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13.970 Beiträge, Schlüsselwörter: Hund, Thread, Hunde, Haustiere, Gassi, Familienmitglieder, Hundeführer

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28.05.2019 um 18:39
Optimist schrieb:Da haben halt Menschen eine unterschiedliche Sicht. Ich kenne auch Leute, welche als Halter gar nichts dabei finden, wenn man ihren Hund "antatscht" (ich nenne das immer noch streicheln).
Ich habe auch nichts dagegen wenn man meinen Hund streichelt, da bin ich nicht so hysterisch wie manche Hundehalter. Ich weiß das mein Hund nicht beißt, von daher brauche ich mir da keine Gedanken machen. Vielleicht ist das ja der Grund, warum manche etwas übertrieben mit dem "Antatschen" sind? Sie wissen nicht wie ihr Hund reagiert und sind deshalb vorsichtig. Kann natürlich auch sein. Wird wohl von der Hunderasse, oder der Größe des Hundes abhängig sein. Manche Hundebesitzer sind aber auch einfach nur hysterisch mit ihrem Tier...
Optimist schrieb:Viele Hunde freuen sich, wenn sie von Fremden gestreichelt werden - ist für die mal ne Abwechslung, als immer nur von den gleichen Leuten Streicheleinheiten zu bekommen.
Wird jetzt sicher wieder negiert, aber hab ich nun mal so erlebt. Diese Erfahrung könnt ihr ja gar nicht machen, wenn ihr es von Fremden gar nicht zu lasst.
Optimist schrieb:Man könnte fast denken, die bekommen zu Hause nicht genug Streicheleinheiten (ist natürlich nicht an dem), so wie die sich an Spaziergänger manchmal "ranschmeißen" und das dann offensichtlich genießen. Ich gönne es diesen Hunden jedenfalls. Sehe das nicht so verbissen von wegen "meinen Hund darf kein Fremder antatschen...".
Mein Hund ist so ein Fall. Die möchte von jedem gestreichelt werden. Wenn man das im Welpenalter nicht abgewöhnt, dann bleibt das eben bestehen und Hund freut sich über jede Zuwendung, die er bekommen kann. Das hat aber nichts damit zu tun, dass der Hund nicht genügend Streicheleinheiten Zuhause bekommt. ;)
Optimist schrieb:Die Leute fragen mich meist nicht erst, ob sie das dürfen und ich habe auch nichts dagegen.
Letzten Endes ist es mMn deren Risiko. Wenn mein Hund bissig wäre, wäre das selbstverständlich was anderes, ist aber nicht der Fall.
Manche Leute fragen, manche auch nicht. Sie sehen ja, der Hund freut sich und will Aufmerksamkeit und dann wird eben gestreichelt. Ist ja auch nichts verwerfliches. Ich bin froh das mein Hund so ein freundliches Wesen hat und das sagen mir auch viele, dass sie das gut finden.

Aber von mir aus würde ich jetzt auch keinen fremden Hund streicheln, außer ich komme ins Gespräch mit den Haltern und es ergibt sich, weil ich merke, die/der gehen damit locker um.

Da ich aber weiß, dass viele Hundebesitzer so einige Macken haben können und dementsprechend ihren Hund erzogen haben, ignoriere ich die meisten Hunde samt Besitzer, da mir das einfach zu bekloppt ist, mich mit solchen Leuten auseinanderzusetzen. :D


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28.05.2019 um 20:10
CosmicQueen schrieb:Aber von mir aus würde ich jetzt auch keinen fremden Hund streicheln, außer ich komme ins Gespräch mit den Haltern und es ergibt sich, weil ich merke, die/der gehen damit locker um.
Optimist schrieb:Hatte mal einen Wachhund aus Spaß versucht zu beruhigen, was mir auch gelang, am Ende konnte ich den durch den Zaun hindurch streicheln :D. Vorher hatte der auch einen Rabatz gemacht, sah sehr gefährlich aus.
@CosmicQueen

Und wie stellst du dich zu solchen Handlungen? Da ist also offensichtlich ein Hund, der sein Rudel und sein Areal bewacht und dann kommt jemand daher, der meint, diesen Hund in seiner Position beeinflussen zu wollen/müssen?! Für den Hund Stress pur. Nicht nur, dass da jemand die Territoriumsgrenzen missachtet, der geht auch noch auf volle Konfrontation durch Stehenbleiben, Blickkontakt usw...
Selbst wenn der Hund sich schließlich beruhigen und anfassen ließ, das Tier hatte im Vorwege ein Stresspotential ohne gleichen. Und das nur, weil irgendwer meint, DER Hundeflüsterer zu sein.


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28.05.2019 um 20:25
ShauntheCreep schrieb:...Da ist also offensichtlich ein Hund, der sein Rudel und sein Areal bewacht und dann kommt jemand daher, der meint, diesen Hund in seiner Position beeinflussen zu wollen/müssen?!
Es war ein "psychologischer" Test, ein Experiment. Und offensichtlich mit positivem Ausgang.
ShauntheCreep schrieb:Nicht nur, dass da jemand die Territoriumsgrenzen missachtet
hatte ich nicht missachtet, ich stand ca. 2 m hinter dem Zaun.
ShauntheCreep schrieb:der geht auch noch auf volle Konfrontation durch Stehenbleiben, Blickkontakt usw...
Stehenbleiben ja, aber kein Blickkontakt (wie kommst du denn darauf?). Mit Blickkontakt hätte ich den Hund sicher nicht beruhigen können.
Ich hatte mich seitlich zum Zaun gestellt (mein Blick in eine andere Richtung und den Hund ignoriert).
Der bellte noch eine kleine Weile, dann wurde er immer ruhiger (hatte sich vermutlich langsam an meinen Anblick gewöhnt).
Nach Stress für den Hund sah das dann jedenfalls keinesfalls aus.
Stress haben Wachhunde grundsätzlich, wenn sie etwas vor dem Zaun sich bewegen sehen.
Da kams nun auf mich (eine Bewegung mehr oder weniger) nun auch nicht mehr an.
Der bellte noch eine kleine Weile, dann wurde er immer ruhiger (hatte sich vermutlich langsam an meinen Anblick gewöhnt).
Erst dann konnte ich zum Zaun hingehen.
Und wohlgemerkt, ich langte natürlich nicht blindlings durch den Zaun und direkt an seine Schnauze. Meine Bewegungen und Aktionen waren gut überlegt.
Und außerdem stand der Hund seitlich an den Zaun gelehnt und ich streichelte zunächst nur den hinteren Rücken. Wenn er die Schnauze mir zu gewandt hätte, hätte ich mir selbstverständlich nicht getraut, da durch zu langen.

Aber so (da er seitlich stand) hätte gar nichts passieren können. So schnell wie ich meine Hand hätte zurück ziehen können, hätte er sich gar nicht rumdrehen und zuschnappen können.


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28.05.2019 um 20:33
ShauntheCreep schrieb:Tatsächlich haftet der Halter für seinen Hund und die Schäden, die dieser verursacht. Da zählt die Schuldfrage nicht!
ja, habe ich inzwischen zur Kenntnis genommen ;) (finde ich trotzdem nicht richtig dieses Gesetz).
Bekannte hatten an ihrem Zaun sogar ein Warnschild, gerade deshalb wurden sie vor Gericht verurteilt, ...
. Laut Gericht bewies das Schild, dass den Haltern die Gefährlichkeit des Hundes bewusst war, diese also eine ganz besondere Sorgfaltspflicht hätten walten lassen müssen, da immer davon ausgegangen werden muss, dass jemand über den Zaun greift.
das nun wiederum kann ich sogar bissel nachvollziehen.
Nicht nachvollziehbar ist natürlich, wenn jemand - trotz solch eines Warnschildes über den Zaun langt ... und wenn auch der Hund noch so lieb erscheint.
Ende vom Lied: ... und obendrein gab es die behördliche Auflage, dass der Hund nur noch mit Maulkorb auf dem Grundstück laufen und ausgeführt werden durfte.
Kann ich auch irgendwie nachvollziehen - WENN die nun mal einen bissigen Hund haben.
ShauntheCreep schrieb:Und falls du jetzt meinst, @Optimist man müsste ja nicht anzeigen, wenn man den Beißvorfall selbst provoziert hat:
Spätestens wenn du mit den Verletzungen in ärztliche Behandlung musst, löst sich dein guter Vorsatz automatisch in Luft auf. Die Ärzte melden die Bissverletzungen an deine Krankenkasse und die will dann von dir einen Unfallbericht haben, um Ansprüche gegen Dritte, in diesem Fall gegen den Halter, bzw. dessen Haftpflichtversicherung durchsetzen zu können. Wenn du dich dann weigerst, Angaben zum Unfallhergang oder Beteiligten zu machen, bleibst du schön auf den Behandlungskosten sitzen.....
Okay, dieser Aspekt war mir noch nicht bewusst (hatte noch nie eine solche Erfahrung gemacht). Danke für diesen Hinweis.


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28.05.2019 um 20:45
Optimist schrieb:Es war ein "psychologischer" Test, ein Experiment. Und offensichtlich mit positivem Ausgang.
es wird ja immer besser..... :D

man experimentiert mit anderer Leuts Viechzeug.....
Optimist schrieb:Okay, dieser Aspekt war mir noch nicht bewusst (hatte noch nie eine solche Erfahrung gemacht). Danke für diesen Hinweis.
deswegen macht man so etwas nicht, bevor einem nicht alle Aspekte bekannt sind, denn dann würde man es lassen ;)


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28.05.2019 um 20:47
@CosmicQueen
Freut mich, dass ich nun auch ein kleines bissel Zuspruch bekomme, nach all den "Watschen" gestern ;) :)
Optimist schrieb:... Ich kenne auch Leute, welche als Halter gar nichts dabei finden, wenn man ihren Hund "antatscht" (ich nenne das immer noch streicheln).
CosmicQueen schrieb:Ich habe auch nichts dagegen wenn man meinen Hund
streichelt, da bin ich nicht so hysterisch wie manche Hundehalter. Ich weiß das mein Hund nicht beißt, von daher brauche ich mir da keine Gedanken machen.
Ja, so ist das bei den Hunden die ich bis jetzt ausgeführt hatte, auch immer gewesen, die frommsten Lämmer. Die wussten gar nicht wie beißen geht, nicht mal das Fressen zerbissen sie richtig, sondern schlangen es mehr oder weniger runter ;) (nein, kleiner Scherz, hat ja nichts damit zu tun :) ).
Vielleicht ist das ja der Grund, warum manche etwas übertrieben mit dem "Antatschen" sind? Sie wissen nicht wie ihr Hund reagiert und sind deshalb vorsichtig.
Oh, da könntest du jetzt vielleicht Widerspruch ernten, natürlich weiß doch "jeder" Hundebesitzer wie sein Hund tickt und dass er "nur spielen will" ;)
Wird wohl von der Hunderasse, oder der Größe des Hundes abhängig sein. Manche Hundebesitzer sind aber auch einfach nur hysterisch mit ihrem Tier...
Ja, sicher bei einigen Hunden kann man es vielleicht nicht zweifelsfrei wissen und da sind manche dann vielleicht bissel überängstlich. Die einen vielleicht berechtigter weise, andere aber auch wieder nicht - und agieren nur vorbeugend um alle Gefahren 100 pro auszuschließen.
Ist ja an sich nicht verkehrt. Aber wie gesagt, wenn man einen sehr gutmütigen und kontaktfreudigen Hund hat (der eben auch Aufmerksamkeit einfordert), dann finde ich es bissel übertrieben, akzeptiere es aber trotzdem.
Optimist schrieb:Man könnte fast denken, die bekommen zu Hause nicht genug Streicheleinheiten (ist natürlich nicht an dem), so wie die sich an Spaziergänger manchmal "ranschmeißen" und das dann offensichtlich genießen. Ich gönne es diesen Hunden jedenfalls. Sehe das nicht so verbissen von wegen "meinen Hund darf kein Fremder antatschen...".
CosmicQueen schrieb:Mein Hund ist so ein Fall.
freut mich, dass hier wenigstens Eine weiß, wovon ich rede.
Die möchte von jedem gestreichelt werden. ...
Hund freut sich über jede Zuwendung, die er bekommen kann. Das hat aber nichts damit zu tun, dass der Hund nicht genügend Streicheleinheiten Zuhause bekommt. ;)
Ja, das hat wirklich nichts damit zu tun. Aber manche Leute kommen tatsächlich auf so eine Idee, weil sie es nicht wissen, wie man zu Hause mit dem Hund umgeht, dass er da auch genug gestreichelt wird :)
Optimist schrieb:Die Leute fragen mich meist nicht erst, ob sie das dürfen ... Wenn mein Hund bissig wäre, wäre das selbstverständlich was anderes, ist aber nicht der Fall.
CosmicQueen schrieb:Manche Leute fragen, manche auch nicht. Sie sehen ja, der Hund freut sich und will Aufmerksamkeit und dann wird eben gestreichelt. Ist ja auch nichts verwerfliches.
genau, sie sehen und merken es.
Trotzdem sollte man vorher fragen, zumal wenn Kinder dabei sind (die müssen lernen, dass man nicht jeden Hund streicheln kann). Aber übel nehme ich denen das trotzdem nicht.
Ich bin froh das mein Hund so ein freundliches Wesen hat und das sagen mir auch viele, dass sie das gut finden.
Ja, mir gefällt das auch immer mit solch einem Hund.
Und wie gesagt, man will ja auch, dass der Hund sich freut und ihm das gönnen.
Zusätzlich (aber das ist nur Nebensache für mich) hat es noch den Vorteil, dass man sehr oft mit Leuten in Gespräche kommt - durch den Hund :)
CosmicQueen schrieb:Aber von mir aus würde ich jetzt auch keinen fremden Hund streicheln, außer ich komme ins Gespräch mit den Haltern und es ergibt sich, weil ich merke, die/der gehen damit locker um.
genau, so handhabe ich das auch.
CosmicQueen schrieb:Da ich aber weiß, dass viele Hundebesitzer so einige Macken haben können und dementsprechend ihren Hund erzogen haben, ignoriere ich die meisten Hunde samt Besitzer, da mir das einfach zu bekloppt ist, mich mit solchen Leuten auseinanderzusetzen
Geht mir genauso. Und ich weiß ja langsam schon in meiner Nachbarschaft wie alle ticken, bei wem ich was kann oder eben nicht.


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28.05.2019 um 20:55
Optimist schrieb:genau, so handhabe ich das auch.
ah ja....ich such jetzt nix raus, was dem widersprechen würde........wir wissen alle, was gemeint ist.


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28.05.2019 um 21:01
Tussinelda schrieb:ich such jetzt nix raus, was dem widersprechen würde
wäre aber besser, ehe du mir da unterschwellig (so zwischen den Zeilen) etwas unterstellst. Zumindest wirst du nicht abstreiten können, dass es von dir ironisch gemeint war.

Und wenn du raussuchen solltest (und nichts finden wirst), dann bedenke aber bitte dabei, dass es bei meinen diesbezüglichen Aussagen nur um Situationen geht, wo ein Hundehalter dabei ist, den ich auch fragen kann.
Es geht also nicht um Situationen wenn ein Hund hinter dem Zaun ist und ich dann nicht fragen kann, weil keiner in der Nähe ist.


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28.05.2019 um 21:09
Optimist schrieb:dass es bei meinen diesbezüglichen Aussagen nur um Situationen geht, wo ein Hundehalter dabei ist, den ich auch fragen kann.
das hätte ich jetzt auch hinterher geschoben.....stand da aber nicht ;)


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28.05.2019 um 21:12
Tussinelda schrieb:das hätte ich jetzt auch hinterher geschoben.....stand da aber nicht
Was soll denn diese Behauptung?
Beweise du erst mal, dass ich keinen Hundehalter fragen würde, kannst du aber nicht.
Aber subtil und unterschwellig haste versucht das zu behaupten.

Wenn ich gut gelaunt bin und dann noch bissel Zeit übrig habe, werde ich demnächst ein Post von mir raus suchen, wo es sinngemäß zum Ausdruck kommt, dass ich Hundehalter fragen würde, ehe ich streichle (jetzt hab ich aber erst mal Besseres zu tun).


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28.05.2019 um 21:17
Optimist schrieb:Aber subtil und unterschwellig haste versucht das zu behaupten.
nix subtil, Du hast zweimal (von den Erzählungen, an die ich mich erinnere) Hunde angefasst ohne dass Du jemanden gefragt hast. Darauf bezog ich mich. Dann hast Du hinterhergeschoben, natürlich geht es nur um Situationen, wo ein Halter dabei ist. Das stand da aber eben vorher nicht. Also habe ich weder subtil noch sonst wie darauf aufmerksam gemacht, dass dies nicht stimmt. Und dann hast Du das nachgeschoben. Kann man ja nachlesen.


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28.05.2019 um 21:25
Optimist schrieb:Es war ein "psychologischer" Test, ein Experiment. Und offensichtlich mit positivem Ausgang.
:
@Optimist

Und was veranlasst dich, derartige Experimente durchzuführen?


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28.05.2019 um 21:28
Tussinelda schrieb:Du hast zweimal (von den Erzählungen, an die ich mich erinnere) Hunde angefasst ohne dass Du jemanden gefragt hast
Noch mal, es geht bei meiner Argumentation "ich streichle einen Hund nicht ungefragt" (was du ja anzweifelst), NUR um Hunde, wo der Halter dabei war. Und nicht um Hunde wenn keiner dabei ist.
Tussinelda schrieb:Darauf bezog ich mich
meine Argumentation bezog sich aber auf was anderes! Reden wir jetzt wieder mal aneinander vorbei oder gehts etwa nur ums "Rechthaben"? (ich weiß es echt nicht).
Tussinelda schrieb:Dann hast Du hinterhergeschoben
Wann denn das? Das mit dem hinterher schieben, hattest du mir erst vor paar Minuten auf die Beiträge auf dieser Seite hier unterstellt.
Ich habe aber HEUTE nix hinterher geschoben, weil ich das alles schon gestern zum Ausdruck gebracht hatte, hier (das war gestern, nicht heute !!) :
Optimist schrieb:Und ich mache es eben auch nur, wenn ich merke, der Hund und auch der Halter hat nichts dagegen
Perdita schrieb:Ich bin der Meinung, wenn ich einen Hund streicheln möchte, Frage ich zuvor
Optimist schrieb:Das mache ich auch, wenn der Halter dabei ist.
Optimist schrieb:Ansonsten gehts nach den Signalen die der Hund mir gibt und diese werden respektiert.
So und hier sind die Beiträge, die beweisen, dass es gestern war: Beitrag von Optimist, Seite 695
Beitrag von Optimist, Seite 696

So, damit hat es sich jetzt aber auch für mich. Weiterhin fröhliches Unterstellen und denk was du willst, ich kanns ja eh nicht ändern.
------------------------------------------------
ShauntheCreep schrieb:Und was veranlasst dich, derartige Experimente durchzuführen?
Neugierde, ob man einen Wachhund beruhigen kann.
Ich habe immer - in jedem Lebensbereich - einen gewissen "Forscherdrang". Ist mein Naturell, man möge es mir verzeichen oder auch nicht. ;)


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28.05.2019 um 22:05
Optimist schrieb:Neugierde, ob man einen Wachhund beruhigen kann.
Ich habe immer - in jedem Lebensbereich - einen gewissen "Forscherdrang". Ist mein Naturell, man möge es mir verzeichen oder auch nicht. ;)
@Optimist

Tut mir leid, das so offen zu sagen, aber dein Forscherdrang beschränkt sich ganz offensichtlich nur darauf, gegenüber fremder Menschen Hunde übergriffig zu werden.
Zu mehr reicht der Forscherdrang wohl nicht, sonst wären deine von dir im Wolfs- Thread postulierten Ängste, was Wolf/Menschbegegnungen betrifft ja obsolet.


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28.05.2019 um 22:17
ShauntheCreep schrieb:gegenüber fremder Menschen Hunde übergriffig zu werden
naja "übergriffig" - das kann man halt sehen wie man will.
Wenn ein Hund hinter einem Zaun ruhig geworden ist, er mir offensichtlich irgendwie vertraut und ich ihn dann streichle, dann sehe ich das nicht als übergriffig.
Aber wenn du das so siehst, muss ich das selbstverständlich akzeptieren.

Übergriffig war ich mMn allenfalls den Hundehaltern gegenüber, aber nicht gegenüber des Hundes.
Diese finden es sicher nicht so toll, wenn sich ihr Wachhund beruhigen lässt, das ist schon klar. Dann ist es aber eigentlich auch kein richtig "guter" Wachhund, wo sowas klappt, finde ich.

Außerdem halte ich ja sowieso nichts von Wachhunden. Eine Alarmanlage fänd ich da schon die bessere Alternative. Wenn ich nämlich bei manchen so sehe, wie es den Wachhunden geht (nicht allen, manche haben es auch gut und bekommen Zuwendung) - und das bei Rudeltieren....
... ständig Mutterseelen alleine auf einem Gelände oder ständig in einem Zwinger, dafür hab ich kein Verständnis, Tiere sozusagen NUR als Objekt (Alarmanalage) zu benutzen und ansonsten nichts.


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28.05.2019 um 23:34
ach... diese ganzen "experten" hier wieder... einfach zu köstlich XD

mal im ernst.. was regt ihr euch denn über @Optimist verhalten auf ?

es ist ja anscheinend gut ausgegangen; zum glück !
beim nächsten mal vll. nicht... dann wird es halt auf die "harte tour" gelernt, aber jetzt im kollektiv auf ihm "rumzuhacken", finde ich auch nicht okay.

irgendwann fässt er halt einen hund an, der das nicht will, und dann wird er das ja auch aus "eigener tasche" zahlen...

ist doch okay ;)


ob das richtig ist, sei mal dahingestellt, aber anders lernt man es halt nicht, aber ist das unser problem ?

denn : "wer nicht hören will, muss fühlen" ;)


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28.05.2019 um 23:38
Locotes schrieb:irgendwann fässt er halt einen hund an, der das nicht will,
Es wäre wirklich schön, wenn hier gelesen würde, was ich wirklich schrieb.
Aber ich kann es eigentlich auch nicht übel nehmen, ich vergesse auch manches, was schon mal geschrieben wurde.
Deshalb wiederhole ich es jetzt mal:
Ich fasse keinen Hund an, der mir das Signal vermittelt, dies nicht zu wollen.
Und wenn ein Halter dabei ist, frage ich den vorher.

Einen freilaufenden Hund würde ich auch nicht anfassen, außer er würde sich freudestrahlend an mich anschmiegen.
Und hinter einem Zaun, wenn er seine Schnauze mir nicht zugewandt hat, ist die Gefahr für mich ziemlich gering, davon bin ich überzeugt.
Da wird es auch sicher nicht zu einer "harten Tor" kommen können, zumal ich das auch nicht so oft mache sowas, eigentlich nur selten, denn es war nur das EINE Mal.
Um genau zu sein, das war mein erstes und letztes "Experiment" dieser Art. Ich weiß jetzt was ich wissen wollte und das genügt mir damit meine Neugier befriedigt ist ;)


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28.05.2019 um 23:46
Optimist schrieb:Es wäre wirklich schön, wenn hier gelesen würde, was ich wirklich schrieb.
habe ich, aber ich wollte nur damit sagen, dass wenn es mal nicht gut ausgeht, du halt selbst dran schuld bist, und hier nicht die "hexenverfolgung" seit 2-3 seiten geht.

bei meinem hund macht man das im besten fall einmal, und wenn es gut geht, dann geht es in der regel immer gut, was aber keine garantie ist, wenn ich nicht dabei bin.

wenn man auf seine klavier- und gitarrenkarriere verzichten kann, dann macht man es halt weiter XD

du hast es sicherlich nur gut gemeint, aber richtig war es bestimmt nicht, auch wenn es gut ausgegangen ist :)


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29.05.2019 um 11:18
ShauntheCreep schrieb:Und wie stellst du dich zu solchen Handlungen? Da ist also offensichtlich ein Hund, der sein Rudel und sein Areal bewacht und dann kommt jemand daher, der meint, diesen Hund in seiner Position beeinflussen zu wollen/müssen?! Für den Hund Stress pur. Nicht nur, dass da jemand die Territoriumsgrenzen missachtet, der geht auch noch auf volle Konfrontation durch Stehenbleiben, Blickkontakt usw...
Ich finde das sowieso stressig für den Hund, wenn er im Vorgarten quasi "Wache" halten soll, wo lauter Leute vorbei gehen. Da ist der Hund ja sowieso permanent im Stressmodus. Und man kann sich als Hundehalter ja nicht auf die Besonnenheit sämtlicher Leute verlassen. Es gibt ja auch Kinder, die hier und da Flausen im Kopf haben und man setzt seinem Hund dem allem aus.....


In meiner Straße ist auch so ein Fall, der Hund ist im Vorgarten und egal wer da vorbei geht, der Hund macht Terror ohne Ende und die Nachbarn müssen das ertragen. Finde ich persönlich auch nicht gut, zumal ich nicht immer daran denke und wenn ich dann mit meinem Hund vorbei laufe, plötzlich ein hysterischer Hund wie wild rum bellt, da erschrecke ich mich dann auch ab und an. Aber dafür bin ich dann richtig wach... :D


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29.05.2019 um 16:56
@CosmicQueen
CosmicQueen schrieb:Ich finde das sowieso stressig für den Hund, wenn er im Vorgarten quasi "Wache" halten soll, wo lauter Leute vorbei gehen.
Ich schätze mal, die wenigsten Leute lassen ihren Hund zum Bewachen im Vorgarten laufen, eher, damit der Hund nach Bedarf/Belieben an die frische Luft kann.
Handhabe ich mit meinem Mops ebenso, allerdings nicht im Vorgarten, da der nur zu einer Seite bezäunt ist und der Bursche dann die Gegend unsicher machen würde.

Mein Hund kann sich nach Belieben im hinteren Garten ausleben, der ist eingezäunt, mit einem Durchlass zum Garten vom befreundeten Nachbarn, weil unsere Hunde in beiden Gärten und Häusern open Door geniessen. Das haben der Nachbar und ich vor Jahren mal so gemacht weil:
CosmicQueen schrieb:n meiner Straße ist auch so ein Fall, der Hund ist im Vorgarten und egal wer da vorbei geht, der Hund macht Terror ohne Ende und die Nachbarn müssen das ertragen.
Hatten wir auch zuerst, und die Nerven der Nachbarn lagen nach einiger Zeit sehr, sehr blank, wegen des Gekläffes. Der Freilauf wurde daher in unsere hinteren Gärten verlegt, da hatten/haben wir unsere Hunde eh besser im Blick.


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