AfD
um 10:07@socialme
„Es geht ja nicht um Ausländer, sondern nur um kriminelle Migranten – und das macht bei den Muslimen nun mal einen Großteil aus.“
„80–90 % der Muslime sind das Problem.“
„Alle gläubigen Muslime sind Terroristen.“
„Man müsste erst mal alle Moscheen in Deutschland abreißen und alle Muslime abschieben, dann wäre das Leben wieder sicherer.“
„Auch der gut integrierte Dönermann deines Vertrauens würde dich abstechen.“
„Ich als Deutscher habe gelernt, mit meinen sexuellen Trieben Frauen gegenüber umzugehen – Muslime lernen das nicht.“
„Muslime sind triebgesteuerte wilde Tiere, die können nicht anders.“
„Muslime sind keine Menschen.“
Auch ziemlich heftig: Ein Arbeitskollege (mit dem ich mich eigentlich gut verstehe) sagt mir in einem zynischen Ton, er hoffe, dass ich nicht mal abgestochen werde. Danke für die "Sorge", lieber Arbeitskollege.
Wie groß schätzt du den Anteil an Kriminellen unter Flüchtlingen/Muslimen/Ausländern – ganz unabhängig von Zahlen, Studien oder Quellen, sondern rein nach deinem Gefühl?
Und wo, würdest du sagen, hört „besorgter Bürger“ auf?
Sind die Aussagen, die ich oben zitiert habe, für dich noch darunter einzuordnen?
Ich bewege mich viel in solchen Gruppen mit „besorgten Bürgern“ und kenne die Argumentation, dass es nicht um Migranten im Allgemeinen geht, sondern nur um Kriminelle. Wenn man den Diskussionen aber folgt, geht es oft noch deutlich weiter. Ich zitiere mal ein paar Aussagen:socialme schrieb:Ich lebe in einer Großstadt, trotzdem bin ich tatsächlich dazu in der Lage zu differenzieren. Den meisten geht es nicht um die Migranten sondern um kriminelle Migranten die hier hunderte von Straftaten verüben und auch weiterhin durch den Steuerzahler finanziert werden. Weil wir angeblich machtlos sind und nichts dagegen machen können. Dafür werden dann Menschen abgeschoben die sich hier integriert haben, die Sprache sprechen, arbeiten. Das ist eine reine Katastrophe.
„Es geht ja nicht um Ausländer, sondern nur um kriminelle Migranten – und das macht bei den Muslimen nun mal einen Großteil aus.“
„80–90 % der Muslime sind das Problem.“
„Alle gläubigen Muslime sind Terroristen.“
„Man müsste erst mal alle Moscheen in Deutschland abreißen und alle Muslime abschieben, dann wäre das Leben wieder sicherer.“
„Auch der gut integrierte Dönermann deines Vertrauens würde dich abstechen.“
„Ich als Deutscher habe gelernt, mit meinen sexuellen Trieben Frauen gegenüber umzugehen – Muslime lernen das nicht.“
„Muslime sind triebgesteuerte wilde Tiere, die können nicht anders.“
„Muslime sind keine Menschen.“
Auch ziemlich heftig: Ein Arbeitskollege (mit dem ich mich eigentlich gut verstehe) sagt mir in einem zynischen Ton, er hoffe, dass ich nicht mal abgestochen werde. Danke für die "Sorge", lieber Arbeitskollege.
Wie groß schätzt du den Anteil an Kriminellen unter Flüchtlingen/Muslimen/Ausländern – ganz unabhängig von Zahlen, Studien oder Quellen, sondern rein nach deinem Gefühl?
Und wo, würdest du sagen, hört „besorgter Bürger“ auf?
Sind die Aussagen, die ich oben zitiert habe, für dich noch darunter einzuordnen?




