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Beschneidung ist Körperverletzung

Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 18:39
KillingTime schrieb:Vor einem halben Jahr hat @emanon hier ein YT Video gepostet, wie das in Afrika von statten geht (nämlich genau so!). Ich konnte mir das nicht anschauen, der Vorgang war so ekelerregend und widerlich, dass mir schlecht geworden ist.
Nicht nur in Afrika, hab letztens ein Video bei YT gesehen das sah mir eher nach Indien aus. Da war auch nix mit OP und Krankenhaus oder gar Betäubung. Einfach iwo im Hinterhof auf nem dreckigen Boden ein Kind was schreit, sich wehren will aber festgehalten wird, einfach wiederlich.
Weiß nicht ob ich das hier verlinken soll. :s


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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 19:34
@WolfsSchild

doch, dahinter steht ein fragezeichen =D

aber ich finde die frage als rhetorische frage super! weil genau darum geht's hier. zwei simple worte die wir hier gegenüberstellen, deren bedeutung in diesem zusammenhang auch ziemlich klar ist.

nur lassen beschneidungsbefürworter dieses unterdrückungsargument nicht gelten. es wird einfach gottes wille als viel wichtiger eingestuft als weltliche gesetze (wo es denn verboten ist) oder der wunsch des kindes auf unversehrtheit. darum wird es hier nie jemand geben, der von seiner meinung abrückt. die einen glauben...die anderen nicht.


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Puschelhasi
ehemaliges Mitglied

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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 20:00
Nein, es geht darum, dass Atheisten die Religionsfreiheit zwar für sich beanspruchen aber jede Art von Glauben ablehnen...merkwürdig ist aber defacto so.

@WolfsSchild


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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 20:20
Puschelhasi schrieb:aber jede Art von Glauben ablehnen
Was du zuhause in deinem stillen Kämmerlein tust, ist mir völlig wumpe, aber wenn du dabei das verfassungsmäßige Recht auf körperliche Unversehrheit nichteinwilligungsfähiger Dritter missachtest, dann wird es relevant.


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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 20:28
@Puschelhasi
Puschelhasi schrieb: dass Atheisten die Religionsfreiheit zwar für sich beanspruchen
Das ergibt keinen Sinn. Einem Atheisten dürfte Religion ziemlich am Allerwertesten vorbei gehen... was jedoch die Menschenrechte angeht.. das steht auf einem anderen Blatt.


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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 21:35
@Fedaykin

Nur abnehmen hilft nicht, um organische Schäden und die kaputten Knochen wieder vollkommen gesund zu machen^^

Kinder sind nunmal bis zu einem gewissen Alter fremdbestimmte Wesen, deren Eltern das tun was sie für richtig halten. Dabei werden eine Menge nicht wieder gut zumachender Verletzungen begangen, egal ob diese religiös, ideologisch oder aus purer Dummheit heraus geschehen.

Mich stört nur dieses sture auf Religionen bliccken und dabei anderes total ausklammern.


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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 22:03
@cassiopeia88
cassiopeia88 schrieb:Kinder sind nunmal bis zu einem gewissen Alter fremdbestimmte Wesen, deren Eltern das tun was sie für richtig halten.
Kein Problem.. sofern sie sich im Rahmen des Rechts bewegen.

Ohrfeigen sind zum Beispiel verboten....


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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 22:08
Das Thema hier ist Beschneidung und halt nicht "Ungesunde Ernährung" und Ungesunde Ernährung ist damit auch nicht zu vergleichen, schließlich braucht es mehr als nur ein Gericht um ein Fettkloß zu werden und irreparable Schäden zu bekommen. Die Verhältnismäßigkeit sollte schon gewahr bleiben, auch wenn es Off-Topic ist und eigentlich eher ergärlich, wenn immer andere Vergleiche kommen.


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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 22:11
@Gwyddion
Wann wird die falsche Lebensweise verboten?
Eltern müssen dazu verpflichtet werden ihre Kinder gesund zu ernähren, ausreichend Bewegung bereitzustellen, schädigende Einflüsse während der Schwangerschaft gehören unter Strafe, sein Kind nicht zu fördern ist auch ganz böse...

Ich bin auch nicht der Meinung, dass Beschneidung sein muss, doch erkenne ich an dass diese Menschen es halt nicht besser machen können, aufgrund der Einflüsse unter denen sie stehen.

Aber das ist ganz gewiss nicht nur bei ihnen der Fall, deshalb finde ich die Diskussion darüber nicht gewinnbringend. Kann man den Menschen alles vorschreiben oder sollte man auf Aufklärung setzen?

@SethSteiner
Wollen wir nach 600 Seiten immer denselben Scheiss durchkauen? Ich finde meine Vergleiche durchaus angebracht.

Und ja richtig da braucht es mehr als einen Klops oder eine Stunde vor dem Fernseher :D


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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 22:11
@cassiopeia88
cassiopeia88 schrieb:Nur abnehmen hilft nicht, um organische Schäden und die kaputten Knochen wieder vollkommen gesund zu machen
Es ist allerdings schon ein Unterschied, ob die Eltern das Kind aus Unwissenheit oder Fahrlässigkeit schlecht ernähren, oder ob sie das Kind absichtlich schlecht ernähren. In letzterem Fall könnte ich mir durchaus vorstellen, daß das Kind durchs Jugendamt weggenommen werden würde.

Die Beschneidung hingegen findet in aller Vorsätzlichkeit statt.
cassiopeia88 schrieb:Kinder sind nunmal bis zu einem gewissen Alter fremdbestimmte Wesen, deren Eltern das tun was sie für richtig halten.
Warum dann der Aufschrei, wenn Kinder sexuell mißbraucht werden? Wenn die Eltern das für richtig halten?

Oder sollte ein wehrloses Kind generell von der Gesellschaft vor unnötigen Verletzungen geschützt werden?

Also wenn ich mir vorstelle, ich werde von eine Gruppe von Leuten auf offener Straße verprügelt und die Polizei als Repräsentant der Gesellschaft steht daneben und tut nichts, weil diese Gruppe ja nur ihre Religion ausüben möchte, ja so eine Gesellschaft möchte ich nicht. Genau so verhält sich die Gesellschaft aber derzeit bei Beschneidungen. Viel schlimmer noch, diese Verletzung bei Beschneidungen verheilt nie im Leben, während meine Verletzungen von der Prügelei nach ein paar Wochen verschwunden sind.
cassiopeia88 schrieb:Mich stört nur dieses sture auf Religionen bliccken und dabei anderes total ausklammern.
Argumentiert hier denn irgendjemand überhaupt mit Religionen? Überhaupt nicht, es geht ganz einfach nur darum, Kinder vor unnötigen, absichtlichen Verletzungen zu schützen.

Ich kann die Frage auch nochmal wiederholen, ich stellte sie schon mal vor ein paar Wochen: Wäre das für dich in Ordnung, wenn jemand nicht aus religiösen Gründen sein Kind beschneidet, sondern weil er von der abgeschnittenen Vorhaut sexuell erregt wird und er das toll findet?

Zäld


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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 22:16
@cassiopeia88
cassiopeia88 schrieb:Menschen es halt nicht besser machen können, aufgrund der Einflüsse unter denen sie stehen.
Nunja... kurz mal offtopic... Armut ist ein Einfluß, der sich z.B. auf die Ernährungsgewohnheiten niederschlagen kann.... Drogen können ebenso negativ Einfluß nehmen wie Alkohol... oder wie hier im Thread diskutiert, halt ein verstaubtes Wüstengesetz. Egal wie... das jeweilige Kind ist der Leidtragende...


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Beschneidung ist Körperverletzung

12.12.2013 um 23:11
@cassiopeia88
Gläubige Menschen sind nicht behindert, das ist keine geistige Krankheit und sie stehen auch nicht unter dem Einfluss von Drogen, dementsprechend können sie es natürlich besser machen, wenn sie denn wollen. Allerdings würde selbst in Fällen in denen jemand tatsächlich psychisch nicht ganz sauber ist oder unter Drogeneinfluss steht, immer noch gehandelt werden. Dann hieße die "Strafe" nicht Gefängnis sondern eben Therapie. Inwieweit man dann mit eingeschränkter Zurechnungsfähigkeit und Gefahr für die Allgemeinheit oder in diesem Fall für die eigenen Kinder dann noch sein "uneingeschränktes" Sorgerecht behält steht dann auch noch mal zur Debatte.

Dein Vergleich ist nicht Angebracht, Zaeld hat es dir ja erläutert und du hättest es auch schon auf den letzten 600 Seiten lesen können. Es ist nicht mehr als eine ziemlich schlechte Nebelkerze, die nicht auf den ersten Blick gelungen wirkt, eben weil ungesunde Ernährung etwas komplett anderes ist als eine Operation und dann auch noch die Vorsätzlichkeit gar nicht gegeben ist.

Kann man den Menschen alles vorschreiben? Theoretisch ja. Sollte man es? Nein. Sollte es hier sein? Ja. Es handelt sich um eine vorsätzliche Körperverletzung und wer darin nichts verkehrtes sieht, sollte sich fragen ob er es denn auch nicht in Ordnung finden würde, wenn ich den kleinen Zeh amputiere, natürlich ohne zu Fragen ob ich denn darf oder nicht, denn das spielt bei der Beschneidung ja auch keine Rolle. Darüber hinaus bedeutet die Amputation des Zehs natürlich auch die Aufnahme in einer religiösen Gemeinde.


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kopischke
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 00:14
@SethSteiner

Na ja den Menschen vorschreiben ihre Verwandten nicht im Namen Allahs oder wessen auch immer zu verstümmeln, sollte man schon finde ich, auch Tierquälerei ob durch Tradition oder gläubig bedingt sollte man genauso verbieten, solche Sachen erlauben ist nicht gut, die Moral leidet darunter, mal abgesehen von Mensch und Tier.


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Puschelhasi
ehemaliges Mitglied

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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 06:52
Religionsfreiheit, beinhaltet auch das Recht frei von Religion zu sein....Also sind atheisten ja im Wortsinn die Nutzniesser von Religionsfreiheit... ;)

In früheren Zeiten war Gottesferne eine üble Sache.

P.S.

Hat mal jemand darüber nachgedacht, ob und wie man seine Kinder erzieht?

Ist es wirklich möglich, dem .kind die Wahl zu lassen? Denn egal was man sagt, es wird das Denken des Kindes nachhaltigst prägen zum Thema Gott und Glaube.

Die Behauptung ihr würdet dem Kind die Wahl lassen ist schlicht unwahr.


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 08:11
@KillingTime
KillingTime schrieb:Ich weiß nicht, warum immer wieder dieser Punkt genannt wird, denn er ist völlig irrelevant. Die religiöse Genitalverstümmelung wird nicht aus medizinischen Gründen vorgenommen.
Ich wollte nur nochmal kurz darauf eingehen.
Auch habe ich mich bereits mehrfach gegen die Beschneidung ausgesprochen, siehe ettliche Seiten zuvor ;)

Es ist und bleibt, in meinen Augen Falsch. Egal ob es Jungen oder Mädchen betrifft.


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Puschelhasi
ehemaliges Mitglied

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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 09:57
Fast die Hälfte der Deutschen ist der Ansicht, dass die religiös motivierte Beschneidung als rechtswidrige Körperverletzung anzusehen und deshalb zu bestrafen sei. Sie stimmen der Auffassung des Kölner Landgerichts zu, wonach weder das Erziehungsrecht der Eltern noch deren Religionsfreiheit die Verletzung des Kindes rechtfertigten. Vielmehr bedeute die Operation einen schweren Eingriff in die vom Grundgesetz geschützte körperliche Unversehrtheit des Jungen. Sie sind von der Reaktion der Juden überrascht – manche sind oder geben sich sogar bestürzt –, die für den Fall eines Beschneidungsverbots vor dem Ende der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland voraussagen.

Nicht nur Überraschung und Bestürzung, sondern Abscheu und Empörung aber löste unter ihnen die Behauptung von Rabbinern aus, ein Verbot wäre die schwerste Attacke auf das jüdische Leben in Deutschland seit dem Holocaust. Wie bitte? Was hat der Schutz des Menschenrechts auf körperliche Unversehrtheit mit dem Genozid an den europäischen Juden zu tun, was das Verbot eines blutigen archaischen Rituals durch ein Gericht im Namen des deutschen Volkes mit dem Massenmord in Auschwitz, Treblinka und Sobibor? In einem Wort: Alles.

22 Jahre lang – von 1923 bis 1945 – hat der berüchtigte Judenhetzer Julius Streicher in seinem antisemitischen Kampfblatt „Der Stürmer“ („Die Stimme des deutschen Volkes“) die Vernichtung der Juden in Deutschland und Europa herbeigeschrien. Seinen pathologischen Hass auf die Juden begründete Streicher selbst noch im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess 1945/46 erstens mit den vom „Weltjudentum“ ausgehenden Gefahren, zweitens mit der Beschneidung. Sie sei ein ebenso „genialer“ wie „teuflischer Einfall“, zu nichts anderem ersonnen, „um das rassische Bewusstsein“ der Juden zu erhalten. Immerhin verzichtete Streicher angesichts des drohenden Todesurteils darauf, seine im „Stürmer“ immer wieder verbreitete These vom Zusammenhang zwischen „Ritualmord“ und Beschneidung nochmals zu entfalten.

Antisemitischer Wahn
Den Ritualmord von Juden an Christen hat es nie gegeben, aber für den Antisemitismus war er schon immer nützlich, für Streichers antisemitischen Wahn war er unentbehrlich: „Der Jude, der den Nichtjuden ’ritualiter’ entblutet, will damit Jahwe beschwichtigen, seinen Zorn von den eigenen Sünden auf den Geschächteten gleichsam als seinen Stellvertreter hinlenken und sich mit den Säften des Opfers reinwaschen.“ Das Blut der nichtjüdischen Opfer erfüllte aber, schrieb Streicher, noch einen andern Zweck: „ Die Beschneidungswunde wird mit Christenblut gestillt.“ Das ist krank? Das ist verrückt? Das war die Stimme des Antisemitismus nicht erst in der NS-Zeit, die die Türen der Gaskammern öffnete.

Mag sein, dass ein Teil der Deutschen das vergessen hat, die nun so heftig nach dem Verbot der Beschneidung verlangen. Darum ist es nicht nur hilfreich, sondern dringend geboten, dass die Rabbiner den Zusammenhang von Beschneidungsverbot und Holocaust ihnen in Erinnerung rufen. In wünschenswerter Deutlichkeit hat das der französische Philosoph Alain Finkielkraut getan: „Die Antisemiten in Nazi-Deutschland hassten die beschnittenen Juden. Und jetzt stellt das humanistische Deutschland im Namen des Gutmenschentums die Beschneidung wieder auf den Index.“ So ist es.

Zwar sind es keineswegs in erster Linie die sogenannten Gutmenschen, die den Juden ihre religiösen Rituale auszutreiben versuchen – auch die vulgären Antisemiten melden sich zu Wort –, aber nicht zu überhören ist der selbstgerechte Ton, in dem den Juden ein zeitgemäßes Grundrechtsbewusstsein eingebläut werden soll. Auch hier ist das allzeit gute Gewissen der Menschenrechtsfundamentalisten ihrem Gedächtnis beachtlich überlegen. Als die „Stimme des deutschen Volkes“ zu den Juden zuletzt über die Menschenrechte sprach, klang das – in der „Stürmer“-Ausgabe Nr. 28 von 1942 – so: „Zu den zahllosen Mitteln, mit denen das Judentum die Welt sich gefügig machen und zu unterjochen bestrebt war, gehörten auch die verschiedenen Organisationen zur Wahrung der ’Menschenrechte’... Die ’Rechte der Menschheit’ waren nur das Aushängeschild, hinter dem der Jude ganz andere letzte, euch verhüllte Ziele seines Asiatenblutes verfolgte.“ Es ist natürlich schön, dass die Deutschen ihre Haltung zu den Menschenrechten derart modifiziert haben, dass sie heute glauben, den Juden darin Unterricht erteilen zu können.

Noch schöner wäre es, ihnen würde bewusst, wie lächerlich und beschämend ausgerechnet in Deutschland – als einziger Demokratie der Welt – ein Beschneidungsverbot wäre. Es wäre ein Triumph hochnäsiger Geschichtsvergessenheit.

fr-online


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 12:09
Oh jetzt sind wir wieder Judenhasser. :troll:


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 12:16
Wenn man sich konsequent weigert auf Inhalte einzugehen muss man halt auch konsequent das Antisemitische Märchen erzählen.


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 12:40
Ich denke mal, dass es viele Jugendliche gibt, die in einem gewissen Alter keinerlei Nachteile der Beschneidung sehen (psychisch). In einem Gesellschaftskreis des Beschnittenen wo 99% beschnitten sind und man als Einziger Jugendlicher nicht, ist man dann sehr schnell ein Mobbingopfer. Nur um das mal aus dieser Sicht zu sehen. Nur als Beispiel..
Wieso kümmert man sich nicht viel mehr um Kindesmisshandlungen? Wo Kinder ein Leben lang psychische Schäden davontragen können/davontragen?? Wieso kontrolliert man solche Familien (Mütter/Väter) nicht, die ein asoziales Leben führen und mit ihrer Lebensweise/Erziehung/Pflege der Kinder mehr schaden, als ein Kind ohne Vorhaut?
Naja es ist eben Prioritätensache.. Wie viele Kinder sterben wegen fahrlässiger Erziehung der Eltern und wie viele durch die Beschneidung.. Hm :ask:


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 12:44
@liaewen
mobbing ist ein schlechtes beispiel. erstens weil die kinder wohl nicht jedeb ihren penis zeigen und zweitens weil es in einem nichtislamischen land eher ein argument gegen die beschneidung währe.


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