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Wie geht es weiter mit der AfD?

70.747 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Wahlen, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

25.11.2019 um 12:52
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Eine gründliche politikwissenschaftliche und juristische Analyse der Aussagen der JA zeigt, dass sie auf den Vorrang eines ethnisch-homogenen Volksbegriffs abzielt.
Wie definiert sich denn sonst ein Volk?

Zitat von Wiki zum Thema Volk:

"Der Begriff Volk bezeichnet Gruppen von Menschen, die aufgrund bestimmter kultureller Gemeinsamkeiten und enger Beziehungen sowie zahlreicher Verwandtschaftsgruppen miteinander verbunden sind"


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Wie geht es weiter mit der AfD?

25.11.2019 um 13:17
Zitat von LexterLexter schrieb:Faschisten die demokratisch gewält werden, müssen undemokratisch bekämpft werden.
falsch

ganz egal welche undemokratischen Mittel dir vorschweben


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Wie geht es weiter mit der AfD?

25.11.2019 um 13:22
@Seidenraupe
Der Meinung waren die Deutschen 1935 auch. Den Rest der Geschichte kennst du ja wohl, nehme ich an?


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25.11.2019 um 13:24
Zitat von BiberBastiBiberBasti schrieb:Zitat von Wiki zum Thema Volk:

"Der Begriff Volk bezeichnet Gruppen von Menschen, die aufgrund bestimmter kultureller Gemeinsamkeiten und enger Beziehungen sowie zahlreicher Verwandtschaftsgruppen miteinander verbunden sind"
Das war aber mal wieder ein super Beispiel für Cherry Picking. Hättest mal besser den weiteren Artikel gelesen oder auf "Volk (Begriffserklärung)" geklickt um weitere Bedeutungen angezeigt zu bekommen. Hier gibt es beispielsweise das Staatsvolk, welches sich vom (so auch nur in Deutschland gebräuchlichen) ethnischen Volksbegriff unterscheidet. Dort heißt es:
Das Staatsvolk ist die Gesamtheit der durch die Herrschaftsordnung eines Staates vereinigten Menschen. Neben dem Staatsgebiet und der Staatsgewalt ist es eines der drei Elemente im völkerrechtlichen Sinne.
Wikipedia: Staatsvolk


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25.11.2019 um 15:24
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Lexxi schrieb:
Faschisten die demokratisch gewält werden, müssen undemokratisch bekämpft werden.


Seidenraupe darauf:
falsch
ganz egal welche undemokratischen Mittel dir vorschweben
Zitat von LexterLexter schrieb:Der Meinung waren die Deutschen 1935 auch...
Aus der Geschichte nichts gelernt?

Ist nur gut, dass Leute wie du keinen politischen Einfluß ausüben können!


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25.11.2019 um 15:33
@shure
Nein, mein Freund, DU hast überhaupt keine Ahnung vom Nationalsozialismus. Wie willst du denn eine faschistische Partei, die nach der Machtgreifung die Verfassung abschafft, demokratisch bekämpfen? Sag mir das mal bitte.


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25.11.2019 um 15:53
Zitat von LexterLexter schrieb:... demokratisch bekämpfen?
demokratisch bekämpft man gar nix... das Konzept mit "Kampf" gegen Andersdenkende ist von Gestern, rückwärtsgewandt und ist vorbei!

Du weißt offenbar nicht, was Demokratie ist!


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25.11.2019 um 15:59
Wie schon in dem anderen thread geschrieben:
Demokratie ist nicht schrankenlos. Demokratische Prozesse sind das Grundgerüst unserer Gesellschaft, aber wozu eine schrankenlose demokratische Entscheidungsfindung führt, haben wir nicht nur im Rahmen der Weimarer Republik gelernt, sondern auch später in vielen Situationen, in denen aus einer Demokratie eine Diktatur hervor ging.
Deswegen muss es in einer "guten" Demokratie rechtsstaatliche Schranken geben, welche den bekannten Auswüchsen entgegen wirken.

Warum muss das sein? Weil Menschen gerne Populisten folgen und zwar auch entgegen ihrer eigentlichen Interessen. Und weil es aus einer Diktatur keinen demokratischen Weg zurück gibt. Man kann nicht nach ein paar Jahren den Diktator wieder demokratisch abwählen, wenn man gemerkt hat, das es doch nicht so gut war.
Zitat von shureshure schrieb:das Konzept mit "Kampf" gegen Andersdenkende ist von Gestern
Na ja, es kommt auf den Kontext an. Kampf gegen Kriminalität, Kampf gegen Hass etc.
Es müssen halt rechtsstaatliche Mittel gewählt werden. Oder, wenn der Rechtsstaat abgeschafft wurde, Mittel, die rechtsstaatlichen Idealen entsprechen.


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25.11.2019 um 16:05
@shure
Tut mir leid, sehe ich ganz anders. Und es heißt auch nicht "Kampf gegen Andersdenkende", sondern ganz speziell "Kampf gegen den Faschismus". Und wenn das kein gutes und bitter nötiges Konzept ist, dann solltest DU dich vielleicht noch mal mit der Demokratie auseinandersetzen.


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25.11.2019 um 16:36
Zitat von shureshure schrieb:demokratisch bekämpft man gar nix... das Konzept mit "Kampf" gegen Andersdenkende ist von Gestern, rückwärtsgewandt
Anscheinend nicht für Höcke @shure
Aktuell befinden wir uns nach Höcke "im letzten Degenerationsstadium" der Demokratie, der Pöbelherrschaft einer sogenannten "Ochlokratie". Durch das "multikulturelle Großprojekt" sei Deutschland zerrüttet und dem Untergang ausgeliefert und die gegenwärtige liberale politische Verfassung ein "freiheitsfeindliches Machtgebilde". Diesem "Verhängnis" will Höcke nach eigenen Worten Einhalt gebieten. Ansonsten sei ein neuer Karl Martell (der Verteidiger Europas gegen den Islam in einer Schlacht vor 1.200 Jahren) und eine (militärische) "Rückeroberung" aus einer "Ausfallstellung" heraus nötig, um Europa zu retten.

Wenn wir Höcke also an seiner Sprache messen, so geht es ihm um eine nicht nur ethnische, sondern auch politische "Säuberung" und um das Einsetzen staatlicher Gewalt gegen beliebig definierte Feinde. Er suggeriert mit dieser Sprache auch einen künftigen Kampf zwischen denen, die anders denken und seinen Anhängern, er will offensichtlich den Bürgerkrieg in Dörfern und Städten in Deutschland. Es ist eine Strategie der Entfesselung und der Aufschaukelung von Ressentiments und Gewalt.
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-10/rechtsextremismus-bjoern-hoecke-afd-fluegel-rechte-gewalt-faschismus
Zitat von shureshure schrieb:Aus der Geschichte nichts gelernt?
solltest du auch dich selber fragen @shure


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25.11.2019 um 17:11
Zitat von ThisDannyThisDanny schrieb:Das man gegen die Existenz einer ganz Legal und vom Volk gewählten Partei Diskutiert.
Mir ist in diesem fall auch deren Ideologie föllig gleich. Solange sie nicht verboten wurde, scheint sie ja noch grenzwertig okey zu sein.

In dem moment, wo man die AFD verbieten würde, würde man die Demokratie abschaffen. Bzw. zum Wackeln bringen.
Denn es ist, und da kann man noch so aufheulen, nunmal eine gewählte Partei.
sagst Du, @ThisDanny
In Höckes Buch spricht die AfD von:
dass "wir leider ein paar Volksteile verlieren werden, die zu schwach oder nicht willens sind" mitzumachen." Er denke an einen "Aderlass". Diejenigen Deutschen, die seinen politischen Zielen nicht zustimmten, würden aus seinem Deutschland ausgeschlossen werden. Er trete für die Reinigung Deutschlands ein. Mit "starkem Besen" sollten eine "feste Hand" und ein "Zuchtmeister" den "Saustall ausmisten".
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-10/rechtsextremismus-bjoern-hoecke-afd-fluegel-rechte-gewalt-faschismus
Das heißt auf Deutsch, dass die AfD mit dem Mitteln der Demokratie die Demokratie beseitigen will!
Zitat von shureshure schrieb:Aus der Geschichte nichts gelernt?
Zitat von shureshure schrieb:Du weißt offenbar nicht, was Demokratie ist!
Du willst sicher damit sagen, das gabs schon mal? @shure ? Siehe: Es stimmt!
Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen.
Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren.
Goebbels in einem Leitartikel des Völkischen Beobachter am 30. April 1928

Aus einerGoebbels-Rede vor kleinem Kreis am 4. April 1940:
Bis jetzt ist es uns gelungen, den Gegner über die eigentlichen Ziele Deutschlands im Unklaren zu lassen, genauso wie unsere innenpolitischen Gegner bis 1932 gar nicht gemerkt haben, wohin wir steuerten, dass der Schwur auf die Legalität nur ein Kunstgriff war ... Man hätte 1925 ein paar von uns in Haft nehmen können, und alles wäre aus und zu Ende gewesen. Nein, man hat uns durch die Gefahrenzone hindurchgelassen
aus https://www.wissen.de/lexikon/goebbels-joseph
Zitat von LexterLexter schrieb:Und es heißt auch nicht "Kampf gegen Andersdenkende", sondern ganz speziell "Kampf gegen den Faschismus"
Richtig!
Faschismus ist keine Meinung!


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25.11.2019 um 18:15
Zitat von ThisDannyThisDanny schrieb:Warum also hetzen ?
Man kann auch nicht die 11 % der Bevölkerung diffamieren.
man sollte einfach, die Partei die man in der Politik sehen will, wählen und gut ist. Wenn eine Mehrheit für eine Partei ist, die einem selbst nicht zusagt, MUSS man das akzeptieren, das ist DEMOKRATISCH !

ganz einfach.
Ja das das sind die einfachen Antworten, die AFD-Sektierer so lieben !

Das eine Partei nicht verboten ist, heißt noch lange nicht das diese Partei im Sinne der Demokratie ist.

Die NPD ist auch nicht verboten und trotzdem eine Partei die eine parlamentarische Demokratie abschaffen würde.

Wenn 11% für Antisemitismus sind, muss man diese Meinung dann akzeptieren ?

Nein, denn eine moderne Demokratie muss nicht jeden Spinner aushalten.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

25.11.2019 um 18:19
Zitat von shureshure schrieb:demokratisch bekämpft man gar nix... das Konzept mit "Kampf" gegen Andersdenkende ist von Gestern, rückwärtsgewandt und ist vorbei!

Du weißt offenbar nicht, was Demokratie ist!
Nein, du weißt nicht was Demokratie ist.
Es geht hier nicht um den Kampf gegen Andersdenkende, sondern um Ansichten von rechtsextremen Spinnern.

Der Kampf gegen Andersdenkende ist vorbei ?
Zitat von eckharteckhart schrieb:In Höckes Buch spricht die AfD von:
dass "wir leider ein paar Volksteile verlieren werden, die zu schwach oder nicht willens sind" mitzumachen." Er denke an einen "Aderlass". Diejenigen Deutschen, die seinen politischen Zielen nicht zustimmten, würden aus seinem Deutschland ausgeschlossen werden. Er trete für die Reinigung Deutschlands ein. Mit "starkem Besen" sollten eine "feste Hand" und ein "Zuchtmeister" den "Saustall ausmisten".
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-10/rechtsextremismus-bjoern-hoecke-afd-fluegel-rechte-gewalt-faschismus
Höcke sieht das aber anders !


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Wie geht es weiter mit der AfD?

25.11.2019 um 18:20
Zitat von che71che71 schrieb:Nein, denn eine moderne Demokratie muss nicht jeden Spinner aushalten.
Word!
Antisemitismus fällt auf uns alle zurück!
Und dazu bin ich nicht willens!


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25.11.2019 um 19:35
Zitat von che71che71 schrieb:Wenn 11% für Antisemitismus sind, muss man diese Meinung dann akzeptieren ?
Nein, denn eine moderne Demokratie muss nicht jeden Spinner aushalten.
... Demokatie muss nicht jeden Spinner aushalten?

Tja, was wiillst denn dagegen machen .... wie willst es nicht aushalten?... du musst es einfach! ;)

Dein sporadischer Aktionismus von der Tastatur aus reicht sicherlich nicht aus, dem was entgegenzuhalten!


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25.11.2019 um 19:58
Zitat von shureshure schrieb:Dein sporadischer Aktionismus von der Tastatur aus reicht sicherlich nicht aus, dem was entgegenzuhalten!
Ist aber auf jeden Fall besser als die AfD-Scheiße schönzureden.


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25.11.2019 um 20:01
Zitat von shureshure schrieb:Tja, was wiillst denn dagegen machen .... wie willst es nicht aushalten?... du musst es einfach! ;)

Dein sporadischer Aktionismus von der Tastatur aus reicht sicherlich nicht aus, dem was entgegenzuhalten!
Ich muss gar nichts !




Was hälst du denn dagegen ?

Oder bist du für Antisemitismus ? Kann ja sein ?!

Es kann ja sein das du den Höcke ganz toll findest mit seinen Aussagen ?
Zitat von che71che71 schrieb:eckhart schrieb:
In Höckes Buch spricht die AfD von:
dass "wir leider ein paar Volksteile verlieren werden, die zu schwach oder nicht willens sind" mitzumachen." Er denke an einen "Aderlass". Diejenigen Deutschen, die seinen politischen Zielen nicht zustimmten, würden aus seinem Deutschland ausgeschlossen werden. Er trete für die Reinigung Deutschlands ein. Mit "starkem Besen" sollten eine "feste Hand" und ein "Zuchtmeister" den "Saustall ausmisten".
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-10/rechtsextremismus-bjoern-hoecke-afd-fluegel-rechte-gewalt-faschismus



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25.11.2019 um 20:14
Zitat von shureshure schrieb:Tja, was wiillst denn dagegen machen .... wie willst es nicht aushalten?... du musst es einfach! ;)
Blockieren, ausgrenzen, stigmatisieren. Wirkt auch:
Kazims Antwort auf diese Bedrohung ist ein radikales und aus persönlicher Betroffenheit durchaus hart formuliertes Bis-hierher-und-nicht-weiter – ein Appell, den sozialen Gegendruck zu erhöhen und kulturelle Hemmschwellen zum Schutze all jener zu errichten, die nach Ansicht von AfD-Anhängern nicht dazugehören, stören und im Zweifelsfall "entsorgt" werden müssen. Doch wer dieser Tage nach "Ächtung" und "Ausgrenzung" blaubrauner Sympathisanten ruft, stößt mithin selbst in bürgerlichen Kreisen auf Unverständnis und irritierende Abwehrreaktionen: Nicht nur, dass er in den Verdacht gerät, die eigenen liberalen Werte zu verraten und "antipluralistisch" zu agieren. Er muss sich zugleich des Vorwurfs erwehren, Gauland und Co. genau das zu geben, was sie – vermeintlich – am meisten stärkt. Denn Rechte – so das weit verbreitete Credo – heischen nach Ausschluss, um sich als Opfer des Mainstreams zu inszenieren und auf diesem Wege bis weit in die Mitte hinein Anhänger zu mobilisieren.

Nun sind die Primärtexte aus dem rechtsintellektuellen Umfeld der Partei ohne Zweifel aussagekräftig – allen voran die taktischen Empfehlungen, die der einflussreiche Vordenker der AfD und Stichwortgeber der neuen Rechten, Götz Kubitschek, in seiner Zeitschrift Sezession veröffentlicht. [...]
Ein ums andere Mal geht man der rechten Selbstdarstellung auf den Leim, wenn man das Problem nicht mehr bei den Rechten selbst, sondern bei ihren Gegnern sucht. Bei jenen, die Podien mit Rechten boykottieren, die gegen die Präsenz rechter Verlage auf der Buchmesse protestieren oder antifaschistische Straßenbündnisse auf die Beine stellen.

In Wahrheit spricht nämlich vieles dafür, dass die Versuche, die AfD durch "Ächtung" und Ausgrenzung kleinzuhalten, keineswegs "spektakulär gescheitert" sind, wie Jan Fleischhauer in seiner Replik auf Kazims Appell behauptet. Die jüngeren Debatten in der Sezession und die aktuelle Praxis der AfD belegen vielmehr das genaue Gegenteil: Die namentlich im Westen noch immer wirksame Stigmatisierung der Partei als rechtsextremistische, rassistische und potenziell faschistische Bewegung ist für die Blaubraunen ein ernsthaftes Problem. Denn sie allein verhindert aus Sicht von Kubitschek und Co, dass auch in den alten Bundesländern erreicht wird, was im Osten längst gelungen ist: das Heraustreten aus der Non-Profit-Zone rechter Randständigkeit und die Mobilisierung einer breiten Massenbasis, die nur durch den Anschluss der "bürgerlichen Mitte" gelingen kann.
https://www.zeit.de/kultur/2019-11/rechtsextremismus-afd-populismus-rassismus-propaganda-rechtsruck


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25.11.2019 um 20:16
Zitat von shureshure schrieb:Tja, was wiillst denn dagegen machen .... wie willst es nicht aushalten?... du musst es einfach!
Ne muss niemand, denn antisemitische Parolen und Agitation können wegen Volksverhetzung angezeigt werden. Ebenso Holocaustleugnung.
Das muss niemand einfach so aushalten. Schon gar nicht die Menschen jüdischen Glaubens.

Angesichts dessen, dass Antisemitismus zu einem Massenmord an über 6.000 000 Juden geführt hat, finde ich deine Aussage, sagen wir mal so um es milde zu formulieren, ziemlich dreist @shure


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Wie geht es weiter mit der AfD?

25.11.2019 um 20:38
Zitat von shureshure schrieb:[...] das Konzept mit "Kampf" gegen Andersdenkende ist von Gestern, rückwärtsgewandt und ist vorbei!
Wenn man "Andersdenkende" als Euphemismus für Rassisten benutzt, ist das schon ziemlich traurig.

Intoleranz und Rassismus muss man nicht tolerieren - dem muss man sich entgegenstellen!


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