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AfD

96.569 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Rassismus, Wahlen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: AfD

AfD

um 10:07
@socialme
Zitat von socialmesocialme schrieb:Ich lebe in einer Großstadt, trotzdem bin ich tatsächlich dazu in der Lage zu differenzieren. Den meisten geht es nicht um die Migranten sondern um kriminelle Migranten die hier hunderte von Straftaten verüben und auch weiterhin durch den Steuerzahler finanziert werden. Weil wir angeblich machtlos sind und nichts dagegen machen können. Dafür werden dann Menschen abgeschoben die sich hier integriert haben, die Sprache sprechen, arbeiten. Das ist eine reine Katastrophe.
Ich bewege mich viel in solchen Gruppen mit „besorgten Bürgern“ und kenne die Argumentation, dass es nicht um Migranten im Allgemeinen geht, sondern nur um Kriminelle. Wenn man den Diskussionen aber folgt, geht es oft noch deutlich weiter. Ich zitiere mal ein paar Aussagen:

„Es geht ja nicht um Ausländer, sondern nur um kriminelle Migranten – und das macht bei den Muslimen nun mal einen Großteil aus.“
„80–90 % der Muslime sind das Problem.“
„Alle gläubigen Muslime sind Terroristen.“
„Man müsste erst mal alle Moscheen in Deutschland abreißen und alle Muslime abschieben, dann wäre das Leben wieder sicherer.“
„Auch der gut integrierte Dönermann deines Vertrauens würde dich abstechen.“
„Ich als Deutscher habe gelernt, mit meinen sexuellen Trieben Frauen gegenüber umzugehen – Muslime lernen das nicht.“
„Muslime sind triebgesteuerte wilde Tiere, die können nicht anders.“
„Muslime sind keine Menschen.“

Auch ziemlich heftig: Ein Arbeitskollege (mit dem ich mich eigentlich gut verstehe) sagt mir in einem zynischen Ton, er hoffe, dass ich nicht mal abgestochen werde. Danke für die "Sorge", lieber Arbeitskollege.

Wie groß schätzt du den Anteil an Kriminellen unter Flüchtlingen/Muslimen/Ausländern – ganz unabhängig von Zahlen, Studien oder Quellen, sondern rein nach deinem Gefühl?

Und wo, würdest du sagen, hört „besorgter Bürger“ auf?
Sind die Aussagen, die ich oben zitiert habe, für dich noch darunter einzuordnen?


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AfD

um 10:12
Zitat von PyritePyrite schrieb:Wie groß schätzt du den Anteil an Kriminellen unter Flüchtlingen/Muslimen/Ausländern – ganz unabhängig von Zahlen, Studien oder Quellen, sondern rein nach deinem Gefühl?
ich brauche dafür keine Statistik, ich lebe in einer Großstadt, man bekommt es täglich mit. Die ganz großen Sachen, schaffen es auch tatsächlich in die Zeitung bzw. durch Sozialmedia. Ich lebe schon seit einigen Jahren hier und kann daher behaupten, dass es das in dem Ausmaß bei uns vorher nicht gegeben hat. Leider sind es keine Japaner oder Australier, die es in die Schlagzeilen schaffen. Kann man gerne auch weiterhin ignorieren, nur wird es an dem Problem nichts ändern, sondern die AFD immer weiter stärken.


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AfD

um 10:19
Zitat von socialmesocialme schrieb:Leider sind es keine Japaner oder Australier, die es in die Schlagzeilen schaffen.
Du bedauerst
Zitat von socialmesocialme schrieb:Leider ...
dass es Japaner und Australier nicht durch
Zitat von socialmesocialme schrieb:Die ganz großen Sachen ...
in die Zeitungen und Socialmedia schaffen?
Wir reden hier ja über Straftaten. :palm:

Trink mal nen Kaffee und versuchs dann nochmal.

Es sei denn, du folgst gerade einer Agenda, dann hilft Kaffee nicht.


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AfD

um 10:34
Zitat von emanonemanon schrieb:dass es Japaner und Australier nicht durch
Zitat von socialmesocialme schrieb:Die ganz großen Sachen ...
in die Zeitungen und Socialmedia schaffen?
Wir reden hier ja über Straftaten. :palm:

Trink mal nen Kaffee und versuchs dann nochmal.

Es sei denn, du folgst gerade einer Agenda, dann hilft Kaffee nicht.
es sind eben nicht alle Männer unabhängig ihrer Abstammung bei bestimmten Straftaten überproportional vertreten. Denn wenn es so wäre, wären eben unterschiedliche Männer mit unterschiedlicher Nationalität betroffen. Natürlich bin ich froh, dass es nicht die Japaner, Schweizer oder Österreicher sind. Genauso wäre ich froh, wenn es nicht die Syrier, Afghanen und Nordafrikaner wären, denn dann hätten wir auch keine Probleme mit bestimmten Strafdelikten, die wir jedoch haben.


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AfD

um 10:44
Zitat von socialmesocialme schrieb:es sind eben nicht alle Männer unabhängig ihrer Abstammung bei bestimmten Straftaten überproportional vertreten. Denn wenn es so wäre, wären eben unterschiedliche Männer mit unterschiedlicher Nationalität betroffen.
Seufz.
Wie lange diskutieren wir das hier schon?
Sinnvoll vergleichen kannst unterschiedliche Nationalitäten/Ethnien etc., wenn für alle die gleichen bzw. sehr ähnlichen Bedingungen herrschen.

Die scheinen mir hier nicht gegeben, oder kennst du eine nennenswerte Anzahl australischer und/oder japanischer Flüchtlinge, die hier in Deutschland mit ungewisser Perspektive in Flüchtlingsunterkünften zusammengepfercht sind?
Ich nicht.
Daher :palm:


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AfD

um 10:48
Zitat von socialmesocialme schrieb:ich brauche dafür keine Statistik, ich lebe in einer Großstadt, man bekommt es täglich mit. Die ganz großen Sachen, schaffen es auch tatsächlich in die Zeitung bzw. durch Sozialmedia. Ich lebe schon seit einigen Jahren hier und kann daher behaupten, dass es das in dem Ausmaß bei uns vorher nicht gegeben hat. Leider sind es keine Japaner oder Australier, die es in die Schlagzeilen schaffen. Kann man gerne auch weiterhin ignorieren, nur wird es an dem Problem nichts ändern, sondern die AFD immer weiter stärken.
Ich wohne in einer Kleinstadt mit ca. 25.000 Einwohnern. Hier gibt es mehrere Flüchtlingsunterkünfte, insgesamt wohl um die 500–600 Menschen, viele aus Syrien, der Ukraine und dem Irak. Man sieht die Leute also regelmäßig im Alltag.

Mir sind hier vor Ort keine schweren Straftaten durch diese Gruppe bekannt – keine Mordfälle, keine Messerangriffe, keine Vergewaltigungen. Die wenigen größeren Fälle, die es bei uns in die ->lokale<- Presse geschafft haben, hatten deutsche Täter.

Deshalb frage ich mich:
Wenn die Kriminalität bei diesen Gruppen tatsächlich so hoch ist, wie oft behauptet wird – warum spiegelt sich das dann nicht überall im Alltag wider?
Vielleicht hängt der Eindruck auch stark davon ab, wo man lebt und was man konkret mitbekommt. Vielleicht prägt das, was man aus Medien oder sozialen Netzwerken sieht, den eigenen Eindruck stärker als die eigenen Erfahrungen?


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AfD

um 11:12
Zitat von PyritePyrite schrieb:Ich bewege mich viel in solchen Gruppen mit „besorgten Bürgern“ und kenne die Argumentation, dass es nicht um Migranten im Allgemeinen geht, sondern nur um Kriminelle. Wenn man den Diskussionen aber folgt, geht es oft noch deutlich weiter. Ich zitiere mal ein paar Aussagen:
Dem stimme ich auch zu bzgl Gleichgesinnter hier in Österreich wobei bei Weitem nicht jeder sich wirklich nur hinter dem "ich habe nur was gegen Kriminelle" versteckt. Man muss aber auch sagen, dass das Problem tatächlich deutlich vor der eigentlichen Kriminalität anfängt. Es fängt mit Gedankengut, Verhalten und letztendlich Kultur an die alles Mögliche inkludiert. Als Serbischstämmiger und damit Ausländer kann ich mir lustigerweise oft deutlich schärferen Ton erlauben als Deutsche oder hier die Österreicher. Ich ernte zwar massiv Kritik von anderen Serbischstämmigen und manche bezeichnen mich als "Auto Chauvinisten" für meine Haltung gegenüber meinem Heimatland und dessen Kultur und Mentalität und es gab Eskalationen deswegen, aber bei den Össis oder Deutschen geht man anders mit mir um diesbezüglich und man wandert auf Eierachalen bei dem Thema.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Da wird man schon glorreich in der 1. Instanz vor Gericht scheitern. Aber man sollte dumme Menschen nicht aufhalten, wenn sie dummes tun wollen
Ist auch generell nicht sehr effektiv sagen wir mal so. Dann gibts halt ein neues Logo.


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AfD

um 11:40
Zitat von PyritePyrite schrieb:ch wohne in einer Kleinstadt mit ca. 25.000 Einwohnern. Hier gibt es mehrere Flüchtlingsunterkünfte, insgesamt wohl um die 500–600 Menschen, viele aus Syrien, der Ukraine und dem Irak. Man sieht die Leute also regelmäßig im Alltag.
dann sei doch froh, dass es so ist. In anderen Städten sieht es leider anders aus. Ich denke, diese Diskussion macht keinen Sinn, denn wenn man etwas nicht sehen möchte, dann wird man es eben auch nicht sehen.

hier als Beispiel ein 24 Stunden Ablauf bezüglich Messerangriffen in Deutschland. Alles ganz normal.
Mainz: Am Abend kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei zieht einer ein Messer (Klingenlänge mindestens 10 Zentimeter), sticht auf seinen 40-jährigen Kontrahenten ein und verletzt ihn schwer am Bein. Das Opfer wird ins Krankenhaus gebracht. Der unbekannte Täter flüchtet. Beschreibung: 1,75 Meter, glatte schwarze Haare, spricht Türkisch.
Reutlingen (Baden-Württemberg): Blutiger Streit zwischen zwei Bewohnern einer Asylunterkunft. Ein 27-Jähriger aus Eritrea soll einen Mitbewohner (28) mit einem Messer verletzt haben. Das Opfer wird in einer Klinik behandelt. Der Tatverdächtige kommt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Gießen (Hessen): Zwei aus Algerien stammende Männer (18 und 36) verletzen einen 37-Jährigen mit einem Messer. Die beiden greifen ihr Opfer auf der Straße an und versuchen, ihm das Handy zu entreißen. Sie stoßen ihn auf den Boden, schlagen auf ihn ein und stechen ihn in Arm und Rücken. Das Opfer kommt in ein Krankenhaus, die mutmaßlichen Täter in Untersuchungshaft.
Tatwerkzeug Messer: Drohen, stechen, schlitzen
Bochum: Ein 16-jähriger Bochumer ist am Morgen im Kortumpark unterwegs, als ein unbekannter Mann ihn mit einem Messer bedroht und ihn auffordert, seine Tasche zu leeren. Als der Jugendliche sich wehrt, flüchtet der Tatverdächtige ohne Beute. Der 16-Jährige wird bei dem Gerangel leicht verletzt. Der Angreifer: etwa 19 Jahre alt, ca. 1,85 m groß, schwarze lockige Haare, „Gucci“-Basecap.
Hamm (Nordrhein-Westfalen): Ein Deutscher (38) wird am Hauptbahnhof von vier Bulgaren brutal zusammengeschlagen. Der Mann soll zuvor die Ehefrau des 47-jährigen Hauptangreifers im Toilettenbereich nach Sex gefragt haben – mit einem Messer in der Hand. Die Polizei stellt bei ihm tatsächlich ein Messer sicher. Die Ermittlungen gegen den 47-jährigen Bulgaren (gefährliche Körperverletzung) und den 38-jährigen Messerbesitzer (Bedrohung) laufen.
Bonn: Am Vormittag wird eine Frau von einem 42-jährigen Mann am Kaiser-Karl-Ring mit einem Messer bedroht. Die Bonner Polizei rückt mit zahlreichen Einsatzkräften aus und setzt den Verdächtigen in dessen Wohnung fest. Das Messer stellen die Beamten im Hausflur des Mehrfamilienhauses sicher. Der psychisch auffällige Mann wird in ein Krankenhaus eingeliefert.
Ebingen (Baden-Württemberg): Mehrere Jugendliche und Heranwachsende prügeln sich auf dem Bürgerturmplatz. Dabei soll ein 15-Jähriger einen 18-Jährigen mit einem Messer verletzt haben. Als die Polizei eintrifft, flüchtet der Jugendliche, wird später vorübergehend festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Erziehungsberechtigten übergeben.
Ramersdorf (Bayern): Gegen 19.00 Uhr geht bei der Polizei ein Notruf ein: Bedrohungslage in einem Mehrfamilienhaus. Zehn Streifenwagen rücken aus. Vor Ort stellt sich heraus, dass eine 49-Jährige eine 25-Jährige mit einem Messer bedrohte. Das Opfer flüchtete daraufhin aus dem Haus. Die 49-Jährige konnte von den Polizeikräften im Haus festgenommen werden. Anzeige wegen Bedrohung.
Schon 15-Jährige benutzen Messer als Waffe
Tailfingen (Baden-Württemberg): Ein 15-Jähriger gerät mit einem Bekannten (17) an einer Bushaltestelle in Streit. Im Verlauf der gewaltsamen Auseinandersetzung soll der Jüngere dem älteren Kontrahenten mit einem Messer oberflächliche Schnittverletzungen zugefügt haben. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Görlitz (Sachsen): Bundespolizisten kontrollieren bei Görlitz einen polnischen Audi Q7. In der Ablage der Fahrertür finden sie ein verbotenes Einhandmesser, im Rucksack des 35-Jahre alten Fahrers zudem ein Springmesser. Nur Stunden später entdecken Polizisten im BMW eines 36-jährigen Polen ein Messer, Klingenlänge 18 Zentimeter. Gegen beide Männer wird ermittelt (Verstoß gegen Waffengesetz).
Dresden: Am Hauptbahnhof setzen Bundespolizisten einen 40-jährigen Mann fest, der im Zug und auf dem Bahnhof lautstark schreit und sehr aggressiv auftritt. Als die Situation eskaliert, wird er gefesselt und zur Dienststelle gebracht. Bei der Durchsuchung des Mannes finden die Beamten ein griffbereites Einhandmesser. Anzeige u.a. wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Kaiserslautern: Bei einer Routinekontrolle der Polizei reagiert ein 16-Jähriger aggressiv und verweigert jegliche Anweisungen. Als die Beamten ihn fesseln wollen, spitzt sich die Situation zu: Der Teenager beleidigt und bedroht die Einsatzkräfte. In unmittelbarer Nähe des Jugendlichen finden die Beamten ein Einhandmesser. Anzeige u.a. wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Gelsenkirchen: Die Polizei nimmt einen 24 Jahre alten Mann fest. Er soll tags zuvor mehrmals versucht haben, mit einem Messer auf einen 27 Jahre alten Mann und dessen Begleiterin einzustechen, die in ihrem Auto saßen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Mordes.
Meldungen eines Tages: Nur Ausschnitt aus Polizei-Alltag
Quelle: https://www.focus.de/panorama/24-stunden-polizei-ticker-der-ganz-normale-messer-irrsinn-in-deutschland_a7cae96e-d3af-4310-a8b3-a056116d42e4.html


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AfD

um 12:03
Zitat von socialmesocialme schrieb:dann sei doch froh, dass es so ist. In anderen Städten sieht es leider anders aus. Ich denke, diese Diskussion macht keinen Sinn, denn wenn man etwas nicht sehen möchte, dann wird man es eben auch nicht sehen.

hier als Beispiel ein 24 Stunden Ablauf bezüglich Messerangriffen in Deutschland. Alles ganz normal.
Du bist auf meine Frage von vorhin noch nicht eingegangen:
Wie groß ist deiner Meinung nach der Anteil an Kriminellen unter Flüchtlingen, Ausländern oder Muslimen – rein nach deinem Gefühl?

Sind es eher 1 %, 10 %, 50 % oder 85 %?

Ich finde die Diskussion darüber schon sinnvoll, weil davon ja letztlich viele Einschätzungen abhängen.

Mir ist auch bewusst, dass meine persönlichen Erfahrungen nicht auf ganz Deutschland übertragbar sind.


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AfD

um 14:07
Zitat von socialmesocialme schrieb:hier als Beispiel ein 24 Stunden Ablauf bezüglich Messerangriffen in Deutschland. Alles ganz normal.
Aus deinem Link
Polizei: Mehr als 29.000 Messerangriffe im vergangenen Jahr
Als „Messerangriffe“ werden übrigens nur Taten erfasst, bei denen die Attacke mit einem Messer unmittelbar gegen eine Person angedroht oder ausgeführt wird. „Das bloße Mitführen eines Messers reicht hingegen für eine Erfassung als Messerangriff nicht aus“, so das Bundeskriminalamt (BKA).
Im Schnitt also ca. 80 Messerangriffe pro Tag.
Dein Ausschnitt bildet also nur einen Bruchteil ab.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Focus (in meinen Augen so eine Art Nius light) da nicht den Proporz gewahrt hat.
Sei es, wie es ist. Jeder Messerangriff ist einer zu viel.
Was darüber hinaus kannst du aus dem von dir geposteten Ausschnitt ableiten?


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AfD

um 14:53
@Wutbürger

Hast Du die verlinkten Artikel des Volksverpetzers überhaupt gelesen?

@socialme
Zitat von socialmesocialme schrieb:ich brauche dafür keine Statistik, ich lebe in einer Großstadt, man bekommt es täglich mit.
Was für ein Satz! Und dann wundern sich solche Leute, dass sie nicht ernst genommen werden.
Mainz: Am Abend kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei zieht einer ein Messer (Klingenlänge mindestens 10 Zentimeter), sticht auf seinen 40-jährigen Kontrahenten ein und verletzt ihn schwer am Bein. Das Opfer wird ins Krankenhaus gebracht. Der unbekannte Täter flüchtet. Beschreibung: 1,75 Meter, glatte schwarze Haare, spricht Türkisch.
Und welchem Teil entnimmst Du jetzt, dass es sich um einen Migranten handelt? Kennst Du überhaupt die Bedeutung des Begriffes "Migrant"?


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