AfD
05.02.2026 um 16:52Klar. Weil das in Thüringen nicht in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde bei den paar AFD Wählern...Bogdan60 schrieb:Auch ist es in der Öffentlichkeit in Thüringen wahrgenommen.
Klar. Weil das in Thüringen nicht in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde bei den paar AFD Wählern...Bogdan60 schrieb:Auch ist es in der Öffentlichkeit in Thüringen wahrgenommen.
Man darf ja zitieren oder übernehmen. Nur muss man vermerken woher.RayWonders schrieb:wenn es um Plagiatsvorwürfe geht, sowas kann schnell passieren bei Arbeiten denke ich?
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September erschüttern Vorwürfe der Vetternwirtschaft die selbst ernannte Rechtsstaatspartei. Nach Recherchen von ZDF Frontal sind mehrere Familienangehörige von Abgeordneten der AfD in den Büros ihrer Parteikollegen angestellt.Quelle: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/afd-sachsen-anhalt-vetternwirtschaft-vorwurf-familienangehoerige-angestellt-100.html
So arbeitet der Vater des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund im Büro des Bundestagsabgeordneten Thomas Korell und erhält dafür monatlich 7.725 Euro. Auch die Eltern des Landtagsabgeordneten Matthias Büttner sind für das Büro Korell tätig.* Beide erhalten monatlich je 556 Euro, ausgezahlt vom Deutschen Bundestag.
"Dass ausgerechnet der Vater des Spitzenkandidaten und Fraktionschefs von Sachsen-Anhalt mit 7.725 Euro pro Monat so üppig vergütet wird, riecht nach Vetternwirtschaft und unzulässiger Bereicherung."
Mitarbeiter eines AfD-Abgeordneten
Laut dem Mitarbeiter sind das keine Einzelfälle: "Es hat sich eine Selbstbedienungsmentalität breitgemacht, indem Steuergeld gegenseitig für Familienangehörige eingesackt wird – widerlich."
Auch ein anderer AfD-Insider, der mit den Fällen vertraut ist, spricht von einer Praxis mit System.
Die AfD ist damit angetreten, die "Selbstbedienung der Parteien" zu beenden – gemeint waren damit offenbar die anderen?

+++ Kann man sich nicht ausdenken +++
Laut Staatsanwaltschaft Regensburg wurde W. 2005 wegen Mordes an einer 88-jährigen Nachbarin zu lebenslanger Haft verurteilt. Seit 2021 ist er auf Bewährung frei, die Reststrafe soll 2026 erlassen werden. Erst danach beginnt eine fünfjährige Sperrfrist für politische Kandidaturen.https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101118436/muenchen-afd-will-verurteilten-moerder-fuer-stadtrat-nominieren.html
war das unerlaubte Sterbehilfe oder ein richtiger Mord? hab noch nichts darüber gelesen..Photographer73 schrieb:Wow, noch dazu ein Mord an einer 88-jährigen alten Dame.
ok danke. wusste nicht dass es diese Bezeichnung so gibt. Dachte es ist dann Mord..Photographer73 schrieb:Dann wäre es Tötung auf Verlangen.
Zumal Lebenslang bei Tötung auf Verlangen wohl nicht Zustande kommen dürften.Photographer73 schrieb:Dann wäre es Tötung auf Verlangen. Verurteilt wurde er ja aber wegen Mordes.
Erst danach beginnt eine fünfjährige Sperrfrist für politische Kandidaturen.im Gesetz steht Folgendes:
Wer wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt wird, verliert für die Dauer von fünf Jahren die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden und Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen.Quelle: https://dejure.org/gesetze/StGB/45.html
Alles andere ist üble Nachrede!mchomer schrieb:Nur integre Persönlichkeiten in der AfD!
Die Strafe ist doch noch gar nicht abgegolten, die Bewährung läuft doch noch. Danach greift das 5 Jahres Ding.RayWonders schrieb:oder ist das ungerechtfertigte Diskriminerung wenn man jemand benachteiligt nachdem die Strafe abgegolten ist?
ich meinte meinen Post damit, dass es mir Recht wäre wenn Mörder niemals wieder ein Amt begleiten dürfen. wäre das unrechtmäßig?Photographer73 schrieb:Die Strafe ist doch noch gar nicht abgegolten, die Bewährung läuft doch noch. Danach greift das 5 Jahres Ding.
Die AfD erklärte, W. sei Anfang 2025 in die Partei eingetreten und habe auf Platz 49 der Liste kandidiert. Nach Bekanntwerden seiner Vergangenheit trat er aus der Partei aus. Ein Parteisprecher räumte ein, dass die Tat im Aufnahmegespräch nicht erwähnt worden sei. Man prüfe nun, ob interne Verfahren angepasst werden müssten.Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101118436/muenchen-afd-will-verurteilten-moerder-fuer-stadtrat-nominieren.html