Schlafparalyse, Schlaflähmung
08.01.2021 um 12:03Sag denen einfach dass die sich verpissen sollen.
Sind nur erbärmliche Schmarotzer die sogar nach dem Verrecken verrecken.
Sind nur erbärmliche Schmarotzer die sogar nach dem Verrecken verrecken.
Die meisten haben Schlafparalysen beim aufwachen. War es bei dir normalerweise auch so?Cobra1997 schrieb am 08.10.2020:Kennt das jemand von euch? Was kann das sein? Ich habe nicht mehr Stress als sonst und Schlafparalysen kenne ich seit der Kindheit. Aber das mit dem Mann und dem enormen Druck und Geräusch ist neu.
Ich kann nur vermuten, dass Du ungünstig gelegen bist, einen oder ein paar Nerven eingeklemmt hast, und die Dich zeitweise lähmten, Was natürlich Angst macht. Hinzu kam das Ohrgeräusch, das womöglich auch aufgrund eines eingeklemmten Nerves und den entsprechenden Verspannungen entstanden sein könnte, und alles zusammen erzeugt natürlich Panik.Selektief schrieb:Was war das denn??
Eher ein einmaliges Erlebnis aufgrund von Muskelverspannungen oder ein Vorzeichen für einen Tinnitus.Selektief schrieb:fast wie ein einleiten und entfesseln durch einen Gong in eine Zwischen/Parallelwelt
Sagte ich nicht. Ich sagte, könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich demnächst einer anbahnen könnte. Solche unerklärlichen Ohrgeräuschen können Vorläufer sein, müssen es aber nicht.Selektief schrieb:Ein einmaliger Tinnitus von 15min
War es auch. So eine Erfahrung möchte ich nie wieder machen.Selektief schrieb:Das ist ja auch creepy, stelle ich mir auch beängstigend vor
Weil sich nicht bewegen zu können nun Mal sehr unangenehm und beängstigend ist.Selektief schrieb:Was ich mich nur immer Frage ist, warum fast alle welche eine Schlafparalyse erlebten immer eine negative beängstigende Erfahrung machen musst
Was du beschreibst könnte ein Aufflackern, ein kurzes Aufblitzen von Bewusstwerdung sein. Ein sehr kleiner Teil deines Bewusstseins, scheinbar hauptsächlich auf der Körpergefühlsebene, erkannte den Traum und erzeugte dementsprechend das Bild von dir wie du schläfst. Das Wache in dir, war das Erkennen, des "nicht Bewegens" können.goldtopas schrieb:Fallen meine Erfahrungen dann dennoch unter die Kategorie Luzides Traeumen oder nicht?
Schlafparalysen scheinen auch, Gott sei dank, laut Forschung öfter im jugendlichen Alter aufzutreten und mit zunehmendem Alter abzuflachen. Ist mit meiner Erfahrung deckungsgleich.goldtopas schrieb:Und wie gesagt, meine eigene Schlafparalyse schien ja harmlos zu sein ausgehend von den damit verbundenen "Traumbildern".
Ja das Unbewusste verbildlicht in solchen Momenten sehr stark die Gefühlswelt samt inneren Konflikten. Sich nicht bewegen zu können, löst bei den meisten starkes Unbehagen. Was dann natürlich dementsprechende Bilder erzeugt.goldtopas schrieb:Ich habe schon oefter gelesen, dass bei erlebten Schlafparalysen eine Person (haeufig auch eine Art "Gruselgestalt", also mit entsprechendem Aussehen) gesehen wurde, die dem Betroffenen entweder seine Augenlider zudrueckte, sich auf seinen Oberkoerper setzte o. ae. - das stelle ich mir um einiges schlimmer vor als die von mir "erlebte" Variante
Die Schlafparalyse hatte ich erst mit Anfang 30, zu einem Zeitpunkt, als meine langjaehrigen Einschlafprobleme nicht mehr bestanden. Es kommt in den letzten Jahren schon auch noch vereinzelt vor, dass ich mal Einschlafprobleme habe, aber frueher waren die wie gesagt quasi der "Normal"zustand. Selbst im Kindergarten, wo immer darauf bestanden wurde, dass alle Mittagsschlaf machen, habe ich nie einschlafen koennen und lag dann halt immer sinnlos dort im Bett rum, und waehrend vollen Naechten, also normalerweise zu Hause, konnte es oft ueber 2 Stunden dauern (habe das oefter ueber meine Uhr nachverfolgt), bis ich dann irgendwann mal eingeschlafen sein musste. So langsam weggegangen sein duerften sie so ab Mitte 20, wuerde ich sagen - jedenfalls waren sie ab dieser Zeit nicht mehr so schlimm und vor allem nicht mehr dauerpraesent. Allerdings hatte ich ab ungefaehr dem Alter eine Handvoll (also nicht besonders viele) Naechte, in denen ich gar nicht in der Lage war, einzuschlafen - das wiederum kannte ich aus meiner Kinder- und Jugendzeit nichtKWithoutPath schrieb:Schlafparalysen scheinen auch, Gott sei dank, laut Forschung öfter im jugendlichen Alter aufzutreten und mit zunehmendem Alter abzuflachen. Ist mit meiner Erfahrung deckungsgleich.