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Guter Gott - Böser Gott

16.959 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Atheismus, Christus, Nihilismus, Metaphysik, Annunaki, Agnostiker

Guter Gott - Böser Gott

18.05.2017 um 21:00
Sarv schrieb:@TunFaire
Du weisst demfall, dass es Ihn/Sie nicht gibt, also hast du ja die Wahreit, deine.
Absolute, neutrale wäre ja das jeder seine wahrheit hat und das weisst du, auch wenn du nicht weisst/glaubst ob Es gibt, was manche mit Gott bezeichnen.
Nein, ich weiß nicht ob es Gott gibt. Der Anfang von allem übersteigt meine Vorstellungskraft. Ich kann mir Unendlich oder Nichts nicht vorstellen. 
Ob und was vor dem Urknall war, ok, das was wir als Zeit verstehen entstand erst mit unserem Universum, oder was danach kommt kann ich mir nicht vorstellen. 
Gott ist eine Option. Nicht besser oder schlechter als anderes was ich so gehört habe. 
Meine Wahrheit ist das Nicht Wissen. 


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Guter Gott - Böser Gott

19.05.2017 um 10:34
   Niselprim schrieb: Die Bedeutung hat sich nicht geändert @TunFaire
TunFaire schrieb:Auge um Auge, Zahn um Zahn.

Aus unserer Sicht heute - barbarisch. Findet sich in keinem Gesetztbuch so wieder.
In einer Zeit zu der das Recht des Stärkeren galt, ein revolutionärer Schritt nach vorn im Sinne von Gerechtigkeit.
Das meine ich mit zeitlichem Kontext.
Ja @TunFaire Dieses 'Auge um Auge und Zahn um Zahn' galt ja auch nur im AT, also zeitlich berücksichtigt vor Chriti Geburt - im NT, also mit Christus, gilt jetzt die Nächstenliebe und die andere Wange hinzuhalten.
Was also geschrieben steht, hat an Bedeutung nicht verloren ;)
TunFaire schrieb:Das betrifft den Inhalt. Also was steht wo usw.
Über die Auslegung sagt das erstmal nix aus. Und da wird halt wild drauf los interpretiert.
Was bei einem Buch mit der Entstehungsgeschichte der Binel auch klar ist. Viele Autoren, länger Zeitraum, Sprache etc.
Ich denke aber schon auch, dass man beim Lesen der Bibel inspiriert wird, so nach dem Motte
wie David es bittet; Psalmen:
23,3 Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
... sowie Es Die Göttliche Weisheit verspricht; Sprüche:
1,23 Wendet ihr euch meiner Mahnung zu, siehe, so will ich meinen Geist euch sprudeln lassen, will euch kundtun meine Worte.
TunFaire schrieb:Dann werd ich die Bibel wohl nie verstehen können.
Die Vorraussetzung

   ml1992 schrieb:es ist der Geist, den Gott dir schenken wird, wenn du dich für ihn entscheidest.

   ml1992 schrieb:Da kann ein Mensch studieren so lange er möchte, wenn er den Geist Gottes nicht hat, dann wird er die Bibel nicht verstehen, u

erfülle ich nicht. Dann kann ich mir auch das Lesen der Selbigen ersparen.
Wie @Koman es dir bereits erklärt hat: "Das Wort ist mitten unter uns und du kannst es genauso verstehen, wie man auch alle anderen Wörter verstehen lernen kann. Hab einfach ein liebes Herz und Reich der Wahrheit die Hand.", hat jeder mit der richtigen Vorgehensweise die Chance, zum Himmlischen Vater dazu zu gehören - genau genommen braucht man ein gut gemeintes Angebot nur anzunehmen :) siehe JohEv:
12,44 Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; 12,45 und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. 12,46 Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe; 12,47 und wenn jemand meine Worte hört und nicht befolgt, so richte ich ihn nicht, denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt errette. 12,48 Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag. 12,49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll; 12,50 und ich weiß, daß sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat.
TunFaire schrieb:Wegen der Wahrheit? Welche der vielen Wahrheiten meinst du?
Diese Eine ganz wichtige Erkenntnis; JohEV:
Wahre Freiheit.

8,31 Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; 8,32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. 8,33 Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Nachkommenschaft und sind nie jemandes Sklaven gewesen. Wie sagst du: Ihr sollt frei werden? 8,34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Sklave. 8,35 Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; der Sohn bleibt für immer. 8,36 Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.
Auf Dem Wahrhaftigen Lebensweg kann man mit Gewissheit folgende Aussage für sich treffen :)

:ask: Mal ganz ehrlich @TunFaire Was im Leben bedeutet für dich Freiheit?
TunFaire schrieb:Ich suche Hilfe, so ich sie benötige, nicht bei einem Gott von dem ich nicht weiß ob es ihn gibt. Dazu nehme ich dann eher Freunde Familie oder Hilfe aus mir selbst. Mehr war bis dato noch nicht nötig. Ich hoffe dass das so bleibt.
Jetzt mal auf das geistige beschränkt.
Wie ist da jetzt diese deine Hoffnung gemeint - bist du zuversichtlich und kannst darauf vertrauen, dass du das richtige denkst und tust?
TunFaire schrieb:Nein, ich weiß nicht ob es Gott gibt. Der Anfang von allem übersteigt meine Vorstellungskraft. Ich kann mir Unendlich oder Nichts nicht vorstellen.
Ob und was vor dem Urknall war, ok, das was wir als Zeit verstehen entstand erst mit unserem Universum, oder was danach kommt kann ich mir nicht vorstellen.
Gott ist eine Option. Nicht besser oder schlechter als anderes was ich so gehört habe.
Meine Wahrheit ist das Nicht Wissen.
Meiner Auffassung nach ist das Universum Gott ;)
Dass man nicht weiß, was man nicht weiß, das sollte einem schon klar sein
- aber dass es viel zu entdecken und zu wissen gibt, das sollte einem auch klar sein.
Also, nichts zu wissen, als die Wahrheit anzusehen, ist zwar dann nach alten griechischen Philosophen anzunehmen, für einen gebildeten und einsichtigen Menschen gilt in Wahrheit aber eher: dass man nicht weiß, was man nicht weiß und man erkennt sehr wohl, dass man eigentlich einiges weiß.
TunFaire schrieb:Der Anfang von allem übersteigt meine Vorstellungskraft.
Als Erstes Ist Das Licht :ok:


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Guter Gott - Böser Gott

19.05.2017 um 19:29
@Niselprim
Niselprim schrieb::ask: Mal ganz ehrlich @TunFaire Was im Leben bedeutet für dich Freiheit?
Keine Leichte Frage. 
Ganz Frei sind wir nicht. Unsere Grenzen sind zum einen Biologisch, hängen also an den Möglichkeiten die wir mit unserem Körper haben. Diese Unterscheiden sich schon enorm. Mal abgesehen vom Unterschied der Geschlechter und dem Muskelaufbau etc trifft das auch für Krankheiten und Altern zu. 
Dazu die Einflüsse durch Hormone etc. 
Dann geistig. Hier sind wir ebenfalls stark geprägt. Umfeld, Bildung etc. 
Und noch einiges mehr. 
Das alles beeinflusst unsere Entscheidungen. 
Unsere Fähigkeit neben den Instinkten selbstständig denken zu können, gibt uns dagegen die Möglichkeit unsere Freiräume zu erweitern. 
:D und genau in diesem Feld steckt die Religion. 


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20.05.2017 um 12:12
TunFaire schrieb:Meine Wahrheit ist das Nicht Wissen.
Genau das sagte ich dir.


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20.05.2017 um 18:07
TunFaire schrieb:Keine Leichte Frage.
Jep :)
TunFaire schrieb:Ganz Frei sind wir nicht. Unsere Grenzen sind zum einen Biologisch, hängen also an den Möglichkeiten die wir mit unserem Körper haben. Diese Unterscheiden sich schon enorm. Mal abgesehen vom Unterschied der Geschlechter und dem Muskelaufbau etc trifft das auch für Krankheiten und Altern zu.
Hier @TunFaire hier würde ich schon Unterschiede machen ;)
Schau. Du sprichst die Biologie an oder auch die Anatomie bzw. die Ausstattung der Intelligenz und ziehst Grenzen an Stellen, wo ich darüber hinaus gehen würde. Schau, z. B können wir Krankheiten heilen oder evtl auch abschaffen, welche in früheren Zeiten zum Tod führten;
oder der Mensch sucht über die natürlichen Grenzen hinauszugehen, indem wir versuchen das Altern aufzuhalten bzw. ewige Jugend zu erlangen; oder was ich auch noch als Beispiel aufführen möchte, ist die etwaige Überschreitung der natürlichen Grenze beim Fliegen, weil wir ja deiner Meinung nach, aufgrund unserer biologischen Ausstattung, ohne Flügel nicht im Stande sind, zu fliegen - - -> unser Geist aber bewirkt es, es doch zu tun ;) - der Bibeltext hierzu lautet; JohEv:
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes eingehen.
A B E R natürlich sind auch unserem Geist Grenzen gesetzt - nur, wo sind diese? @TunFaire
TunFaire schrieb:Dazu die Einflüsse durch Hormone etc.
Dann geistig. Hier sind wir ebenfalls stark geprägt. Umfeld, Bildung etc.
Und noch einiges mehr.
Das alles beeinflusst unsere Entscheidungen.
Unsere Fähigkeit neben den Instinkten selbstständig denken zu können, gibt uns dagegen die Möglichkeit unsere Freiräume zu erweitern.
:D und genau in diesem Feld steckt die Religion.
Diese Anmerkung mit der Religion halte ich in diesem Kontext für absolut richtig
-> hierzu auch eine Erklärung durch Das Wort Gottes; JohEv:
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.
...
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes eingehen. 3,6 Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. 3,7 Wundere dich nicht, daß ich dir sagte: Ihr müßt von neuem geboren werden. 3,8 Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht; so ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.
...
,11 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben, und unser Zeugnis nehmt ihr nicht an.
... hier erklärt unser Herr, Jesus Christus, dass Umdenken gegenüber des Glauben angesagt ist.

Ja, zu den Instinkten würde ich noch die Intuition hinzu tun, weil ja diese durch die geistliche Reife hervorgerufen wird. Wie würdest du Instinkt und Intuition unterscheiden?


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Guter Gott - Böser Gott

21.05.2017 um 15:20
Niselprim schrieb:. Schau, z. B können wir Krankheiten heilen oder evtl auch abschaffen, welche in früheren Zeiten zum Tod führten;
Jup, dafür 'entstehen' neue. In Summe, klar, geht die Gesundheit bergauf. Sieht man an der gestiegenen Lebenserwartung.
Allerdings weiß ich nicht ob es so erstrebenswert ist 'alt' zu werden. Bettlägerig Dement etc. Ist da ein früherer Tod nicht eine Erlösung?
Da ich (noch) nicht in der Situation war, kann ich nur mutmaßen.
Von meinem heutigen Standpunkt aus wollte ich das nicht.
Niselprim schrieb:Überschreitung der natürlichen Grenze beim Fliegen, weil wir ja deiner Meinung nach, aufgrund unserer biologischen Ausstattung, ohne Flügel nicht im Stande sind, zu fliegen - - -> unser Geist aber bewirkt es, es doch zu tun ;) - der Bibeltext hierzu lautet; JohEv:
Ich sehe Technik jetzt nicht als ein Überwinden an, eher als ein Erweitern der Möglichkeiten. Fing schon mit dem ersten Stock oder Stein als Werkzeug an. Evolution ist was spannendes.
Niselprim schrieb:A B E R natürlich sind auch unserem Geist Grenzen gesetzt - nur, wo sind diese
Die haben wir noch nicht erreicht. Wo sie liegt? Keine Ahnung. Ich glaube nicht dass ich das noch erlebe das wir die Grenze auch nur Erkennen werden.
Niselprim schrieb:... hier erklärt unser Herr, Jesus Christus, dass Umdenken gegenüber des Glauben angesagt ist.
Glauben im Sinne von Religion, Mhm. Wenn ich mir ansehe was Religion so alles angestellt hat, Mhm, schwer zu sagen ob die Vor oder Nachteile überwiegen.
Glauben im Sinne von 'entwickeln des Miteinander', da gehe ich konform.
Niselprim schrieb:Wie würdest du Instinkt und Intuition unterscheiden?
Meine Interpretation jetzt bezogen auf Verhalten
Instinkt ist das wir von der Evolution als fest programmierte Software mitbekommen haben. Die zu ändern erfordert vieeeele Generationen. Feste Abläufe in bestimmten Situationen.
Intuition wird uns durch unser Hirn ermöglicht. Sie erlaubt uns aus der festen Programmierung auszubrechen


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Guter Gott - Böser Gott

21.05.2017 um 18:39
TunFaire schrieb:Allerdings weiß ich nicht ob es so erstrebenswert ist 'alt' zu werden. Bettlägerig Dement etc. Ist da ein früherer Tod nicht eine Erlösung?
Naja - natürlich sollte man sich selbst dann auch fit halten, wenn man schon auch alt werden will.
Gegen die sogenannte Altersdemenz wird wohl bereits geforscht, wie man sie "verhindern" kann
- Sudoku, Kreuzworträtsel oder Schach etc ;)
TunFaire schrieb:Ich sehe Technik jetzt nicht als ein Überwinden an, eher als ein Erweitern der Möglichkeiten. Fing schon mit dem ersten Stock oder Stein als Werkzeug an. Evolution ist was spannendes.
Ja absolut, das sehe ich genau so - diese Erweiterung oder Veränderung (hoffentlich) zum Besseren sollte man also als ganz normale und natürliche Gegebenheit betrachten können @TunFaire
TunFaire schrieb:Die haben wir noch nicht erreicht. Wo sie liegt? Keine Ahnung. Ich glaube nicht dass ich das noch erlebe das wir die Grenze auch nur Erkennen werden.
Wiederum aufgrund der Technik wäre auch dieses Problem durch den Einsatz von Speichermedien und Computern irrelevant.
TunFaire schrieb:Glauben im Sinne von Religion, Mhm. Wenn ich mir ansehe was Religion so alles angestellt hat, Mhm, schwer zu sagen ob die Vor oder Nachteile überwiegen.
Glauben im Sinne von 'entwickeln des Miteinander', da gehe ich konform.
Es geht weniger darum eine Religion abzuschaffen, sondern darum, die Religion nicht so streng zu nehmen und nicht zu glauben, die Götter bzw. Gott seien Tyrannen oder Diktatoren. Und gerade in der christlichen Lehre der Nächstenliebe geht es in der Hauptsache auch ums Miteinander - wichtig zu beachten ist dabei eigentlich nur die Demut und Ehrfurcht vor Gott. Nicht die Religion oder Gott machen die Fehler, sondern es ist in erster Linie der Einzelne. Hierzu ein Bibeltext; JohEv:
13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt.
TunFaire schrieb:Meine Interpretation jetzt bezogen auf Verhalten
Instinkt ist das wir von der Evolution als fest programmierte Software mitbekommen haben. Die zu ändern erfordert vieeeele Generationen. Feste Abläufe in bestimmten Situationen.
Intuition wird uns durch unser Hirn ermöglicht. Sie erlaubt uns aus der festen Programmierung auszubrechen
Wenngleich Intuition und Instinkt oft gleichgesetzt werden ;)
Jo - das was wir gelernt und oft genug gemacht haben, wird zur Routine und kann als Intuition jeder Zeit und vor allem bei erforderlichem schnellen Handeln zur Wirkung kommen oder es macht sich als "ein Bauchgefühl" bemerkbar. In jedem Fall (würde ich sagen) ist der Instinkt nicht von der geistigen Reife abhängig. Die Intuition aber, hat man diese nur durch im Leben selbst Erlerntes oder Geübtes oder bekommt man da auch schon von Geburt an etwas mit?


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Guter Gott - Böser Gott

22.05.2017 um 12:25
Niselprim schrieb:das was wir gelernt und oft genug gemacht haben, wird zur Routine und kann als Intuition jeder Zeit und vor allem bei erforderlichem schnellen Handeln zur Wirkung kommen oder es macht sich als "ein Bauchgefühl" bemerkbar. In jedem Fall (würde ich sagen) ist der Instinkt nicht von der geistigen Reife abhängig. Die Intuition aber, hat man diese nur durch im Leben selbst Erlerntes oder Geübtes oder bekommt man da auch schon von Geburt an etwas mit?
In·s·tịnkt
Substantiv [der]

1.
Biologie
eine Verhaltensweise, die einem Lebewesen bereits angeboren ist und die es daher nicht erlernen muss.
"der natürliche Instinkt"
2.
übertragen
das deutliche Gefühl, dass etwas der Fall ist.
"ein untrüglicher/höherer/feiner Instinkt"
Instinkt hat nur mit geistige Reife zu tun.

Sieh mal die reifen geister die jeden Tag einkaufen gehn und das nicht bewusst...Abgestumpfte typen.
Die bemerken ein Erdbeben erst wenn es sie trifft. Traurige leute....


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Guter Gott - Böser Gott

22.05.2017 um 14:20
Vllt machen "guter Gott - böser Gott" ja hin und wieder n par Geschäfte miteinander ....oder spielen ne runde minigolf ...und der Gewinner darf die ganzen golfbälle mitnehmen ...


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Guter Gott - Böser Gott

22.05.2017 um 15:40
Manchmal scheint es fast schon kurios wat hier so abgeht .....


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Guter Gott - Böser Gott

22.05.2017 um 18:10
Niselprim schrieb:Naja - natürlich sollte man sich selbst dann auch fit halten, wenn man schon auch alt werden will.
Gegen die sogenannte Altersdemenz wird wohl bereits geforscht, wie man sie "verhindern" kann
- Sudoku, Kreuzworträtsel oder Schach etc ;)
Naja, dein Wort in Gottes Gehörgang.
Es ist utopisch zu glauben die Medizin wird uns bis zum Ende ein gesundheitlich sorgenfreies Leben ermöglichen. Unser Körper ist für die heute schon erreichte durchschnittliche Lebenserwartung nicht gebaut. Wir gehen schneller kaputt. Körperlich als auch geistig.
Und die Kollegen die uns krank machen, also Viren Bakterien etc. sind auch nicht statisch. Sie passen sich an. Siehe Antibiotika.
Niselprim schrieb:Wiederum aufgrund der Technik wäre auch dieses Problem durch den Einsatz von Speichermedien und Computern irrelevant.
Das überschätze mal nicht. Computer sind nur so gut wie die Hard und Software. Und gerade die Software lebt noch stark von den Ideen und Fähigkeiten der Menschen die sie entwickeln.
Niselprim schrieb:Es geht weniger darum eine Religion abzuschaffen, sondern darum, die Religion nicht so streng zu nehmen und nicht zu glauben, die Götter bzw. Gott seien Tyrannen oder Diktatoren. Und gerade in der christlichen Lehre der Nächstenliebe geht es in der Hauptsache auch ums Miteinander - wichtig zu beachten ist dabei eigentlich nur die Demut und Ehrfurcht vor Gott. Nicht die Religion oder Gott machen die Fehler, sondern es ist in erster Linie der Einzelne
Jede Religion, wie auch jedes politische System oder Ideologie kann positiv als auch negativ gebraucht werden.
Egal welcher Idee man selbst anhängt. Man sollte seine Gedanken regelmäßig kritisch hinterfragen. Unsere Kultur, unsere Lebensweise unser Wissen ändern sich fortwährend. Und das kann auch die Sinnhaftigkeit von Regeln, Gesetzten Verhaltensweisen betreffen. Denk mal and das Auge um Auge Beispiel.
Niselprim schrieb: Die Intuition aber, hat man diese nur durch im Leben selbst Erlerntes oder Geübtes oder bekommt man da auch schon von Geburt an etwas mit?
Wissen tu ich es nicht. Ich glaube aber Intuition ist Erfahrung und gelerntes


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Guter Gott - Böser Gott

22.05.2017 um 18:30
Doch gegen Demenz gibz was:

Cannabis kehrt Alterungsprozesse im Gehirn um
Johannes Seiler Dezernat 8 - Hochschulkommunikation
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Mit zunehmendem Alter nimmt die Gedächtnisleistung ab. Cannabis kann diese Alterungsprozesse im Gehirn umkehren. Das zeigen Wissenschaftler der Universität Bonn mit ihren Kollegen der Hebrew University (Israel) an Mäusen. Alte Tiere konnten durch eine längere niedrig dosierte Behandlung mit einem Cannabis-Wirkstoff in den Zustand von zwei Monate jungen Mäusen zurückversetzt werden. Dies eröffnet zum Beispiel für die Behandlung von Demenzerkrankungen neue Optionen. Die Ergebnisse werden nun im Fachjournal „Nature Medicine“ vorgestellt. ACHTUNG SPERRFRIST: Nicht vor Montag, 8. Mai, 17 Uhr MESZ veröffentlichen!

Wie jedes andere Organ altert auch unser Gehirn. In der Folge nimmt mit zunehmendem Alter auch die kognitive Leistungsfähigkeit ab. Dies bemerkt man beispielsweise dadurch, dass es schwerer wird, Neues zu erlernen oder mehreren Dingen gleichzeitig Aufmerksamkeit zu widmen. Dieser Prozess ist normal, kann aber auch Demenzerkrankungen befördern. Schon lange suchen Forscher nach Möglichkeiten, diesen Prozess zu verlangsamen oder gar umzukehren.

Das ist Wissenschaftlern der Universität Bonn und der Hebrew Universität Jerusalem (Israel) bei Mäusen nun gelungen. Diese Tiere haben in der Natur nur eine relativ kurze Lebenszeit und zeigen bereits im Alter von zwölf Monaten starke kognitive Defizite. Die Forscher verabreichten Mäusen im Alter von zwei, zwölf oder 18 Monaten über einen Zeitraum von vier Wochen eine geringe Menge an THC, dem aktiven Inhaltsstoff der Hanfpflanze (Cannabis).

Danach testeten sie das Lernvermögen und die Gedächtnisleistungen der Tiere – darunter zum Beispiel das Orientierungsvermögen und das Wiedererkennen von Artgenossen. Mäuse, die nur ein Placebo verabreicht bekamen, zeigten natürliche altersabhängige Lern- und Gedächtnisverluste. Die kognitiven Funktionen der mit Cannabis behandelten Tiere waren hingegen genauso gut wie die von zwei Monate alten Kontrolltieren. „Die Behandlung kehrte den Leistungsverlust der alten Tiere wieder komplett um“, berichtete Prof. Dr. Andreas Zimmer vom Institut für Molekulare Psychiatrie der Universität Bonn, Mitglied des Exzellenzclusters ImmunoSensation.

Jahrelange akribische Forschung

Dieser Behandlungserfolg ist das Ergebnis jahrelanger akribischer Forschung. Zunächst haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass das Gehirn viel schneller altert, wenn Mäuse keinen funktionsfähigen Rezeptor für THC besitzen. Bei diesen sogenannten Cannabinoid 1 (CB1) Rezeptoren handelt es sich um Proteine, an die Substanzen andocken und dadurch eine Signalkette auslösen. CB1 ist auch der Grund für die berauschende Wirkung von THC in Cannabis-Produkten, wie Haschisch oder Marihuana, die sich an den Rezeptor anlagern. THC ahmt die Wirkung von körpereigenen Cannabinoiden nach, die wichtige Funktionen im Gehirn erfüllen. „Mit steigendem Alter verringert sich die Menge der im Gehirn natürlich gebildeten Cannabinoide“, sagt Prof. Zimmer. „Wenn die Aktivität des Cannabinoidsystems abnimmt, dann finden wir ein rasches Altern des Gehirns.“

Um herauszufinden, was die THC-Behandlung alter Mäuse genau bewirkt, untersuchten die Forscher das Gehirngewebe und die Genaktivität der behandelten Mäuse. Die Befunde waren überraschend: Die molekulare Signatur entsprach nicht mehr der von alten Tieren, sondern war vielmehr jungen Tieren sehr ähnlich. Auch die Zahl der Verknüpfungen der Nervenzellen im Gehirn nahm wieder zu, was eine wichtige Voraussetzung für das Lernvermögen ist. „Es sah so aus, als hätte die THC-Behandlung die molekulare Uhr wieder zurückgesetzt“, sagt Zimmer.

Nächster Schritt: klinische Studie am Menschen

Die Dosierung des verabreichten THC war so niedrig gewählt, dass eine Rauschwirkung bei den Mäusen ausgeschlossen war. Cannabisprodukte sind bereits als Medikamente zugelassen, zum Beispiel für die Schmerzbekämpfung. Die Forscher wollen im nächsten Schritt in einer klinischen Studie untersuchen, ob THC auch beim Menschen Alterungsprozesse des Gehirns umkehren und die kognitive Leistungsfähigkeit wieder steigern kann.

Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zeigte sich von der Studie begeistert: „Die Förderung erkenntnisgeleiteter Forschung ist unersetzlich, denn sie ist der Nährboden für alle Fragen in der Anwendung. Von der Maus zum Menschen ist es zwar ein weiter Weg, doch stimmt mich die Aussicht darauf, dass THC etwa zur Behandlung von Demenz eingesetzt werden könnte, außerordentlich positiv.“

Publikation: A chronic low dose of delta9-tetrahydrocannabinol (THC) restores cognitive function in old mice, Nature Medicine, DOI: 10.1038/nm.4311

Kontakt für die Medien:

Prof. Dr. rer. nat. Andreas Zimmer
Institut für Molekulare Psychiatrie
Universität Bonn
Tel. 0228/6885300
E-Mail: a.zimmer@uni-bonn.de


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22.05.2017 um 18:53
Intuition ist meinem Eindruck nach eine Begabung, nämlich ein Denkvorgang.
Intuitiv denken ist das Zusammennehmen alles Bekannten und das Erfinden der dadurch entstehenden neuen Möglichkeiten oder weiteren Denkschritten.

Ein gutes Gdedächtnis kann die Intuiotion  behindern, soweit man versucht, sich an Gelerntem zu orientieren, Intuition macht genau das Gegenteil, sie erfindet dauernd neue Lösungen.


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24.05.2017 um 20:55
TunFaire schrieb:Es ist utopisch zu glauben die Medizin wird uns bis zum Ende ein gesundheitlich sorgenfreies Leben ermöglichen. Unser Körper ist für die heute schon erreichte durchschnittliche Lebenserwartung nicht gebaut. Wir gehen schneller kaputt. Körperlich als auch geistig.
Jep - ab 40 gehts bergabwärts :( wenn man nichts für sich selbst tut.
TunFaire schrieb:Und die Kollegen die uns krank machen, also Viren Bakterien etc. sind auch nicht statisch. Sie passen sich an. Siehe Antibiotika.
Dann muss halt ein "Neueres" wirkungsvolles Medikament her ;)
TunFaire schrieb:Das überschätze mal nicht. Computer sind nur so gut wie die Hard und Software. Und gerade die Software lebt noch stark von den Ideen und Fähigkeiten der Menschen die sie entwickeln.
Nun  ja - wir leben auch von den Ideen und Fähigkeiten unserer Schöpfer :D
und ich möchte bemerken, dass wir es doch schon ziemlich weit geschafft haben
-> immerhin schon zum Mond als Person und per Roboter sogar bis zum Mars,
ja und Sonden sind sonst auch noch viel weiter unterwegs.
Wer weiß, was uns die Künstliche Intelligenz bescheren kann?
TunFaire schrieb:Jede Religion, wie auch jedes politische System oder Ideologie kann positiv als auch negativ gebraucht werden.
*Sowieso*
TunFaire schrieb:Egal welcher Idee man selbst anhängt. Man sollte seine Gedanken regelmäßig kritisch hinterfragen. Unsere Kultur, unsere Lebensweise unser Wissen ändern sich fortwährend. Und das kann auch die Sinnhaftigkeit von Regeln, Gesetzten Verhaltensweisen betreffen. Denk mal and das Auge um Auge Beispiel.
Ja - das hatten wir ja schon, dass das im AT galt - im NT gilt das nicht mehr
-> also eine "Anpassung" ist da eigentlich schon geschehen.
A B E R um zu verstehen, anzunehmen, nachzuvollziehen und den Vollzug korrekt durchzuführen,
muss eines Jeden klar werden, warum dieses Umdenken/Anpassen angebracht sei.
Hast du eine Idee @TunFaire warum unser Herr, Jesus Christus, also Gott,
nun nach Christus uns teilweise gegensätzliche Verhaltens- und Vorgehensweisen empfiehlt?
TunFaire schrieb:Wissen tu ich es nicht. Ich glaube aber Intuition ist Erfahrung und gelerntes
Jo, das meine ich auch.


@Vantast
Vantast schrieb:Doch gegen Demenz gibz was:
Gehörst du den Rastafari an :D
Vantast schrieb:Intuition ist meinem Eindruck nach eine Begabung, nämlich ein Denkvorgang.
Intuitiv denken ist das Zusammennehmen alles Bekannten und das Erfinden der dadurch entstehenden neuen Möglichkeiten oder weiteren Denkschritten.

Ein gutes Gdedächtnis kann die Intuiotion  behindern, soweit man versucht, sich an Gelerntem zu orientieren, Intuition macht genau das Gegenteil, sie erfindet dauernd neue Lösungen.
Glaubst du, dass die Intuition von Geburt an verankert bzw. mitgebracht ist?


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Lunata
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Guter Gott - Böser Gott

24.05.2017 um 21:14
@Vantast

Interessanter Artikel mit der Demenz :)
Vantast schrieb:Intuition ist meinem Eindruck nach eine Begabung, nämlich ein Denkvorgang.
Intuitiv denken ist das Zusammennehmen alles Bekannten und das Erfinden der dadurch entstehenden neuen Möglichkeiten oder weiteren Denkschritten.

Ein gutes Gdedächtnis kann die Intuiotion  behindern, soweit man versucht, sich an Gelerntem zu orientieren, Intuition macht genau das Gegenteil, sie erfindet dauernd neue Lösungen.
Auch interessant..
Aber widerspricht sich nicht erster und zweiter Absatz? -

Wenn "Intuitiv denken das Zusammennehmen alles Bekannten ist", wie kann dann ein "gutes Gedächtnis die Intuition behindern", wenn ein gutes Gedächtnis doch die Möglichkeit ist, auf mehr zurückzugreifen an "altem Bekannten" als ein schlechtes Gedächtnis? :)


@Niselprim
Glaubst du, dass die Intuition von Geburt an verankert bzw. mitgebracht ist?
Naja, das wäre doch von vornherein schon beantwortet von @Vantast , oder?

Intuition ist meinem Eindruck nach eine Begabung, nämlich ein Denkvorgang.
Begabung wäre ja von Geburt an mitgebracht..


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24.05.2017 um 21:24
Lunata schrieb:Wenn "Intuitiv denken das Zusammennehmen alles Bekannten ist", wie kann dann ein "gutes Gedächtnis die Intuition behindern", wenn ein gutes Gedächtnis doch die Möglichkeit ist, auf mehr zurückzugreifen an "altem Bekannten" als ein schlechtes Gedächtnis? :)
Intuition ist im Prinzip eine Art "gedankenloses" Denken. Es funktioniert nicht zeitlich linear und kommt auch nicht in logischen Schritten innerhalb einer Kausalkette von aufeinanderfolgenden Gedanken zu einem Ergebnis, sondern lässt die Idee/das Ergebnis instantan erscheinen.

Vantast grenzt dies vom logischen Denken ab, das einer Kausalkette von Gedanken bedarf, die das Gedächtnis benötigt.

Er meint letztlich, dass das Festhalten an einem kausalen Denkprozess, in dem das Gedächtnis eine Funktion hat, die Intuition überlagern kann.


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Lunata
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24.05.2017 um 22:47
dedux schrieb:Intuition ist im Prinzip eine Art "gedankenloses" Denken. Es funktioniert nicht zeitlich linear und kommt auch nicht in logischen Schritten innerhalb einer Kausalkette von aufeinanderfolgenden Gedanken zu einem Ergebnis, sondern lässt die Idee/das Ergebnis instantan erscheinen.
Ich würde es eher als Eingebung beschreiben.. Denn ist es so noch Denken?
dedux schrieb:Vantast grenzt dies vom logischen Denken ab, das einer Kausalkette von Gedanken bedarf, die das Gedächtnis benötigt.
Lunata schrieb:Vantast schrieb:
Intuition ist meinem Eindruck nach eine Begabung, nämlich ein Denkvorgang.
Intuitiv denken ist das Zusammennehmen alles Bekannten und das Erfinden der dadurch entstehenden neuen Möglichkeiten oder weiteren Denkschritten.

Ein gutes Gdedächtnis kann die Intuiotion  behindern, soweit man versucht, sich an Gelerntem zu orientieren, Intuition macht genau das Gegenteil, sie erfindet dauernd neue Lösungen.
Ich möchte nicht über andere reden/schreiben, deshalb schreibe ich das an @Vantast :

Hier steht doch eindeutig: "
Vantast schrieb:Intuitiv denken ist das Zusammennehmen alles Bekannten
Alles Bekannten...
Wie soll man denn auf "alles Bekannte" zurückgreifen, wenn nicht mit dem Gedächntnis?@dedux


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24.05.2017 um 22:49
Lunata schrieb:Ich würde es eher als Eingebung beschreiben.. Denn ist es so noch Denken?
Ich nenne es Intuition und benutze weder Eingebung noch Denken. Wollte nur das Missverständnis aufklären, wie ich es auffasse. Man müsste tatsächlich erst einmal eine gemeinsame Terminologie entwickeln.


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Lunata
ehemaliges Mitglied

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24.05.2017 um 22:55
@dedux

Ja, ansich hast du es ja gut beschrieben, nur bringt vlt. die Nicht-Form nicht so viel..
Es wäre schon ein Extra Thema/thread wert, ist interessant..


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24.05.2017 um 23:08
Niselprim schrieb:Jep - ab 40 gehts bergabwärts :( wenn man nichts für sich selbst tut
Das geht schon viel früher los. Aber da ist das noch nicht so bemerkbar.
Niselprim schrieb:Dann muss halt ein "Neueres" wirkungsvolles Medikament her
Ein wohl nicht endender Kreislauf.
Niselprim schrieb:-> also eine "Anpassung" ist da eigentlich schon geschehen.
Jup. Und es ist nicht die letzte die Notwendig sein wird. Lass uns mal in 1000 Jahren darüber diskutieren was wir dann von der Zeit am Übergang vom 2ten aufs dritte Jahrtausend halten.
Niselprim schrieb:Hast du eine Idee @TunFaire warum unser Herr, Jesus Christus, also Gott,
nun nach Christus uns teilweise gegensätzliche Verhaltens- und Vorgehensweisen empfiehlt?
Tja nun, vielleicht hat er dazugelernt in der Zeit.
Ich gehe davon aus dass Texte die wir heute zusammengefasst als Bibel kennen über einen längeren Zeitraum geschrieben wurden. Und von unterschiedlichen Autoren (Das ist eine Vermutung, wissen tu ich es nicht).
Die Unterschiedlichen Botschaften spiegeln die unterschiedlichen Denkweisen der Autoren und Ihrer Zeit wieder. Es zeigt sich wohl eine Entwicklung zu Humanitären Gedanken.


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