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AfD

99.367 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Rassismus, Wahlen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: AfD

AfD

gestern um 20:08
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Du musst nicht gleich versuchen mich zu beleidigen, wenn dir du keine Argumente hast.
Du hast die von mir genannten Gründe, heroin zu nehmen oder Alkohol zu trinken, (neugier/gruppenzwang) auf das AfD-wählen bezogen, und damit die erforderliche Transferleistung nicht geschafft. Das ist ein Fakt. Kein Versuch, dich zu beleidigen. Da ich aber weiß, dass man nach höchstrichterlicher Rechtsprechung mit Fakten beleidigen kann ( zum Beispiel wenn man einen Alkoholiker so nennt, oder eine dumme Person dumm nennt) und du dich offensichtlich beleidigt gefühlt hast,…sry dafür. 😇


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AfD

gestern um 20:25
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Bleiben wir beim Signature Vorwurf: Ich kann mir keine 720.000 Rassisten & Faschisten in der SPD vorstellen. Korrekt.
Nun, auch wenn @Groucho die Argumentation des gesunden Menschenverstandes nicht mehr hören kann:

Mein gesunder Menschenverstand erinnert sich daran, dass Fremdenfeindlichkeit sich durch die neuen Bundesländer zog, lange bevor die AfD sie kanalisierte. Dieser Rassismus bestand auch schon zu DDR-Zeiten, auch wenn es da nur wenige traf, eben die paar Vietnamesen oder Kubaner, die in der DDR arbeiten durften.
Dass es also eine 3/4 Million Rassisten gibt, die zuvor SPD gewählt haben (die Partei, der sich Arbeiter üblicherweise zuerst zuwenden) erscheint mir also nicht im Geringsten abwegig.
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Jep, genau wie Nichtchristen die CDU wählen.
Das ist, sorry, ein jämmerlicher Vergleich! Ich bin Atheist. Die CDU zwingt mich ja nun nicht, an Gott zu glauben. Ich habe sie aber gewählt, weil die Absichten, die ursprünglich bestanden und dann durch das schlechte Wahlergebnis und die damit verbundenen Zugeständnisse an die Grünen und die SPD deutlich heruntergeschraubt werden mussten, mir am realistischsten erschienen.
Hier geht es nicht um Glauben, sondern um Politik und das C in der CDU ist mehr ein Hinweis auf abendländische Kultur als auf den Glauben.


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AfD

gestern um 20:27
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Das ist, sorry, ein jämmerlicher Vergleich! Ich bin Atheist. Die CDU zwingt mich ja nun nicht, an Gott zu glauben.
Genauso wie die AfD niemanden zu etwas zwingt.
Ich finde den Vergleich passend.


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gestern um 20:41
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Du hast die von mir genannten Gründe, heroin zu nehmen oder Alkohol zu trinken, (neugier/gruppenzwang) auf das AfD-wählen bezogen, und damit die erforderliche Transferleistung nicht geschafft. Das ist ein Fakt. Kein Versuch, dich zu beleidigen. Da ich aber weiß, dass man nach höchstrichterlicher Rechtsprechung mit Fakten beleidigen kann ( zum Beispiel wenn man einen Alkoholiker so nennt, oder eine dumme Person dumm nennt) und du dich offensichtlich beleidigt gefühlt hast,…sry dafür.
Und weiter geht es mit der Beleidigung.
Du musst deinen Vergleich ja als sehr untauglich erkannt haben.
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Nun, auch wenn @Groucho die Argumentation des gesunden Menschenverstandes nicht mehr hören kann:
Deiner Argumentation stimme ich ja zu, aber dazu braucht es nicht den "gesunden Menschenverstand"
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Ich habe sie aber gewählt, weil die Absichten, die ursprünglich bestanden und dann durch das schlechte Wahlergebnis und die damit verbundenen Zugeständnisse an die Grünen und die SPD deutlich heruntergeschraubt werden mussten, mir am realistischsten erschienen.
Wenn das der durchschnittliche AfD Wähler-Verteidiger mal verstehen würde....


Und ich bin immer noch nicht verwundert, dass keine konkreten Vorschläge kommen, wie regiert werden müsste, damit Wechselwähler nicht bei der AfD landen.


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AfD

gestern um 21:34
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Mein gesunder Menschenverstand erinnert sich daran, dass Fremdenfeindlichkeit sich durch die neuen Bundesländer zog, lange bevor die AfD sie kanalisierte. Dieser Rassismus bestand auch schon zu DDR-Zeiten, auch wenn es da nur wenige traf, eben die paar Vietnamesen oder Kubaner, die in der DDR arbeiten durften.
Dass es also eine 3/4 Million Rassisten gibt, die zuvor SPD gewählt haben (die Partei, der sich Arbeiter üblicherweise zuerst zuwenden) erscheint mir also nicht im Geringsten abwegig.
Sachsen war ja auch mal "schwarz", mit weit über 80% für die CDU. Alles dahin und bis auf wenige Wahlkreise nur noch Rechtsextrem.


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AfD

gestern um 21:41
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Das hat die Politik verlernt. Dabei gibt es in der jüngeren Vergangenheit zwei prominente Beispiele aus Polen und Ungarn. Die Menschen mitnehmen und sagen, was man besser machen möchte.
Es gibt aktuell wenige Spitzenpolitiker, die den Mut haben, den Leuten direkt zu begegnen statt nur über sie zu reden – die lieber zuhören als zu belehren, klare Kante zeigen statt sich anzubiedern, und auch im eigenen Laden für Aufräumarbeiten sorgen, statt nur nach außen zu predigen. Genau das fehlt mir bei den meisten anderen gerade schmerzlich.


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AfD

gestern um 21:45
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Dieser Rassismus bestand auch schon zu DDR-Zeiten, auch wenn es da nur wenige traf
Dieser Rassismus bestand schon vor dem dritten Reich, deswegen konnte die NSDAP und die SS überhaupt so schnell wachsen. Der Osten war ein schnell zu gewinnender Bereich.


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AfD

gestern um 21:55
Zitat von ForesterForester schrieb:Es gibt aktuell wenige Spitzenpolitiker, die den Mut haben, den Leuten direkt zu begegnen statt nur über sie zu reden – die lieber zuhören als zu belehren, klare Kante zeigen statt sich anzubiedern, und auch im eigenen Laden für Aufräumarbeiten sorgen, statt nur nach außen zu predigen. Genau das fehlt mir bei den meisten anderen gerade schmerzlich.
Aber genau das sehe ich auch bei der AfD nicht, im Gegenteil. Vorallem wenn es um "Aufräumarbeiten im eigenen Laden" und das Predigen geht. Der angebliche "Mut zur Wahrheit" wird doch allein deswegen nicht mehr propagiert von der AfD, weil der ganze Slogan zum reinsten Witz verkommen ist.

Vorallem Habeck ist den Leuten doch direkt begegnet. Aber er wurde für die Wahrheit von allen Seiten angefeindet.


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gestern um 23:26
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Vorallem Habeck ist den Leuten doch direkt begegnet. Aber er wurde für die Wahrheit von allen Seiten angefeindet.
Und es werden auch jetzt noch alle Lügen über ihn und das Heizungsbaugesetz munter weiter wiederholt und verbreitet.


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AfD

gestern um 23:30
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Sie hat es also verstanden in diesen Zeiten der Verunsicherung den Wähler, den Menschen zu erreichen. Die Position des Heilsbringers steht jedem offen, einer CDU genauso wie einer SPD....man wollte es nicht oder könnte es nicht
da kann ich dir nur zustimmen.
Die anderen Parteien haben im Grunde so viele Themen nur der AfD überlassen.

Und anstatt laufend auf die AfD zu schielen und zu bewerten, hätten die Regierungsparteien jetzt endlich mal richtige und gute Reformen zustande bringen sollen.
Reformen, die z.B. nicht nur die Schwächen belasten, sondern gerechterweise alle Schichten.

Das was jetzt z.T. für unausgegorener Mist verzapft wurde, braucht sich doch niemand wundern, wenn nicht die derzeitigen Regierungsparteien als "Heilsbringer" wahrgenommen werden.
Diese Chance haben sie leider verspielt.


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AfD

gestern um 23:50
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Reformen, die z.B. nicht nur die Schwächen belasten, sondern gerechterweise alle Schichten.
Wenn so etwas versucht wird drehen die AFD Schlümpfe ja durch. Die Propaganda der AFD wird ja bereitwillig aufgenommen und weiter verbreitet.

Linke Parteien fordern mehr soziale Gerechtigkeit, aber das sieht der gemeine AFD Wähler nicht und wählt lieber eine Partei die Reiche weiter bevorteilt, er applaudiert ja sogar regelrecht dafür, dass er weiter entrechtet und ausgenommen wird.

Sieht man hier doch tagtäglich.


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AfD

um 00:10
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und anstatt laufend auf die AfD zu schielen und zu bewerten, hätten die Regierungsparteien jetzt endlich mal richtige und gute Reformen zustande bringen sollen.
Reformen, die z.B. nicht nur die Schwächen belasten, sondern gerechterweise alle Schichten.
Ich glaube das ist ne Aufgabe die für niemanden so richtig gut ausgeht, egal wer es macht. Die Wahrheit ist ja, wir haben einen komplett kaputten Sozialmarkt der den Haushalt mittlerweile erheblich belastet, dazu kommen immer mehr Sozialempfänger (wo Migration natürlich ne große Rolle spielt), Militärausgaben Ukraine Krieg usw... Alles Angriffspunkte wo sich bisherigen Regierungen nie gerade gemacht haben und Tacheles mit dem Volk geredet haben. Der Lebenstandard von uns allen sinkt jetzt schon, sieht jeder an seinem eigenen Kontostand, Inflation hier, Miete da, Eigenheimquote geht immer mehr in den Keller und das kannst auch nicht mehr mit Besteuerung der Reichen abfangen imo, viel zu weit fortgeschritten... Ja, man kann mehr verteilen, völlig richtig aber die Richtung ist klar. Die Generation meiner Eltern sind die letzten die sich durch ihr Einkommen in der Mittelschicht noch was aufbauen konnten, für Gen-Zu sieht es richtig bescheiden aus.
Das ist nunmal die Realität, das mit Reformen aufzufangen ist mMn unmöglich. Schafft auch die AfD nicht. Aber sie verkaufen sich besser, die Zahlen sprechen für sich. Jeder hat seine Chancen....


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AfD

um 00:20
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Aber sie verkaufen sich besser, die Zahlen sprechen für sich.
Nur nennst du diese magischen Zahlen natürlich nicht.

Bei deiner Lamentiererei könnte man fast meinen es geht dir in erster Linie um deinen persönlichen Kontostand und nicht etwa um soziale Gerechtigkeit.
Aber das ist natürlich nur ne ganz böse Unterstellung..


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