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Wie geht es weiter mit der AfD?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

26.09.2019 um 14:35
@sacredheart

Dinge wie Fraktionszwang, das ständige Regieren in vertraglich abgesicherten Koalitionen oder auch die enorme Finanzausstattung und Bedeutung der parteinahen Stiftungen sind alle nicht vom Grundgesetz vorgesehen und auch nicht erst seit gestern ein Problem.


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26.09.2019 um 14:37
@bgeoweh

Scho recht, aber ich denke nicht, dass irgendjemand die AFD wählt, um das Stifuntgsunwesen einzudämmen oder den Fraktionszwang.

Tatsächlich hat der Bundestag eine gewisse Aufwertung in der öffentlichen Wahrnehmung erfahren und zwar dadurch, dass durch die AFD dort überhaupt mal wieder Kontroversen ausgetragen werden. Nicht, dass die alle Hand und Fuß haben, aber dieser Schlafsaal zur Kanzlerinnenbeklatschung war ja zuvor niemandem, der wach bleiben wollte, mehr zumutbar.


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26.09.2019 um 15:00
@bgeoweh

Dazu kommt noch, dass wir eine Regierung haben, die gleich Don Qijote, weil sie den echten Problemen wohl keine Lösungen entgegenzusetzen hat, sich dann Kleinstproblemen zuwendet.

Innerhalb dieser Kleinstprobleme beweist sie Handlungsfähigkeit, die jedoch aufzeigt, dass sie bei größeren Problemen erst gar nicht ernsthaft versucht zu handeln.

Bestes Beispiel: Das dritte Geschlecht. Im Bundestag debattiert, in Gruppen eifrig Gesetze erlassen, haben wir jetzt entgegen der Natur ein drittes Geschlecht. Und ganze 33 Menschen bundesweit beantragen dies dann in den ersten Monaten. Wow, da hat man sich dann ja mal wieder Problemen großer Bevölkerungsgruppen angenommen. In der Folge dieser bahnbrechenden Gesetzgebung müssen nun flächendeckend alle Arbeitgeber so tun, als suchten sie Transvestiten.
Denn die einzigen, die wirklich von diesem Gesetz für gerade mal eine Schulklasse von Menschen profitieren, sind Abmahnanwälte, also eine größere Gruppe, die aber gesellschaftlich ganz klar Bodensatz sind.

Daraus folgern Wähler vielleicht gar nicht mal zu Unrecht: Könnte es überhaupt irgendjemand schlechter machen?

Hätte die AFD in den 70er Jahren zur Wahl gestanden, hätte wohl niemand die gewählt, wenn man stattdessen die Expertise und die internationalen Verbindungen eines Helmut Schmidt wählen konnte. Aber die Gefahr, auf Experten wie Herrn Scheuer verzichten zu müssen, erscheint wohl manchen Menschen erträglich.

Der letzte Politiker einer Groko, den ich in seinem Bereich für einen ehrenwerten Experten hielt, war Herr Schäuble, danach wurde munter dilettiert.


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26.09.2019 um 15:48
sacredheart schrieb:Welche Partei würdest Du denn wählen, wenn Du die Flüchtlingspolitik der groko nicht als alternativlos ansiehst
Also wenn es darum geht, dann hat es wohl doch nichts mit bloßer Entfremdung zu tun, sondern einfach mit bewusster politischer Absicht. Da nützt es auch nicht die Verantwortung für sein (wohl doch nicht so rein prostestierendes) Wahlverhalten weiterzureichen.


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26.09.2019 um 16:51
@eckhart

Erinnerst du dich, vor kurzem hatte ich dich und andere hier im Thread doch auf den Begriff "völkisch" angesprochen und ich habe ein paar sehr interessante Antworten von euch erhalten. Mir persönlich gefällt dieser Begriff gar nicht, auch nicht im Zusammenhang mit der AFD. Leider gibt es aber womöglich keine andere Begrifflichkeit. Inzwischen weiss ich auch, wo ich selbst diesen Begriff früher schon einmal gehört habe:

bbdd5cc3-a0d0-4571-9d9a-384d00b0caad

Bis jetzt dachte ich immer, der Begriff ist typisch "ostdeutsch". Auch eben, weil Frauke Petry ihn verwendet hat. Aber dieser "Völkische Beobachter" ist ja aus München.


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26.09.2019 um 17:04
Jaime schrieb:Das Problem ist wie schon erwähnt wie wir heute "rechts" definieren. Man hat über die letzten Jahrzehnte zunehmend die Grenzen verschoben. "Keine Migration in die Sozialsysteme" war vor 10-20 Jahren noch Thema der CDU/CSU also in der Mitte bei den Volksparteien angesiedelt. Heute ist das AFD Thema als quasi schon Rechtsextrem.
ja eben. Gibt es sogar einige Videos auf youtube wo Angela Merkel um 2002 rum, im Grunde das gleiche sagt was die AfD heute fordert.
sacredheart schrieb:Kritik an dieser Erzählung von der Alternativlosigkeit dieses weltweit beispiellosen Sonderwegs wird von allen 4 Parteien auf das Energischste bekämpft und diejenigen, die berechtigte Kritik üben, werden mit dumpfen Nazis einfach in einen Sack gesteckt und geschüttelt. Daran beteiligen sich auch die Öffentlich Rechtlichen, was kaum verwundern kann, schließlich werden sie von Personen mit SPD oder CDU Parteibuch kontrolliert. Das ist in etwa so, als ob Bayer, Mercedes, BMW und VW das personal des Bundeskartellamtes stellen würden.
richtig...es ist alternativlos bzw. keine weitere Diskussion drüber.
...ich gebe zu der Vergleich passt jetzt nicht ganz so, las es so in der Form vor einigen Tagen in nem yt-Kommentar, als Erich Honecker 1987 sprach Helmut Kohl die Opfer der innerdeutschen Grenze klar an.
...und was ist mit den Menschen die Opfer der Einwanderungspolitik von Frau Merkel wurden? Also die einzelne Attentate, Morde etc. seit 2015? Wer spricht die an?
Sowie man das doch offen anspricht, bzw. versucht sachlich darzulegen wird sofort abgeblockt oder man sogar als rechts hingestellt, bzw. es wird sich irgendwie gerechtfertigt.
Ganz ähnlich wie Erich Honecker die mauertoten rechtfertigte, ich bin mir sicher da viel auch mal das Wort "alternativlos".

einfach mal drüber nachdenken....


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26.09.2019 um 17:45
Jaime schrieb:Sagen wir es doch mal so. Wenn die Nazis gewonnen hätten, dann wäre Europa, ggf. die ganze Welt zum 3. Reich geworden. Fremde Kulturen, Völker wären vernichtet worden. Am Ende ein Land, eine Ethnie in ganz Europa, auf der ganzen Welt. Also Ethnopluralismus ist das wohl nicht. Übrigends, das was die Linken heute wollen ist davon gar nicht so verschieden, nur der Weg dahin ist ein anderer.
Wenn die Nazis gewonnen hätten,wäre ihr gesamter Einflussbereich ein nationalsozialistischer Unrechtsstaat!
Jaime schrieb:Also Ethnopluralismus ist das wohl nicht.
Sicher nicht!
Ethnopluralismus propagierst ja Du!
Jaime schrieb:Wieso kann nicht einfach jeder in seiner Heimat, seinem Heimatland in frieden leben.
Wieso können sich Menschen nicht vermischen?


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26.09.2019 um 17:47
knopper schrieb:...und was ist mit den Menschen die Opfer der Einwanderungspolitik von Frau Merkel wurden? Also die einzelne Attentate, Morde etc. seit 2015? Wer spricht die an?
Na, du! Und du bist bei Weitem nicht der Erste.

Übrigens: Die Formulierung "Opfer von Merkels Einwanderungspolitik" finde ich ziemlich unpassend.
knopper schrieb:Sowie man das doch offen anspricht, bzw. versucht sachlich darzulegen wird sofort abgeblockt oder man sogar als rechts hingestellt, bzw. es wird sich irgendwie gerechtfertigt.
Kannst du noch kurz präzisieren, was mit 'das' in "das offen anspricht" gemeint ist.

Und danach kurz erklären, was die richtige Reaktion auf 'das' wäre?


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26.09.2019 um 17:50
eckhart schrieb:Wieso können sich Menschen nicht vermischen?
Wegen dem Erhalt der deutschen Premium-DNA natürlich. Wobei an dieser Stelle die AfD sich bereits geschickter Weise mit dem Er... äh.. Einsatz des Kulturbegriffes abgesichert hat.


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26.09.2019 um 17:57
Katebeckett schrieb:Bis jetzt dachte ich immer, der Begriff ist typisch "ostdeutsch"
Der Begriff "völkisch" ist ein Adjektiv zur Einordnung von Rechtsextremismus. Es gibt derer viele!


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26.09.2019 um 17:59
Jaime schrieb:Übrigends, das was die Linken heute wollen ist davon gar nicht so verschieden, nur der Weg dahin ist ein anderer.
Beide wollen den Sozialismus. Die einen den Nationalen, die anderen den gesellschaftlichen.

Schau dir mal Propagandabilder und -plakate aus Nazi- und DDR-Zeiten an. Einen Unterschied wirst kaum erkennen von der Aufmachung.


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26.09.2019 um 19:28
SomertonMan schrieb:Beide wollen den Sozialismus. Die einen den Nationalen, die anderen den gesellschaftlichen.
Was der zitierte User meinte zielt wohl eher auf das identitätsbezogene Kulturverständnis des postmodernen linken Spektrums.

Die Schuld hier im Sozialismus zu suchen ist btw extrem Absurd, wenn man sich anschaut was zur Zeit der Entstehung des NS alles mit Sozialismus gelabelt wurde (beispielsweise die preußische Monarchie). Diese angebliche Wesensverwandschaft eines nationalen mit einem gesellschaftlichen (?) Sozialismus ist kompletter Humbug, da diese Assoziation nur durch reinen Revisionismus möglich wird, der die progandistische Vereinnahmung des Begriffes durch autoritäre Diktaturen dankend annimmt.


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26.09.2019 um 19:39
paranomal schrieb:zur Zeit der Entstehung des NS alles mit Sozialismus gelabelt wurde (beispielsweise die preußische Monarchie)
Die Monarchie wurde als "Reaktion" bezeichnet.

Siehe auch der Text des Horst-Wessel-Liedes.


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26.09.2019 um 21:13
@eckhart

Kubitschek hat die AfD fest im Griff.
Jetzt sitzt einer seiner Aspiranten aus dem IfS fest im Sattel der AfD nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung
Im Vorstand der Desiderius-Erasmus-Stiftung sitzt jetzt ein führender Protagonist der radikalen Rechten: Erik Lehnert, Vorsitzender des Instituts für Staatspolitik. Dort war am Freitag auch AfD-Fraktionschefin Alice Weidel zu Gast.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article200863486/Desiderius-Erasmus-Stiftung-waehlt-Erik-Lehnert-in-Vorstand.htm...

Wie hieß es von der PP und den Flügelanhängern immer so schön: "die Afd wird mit Kubitschek oder gar nicht sein", bestätigt sich immer wieder aufs neue


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26.09.2019 um 23:13
ice_mother schrieb:Die Monarchie wurde als "Reaktion" bezeichnet.
Frag mal Spengler:
So glaubt Spengler, der Parlamentarismus sei für Deutschland wesensfremd. Demgegenüber: „Von innerm Range kann in Deutschland nur der Sozialismus in irgendeiner Fassung sein.“ Spengler meint nicht den marxistischen Sozialismus, wie folgende (für heutige Geschichtsbetrachter überraschende) Feststellung klarlegt: Der Übergang zum Sozialismus habe sich in Deutschland bereits ereignet, „diese deutsche sozialistische Revolution fand 1914 statt. Sie vollzog sich in legitimen und militärischen Formen.“
Wikipedia: Preußentum_und_Sozialismus
Selbst die Nazi-Sekte des dritten Wegs bezieht sich in ihrem Webauftritt positiv auf den "Preußischen Sozialismus".


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27.09.2019 um 10:25
sacredheart schrieb:Welche Partei würdest Du denn wählen, wenn Du die Flüchtlingspolitik der groko nicht als alternativlos ansiehst und keine Mini Partei wählen möchtest und erst recht keine Partei rechts von der AFD?
Den Strohmann!
Ich würde immer den Strohmann wählen, als da wären:
Meuthen oder Höcke? AfD-Politiker antwortet ziemlich direkt
An einer anderen Stelle im ARD-Interview wurde Urban sogar noch deutlicher. Moderator Sven Lorig fragte den AfD-Politiker direkt: "Wenn im Herbst ein neuer Bundesvorstand gewählt wird, wen unterstützen sie dann? Björn Höcke oder Jörg Meuthen?"

Urban wich der Frage nicht aus, sondern lachte – und gab eine brisante Antwort: "Ich würde auf alle Fälle Kandidaten aus Ostdeutschland unterstützen. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass der Osten der AfD im Bundesvorstand gut repräsentiert ist." Höcke ist (obwohl er eigentlich aus dem Westen kommt) Thüringens AfD-Chef, Meuthen hingegen stammt aus der baden-württembergischen AfD. Auch wenn Urban im Nachgang sagte, man müsse erst noch sehen, welche Politiker dann beizeiten in Frage kämen: Eindeutiger kann ein Politiker auf eine solche Frage kaum antworten.
https://www.watson.de/deutschland/afd/100151291-afd-hoecke-oder-meuthen-sachsen-chef-urban-gibt-in-ard-brisante-antwort
Sachsen-AfD setzt auf Tino Chrupalla
Geäußert hat sich Chrupalla bislang nicht zu diesen Plänen. Auch nun teilt er auf Anfrage lediglich mit, dass man schauen müsse, "für welche Position" er genau kandidieren werde. Intern ist für viele in der AfD aber klar: An dem 44-Jährigen als Teil einer Doppelspitze führt kein Weg vorbei. Zumal Meuthens Co-Vorsitzender Alexander Gauland dem Vernehmen nach nicht noch einmal antreten möchte.
Hinzu kommt: Im 13-köpfigen Bundesvorstand ist derzeit überhaupt niemand aus Sachsen vertreten. Alexander Gauland wurde zwar 1941 in Chemnitz geboren, floh aber nach dem Abitur in den Westen und machte danach in der Hessen-CDU Karriere, bevor er nach 1990 nach Brandenburg ging.
https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/sachsen-afd-setzt-auf-tino-chrupalla-artikel10619911
Am besten die AfD würde sich in zwei Strohmänner spalten:

In einen, dem "Preußischen Sozialismus" zugeneigten und in einen, dem Neoliberalismus anarchokapitalistischer Prägung zugeneigten.
Das bringt die allermeisten Stimmen!


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27.09.2019 um 10:58
@eckhart
So eine richtige Antwort auf die Frage war das aber nun auch nicht.
Mich würde nämlich ebenfalls interessieren welche Alternativen man ohne fD im Namen da so wären.


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27.09.2019 um 12:11
Belphegor84 schrieb:Mich würde nämlich ebenfalls interessieren welche Alternativen man ohne fD im Namen da so wären.
Ich würde für mich antworten: Diejenigen, die meinen Vorstellungen am nächsten kommen.Aber meinen Vorstellungen steht die AfD, egal ob preussischsozialistisch oder Chicago Boys diametral entgegen.

Welche Alternativen ohne fD im Namen da so wären, müssen Menschen eigenverantwortlich für sich selbst entscheiden!
Ich hatte doch schon mehrmals geschrieben:
Beitrag von eckhart, Seite 3.333
eckhart schrieb am 19.09.2019:der Hauptfeind der Neuen Rechten sei „nicht die Lehre Mohammeds, sondern die globale Moderne mit all ihren Konsequenzen.
Wenn Menschen für sich keine andere Alternative als die AfD sehen, müssen sie das selbst verantworten, ist doch logisch!


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27.09.2019 um 13:26
@eckhart

Du hast zwar nun mehrmals ausgeführt, warum Du die AFD nicht wählen würdest, aber das war ja nun nicht neu.

Meine Frage aber lautete: Wen könnte man wählen, wenn man

A) nicht die AFD wählen will
B) auch nicht die Groko, die für die Flüchtlingspolitik verantwortlich ist
C) nicht die Grünen oder die SED, die die Politik der Groko lediglich verstärkt hätten
D) keine Partei rechts von der AFD
E) keine Splittergruppe mit marginale Anteilen.

Das ist doch das Kernproblem der Personen, die sich zur Wahl der AFD entschließen.

Für mich habe ich eine Antwort. Die kann man aber nur dann geben, wenn man entgegen aktueller Strömungen der Meinung ist, dass jeder für sich selbst Verantwortung tragen sollte und nicht der Staat ein kuschelmuschel all inclusive Paket für alle - die FDP.

Daraus, dass Du der Antwort komplett ausgewichen bist, erkenne ich, dass Dir da auch nix einfällt.
Den AFD Wählern wohl auch nicht.

Und was vor 10-20 Jahren noch Teil des Markenkerns der CDU war, nämlich höchstens eine geordnete Einwanderung und nicht nur eine in die Sozialsysteme, wird von aktuellen CDU Protagonisten den vermeintlichen Wutbürgern und Zukurzgekommenen zugerechnet. Demnach hätte die CDU um die Jahrtausendwende selbst noch fast ausschließlich aus zu kurz gekommenen Wutbürgern bestanden. Und es gibt wohl noch Menschen, die so alt sind, dass sie 10-15 Jahre zurückschauen können.


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27.09.2019 um 13:39
sacredheart schrieb:Daraus, dass Du der Antwort komplett ausgewichen bist, erkenne ich, dass Dir da auch nix einfällt.
Den AFD Wählern wohl auch nicht.
Was soll man denn auf deine seltsame Frage auch antworten?

Es gibt keine wählbare Partei, also wählt man AfD.

Was ist das für eine seltsame Logik?
sacredheart schrieb:A) nicht die AFD wählen will
Wer die nicht wählen will, wird die auch nicht wählen. ;-)


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