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AfD

99.592 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Rassismus, Wahlen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: AfD

AfD

um 10:27
Zitat von martenotmartenot schrieb:Meiner Meinung nach entwickeln sich Gefühle von Nationalstolz oder Nationalismus abhängig von der Erziehung bzw. dem sozialen und kulturellen Umfeld (oder auch nicht). I
Einerseits: Ja.

Andereseits: Zum Erwachsenwerden gehört auch das Erkennen und ggf. die Überwindung von Konditionierungen. "Natürlich bin ich misogyn, mein Vater war das auch" ist eine scheiß Begrüdnung. "Natürlich mache ich keinen Sport, meine Mutter machte auch keinen" ebenfalls.

Grüße
Omega Minus


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AfD

um 10:29
Zitat von OmegaMinusOmegaMinus schrieb:Andereseits: Zum Erwachsenwerden gehört auch das Erkennen und ggf. die Überwindung von Konditionierungen.
Meiner Erfahrung nach gibt es da zwei unterschiedliche Entwicklungen, je nach Charaktertyp: die einen hinterfragen irgendwann die Einstellungen ihrer Herkunftsfamilie und sozialen Prägung, während die anderen sie weitgehend unverändert übernehmen.


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AfD

um 10:30
Zitat von OmegaMinusOmegaMinus schrieb:aber wie wahrschienlich hältst Du, diese zementierte Überzeugung wegen ein paar warmer Tage und ein ein bisschen viel wenig Wasser im Rhein zu ändern!?
Hm, zumindest fände ich es inzwischen naheliegend, noch einmal genauer drüber nachzudenken, ob man dem Thema Klima nicht doch mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. Denn so drastisch wie in diesem Sommer ist es meiner Erinnerung nach bisher nur selten gewesen (der letzte Sommer, an den ich mich erinnern kann, in dem die Flüsse ziemlich ausgetrocknet waren, war 2003).


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AfD

um 10:34
Zitat von martenotmartenot schrieb:Hm, zumindest fände ich es inzwischen naheliegend, noch einmal genauer drüber nachzudenken, ob man dem Thema Klima nicht doch mehr Aufmerksamkeit schenken sollte.
Nicht für eingefleichte AfDler. Das würde kognitive Dissonanz erzeugen.

Grüße
Omega Minus


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AfD

um 11:00
@Bone02943
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Aber ich würde die deutsche Staatsbürgerschaft nie abgeben. Und ich denke mit ähnlichen Gedanken wird es auch viele mit iranischem Pass geben, die im Ausland leben.
Dennoch kann eine doppelte Staatsbürgerschaft erhebliche Probleme bereiten. Solange es sich um seriöse Staaten hadelt, nicht so ohne Weiteres. Aber spätestens wenn jemand mit deutscher und iranischer Staatsbürgerschaft der Pflicht zum Wehrdienst im Iran nachkommt, ist es für mich schwierig, das mit deutscher Staatsbürgerschaft in Einklang zu bringen.

Außerdem ist es aus meiner Sicht undemokratisch, wenn jemand in 2 Ländern wählen darf, dann hat er als passiver Demokrat doppelt so ein Gewicht wie ein Bürger nur eines Staates. Das wird man inhaltlich durch nichts begründen können.


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um 11:04
@emanon
Zitat von emanonemanon schrieb:
Zitat von emanonemanon schrieb:beide beschneiden/beschnitten die Rechte von Minderheiten.
Check.
Welche Rechte werden denn Stand heute von der AFD beschnitten? Das kann ja nur in Sonnenberg sein, aber seis drum.

Also nix check.
Zitat von emanonemanon schrieb:
Zitat von emanonemanon schrieb:Du siehst, man kann sie sehr gut vergleichen.
Check.
Die echten Besonderheiten der NSDAP waren, wie wir alle wissen: Lebensraumgewinn durch Krieg, Rassenlehre, Ermordung aller Juden, Ersetzen der Demokratie durch das Führerprinzip.

Sehr gut vergleichbar? Wo denn? Wo will denn die AFD laut Parteiprogramm Lebensraum gewinnen, nur um mal mit der einfachsten Frage anzufangen?
Deiche aufpoldern zählt dabei nicht.


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AfD

um 11:07
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Dennoch kann eine doppelte Staatsbürgerschaft erhebliche Probleme bereiten. Solange es sich um seriöse Staaten hadelt, nicht so ohne Weiteres. Aber spätestens wenn jemand mit deutscher und iranischer Staatsbürgerschaft der Pflicht zum Wehrdienst im Iran nachkommt, ist es für mich schwierig, das mit deutscher Staatsbürgerschaft in Einklang zu bringen.
Mag sein, aber für diesen speziellen Fall sehe ich keinen Grund, dass ganze System abzuschaffen.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Außerdem ist es aus meiner Sicht undemokratisch, wenn jemand in 2 Ländern wählen darf, dann hat er als passiver Demokrat doppelt so ein Gewicht wie ein Bürger nur eines Staates. Das wird man inhaltlich durch nichts begründen können.
Wer zusätzlich in einem Unrechtsstaat wählen darf, dürfte für die deutsche Politik kaum eine Rolle spielen. Vielleicht würde so jemand ja auch die "Opposition" wählen, würde eine solche existieren. Kann ja dann in beide Richtungen laufen.


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AfD

um 11:11
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Dass es Menschen gibt, die mit Nationalstolz oder deutschen Symbolen wegen unserer Geschichte eher zurückhaltend umgehen, stimmt sicherlich. Aber daraus zu machen, dass einem hier grundsätzlich beigebracht wird, die Deutschlandflagge sei „böse“ und man dürfe nicht stolz auf Deutschland sein, halte ich für ziemlich übertrieben.
Geht nicht um einzelne Menschen.
Wenn du an Behörden die Flagge nicht vermisst, dann hat der Umgang damit dich schon geprägt.


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AfD

um 11:21
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Geht nicht um einzelne Menschen.
Wenn du an Behörden die Flagge nicht vermisst, dann hat der Umgang damit dich schon geprägt.
Dass es Menschen gibt, die wegen unserer Geschichte mit Nationalstolz oder deutschen Symbolen eher zurückhaltend umgehen, stimmt sicherlich. Aber daraus zu schließen, dass jemand dadurch geprägt wurde, nur weil an Behörden nicht ständig die Deutschlandflagge hängt, finde ich etwas weit hergeholt.

Bei mir persönlich war es jedenfalls nie so, dass mir jemand vermittelt hätte, die Deutschlandflagge sei „böse“ oder man dürfe nicht stolz auf Deutschland sein. Ich habe die fehlende Flagge an Behörden ehrlich gesagt nie vermisst und würde daraus deshalb auch keine besondere Prägung ableiten.

Und dass an Behörden häufig auch Landes- oder Kommunalflaggen hängen, ist ja nicht unbedingt ein Zeichen gegen die Deutschlandflagge. Deutschland ist föderal organisiert, und gerade auf Landes- und kommunaler Ebene spielt diese regionale Ebene eben auch eine Rolle. In NRW werden bei offiziellen Beflaggungen ohnehin Bundes-, Landes- und Europaflagge gemeinsam verwendet.


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AfD

um 11:21
@sacredheart

Willst du sie lieber mit der (republikfeindlichen) DNVP vergleichen?

Wikipedia: Deutschnationale Volkspartei

Die dann von den Nazis überflügelt wurde - rechts der AfD stehen ja auch Parteien bereit wie "Der dritte Weg" und "Die Heimat", die darauf warten, dass Weidel und Co. nicht liefern, was sie versprechen.


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AfD

um 11:24
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Bei mir persönlich war es jedenfalls nie so, dass mir jemand vermittelt hätte, die Deutschlandflagge sei „böse“ oder man dürfe nicht stolz auf Deutschland sein.
Mir ist das auch nie vermittelt worden. Die Deutschlandflagge habe ich immer als ein eher neutral-positives Symbol wahrgenommen, das eben mit einem demokratisch-rechtsstaatlichen Deutschland assoziiert ist.

Und dazu kommen die jeweiligen Regionalsymbole, wie z.B. die bayrischen weißblauen Rauten oder der fränkische rotweiße Rechen (je nachdem, wo man sich befindet) oder andere Regionalflaggen und -symbole.

Ob und welche Flaggen an öffentlichen Gebäuden hängen, darauf achte ich meistens nicht.


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AfD

um 11:28
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Dass es Menschen gibt, die wegen unserer Geschichte mit Nationalstolz oder deutschen Symbolen eher zurückhaltend umgehen, stimmt sicherlich. Aber daraus zu schließen, dass jemand dadurch geprägt wurde, nur weil an Behörden nicht ständig die Deutschlandflagge hängt, finde ich etwas weit hergeholt.

Bei mir persönlich war es jedenfalls nie so, dass mir jemand vermittelt hätte, die Deutschlandflagge sei „böse“ oder man dürfe nicht stolz auf Deutschland sein. Ich habe die fehlende Flagge an Behörden ehrlich gesagt nie vermisst und würde daraus deshalb auch keine besondere Prägung ableiten.
Je mehr ich vereist bin, desto mehr fiel mir auf, daß bei uns nationale Symbole wie die Flagge fast komplett aus dem Alltag verdrängt sind während sie in anderen Ländern wie selbstverständlich auf jeder Behörde inkl Polizeidienstellen, Schule usw weht. Das mir dies erst auffiel als ich Realitäten in anderen Ländern kennenlernte, lässt mich denken das ich diesbezüglich geprägt wurde.
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Und dass an Behörden häufig auch Landes- oder Kommunalflaggen hängen, ist ja nicht unbedingt ein Zeichen gegen die Deutschlandflagge. Deutschland ist föderal organisiert, und gerade auf Landes- und kommunaler Ebene spielt diese regionale Ebene eben auch eine Rolle. In NRW werden bei offiziellen Beflaggungen ohnehin Bundes-, Landes- und Europaflagge gemeinsam verwendet.
Wirst du so nur wenigen ausgewählten Gebäuden finden.


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AfD

um 11:30
@Fellatix
Zitat von FellatixFellatix schrieb:Willst du sie lieber mit der (republikfeindlichen) DNVP vergleichen?

Wikipedia: Deutschnationale Volkspartei

Die dann von den Nazis überflügelt wurde - rechts der AfD stehen ja auch Parteien bereit wie "Der dritte Weg" und "Die Heimat", die darauf warten, dass Weidel und Co. nicht liefern, was sie versprechen.
Natürlich ist der Vergleich etwas weniger schlecht, aber schlecht ist er eben schon. Monarchistisch reaktionär finde ich bei der AFD nun auch nicht gerade.

Dass III.Weg oder Die Heimat überhaupt nur Strukturen hätten, die sie zu einer ernstnehmbaren Gefahr machen, lokal ja, aber im Bund? Von einem Programm mal ganz zu schweigen.

Tatsächlich halte ich einen direkten Vergleich der NSDAP mit der AFD vor allem für Eins: Verharmlosung des Nationalsozialismus. Das finde ich nicht ungefährlich.

Die zentralen Merkmale, die die NSDAP von allen anderen rechten / rechtsextremen Parteien unterscheidet, sehe ich bei der AFD weit und breit nicht. Es gibt genug anderes zu kritisieren, die Haltung zu Russland, die Haltung zu den Corona Impfungen, keine Verwaltungserfahrung aber 'Lebensraum im Osten' sorry, ne. Nicht mal im Subtext.

Oder glaubst Du in 100 Jahren wird im Geschichtsunterricht von einer AFD gesprochen, die keine Regenbogenflaggen aufhängen lassen wollte?


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AfD

um 11:34
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:daß bei uns nationale Symbole wie die Flagge fast komplett aus dem Alltag verdrängt sind
Naja, die deutsche Flagge ist aber schon an offiziellen Gebäuden gehisst, oder? Wie gesagt, normalerweise achte ich da nicht drauf, aber ich glaube schon, dass das üblich ist (und nicht aus dem Alltag verbannt).


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AfD

um 11:35
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Wirst du so nur wenigen ausgewählten Gebäuden finden.
Wo sollen denn sonst überall Flaggen hängen?
Oft gibt es doch nichtmal Masten vor den Gebäuden wo Flaggen gehisst werden könnten.

Auch unsere Polizeiwache und Schulen haben gar keine Flaggenmasten.


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AfD

um 11:36
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:die Haltung zu Russland,
Das reicht mir halt. Und wenn ich mir so anschaue, mit wem die AfD so in Brüssel zusammensitzt.
Die AfD hat offenbar Partner für eine Zusammenarbeit im EU-Parlament gefunden. Es sind vor allem kleinere und neu gegründete Parteien, die zum Teil am äußersten rechten Rand stehen. Ein Überblick.

Lange tat sich die AfD im neu gewählten EU-Parlament schwer, Partner für die politische Arbeit zu finden - unter anderem wegen der viel verurteilten Äußerungen von Spitzenkandidat Maximilian Krah zur Waffen-SS. Diese hatten auch die französischen Rechtspopulisten des Rassemblement National im Mai zum Anlass genommen, die AfD aus der damals gemeinsamen Fraktion auszuschließen. Auch der Anschluss an ein großes Rechtsbündnis blieb der Partei verwehrt.
Quelle: https://www.tagesschau.de/afd-eu-parlament-parlament-100.html

Dass das mit geschichtlichen Vergleichen nie so ganz einfach ist, ok.


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AfD

um 11:39
Zitat von martenotmartenot schrieb:Naja, die deutsche Flagge ist aber schon an offiziellen Gebäuden gehisst, oder?
Es gibt sogar Vorgaben, wer die Flagge mit Adler hissen darf.

Wikipedia: Dienstflagge der Bundesbehörden

Grüße
Omega Minus


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AfD

um 11:39
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Dass III.Weg oder Die Heimat überhaupt nur Strukturen hätten, die sie zu einer ernstnehmbaren Gefahr machen, lokal ja, aber im Bund? Von einem Programm mal ganz zu schweigen.
Lustig, die NPD war damals irgendwie zu harmlos um sie zu verbieten. Bei der AfD, die sich praktisch kaum unterscheidet, ist sie plötzlich zu groß um sie zu verbieten. Finde den Fehler.
Man hat viel zu lange zugeschaut, wie sich die AfD immer weiter radikalisiert hat. Nun hat man Leute wie Höcke in höchsten Positionen und geschätzt fast 30.000 AfD Mitglieder die rechtsextrem sind.
Man hätte ja mal auf die hören können, die schon damals davor gewarnt haben und nun heißt es die AfD sei zu stark um sie verbieten zu können, lol?


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AfD

um 11:40
Zitat von FellatixFellatix schrieb:Das reicht mir halt. Und wenn ich mir so anschaue, mit wem die AfD so in Brüssel zusammensitzt.
@Fellatix

Das macht sie aber nicht zu einem guten Vergleichobjekt mit der NSDAP. Man kann die AFD gerne ablehnen, auch wegen rechter oder rechtsextremer Einstellungen, halte ich alles für legitim und nachvollziehbar.

Dennoch ist der Vergleich mit der NSDAP geschichtsvergessen.

Schau doch mal, wie schwer hat sich der Verfassungsschutz getan, diesen Schulaufsatz zusammenzutragen. Wäre das bei der NSDAP, in die Gegenwart teleportiert, ähnlich schwierig, unter anderem Namen mit anderen Symbolen? Nein, die wäre innerhalb von Tagen verboten, von Stunden wäre mir lieber.


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AfD

um 11:41
Zitat von OmegaMinusOmegaMinus schrieb:Es gibt sogar Vorgaben, wer die Flagge mit Adler hissen darf.
Sieht jedenfalls so aus, als ob alles mit rechten Dingen zugeht, was die Beflaggung an öffentlichen Gebäuden betrifft. Und dass wir darauf normalerweise nicht achten, hat wahrscheinlich damit zu tun, dass wir mit der Situation vertraut sind.

Andererseits hat mir noch nie jemand "eintrichtern" wollen, dass ich die Flagge irgendwie hassen soll.


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