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AfD

95.451 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Rassismus, Wahlen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: AfD

AfD

05.01.2026 um 18:38
Zitat von eckharteckhart schrieb:Wer AfD wählt, wählt:
Was spricht gegen Homeschooling?
Meine Jüngste hat fast 3 Jahre wegen Corona zum größten Teil Homeschooling betrieben und ihr Abi gemacht.
Im jetzigem Studium ist die reale Präsenz auch nur zum Teil nötig, ein Großteil findet über Homeschooling statt.
Ist aber halt eine Privat Uni, die sind da weit fortschrittlicher.

Hatte die Ukraine es nach Kriegsbeginn nicht auch zum Teil geschafft Homeschooling für geflüchtete Kinder verteilt über Europa zu ermöglichen?

Was spricht denn dagegen? Wenn ich mir teilweise die sanierungsbedürftigen Schulgebäude anschaue, der Großteil der Schüler könnte vermutlich von zu Hause aus besser lernen über Homeschooling.

Deutschland braucht aber wohl noch einige Jahrzehnte um im Digitalem Zeitalter anzukommen, wie sagte eine Bundeskanzlerin aD: Das Internet ist Neuland.


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AfD

05.01.2026 um 19:02
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Was spricht gegen Homeschooling?
Nichts, wenn feststeht, welche Geschichtsschreibung gilt? - die Alice Weidelsche, oder die, die alle Deutschen gelehrt bekommmen haben.
AfD-Wähler hatten ja genügend Zeit sich zu entscheiden.
Natürlich müsse es Prüfungen geben, „zum Beispiel alle halbe Jahr im Ministerium.
Das sage ich auch!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article695b7c1dfb77630dac277c96/ulrich-siegmund-schueler-auch-im-homeschooling-unterrichten-so-will-der-afd-kandidat-die-schulpflicht-reformieren.html


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AfD

05.01.2026 um 19:22
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Was spricht gegen Homeschooling?
Meiner Meinung nach ist Homeschooling eine sehr gute Sache für Zeiten wie Corona, wenn das Kind sich nicht so richtig wohl fühlt, aber zumindest stundenweise teilnehmen will/kann, draußen ist Glatteis, Starkregen und es gibt einen längeren Weg zu Fuß oder mit dem Rad und so weiter.

Aber nicht als generelles Konzept. Bei den Studenten mag das schon nicht mehr so wichtig sein.
Aber die Kinder brauchen realen Kontakt zu anderen Kindern, müssen sich mit ihnen austauschen, lernen auch mal in Streitsituationen klar zu kommen.
In den Pausen wird zusammen gespielt oder später sich unterhalten. Sie finden Freunde. Und auch welche, die sie nicht mögen.
Sie kommen in Kontakt mit anderen Kindern unterschiedlichster Familien.
Sie lernen ein Stück weit das reale Leben kennen, das sie später erwartet.

Das ist etwas ganz anderes, als nur alleine oder mit einem Elternteil zu Hause zu lernen und die Kontakte zu den Mitschülern und Lehrern nur online zu haben.


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AfD

05.01.2026 um 20:00
Zitat von KarakachankaKarakachanka schrieb:Aber die Kinder brauchen realen Kontakt zu anderen Kindern, müssen sich mit ihnen austauschen, lernen auch mal in Streitsituationen klar zu kommen.
Das ist richtig aber läuft das denn mit den Streitsituationen noch richtig?
Können Kinder heute überhaupt noch lernen damit umzugehen und lernen sich zu wehren und durchzusetzen?
Oder wird das alles schnell unterbunden und andererseits bei gewissen Vorkommnissen wenn es zu hart wird weggeschaut?
Ich sehe die "normale" Mitte darin nicht mehr so, sondern nur noch die weiten Ränder.
Zitat von KarakachankaKarakachanka schrieb:Das ist etwas ganz anderes, als nur alleine oder mit einem Elternteil zu Hause zu lernen und die Kontakte zu den Mitschülern und Lehrern nur online zu haben.
Kinder sollten Soziale Kontakte nicht nur in der Schule haben, Sportvereine und anderes sind nicht minder wichtig, gerade da wo die Kinder selbst Lust drauf haben und entscheiden können was sie machen möchten.
Soziale Kompetenzen sehe ich bei jungen Leute heute viel verbreiteter und besser erlernt, die in Vereinen Sport getrieben haben oder treiben.

Kinder die nur zur Schule rennen, dort etwas soziale Kontakte finden und nach Schulschluss dann zu Hause rumgammeln werden es meist schwer haben mit den Socialskillz.


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05.01.2026 um 20:02
Zitat von eckharteckhart schrieb:Nichts
Also ein diskussionswürdiger Vorschlag der AfD.


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05.01.2026 um 20:31
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Also ein diskussionswürdiger Vorschlag der AfD.
Was hindert Dich?@Röhrich ?


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05.01.2026 um 20:40
AfD-Blau hat ihm nichts geholfen!
Lieschke werde unter anderem schweres partei- und fraktionsschädigendes Verhalten vorgeworfen, hieß es. Ein Kreisspitzentreffen, das Anfang Dezember vergangenen Jahres als Videokonferenz stattfand, soll er heimlich aufgenommen und die Audiodatei weitergeleitet haben.

Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat als Ziel eine Alleinregierung ausgegeben.

Quelle: dpa
Quelle: https://www.n-tv.de/regionales/sachsen-anhalt/Matthias-Lieschke-aus-AfD-Fraktion-ausgeschlossen-id30205750.html


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AfD

05.01.2026 um 21:05
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Was spricht gegen Homeschooling
Die vielen Ungebildeten! Wenn wir Qualität haben wollen, dann sollten wir das dafür ausgebildeten Menschen überlassen.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Eine SPD oder CDU kann man nur wählen, wenn man möchte, dass due Entwicklung der letzten 20 Jahre genau so weitergeht.
Das ist absolut richtig und genau deswegen steigt der Frust immer weiter.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Linke Verteilungsversprechen sind halt einfach auserzählt.
Wir haben bisher nur von unten nach oben verteilt. Sind damit deine Linken Versprechungen gemeint?
Zitat von WolfgangTWolfgangT schrieb:Was bringt die Wähler nur dazu? Ist es nur der Frust?
Für den Osten gilt das nicht mehr. Da heben viele ein stramm rechtes Weltbild und vor allem wollen diese Menschen wieder bevormundet werden - die wollen wieder einen Führer, der Ihnen das Denken abnimmt.


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05.01.2026 um 21:39
@Röhrich

Och glaube ihr redet aneinander vorbei, die AfD will Homeschooling nach amerikanischem Vorbild, wo also religiöse Eltern ihren Kindern selbst daheim Unterricht geben, damit sie nicht mit bösem Zeug wie Evolutionstheorie in Berührung kommen.

Damit ist nicht digitaler Fernunterricht durch professionelle Lehrkräfte gemeint.


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AfD

05.01.2026 um 21:42
Im Großen und Ganzen stimme ich @SvenLE zu.
Aber ich will ergänzen:
AfD-Zukunft: Pragmatisch geführter Bundesverband, ideologisch gelenkter Osten?
Doch der Preis dieses Erfolgs könnte hoch sein. Sollte die AfD im neuen Jahr tatsächlich in ein oder zwei Landesregierungen im Osten eintreten – womöglich mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als Juniorpartner –, würde das den radikalen Flügel massiv stärken.


Er hätte Ministerposten, Einfluss auf Bildungspolitik, auf Polizei und Justiz. Die Partei würde faktisch eine Doppelstruktur haben: Ein pragmatisch geführter Bundesverband, und ein ideologisch gelenkter Osten. Das könnte die Bundesstrategie unterminieren.


Ein zweischneidiges Schwert, denn das gibt einerseits Macht, andererseits könnte es auch entzaubern, denn die AfD verspricht viel und es sei an dieser Stelle gar nicht von Russland, USA, Abschiebungen, Nato oder EU die Rede.

Als Beispiel sei hier vielmehr Markus Frohnmaier, seines Zeichens Ministerpräsidentenkandidat in Baden-Württemberg genannt. Er kündigt bei Facebook ein großes Abschiebeprogramm, die Einführung von Volksentscheiden und die Abschaffung des Rundfunkbeitrages an – nichts davon könnte er als Ministerpräsident alleine durchsetzen und das weiß er vermutlich auch selbst.


Ulrich Siegmund, ein weiterer Spitzenkandidat geht davon aus, dass er den Öffentlichen Rundfunk - von Sachsen-Anhalt aus - auf zwei Sender reduzieren und zugleich die Schulpflicht in der derzeitigen Form abschaffen könnte.

Für erstes ist er alleine gar nicht zuständig und letzteres würde wohl einer Verfassungsänderung auf Bundesebene und einer breiten Mehrheit im Bundestag- und Rat benötigen. Natürlich wissen das viele Wähler nicht, aber sie werden es spätestens nach der Wahl erfahren.

Für viele Machtoptionen würde die AfD auch Bündnispartner benötigen. Die CDU, die nach der Bundestagswahl 2025 wieder den Kanzler stellt, hat eine Koalition mit der AfD kategorisch ausgeschlossen.

Auch SPD, FDP und Grüne lehnen Gespräche ab. Nur das BSW lässt vorsichtige Signale erkennen: Sahra Wagenknecht spricht von "inhaltlicher Schnittmenge" in der Migrationspolitik, vermeidet aber jede Koalitionsaussage. 2026 könnte sie zum Zünglein an der Waage werden.


Doch genau darin liegt ein strategisches Problem für die AfD. Regierungsverantwortung in Ostdeutschland wäre zwar ein symbolischer Sieg – aber sie könnte bundesweit abschreckend wirken. Ein AfD-Ministerpräsident wäre vielleicht ein neuer König Kroisos. Voller Elan, aber für das Gesamtgefüge selbstzerstörerisch handelt.

Die mediale Aufmerksamkeit wäre zudem enorm. Jede Personalentscheidung, jede Schulpolitik, jede Polizeiaktion würde unter dem Brennglas stehen. Ein einziger Skandal könnte genügen, um die Mäßigungsstrategie im Bund zu zerstören.

Alice Weidel hat einen klaren Fahrplan: 2029 will sie ins Kanzleramt, zumindest aber in ein Ministerium. Dafür braucht sie mindestens 25 Prozent bundesweit und eine Koalitionsoption. Doch mit jedem Prozentpunkt, den der Flügel gewinnt, wird diese Vision unrealistischer.
Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/die-afd-rast-auf-grosse-erfolge-zu-sie-koennen-der-partei-fatal-schaden_0458dd43-e77f-41cb-af63-2a106355571c.html?dicbo=v2-MNjyQm6&obref=outbrain-fol-web&cm_ven=focus_outbrain


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05.01.2026 um 21:48
Zitat von Cthulhus_callCthulhus_call schrieb:Damit ist nicht digitaler Fernunterricht durch professionelle Lehrkräfte gemeint.
Wenn diese speziellen AfD-Pläne public würden, würde dies auf dem Gebiet der ehemaligen DDR einen Schock bedeuten.

Bloß ein Hinweis.


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AfD

05.01.2026 um 22:01
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Was spricht gegen Homeschooling?
Meine Jüngste hat fast 3 Jahre wegen Corona zum größten Teil Homeschooling betrieben und ihr Abi gemacht.
Im jetzigem Studium ist die reale Präsenz auch nur zum Teil nötig, ein Großteil findet über Homeschooling statt.
Ist aber halt eine Privat Uni, die sind da weit fortschrittlicher.

Hatte die Ukraine es nach Kriegsbeginn nicht auch zum Teil geschafft Homeschooling für geflüchtete Kinder verteilt über Europa zu ermöglichen?

Was spricht denn dagegen? Wenn ich mir teilweise die sanierungsbedürftigen Schulgebäude anschaue, der Großteil der Schüler könnte vermutlich von zu Hause aus besser lernen über Homeschooling.

Deutschland braucht aber wohl noch einige Jahrzehnte um im Digitalem Zeitalter anzukommen, wie sagte eine Bundeskanzlerin aD: Das Internet ist Neuland.
Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Die AfD fordert homeschooling, das derart gestaltet ist, das Eltern Ihre Kinder selber unterrichten und nicht das Kinder von zu Hause aus an einem Lehrinstitut lernen.


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05.01.2026 um 22:11
Zitat von cejarcejar schrieb:Die AfD fordert homeschooling, das derart gestaltet ist, das Eltern Ihre Kinder selber unterrichten und nicht das Kinder von zu Hause aus an einem Lehrinstitut lernen.
Vielleicht ist es das, was Lieschke als parteischädigendes Verhalten vorgeworfen wird?
Lieschke werde unter anderem schweres partei- und fraktionsschädigendes Verhalten vorgeworfen, hieß es. Ein Kreisspitzentreffen, das Anfang Dezember vergangenen Jahres als Videokonferenz stattfand, soll er heimlich aufgenommen und die Audiodatei weitergeleitet haben.
Quelle: https://www.n-tv.de/regionales/sachsen-anhalt/Matthias-Lieschke-aus-AfD-Fraktion-ausgeschlossen-id30205750.html

Ich halte es für naheliegend!


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AfD

05.01.2026 um 23:26
Zitat von Cthulhus_callCthulhus_call schrieb:Damit ist nicht digitaler Fernunterricht durch professionelle Lehrkräfte gemeint.
Oh. Dann brauche ich für mich und meine Meinung dazu jetzt gar nicht darauf eingehen, dass Schule und Hobbys bzw ein Sportverein sich gut ergänzt und kein entweder/oder ist, ein paar Stunden Sportverein aus meiner Sicht nicht die Kontakte in der Schule ersetzen kann, usw.
Sondern korrigiere mich in: ist so wie von der AfD gewollt für mich nicht diskussionswürdig.


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05.01.2026 um 23:49
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Also ein diskussionswürdiger Vorschlag der AfD.
ist also eindeutig quatsch!

Am Besten vergessen.
Meine Meinung.
Dagegen macht ein schnellstmögliches AfD-Verbot Sinn.


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gestern um 00:50
Zitat von eckharteckhart schrieb:ist also eindeutig quatsch!
Und das ist noch freundlich ausgedrückt.
Wären die jetzt dafür, dass eingerichtet wird, dass jeder Schüler (vorübergehend, bei Bedarf) digital von zuhause es am Unterricht teilnehmen kann, ich hätte es gut gefunden, egal von wem es kommt.
Aber bei denen biegt regelmäßig einer hier um die Ecke und frohlockt: "guckt, da haben die was Tolles". Man öffnet also das hingehaltene, glitzernde Döschen und es kommt jedesmal sofort derselbe unangenehme Geruch raus.


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gestern um 01:10
@Karakachanka
Daraus schließe ich, Du riechst ihn auch?


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gestern um 01:16
Zitat von cejarcejar schrieb:Die AfD fordert homeschooling, das derart gestaltet ist, das Eltern Ihre Kinder selber unterrichten und nicht das Kinder von zu Hause aus an einem Lehrinstitut lernen.
@cejar

Diese Forderung ist mE tatsächlich Unsinn. Gerade aus der Coronazeit haben wir doch gelernt, wie wichtig die unmittelbare Interaktion zwischen Gleichaltrigen ist, besonders in Zeiten, in denen Jugendliche oft schon genug oder zu viel Freizeit im eigenen Zimmer verbringen.

Begründbare Ausnahmen wären was anderes wie 'Einzige Familie auf einer Hallig'.


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gestern um 09:48
@sacredheart
Offiziell wissen wir doch noch gar nichts.
Ulrich Siegmund muss erst noch zu Ende denken.


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AfD

gestern um 10:55
Zitat von eckharteckhart schrieb:Ich halte es für naheliegend!
Tatsächlich ist da mehr dahinter!
Bestrafe einen, erziehe hundert – das berüchtigte Rezept des kommunistischen Diktators Mao scheint derzeit auch bei der Spitze der AfD Sachsen-Anhalts hoch im Kurs zu stehen. Offenkundig auf Direktive des Landesvorstands hat die Fraktion im Magdeburger Landtag den Wittenberger Abgeordneten Matthias Lieschke aus den eigenen Reihen ausgeschlossen. Und wie einst unter Mao wurden auch hier rechtsstaatliche Grundsätze beiseitegewischt.

Begründet wurde der Rauswurf mit einem Parteiausschlussverfahren – obwohl dieses erst vor wenigen Tagen angeschoben wurde, ein Ergebnis also noch gar nicht vorliegen kann. Ob sich Lieschke später einmal vor dem Parteigericht gegen die Vorwürfe erfolgreich verteidigen kann oder nicht, spielt keine Rolle mehr: Die Fraktion hat Fakten geschaffen.

Bestraft werden soll Ex-Generalsekretär Jan Wenzel Schmidt
Dabei dürfte Lieschke eher ein Kollateralschaden sein. Der eigentliche Adressat der Strafmaßnahme ist Jan Wenzel Schmidt, einst als Generalsekretär der starke Mann der Landespartei, nun aber von seinen früheren Verbündeten fallengelassen.

Alle, die noch mit ihm sympathisieren, sollen das Fürchten lernen. Darum ging es, als die AfD im Oktober ihre Geschäftsstellenleiterin Diana Lorenz entließ. Darum geht es nun auch bei Lieschke, immerhin ein langjähriger Kreisvorsitzender.

Jeder in der Landes-AfD weiß jetzt: Wer sich nicht bedingungslos unterordnet, ist raus.



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