?


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

02.03.2011 um 13:28
@Bratwurst70
als "faschisten" bezeichne ich sie nicht

ABER in Auswertungen der Demonstrationen und auch während dieser - distanzieren wir uns deutlich - ganz deutlich gegen Gewalt und wir machen darauf stets aufmerksam, dass sie mit ihrem handeln jedes bürgerliche Engagement in Frage stellen und uns auch preisgeben für die Gewalt von Polizisten gegen Wehrlose.

Sie sind autonom - und reisen nicht unbedingt in den Bussen mit - sie schlagen eigene Wege ein.
Der traditionelle "schwarze block" findet sich kaum noch in den Blockaden. D.h. man hat weniger Einfluss auf diesen - sie machen sich allein auf den Weg.


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Bratwurst70
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

02.03.2011 um 13:31
@kiki1962

Stellt euch ihnen mal in den Weg und skandiert auch da: "Haut ab! Haut ab!"
Solche Linksfaschisten sorgen nämlich ständig dafür dass linke Demos in einem doch recht zwielichtigem Lichte darstehen weil ständig Gewalt zu beklagen ist.
Sie schaden euch. Am besten mal ne Demo gegen Autonome und Antideutsche, das wärs doch


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

02.03.2011 um 13:34
@Bratwurst70
noch mal: sie sind nicht so greifbar wie du dir das vorstellst - jedenfalls waren sie nicht da, als die polizisten sitzende menschen angriffen - als sie gas spritzten auf menschen sprühten, die sangen, aßen und sich unterhielten

sie waren allerdings auch nicht an dem haus, das von rechten regelrecht gestürmt wurde und angst und schrecken bei den bewohnern auslöste und polizisten nichts dagegen taten . . .


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Bratwurst70
ehemaliges Mitglied

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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

02.03.2011 um 13:38
@kiki1962

Vielleicht wollen sie da auch gar nicht sein und suchen sich lieber in ihrer blinden Zerstörungswut und ihrem blinden Hass einfach nur willkürliche Opfer


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02.03.2011 um 13:49
@Bratwurst70
sie handeln nicht "blind" - ihre aktionen sind wohl vorbereitet und richten sich ganz deutlich gegen etwas ..


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