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AfD

95.448 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Rassismus, Wahlen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: AfD

AfD

gestern um 08:45
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Sorry, jetzt wird es mir definitiv zu blöd. Ich schrieb nie von nicht existieren dürfen.
Da kann ich ja jetzt nichts für. Du schriebst aber:
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Das kann man ignorieren und Parteien verachten, die es nicht ignorieren oder man schaut halt mal hin und sucht Lösungen
Die "Lösung" der AfD ist, dass diese Menschen hier nicht leben sollen. Erst EU-Austritt, dann Abschiebung. Du möchtest diese "Lösung" für alle Menschen, die mal Sozialleistungen bezogen haben und sich in Deutschland aufhalten, auch deutsche Staatsbürger. Denn wenn du diese Menschen sofort in Arbeit bringen wolltest, müsstest du eher rot-grün wählen, denn von der AfD kenne ich das nicht.


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gestern um 10:52
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Die "Lösung" der AfD ist, dass diese Menschen hier nicht leben sollen.
Diese Ausdrucksweise halte ich die AfD betreffend, für angemessen!
Auch folgende:
Kein Zutritt bei VW
Das Zentrum war zuletzt auch juristisch in Erscheinung getreten. Im Sommer scheiterte der Verein vor dem Arbeitsgericht Braunschweig mit dem Versuch, Zutritt zu einem Betrieb der VW-Tochter Volkswagen Group Services in Isenbüttel (Landkreis Gifhorn) zu erzwingen. Man wollte gewerkschaftliche Vertrauensleute wählen lassen – Volkswagen hatte dies mit der Begründung abgelehnt, das Zentrum sei keine im Betrieb vertretene tariffähige Gewerkschaft.

© dpa-infocom, dpa:260105-930-498720/2
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/arbeiter-und-die-afd-streit-vor-betriebsratswahlen-wer-vertritt-die-arbeiter-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260105-930-498720


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gestern um 13:08
@Panaetius
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Im Zusammenang mit der Coronakrise (von der auch die AfD profitiert hat) . . .
Hat die AfD das? Meines Wissens hat die Partei bei der BTW 2021 schlechter abgeschnitten als 2017, auch in den Umfragen hat sie bei weitem nicht so gut abgeschnitten wie zuvor und danach. Im Prinzip ist die Coronakrise ein gutes Beispiel, wie man die AfD klein bekommen kann - indem ihre Themen nicht bedient werden (gleiches gilt für die zuvor stattgefundenen Klimaproteste). Das muss jetzt nur noch Leuten wie den vier Tretrollerfahrern der Apokalypse (Merz, Linnemann, Söder, Dobrindt) auf irgendeine Weise vermittelt werden.


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gestern um 13:15
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Die Diskrepanz zwischen dem, was wir Bürger selbstverständlich erwarten können und dem was Politiker und Verwaltungen abliefern ist die Differenz zwischen 100 und den Wahlergebnissen etablierter Parteien.

Die AFD sehe ich als Symptom der Minderleistung von Politik und Verwaltung, nicht als eigenständige Ursache. Die Linke und BSW können wir in der Hinsicht mit einrechnen, Symptom, nicht Ursache.

Die AFD zu verbieten halte ich zB für so zielführend, wie rote Punkte auf der Haut zu verbieten, anstatt die Masern Impfung zu verabreichen
sehr gut auf den Punkt gebracht.

Leider wollen vermutlich die anderen Parteien nicht wahrhaben, dass ihre Politik zum Aufstieg der AfD geführt hat.
Für diese Feststellung (kann nur meine Meinung sein, da man sowas nicht beweisen kann) nützt auch kein: wer AfD wählt ist xy ...
Solch ein Framing der Wähler macht die Sache nicht besser, bzw. ändert nichts an den "Symptomen" in Form von radikalen und/oder extremistischen Parteien.


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gestern um 13:20
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Leider wollen vermutlich die anderen Parteien nicht wahrhaben, dass ihre Politik zum Aufstieg der AfD geführt hat.
Wobei ich finde, dass das ein Abschieben der Verantwortung auf die "anderen" Parteien und deren Wähler ist oder zumindest so rüberkommt. So nach dem Motto "Eigentlich wollte niemand die AfD, aber die Politiker haben die Wähler dazu gezwungen".


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gestern um 13:26
Zitat von AfricanusAfricanus schrieb:Hat die AfD das? Meines Wissens hat die Partei bei der BTW 2021 schlechter abgeschnitten als 2017, auch in den Umfragen hat sie bei weitem nicht so gut abgeschnitten wie zuvor und danach. Im Prinzip ist die Coronakrise ein gutes Beispiel, wie man die AfD klein bekommen kann - indem ihre Themen nicht bedient werden (gleiches gilt für die zuvor stattgefundenen Klimaproteste). Das muss jetzt nur noch Leuten wie den vier Tretrollerfahrern der Apokalypse (Merz, Linnemann, Söder, Dobrindt) auf irgendeine Weise vermittelt werden.
2021 schnitt die AfD nicht gut ab, weil es in den Jahren zuvor nur wenige Flüchtlinge gab. Daher hat sie in dieser Zeit auf die Coronakrise gesetzt und daher noch ein relativ gutes Ergebnis eingefahren, da sie strikt gegen Coronamaßnahmen war.


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gestern um 13:27
Zitat von martenotmartenot schrieb:Wobei ich finde, dass das ein Abschieben der Verantwortung auf die "anderen" Parteien und deren Wähler ist oder zumindest so rüberkommt
und selbst wenn man das so sehen könnte - es geht mMn um psychologische Dinge (Politik hat in meinen Augen sehr viel mit psychologischen Wirkungen zu tun)
Zitat von martenotmartenot schrieb:So nach dem Motto "Eigentlich wollte niemand die AfD, aber die Politiker haben die Wähler dazu gezwungen".
Es geht auch nicht um irgendwelche Zwänge, sondern um Folgen einer Politik.

Meiner Meinung nach wären sicherlich viel weniger Leute auf die Idee gekommen, radikale oder extremistische Parteien zu wählen (dazu zähle ich auch die Linke, obwohl ich die partiell ganz gut finde) - wenn die Parteien der Mitte gute Politik gemacht hätten (Infrastruktur, Bildung usw.).
Oder weshalb sollten zufriedene Leute extrem wählen?


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gestern um 13:29
Zitat von OptimistOptimist schrieb:wenn die Parteien der Mitte gute Politik gemacht hätten (Infrastruktur, Bildung usw.).
Oder weshalb sollten zufriedene Leute extrem wählen?
Warum wählen unzufriedene Leute eine Partei, die die (zum Teil zurecht kritisieren) Aspekte gar nicht auf dem eigenen Schirm haben, sondern stattdessen unentwegt gegen ihre Lieblingsfeindbilder agieren und Ängste schüren? Wie genau würde denn die AfD die genannten Punkte auf den Weg bringen (Infrastruktur, Bildung, Gesundheitsversorgung etc.)?


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gestern um 13:33
Zitat von martenotmartenot schrieb:Warum wählen unzufriedene Leute eine Partei, die die (zum Teil zurecht kritisieren) Aspekte gar nicht auf dem eigenen Schirm haben, sondern stattdessen unentwegt gegen ihre Lieblingsfeindbilder agieren und Ängste schüren?
auch das sind in meinen Augen wieder nur psychologische Prozesse (die natürlich seitens der AfD genutzt werden bzw. instrumentalisiert die AfD Vieles).

Aber dennoch wäre das alles sicherlich nicht so geballt, wenn die Leute zufriedener wären.
Damals Anno dazumal waren die Menschen halt auch unzufrieden...
Zitat von martenotmartenot schrieb:Wie genau würde denn die AfD die genannten Punkte auf den Weg bringen (Infrastruktur, Bildung, Gesundheitsversorgung etc.)?
das spielt für die Leute keine Rolle und manche denken gar nicht so weit.
Andere wollen es nicht wahrhaben, dass die AfD nichts besser machen kann.


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gestern um 13:35
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das spielt für die Leute keine Rolle und manche denken gar nicht so weit.
Aber hattest du nicht zuvor geschrieben, dass dies wichtige Kritikpunkte an den bisherigen Regierungen waren? Also muss es ja doch für die Leute eine Rolle spielen. Oder die Gründe sind nur vorgeschoben und werden halt auf Anfrage genannt, wenn man begründen soll, warum man die AfD wählt?


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gestern um 13:40
Zitat von martenotmartenot schrieb:Aber hattest du nicht zuvor geschrieben, dass dies wichtige Kritikpunkte an den bisherigen Regierungen waren
ja, die Leute sind halt wegen mehreren Faktoren sehr unzufrieden.
Aber dies schließt - aus Sicht einigermaßen AfD-Wähler - eben nicht aus, eine Partei zu wählen, die es evtl. auch nicht hinbekommt, die denken nach dem Motto: Hauptsache was Anderes, schlimmer als zum Untergang kann es nicht führen.
Und wie gesagt, manch Andere glauben ja, die AfD wird alles zum Positiven ändern.
Das ist dann wie bei Religionen, diese Leute kann man nicht vom Gegenteil überzeugen.

Aber ich sehe es halt genauso wie @sacredheart , dass die extremen Parteien lediglich Symptome sind.


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gestern um 13:44
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Hauptsache was Anderes, schlimmer als zum Untergang kann es nicht führen.
Naja, "schlimmer als der Untergang", das ist doch keine Kategorie, die irgendwie sinnvoll sein könnte. Man sagt ja auch nicht "Alles halb so schlimm, schlimmer als der Tod wirds schon nicht werden."

Auch die Kategorie "Hauptsache was anderes" erschließt sich mir nicht. Mit derselben Begründung kann man sich ja auch Naturkatastrophen, schwere Krankheiten oder Unfälle wünschen, denn auch die bieten die erwünschte Abwechslung der Kategorie "Mal was anderes".


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gestern um 13:48
@martenot
Rein vom Verstand her, hast du ja Recht.
Ich kann halt nichts machen, wenn Menschen irrational denken oder empfinden (das ist bei vielen Menschen der Fall - je nach Thema (da nehme ich mich auch nicht aus)

Und deshalb wie gesagt:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber ich sehe es halt genauso wie @sacredheart , dass die extremen Parteien lediglich Symptome sind
diesen Beitrag meine ich: Beitrag von sacredheart (Seite 4.836)


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gestern um 13:53
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ich kann halt nichts machen, wenn Menschen irrational denken oder empfinden
Ich kann es nach wie vor nicht fassen, dass etwa ein Viertel aller Wähler in Deutschland anscheinend dermaßen irrational denkt und ggf. uns alle damit einer destruktiven Form von "Hauptsache was anderes" zuführen wird. Genauso wenig kann ich es verstehen, dass die restlichen ca. 3/4 der Wähler dem Treiben so gleichgültig zuzuschauen scheint.


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gestern um 14:08
Zitat von martenotmartenot schrieb:Ich kann es nach wie vor nicht fassen, dass etwa ein Viertel aller Wähler in Deutschland anscheinend dermaßen irrational denkt und ggf. uns alle damit einer destruktiven Form von "Hauptsache was anderes" zuführen wird. Genauso wenig kann ich es verstehen, dass die restlichen ca. 3/4 der Wähler dem Treiben so gleichgültig zuzuschauen scheint.
@martenot

Es war sicherlich anders, als wir noch eine glaubwürdige Aufstiwgserzählung hatten: Wenn wir uns anstrengen, wird alles besser, spätestens für unsere Kinder.

Wer glaubt das heute noch? Eben.

Stattdessen erleben wir, dass alles schlechter wird: ÖPNV, Steuern und Sozialabgaben, Bildung, Weihnachtsmärkte wie Hochsicherheitstrakte, einstürzende Brücken, Stadtbilder im Sinne von geschlossenen Geschäften oder Billigrotz statt echter Innenstadt, Sicherheit...

Wer kann das ändern?

Die Parteien, die seit 70 Jahren durchregieren haben da ein erhebliches Glaubwürdigkeitsproblem.

Das ist in anderen Ländern nicht viel anders.

Eine SPD oder CDU kann man nur wählen, wenn man möchte, dass due Entwicklung der letzten 20 Jahre genau so weitergeht.

Danach kam der Grünen Hype. Die haben sich aber in weniger als einer Legislatur völlig entzaubert. Wider Erwarten lösen Gendersternchen und Lastenräder keine Probleme.

Neue Parteien in der Mitte? Gibt es hier halt nicht mit Aussicht auf Wirkung.

Wann hatten wir zuletzt eine Politik, die nicht 'irgendwie links' war? Das war Helmut Kohl. Lange her.

Linke Verteilungsversprechen sind halt einfach auserzählt. Da liegt es für Viele nahe, in die andere Richtung zu schauen.


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gestern um 14:11
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Wer kann das ändern?
Die AfD ganz sicher nicht. Sie scheint sich ja nicht einmal ansatzweise zu bemühen, diese Themen ernsthaft zu thematisieren. Es geht ja doch immer wieder nur gegen die Migration, die Migranten, gegen alles, was man für "rotgrünversifft" hält, sowie gegen "woke" und "gendern". Das sind doch die absoluten AfD-Dauerbrenner, die immer und immer wieder durchgekaut werden. Aber wie genau würden diese Ansätze irgendwas von dem verbessern, was verbessert werden müsste?

Ich verstehe es einfach nicht, und oft frage ich mich, ob ich irgendwie zu blöd bin. Vielleicht bin ich ja dement und merke es nicht? Vielleicht redet die AfD in Wirklichkeit von Verbesserungen der Infrastruktur, und ich merke es nicht? Vielleicht hat die AfD ja gar nicht das Dauergemecker über die Migranten auf dem Schirm, und nur meine Demenz gaukelt mir das vor? Vielleicht schreit die Weidel gar nicht "Re-Mi-Gra-Tion" ins Mikrofon, sondern "Die In-Fra-Struk-Tur muss sich ver-bes-sern!"

Dann würde ich es verstehen, dass die Wähler sie begeistert wählen, und es liegt an mir und meiner gestörten Wahrnehmung....


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gestern um 14:25
@martenot

Nein, du erkennst sehr gut die Problematik, du hast da keine gestörte Wahrnehmung.

Die AfD ist keine Alternative, sondern Absturz.

Haben wir Probleme in DE? Ja, natürlich, aber die können wir nur "gemeinsam" lösen, dazu braucht es aber auch Parteien die tatsächlich zusammen arbeiten können.
Leider sind aber fast alle Parteien dazu nicht bereit, wollen nicht.

Als Wähler hat man da politisch nicht sonderlich viel Auswahl, weil die Parteien sich irgendwie versteift haben.

Wie man dieses Problem lösen könnte "dumme Parteien + Politikverdrossenheit", weiß ich allerdings auch nicht, Aufklärung, Informationen, Offenheit, Akzeptanz/Toleranz - all das scheint entweder unter zu gehen, oder ist schon nicht mehr wirklich vorhanden.

Die Politik muss sich wieder mehr auf die Bevölkerung konzentrieren, also innenpolitisch.
Mir kommt es nämlich immer so vor, als wenn der Politik nur das Bild nach aussen interessiert.


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gestern um 14:33
Zitat von TanneTanne schrieb:Die Politik muss sich wieder mehr auf die Bevölkerung konzentrieren, also innenpolitisch.
Mir kommt es nämlich immer so vor, als wenn der Politik nur das Bild nach aussen interessiert
da hast du sicherlich Recht, diesen Eindruck bekomme ich auch immer mehr.

Aber wie kurzsichtig sind die denn?
Zum Bild nach außen gehört doch auch, inwieweit die Menschen zufrieden sind und auch, was sie wählen.


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gestern um 15:41
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Zum Bild nach außen gehört doch auch, inwieweit die Menschen zufrieden sind und auch, was sie wählen.
Wer AfD wählt, wählt:
Stattdessen fordert der 35-Jährige in seinem X-Beitrag unmittelbar nach der Presseanfrage von WELT „individuell die Möglichkeit“, „dass Schüler auch in kleineren Verbänden oder auch im Homeschooling unterrichtet werden können“, heißt es in dem Video weiter. Natürlich müsse es Prüfungen geben, „zum Beispiel alle halbe Jahr im Ministerium.“ Sollte das Modell scheitern, gelte: „Dann ist die Schulbank wieder zu drücken. Das ist klar.“


Zur Begründung verweist Siegmund auf aktuelle Probleme im Bildungssystem: „Was an den Schulen los ist, das darf so nicht weitergehen“ – deshalb „voller Fokus wieder zurück zu einer vernünftigen Bildungspolitik“. Dieses Modell funktioniere auch in anderen Ländern „hervorragend“, wobei Siegmund betont, dass die AfD diese Position bereits seit Jahren vertrete.
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article695b7c1dfb77630dac277c96/ulrich-siegmund-schueler-auch-im-homeschooling-unterrichten-so-will-der-afd-kandidat-die-schulpflicht-reformieren.html


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gestern um 18:37
Neuer Höchststand der AFD in den Umfragen.

Bei den 8 wichtigsten Instituten hat die AFD erstmalig die CDU in der Summe überholt. Den Ausschlag hat GMS mit seiner neuesten Umfrage gegeben. Wenn das so weiter geht, ist ein Verbot wohl illusorisch. Was bringt die Wähler nur dazu? Ist es nur der Frust?
https://www.wahlrecht.de/umfragen/


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