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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

35.439 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Himmel, Hölle, Atheismus, Atheist

Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 16:46
Zuviel Zeit wird vergeudet sich gegen Gott zu wehren. OK! Es gibt ihn nicht und alles religiöse ist Märchen um die Angst vor Schwierigkeiten im Leben und dem Unbekannten zu nehmen.
Akzeptieren wir den Sachverhalt so.
Ich meine seit meiner Kindheit hab ich soviele religiöse wie auch atheistische Menschen kennengelernt, was mich auch sehr geprägt hat. Als Resultat habe ich immer nur feststellen können das die meisten religiösen ein ruhigeres friedlicheres Leben hatten, meist auch ausgeglichener und klarer in ihren Gedanken waren.
Was nicht heißen soll, das das durch irgendeinen Gott beeinflußt wurde. Ich denke eher, sie hatten eine klare Entscheidung getroffen was wahr und richtig sein soll und auf dieser Grundlage ihr Leben ausgerichtet. Sie mußten nicht mehr nach Antworten suchen, Ruhe und Frieden war in sie eingekehrt. Für mich sind diese Menschen klar im Vorteil, auch wenn der Wahrheitsgehalt ihrer Gefühlsgrundlage fraglich ist, führt es schließlich zu einem guten Ergebnis.

Wir Sucher, Zweifler, Grübler, Denker usw. sind immer rastlos und damit beschäftigt anderes als falsch zu interpretieren. Aber unser eigenes Leben können wir nicht ausfüllen, die Jahre vergehen und wir sterben ohne uns jemals gefragt zu haben:
Hat das Leben Sinn und muß es Wahrheit geben? Wenn ja welche Wahrheit? Was gibt mir Ruhe und Frieden, was gibt mir ein gutes Gefühl?

Ich meine ich finde zum Beispiel gerade diesen Thread echt cool, weil er philosophisch anmutet, aber vergessen wir nicht vor lauter Kritik unseren eigenen Lebenssinn zu suchen. Hier sprech ich auch für mich selber.

In diesem Sinne liebe Grüße
Euer Mahatma -The Big Soul-


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 16:53
@Mahatma
Mahatma schrieb:Als Resultat habe ich immer nur feststellen können das die meisten religiösen ein ruhigeres friedlicheres Leben hatten, meist auch ausgeglichener und klarer in ihren Gedanken waren.
Also hier muß ich widersprechen. Ausgeglichener und klarer waren in meinem Umfeld immer die Menschen, die sich für Religionen nicht interessiert hatten. Lag wohl auch daran, das mit der Ungläubigkeit auch keine religiöse Belange, Doktrinen zu erfüllen waren.
Mahatma schrieb:Wir Sucher, Zweifler, Grübler, Denker usw. sind immer rastlos und damit beschäftigt anderes als falsch zu interpretieren.
Die von Dir genannten, würden auch in religiöser Hinsicht weiterhin, suchen, zweifeln, grübeln und darüber nachdenken. Rastlosigkeit liegt einem im Blut, nicht im Wesen von Religion oder Atheismus.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 16:57
@Mahatma
Mahatma schrieb:Sie mußten nicht mehr nach Antworten suchen, Ruhe und Frieden war in sie eingekehrt.
Öhm? Ich auch nicht, und ich bin Atheist... ich habe da schon eine recht klare Weltsicht.

Ansonsten ist ein bisschen Grübeln hirnfördernd, zögert wahrscheinlich Alzheimer hinaus... ^^


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 16:59
@Reigam
@Kayla
danke ihr zwei:)
ich dachte schon, die dunklen konturen sind es, aber jetzt erst konnte ich es sehen o.O

man man...:D


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 17:12
@UNKNOWNbrother
Muss nicht zwangsläufig so sein, ebenfalls kann die "Ehe"/"eheähnliche" Bindung im klassischem Sinne auch einen arterhaltenden Vorteil für das individuum darstellen da es die Dominanz in der Gruppe erhöht, in der Tierwelt weiter verbreitet. Beschäftige dich mal mit Graugänsen und deren Lebensweise und Partnertreue, dort kommt es übrigens auch zu Homosexuellen Paaren weil hier wie schon erwähnt das dominante Auftreten in der Gruppe eine wichtige Rolle spielt.
Und selbst bei Menschen ist doch oft zu beobachten, dass Partnerschaften aufgrund von gegenseitigen Vorteilen eingegangen werden und die "Liebe", im romantischem Sinne, eine untergeordnete Rolle spielt, sondern chemische und psychologische Aspekte zur Partnerfindung führen. Eine Partnerschaft die auf optimaler "Ergänzung" erwächst ist meines Erachtens fruchtbarer als eine die auf "Aufopferung" beruht.
Also eigentlich denke ich, dass du Recht hast. Allerdings ist das, wie ich finde mehr eine andere Perspektive als ein Widerspruch zu meinem Geschriebenen.
Klar, die Partnerschaft wird aus gegenseitigen Vorteilen eingegangen. Welche zwar sehr oft ziemlich assymetrisch sind, aber ok.
Die Liebe ist doch aber irgendwo auch ein Chemisch-Psychologisches Phänomen. Diese führt auch hauptsächlich zu der Entscheidung eine Bindung einzugehen. Aber das Festhalten an dieser Bindung ist doch nicht nur auf der biologischen Ebene zu ergründen. Da muss man doch dann eine intelektuelle Sicht anwenden. Kulturelle Prägungen, Psychische Verfassung etc. Diese auf die Evolutionäre Entwicklung zurückzuführen fällt mir schwer und macht die Sache bestimmt komplizierter.
Letzlich, denke ich, dass es die Ergänzung nicht eine Aufopferung verhindern kann oder wird. Die Schnittstelle ist doch viel zu groß, als dass eine Vermischung und teilweise Auflösung seines Egos zu verhindern sein wird. Das heisst nicht, dass das Ego kleiner werden muss, sondern nur der ursprüngliche Anteil dessen.
UNKNOWNbrother schrieb:Der Gedanke ist erst durch materiellen Energieaufwand entstanden, er geht aus ihm hervor, und existiert nicht mehr wenn wir das Hirn ausschalten, ausser wir hätten ihn schriftlich fixiert um ihn durch ein anderes Individuum wachsen zu lassen.
Wo also wird denn dann der Gedanke konserviert? Klar auf Papier etc. ;) aber ich meine die Idee muss ja wiederkannt und zum Wachsen gebracht werden können und dafür ist die Materie zwar nötig aber nicht von Belang. Also Botschaft / Botschafter ?
Doof sowas einen „Monisten“ zu fragen und vielleicht auch naiv die Vorstellung ;)
UNKNOWNbrother schrieb:Die Informationen sind doch allgegenwärtig, jeder äusserliche Einfluss um uns herum, unsere Umwelt, unsere sozialen Kontakte können von uns in dieser oder ähnlicher Form verarbeiten und einordnen werden. Es ist nicht so, dass diese Informationen in einer transzendenten Realität in metaphysischer Form bereitliegen würden und wir diese Ebene nur mit unserem Hirn anzapfen müssten. Das ist jedenfalls meine Meinung.
Ja, siehe oben. Also mir ist nicht ganz klar wie man beispielsweise eine simple mathematische Gleichung als solche erkennen und immer gleich lösen kann, wenn die Fähigkeit der Erkenntis und die Logik nicht von der Materie unabhängig sein sollte, sozusagen universal. Oder vielleicht formuliere ich es um:
Wenn die Informationen nicht in einer metaphysischen Form bereitliegen sind sie alle an das Materielle verknüpft. Wäre das der Fall, so dürfte erstens die Information nicht allgegenwärtig sein, da an Materie gebunden.
Zweitens; es nur eine begrenzte Menge an Information zur Verfügung stehen, auch wenn diese unvorstellbar hoch sein sollte. Selbst die Kombinationsmöglichkeit aller Atome im Universum ist begrenzt.
Da nun aber das Universum weiterhin existieren kann, und die Information allein durch die Zeitausdehnung wachsen kann, wird sie von der Materie unabhängig vergrößert. Auch kann es durchaus durch die eventuell unbegrenzte Expansion stetig wachsen ohne dass unbedingt ein Materiezuwachs stattfindet (oder Materie-Energie-Umwandlung) Gibt es dann nicht Information, die zwar vielleicht denkbar aber noch nicht tatsächlich entstanden ist?
Ich mein damit jetzt nicht, die Berechnungsmöglichkeiten für diverse Szenarien, wobei das ja auch schon einer „Erschaffung“ von einer Realität gleichen müsste, sondern die tatsächliche Entstehung.
Also ich bin von der Idee des Raumes der Unendlichen Informationen/Ideen durchaus angetan…
wie du vielleicht schon gelesen hast, gibt es auch im Monismus leicht unterschiedliche Positionen, essenziell ist dabei jedoch, das alle erfahrbaren Vorgänge auf ein Grundprinzip zurückzuführen sind. Und dieses ist meines Erachtens materieller Natur, der Geist/Verstand etc ist das Resultat daraus und ist ohne den "Denker" nichts existent, keine unsterbliche Seele oder ähnliches ;)

Also der Monismus war mir neu, bin dann auch auf die verschiedenen Postionen gestoßen. Zumindest wieder mal was neues ;) Danke dafür. Ich weiß auch nicht ob meine Gedanken überhaupt gegen den Monismus (kenne ihn noch nicht gut genug) sprechen und es ist nicht meine Absicht.
Ja wahrscheinlich keine unsterbliche Seele oder überhaupt eine Seele, keine Ahnung. Aber keine unsterblichen Ideen/Informationen?

Bin übrigens in Anderem Zusammenhang auf ähnliche Probleme gestoßen.
Diskussion: Ego cogito ergo sum. (Beitrag von vincent)
Viel Kopfzerbrechen das Alles mir machen
Bin über jeden aufklärerischen Link/Information dankbar…

P.S. Die Graugänse habe ich mir noch nicht näher angeschaut, folgt aber noch :)


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 17:29
@Kayla
du hattest paar Seiten weiter vorne geschrieben, dass Du gespannt bist, wie ich auf den Link von @-Therion- reagiere (bzw. wohl insgesamt auf das Thema)

Nun hatte ich u.a. auch Beiträge von Dir zitiert...
...jedoch keine Reaktion ...
Hatte gehofft, es kommt zumindest 1 einziger Einspruch von Dir (naja, vielleicht kommt er ja dann wenigstens noch von @-Therion- ;) )

Oder soll ich etwa annehmen (was ich mir schwer vorstellen kann) du stimmst mir hier in allem zu ;) ? Beitrag von Optimist, Seite 1.476

.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 17:40
Mahatma schrieb:Als Resultat habe ich immer nur feststellen können das die meisten religiösen ein ruhigeres friedlicheres Leben hatten, meist auch ausgeglichener und klarer in ihren Gedanken waren.
Das könnte eine Fehlinterpretation sein.
Ich habe den Eindruck, daß für viele religiöse Menschen das Leben einfacher ist. Sie hinterfragen weniger, unterteilen leichter in schwarz und weiß, belasten sich nicht mit (für sie) unnötigen Problemen.

Ich meine das wertfrei. Und es trifft auch sicher nicht auf alle religiösen Menschen zu. Ich halte jedoch den Anteil der vergleichsweise einfach denkenden Menschen unter den Religiösen für größer, als unter den Atheisten, auch wenn mir das vielleicht als Arroganz ausgelegt werden könnte.

So kann man die Gedanken eines Menschen, der eben nicht sehr viel nachdenkt und gewohnheitsmäßig in seinem recht einfachen Schema beurteilt und handelt, als Außenstehender vielleicht für klarer halten, als die eines nachdenklichen Menschen, der vielschichtigere Möglichkeiten in Betracht zieht und sich nicht so schnell eindeutig festlegt.
Auch wirkt jemand, der sich das Leben auf diese Weise recht einfach gestaltet, wahrscheinlich ausgeglichener, als ein grüblerischer Mensch.

Hier gibt es auch kein besser, oder schlechter. Was für den Einen erfüllender Alltag ist, wäre für den Anderen ein undenkbar ödes Leben.
Jeder muss nach seinen selbst erschaffenen Bedingungen leben.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 17:46
So kann man die Gedanken eines Menschen, der eben nicht sehr viel nachdenkt und gewohnheitsmäßig in seinem recht einfachen Schema beurteilt und handelt, als Außenstehender vielleicht für klarer halten, als die eines nachdenklichen Menschen, der vielschichtigere Möglichkeiten in Betracht zieht und sich nicht so schnell eindeutig festlegt.
Auch wirkt jemand, der sich das Leben auf diese Weise recht einfach gestaltet, wahrscheinlich auch ausgeglichener, als ein grüblerischer Mensch.
@Commonsense das sehe ich genauso.
Nur glaube ich nicht, dass man das so pauschal auf Gläubige oder Nicht-Gläubige oder überhaupt auf irgendwelche Gruppen anwenden kann. Ich denke, es gibt bei beiden Seiten solche und solche und das in gleichem Maße.

Wenn ich jedenfalls mein Umfeld so betrachte (komme aus einer Gegend wo es sehr wenige Gläubige gibt), gewinne ich den Eindruck, dass es auch sehr viele Atheisten gibt, welche alles andere als nachdenklich oder tiefsinnig sind.
Dem gegenüber kenne ich aber auch eine Menge Gläubige, welche sich sehr viele Gedanken machen und vieles hinterfragen. Also diese Pauschalierung von Dir ... weiß nicht, ob das so richtig ist.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 17:51
Mahatma schrieb:Wir Sucher, Zweifler, Grübler, Denker usw. sind immer rastlos und damit beschäftigt anderes als falsch zu interpretieren. Aber unser eigenes Leben können wir nicht ausfüllen, die Jahre vergehen und wir sterben ohne uns jemals gefragt zu haben:
Hat das Leben Sinn und muß es Wahrheit geben? Wenn ja welche Wahrheit? Was gibt mir Ruhe und Frieden, was gibt mir ein gutes Gefühl?
Sind wir nicht deshalb rastlos, weil wir eben fragen ob das Leben Sinn hat etc. Deine Fragen sind auch meine und machen micht eben zu dem rastlosen Menschen der ich bin...
Darin kann man übrigens auch sein Frieden finden, in der Suche und dem Wandern...


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 17:55
@Optimist

Es ist mein Eindruck, keine Studie, kein Forschungsergebnis.

Allerdings meine ich mit Atheisten schon jene, die sich wirklich für den Atheismus entscheiden haben und nicht Christen, die sich einfach nicht kümmern und sich auch keine Fragen stellen.

Aus welcher Gegend stammt man denn, wenn es dort nur wenige Gläubige gibt?


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28.10.2012 um 17:56
@Mahatma
Mahatma schrieb:Ich denke eher, sie hatten eine klare Entscheidung getroffen was wahr und richtig sein soll und auf dieser Grundlage ihr Leben ausgerichtet. Sie mußten nicht mehr nach Antworten suchen, Ruhe und Frieden war in sie eingekehrt. Für mich sind diese Menschen klar im Vorteil, auch wenn der Wahrheitsgehalt ihrer Gefühlsgrundlage fraglich ist, führt es schließlich zu einem guten Ergebnis.
Aber diese Entscheidung basiert auf eine ungeprüfte Meinung zu etwas.

Und egal wie oft mir solche extrem blind Gläubigen etwas erzählen wollen sie müssen sich in der letzten Instanz auf Glauben berufen und das werde ich niemals können. und niemals als Antwort akzeptieren.

Ich werde immer wieder und wieder die wichtigste aller Fragen stellen:
"Warum ist das so?"


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 17:58
Commonsense schrieb:Aus welcher Gegend stammt man denn, wenn es dort nur wenige Gläubige gibt?
Sachsen ;)
Commonsense schrieb:Allerdings meine ich mit Atheisten schon jene, die sich wirklich für den Atheismus entscheiden haben und nicht Christen, die sich einfach nicht kümmern und sich auch keine Fragen stellen.
Den Satz verstehe ich jetzt nicht so richtig oder hast Du Dich verschrieben?
Ich meinte auch KEINE Christen, sondern welche, die sich gar keine Gedanken um Glaubensfragen machen.

Aber damit hast Du Recht:
Commonsense schrieb:Allerdings meine ich mit Atheisten schon jene, die sich wirklich für den Atheismus entscheiden haben


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 18:01
Gwyddion schrieb:Die von Dir genannten, würden auch in religiöser Hinsicht weiterhin, suchen, zweifeln, grübeln und darüber nachdenken. Rastlosigkeit liegt einem im Blut, nicht im Wesen von Religion oder Atheismus.
@Gwyddion
Da hast du wahrscheinlich Recht, sowas liegt einem im Blut.
Manche Menschen sind irgendwie einfacher gestrickt und hinterfragen nicht sehr viel.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 18:02
@Optimist

Ja, das hatte ich nicht bedacht. In der ehemaligen DDR ist ja nicht fast jeder getauft, wir hier, sondern da war das Gegenteil die Norm.

Da dreht sich das Bild fast schon, weil diejenigen, die sich im nachhinein für die Religion entschieden haben, darüber nachdenken mussten, sich entscheiden, vielleicht sogar Ablehnung dafür in Kauf nehmen mussten.

Mein Gedankenbild war eher auf die alten Bundesländer zugeschnitten.


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Freakazoid
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 18:02
@Mahatma
Mahatma schrieb:Manche Menschen sind irgendwie einfacher gestrickt und hinterfragen nicht sehr viel.
Ich kann dir hier in diesem Thread einige zeigen.
Jemand ist sogar so drauf und glaubt einer Internetseite, deren Betreiber behaupten, sie wären mit Jesus im Kontakt.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 18:03
Mein Gedankenbild war eher auf die alten Biundesländer zugeschnitten.
alles klar, dachte ich mir schon ;)


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28.10.2012 um 18:12
Commonsense schrieb: Das könnte eine Fehlinterpretation sein.
Ich habe den Eindruck, daß für viele religiöse Menschen das Leben einfacher ist. Sie hinterfragen weniger, unterteilen leichter in schwarz und weiß, belasten sich nicht mit (für sie) unnötigen Problemen.
Naja würd ich so jetzt nicht sagen, da gibts bestimmt viele die alles so hinnehmen ohne weiter nachzuhaken. Genauso gibts es aber auch viele intelligente religiöse Menschen, die halt eben beides sind, also religiös und intelligent.
Commonsense schrieb:Hier gibt es auch kein besser, oder schlechter. Was für den Einen erfüllender Alltag ist, wäre für den Anderen ein undenkbar ödes Leben.
Das stimmt allerdings. Jeder empfindet das gute anders. Wichtig ist die Freiheit zu haben die eigene Lebensweise zu bestimmen.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 18:13
@Commonsense
oben:-)


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 18:18
Hare Krishna

@vincentwillem
Also kann ich Tiere essen, und darauf hoffen im nächsten Leben kein Fleisch essendes Tier zu werde. Finde ich unverständlich.
Krishna scheint also ausserdem irgendwie Tierrassen (Heilige Kuh vs. Rest der Tierwelt) zu unterscheiden. Finde ich nach deinen Beiträgen zu Verwerflichkeit und Gleichstellung des "Holocausts an Tieren" auch merkwürdig. Denn denkst du nicht auch, dass dann eine gewisse Legitimation für diesen "Holocaust an den Tieren" vorliegt...
Krishna macht kein unterschied, das gilt für alle Seelen - egal welchen Körper sie angenommen haben denn Gott geht es nicht um den Körper sondern immer um sein Fraktal niemals um dessen Körper. Wenn sich das fraktal = die Seele = das lebendige bewußte - selbst realisiert hat bekommt es den Access um in ihr gediegenes Zu hause - also Gottes Reich zurück zukehren. Denn keiner von diesen hier im Universum geschöpften (designeten) Körpern befindet sich in seinem immateriellen Reiche Vaikuntha - außerhalb des Universum.

Die Kuh ist das Tier das dem Menschen durch ihre Milch viele Nahrungsmittel Mischungen
ermöglicht, wenn sie nur zu fressen bekommt.So auch viele andre Tierarten und Pflanzen die der Mensch für sich in Anspruch nehmen kann ohne sie zu töten u.s.w.


Bhakta Ulrich


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

28.10.2012 um 18:26
@bhaktaulrich
Also auf der Ebene kann ich dir erstmal nicht anworten (oder mein Senf dazugeben). Muss erstmal verdauen ;)


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