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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

4.830 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Außerirdische, Schöpfer, Behälter

ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

17.02.2013 um 15:10
@amsivarier
amsivarier schrieb:Gott ist dann definitiv eine Frau...
du verwechselst da was; das ist sein mund.

:-)


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

17.02.2013 um 15:26
@Alienpenis
Sieht trotzdem noch weiblich aus. *kopfkratz*


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

17.02.2013 um 16:29
@AlienOverlord

na gut, dann ist es eben eine frau.
wenn's doch bloss nicht quer liegen würde...


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

17.02.2013 um 23:23
@smokingun
smokingun schrieb:Du hast wohl schon recht das dieser Hezechiel Abschnitt ein "überleben" schildert aber man kann daraus irgendwie schon noch eine art Auferstehung deuten , denn Gott kam vorbei um Leben zu verschenken
Da hast Du recht, und in diesem Sinne steht diese Aussage in der Tat jener Aussage relativ nahe, welche Knohl in Zeile 80 entdecken will. Als seine Lesart untermauerndes Argument trägt das freilich nicht. Denn es gibt öfters solche Aussagen, daß Gott jemanden zum Leben erwählt, der zuvor schwach bzw. dem Tode nah war.
5.Mose26,5-9: "Du aber sollst vor dem HERRN, deinem Gott, anheben und sprechen: Ein umherirrender Aramäer war mein Vater; und er zog nach Ägypten hinab und hielt sich dort als Fremder auf, als ein geringes Häuflein. Doch er wurde dort zu einer grossen, starken und zahlreichen Nation. Und die Ägypter misshandelten uns, unterdrückten uns und legten uns harte Arbeit auf. Da schrieen wir zu dem HERRN, dem Gott unserer Väter, und der HERR hörte unsere Stimme und sah unser Elend und unsere Mühsal und unsere Bedrängnis. Und der HERR führte uns aus Ägypten heraus mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arm und mit grossem Schrecken und mit Zeichen und Wundern. Und er brachte uns an diese Stätte und gab uns dieses Land, ein Land, das von Milch und Honig überfliesst."
1.Mose21,14-18: "Und Abraham machte sich früh am Morgen auf, und er nahm Brot und einen Schlauch Wasser und gab es der Hagar, legte es auf ihre Schulter und [gab ihr] das Kind und schickte sie fort. Da ging sie hin und irrte in der Wüste von Beerscheba umher. Als aber das Wasser im Schlauch zu Ende war, warf sie das Kind unter einen der Sträucher; und sie ging und setzte sich gegenüber hin, einen Bogenschuss weit entfernt, denn sie sagte [sich]: Ich kann das Sterben des Kindes nicht ansehen. So setzte sie sich gegenüber hin, erhob ihre Stimme und weinte. Gott aber hörte die Stimme des Jungen. Da rief der Engel Gottes der Hagar vom Himmel zu und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht! Denn Gott hat auf die Stimme des Jungen gehört, dort wo er ist. Steh auf, nimm den Jungen, und fasse ihn mit deiner Hand! Denn ich will ihn zu einer grossen Nation machen."
Hier steht das Ganze nur nicht in einem Satz und endet nicht mit dem Imperativ "lebe".

Andererseits geht es im Hesekieltext wie in den anderen beiden von mir angeführten Beispielen um die Erwählung eines zuvor Nichterwählten, der sich in einem Elend befindet, das nichts mit seiner Erwählung zu tun hat. Die Erwählung dagegen ist rein Gottes Werk der Liebe und des Sicherbarmens. Bei dem "Lebe!" nach Knohls Auffassung geht es hingegen um einen zuvor Erwählten, der durch seine "Mission für den erwählenden Auftraggeber" in die mißliche Lage gelangt ist, aus welcher er nun mit dem "lebe!" wieder herausgeführt wird. Es ist keine Barmherzigkeit, die nur das Elend des "Opfers am Wegesrand" im Blick hat, sondern das Wiedergeben des Lebens ist Belohnung für Auftragsausführung und Treue bis in den Tod, bzw. es ist auch eine deutliche Bestätigung der Göttlichkeit der Mission des Getöteten.

So, und mittlerweile hab ich auch die Jesajarolle aus Qumran durchgesehen. Die findet sich übrigens hier: http://www.ao.net/~fmoeller/qumdir.htm, sowohl die englische Übersetzung als auch die Fotographien der einzelnen Kolumnen (Textblöcke, "Seiten"). Und was soll ich sagen, auch hier kommt keine seltene grammatikalische Form einer gebeugten Form von chaja vor, bei der als zweiter Buchstabe ein Alef stünde. Hat Knohl die ganze Forschergemeinde veräppelt, und keiner hats mal gegengeprüft? Oder hab ichs nur falsch verstanden, und Knohl sagt gar nicht, daß seine seltene grammatikalische Form bei Hesekiel und in der Jesajarolle von Qumran vorkäme? Es gibt durchaus Abweichungen, in Jesaja57,15 fehlt bei beiden Verbformen der Artikel.

Jesaja57,15: Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der in Ewigkeit wohnt und dessen Name der Heilige ist: In der Höhe und im Heiligen wohne ich und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebeugten und zu beleben das Herz der Zerschlagenen.

Wörtlich steht da "für das Beleben des Geistes der Gebeugten und für das Beleben des Herzen der Zerschlagenen". In der Jesajarolle heißts dann "für ein Beleben des Geistes der Gebeugten und für ein Beleben des Herzen der Zerschlagenen". Ist ja kein wirklicher inhaltlicher Unterschied, nur ne grammatikalische Abweichung sozusagen. Meinte Knohl das???

Pertti


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 10:37
@perttivalkonen

Eigentlich geht ja in diesem Hezechiel Text nicht hervor in welchem Zustand das Kind war als der lebe -befehl kam . nunja die Sinnhaftigkeit dieser Texte würde ich auch symbolisch als Erweckung zum glauben und den speziellen Bund zu Gott sehen und deren Berufung. der Abraham Text zeigt das auch auf wie er Gottesstreiter wurde. der letzte Satz macht es ja deutlich "Denn ich will ihn zu einer grossen Nation machen" das sich dies auch weiter transportieren lässt auf seine Kinder und das von Gott auserwählte Volk

die frage ist ob diese Texte auch eine leibhaftige belebung beschreiben. nach meiner Ansicht verschwimmt dasss ,denn wenn wir den Begriff Blut betrachten so war das bereits anfangs im AT in Noahs Bund zu Gott erwähnt worden (Mose 1. 9 ) und zeigt das Blut und leben einen engen Zusammenhang haben aber das leben nur Gott verschenken kann. deutlicher zeigt sich das beim Blutverbot bei Mose 3.17,14 "For as for the life of all flesh, its blood is identified with its life." (Leviticus) das auch zeigt wie Blut das Sinnbild für leben ist. dass sich weiter dramatisiert im NT durch Jesus der das göttliche Blut vergossen hat und damit das Leben ausbreitete bis ins jenseits weil nur durch das vergossene Blut sich das Himmelsreich für uns öffnete.. (http://www.kathpedia.com/index.php?title=Kostbares_Blut_Jesu_Christi )

Es gibt schon einen Zusammenhang von Blut, leben-sterben und Auferstehung sowie der Bund zu Gott . es gibt auch bibelstellen wo ganz klar leben= Blut gemeint ist (bsp Mat:23,35)..

Es lässt sich also überall etwas finden das man noch so interpretieren kann und was das NT betrifft wo die Auferstehung Jesus vorkommt ist man da schon der jüdischen Tradition gefolgt . Der unterschied ist eigentlich nur in dem zu finden dass es Bekentnisse gibt die ihn nach dem Tod gesehen haben sollen . ....die Auferstehung selbst wird ja gar nicht beschrieben..

zur Begrifflichkeit siehe hier unter der Rubrik Formeltradition :

Wikipedia: Auferstehung_Jesu_Christi
perttivalkonen schrieb:Oder hab ichs nur falsch verstanden, und Knohl sagt gar nicht, daß seine seltene grammatikalische Form bei Hesekiel und in der Jesajarolle von Qumran vorkäme?
also wikipedia bezieht sich da auf diesen Artikel:

http://www.welt.de/kultur/article2191095/Jesus-soll-nur-als-Nr-2-auferstanden-sein.html

hab noch neh frage zu deinem link jesaja ... was genau sagt dieser Satz eigentlich aus?

"The addition of aleph in the same way is less frequent and will be cited."


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 10:53
Oft ist der Wunsch der Vater des Gedanken! Bei den letzten Bildern sieht jeder ein Gesicht, weil er es will. Vorallem bei dem Ozean sieht das wie ein menschlicher Kop aus, aber wenn man auf die Plattentektonik anspricht, dann ist dieser Kopf in ein Paar Tausend Jahren wieder weg...


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Rho-ny-theta
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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 11:24
@kuki134

So ist es; wenn man überall gezielt nach solchen Beweisen sucht, findet man sie auch. Genau so, wie manche Menschen das Gesicht von Jesus auf ihrem angebrannten Toast finden.


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 11:25
@Rho-ny-theta

War das nicht Maria? Und dann für ein Heidengeld bei ebay versteigert? Ich glaub das waren so 100000 Euro oder so


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Rho-ny-theta
ehemaliges Mitglied

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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 11:27
@kuki134

Da gab es mehrere, als sich rausgestellt hat, dass man damit Geld machen kann, hat jeder was gesehen. Maria war glaube ich in einem Schimmelflck "gesehen" worden, Jesus auf Toast, Ringo Starr glaube ich mal in eine Kartoffelchip.


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 11:29
@Rho-ny-theta

Stimmt, und ich glaube da war noch mal ein Chips mit der Form von Nebraska oder so.... Naja wenn man mit etwas Geld machen kann kommen sofort die "Massensichtungen"


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 13:26
Hallo @smokingun

Blut hat durchaus nen Bedeutungsgehalt, nen Symbolwert, mag auch gelegentlich rein übertragen verwendet werden. Aber wenn ich Hesekiel16 lese, dann finde ich diesen Sinn dort gerade nicht.

V.4-5: "Und [was] deine Geburt [betrifft]: an dem Tag, als du geboren wurdest, wurde deine Nabelschnur nicht abgeschnitten, und du wurdest nicht mit Wasser abgewaschen zur Reinigung und nicht mit Salz abgerieben und nicht in Windeln gewickelt. Niemand blickte mitleidig auf dich, um dir eines dieser Dinge aus Mitleid mit dir zu tun, sondern du wurdest auf die Fläche des Feldes geworfen, aus Abscheu vor deinem Leben, an dem Tag, als du geboren wurdest."

Da wird ein Bild verwendet, deutlich erkennbar, daß Jerusalem bzw. Israel als ein einzelner Mensch angesehen wird. In diesem Bild beschreiben alle Elemente deutlich die selbe Sache: ein Neugeborenes, das von den Eltern nicht angenommen wurde, das von ihnen direkt nach der Geburt "weggeworfen" wurde, und um das sich auch sonst niemand scherte. Das Durchtrennen der Nabelschnur, das Reinigen und Einwickeln, das sind ja alles Aktionen, die man mit nem Neugeborenen nach der Geburt macht. Es kommt in eine Wiege, nicht an den Wegesrand, und alle schauen es an, wollen es mal auf den Arm nehmen und "Gutschi gutschi" zu ihm sagen, und keiner geht achtlos vorbei und empfindet Abscheu.

In diesem Bild ist das Blut jener Geburts"dreck", der dem Neugeborenen noch immer anhaftet. Es steht hier weder für "Tod" noch für "Leben", sondern für das ungeheure Elend, in das dieses Kind hineingeboren wurde. So heißt es in Vers 9: "nd ich wusch dich mit Wasser und spülte dein Blut von dir ab und salbte dich mit Öl." Hier wird der letzte Rest des Elends beseitigt, in dem Gott dieses Kind vorgefunden hatte, als er es erwählte.

Und dabei ist nicht das "Blut" die Chiffre für das Elend, sondern das ganze Bild vom unbeachteten, weggeworfenen Neugeborenen ist die Chiffre. Innerhalb dieses Bildes dagegen ist das Blut einfach nur das Blut, in dem das Neugeborene geboren wurde, ganz dinglich gedacht.

Klar ist, ein Neugeborenes, das an den Wegrand geworfen wird, stirbt. Ob dies von dem Bild als Aussage gemeint ist, ob Jerusalem/Israel gestorben wäre, hätte Gott es nicht für sich erwählt, das wage ich nicht zu behaupten. Es geht um den Status des großen Elends, den Gott beseitigt. Ob dieser Elendsstatus auch "dem Tode nah" mitmeinen muß, ist zumindest nicht notwendig anzunehmen. Auch im sogenannten kleinen heilsgeschichtlichen Credo Israels in 5.Mose26 (ich zitierte es ja bereits) kommt das große Elend Israels vor, das Gott zu Erbarmen und Rettung veranlaßte (V.7): "und der HERR hörte unsere Stimme und sah unser Elend und unsere Mühsal und unsere Bedrängnis." Nicht aber ein zu erwartender Untergang, ein Tod Israels ohne Eingreifen Gottes. Das kann man natürlich immer mitdenken, es macht die Sache dramatischer. Aber eigentlich reicht das Bild eben auch so schon.
smokingun schrieb:Es lässt sich also überall etwas finden das man noch so interpretieren kann und was das NT betrifft wo die Auferstehung Jesus vorkommt ist man da schon der jüdischen Tradition gefolgt . Der unterschied ist eigentlich nur in dem zu finden dass es Bekentnisse gibt die ihn nach dem Tod gesehen haben sollen . ....die Auferstehung selbst wird ja gar nicht beschrieben..

zur Begrifflichkeit siehe hier unter der Rubrik Formeltradition :

Wikipedia: Auferstehung_Jesu_Christi
Richtig, es gab genügend vorgegebene Vorstellungen von Auferstehung im Judentum der damaliegen Zeit, gespeist aus der jüdischen Tradition, die wiederum aus anderen Traditionen mitbeeinflußt, gar verursacht sein können. Aber die Auferstehungssichtungen, wie auch immer die vorzustellen seien und wodurch veranlaßt, diese Sichtungen stehen am Anfang der nachösterlichen Bewegung. Sie waren der Anstoß, daß Menschen an Jesus glaubten, die "Initialzündung" des Christentums. Und die Auferstehung selbst wurde nicht beobachtet oder beschrieben, sie wurde letztlich nur gefolgert aus dem Umstand, daß Menschen den ehemals toten Jesus körperlich gesehen haben.
smokingun schrieb:hab noch neh frage zu deinem link jesaja ... was genau sagt dieser Satz eigentlich aus?

"The addition of aleph in the same way is less frequent and will be cited."
Das hängt mit der Eigenart des Hebräischen zusammen, daß es sich um eine Konsonantenschrift handelt. Vokale werden nicht mitgeschrieben. Nun entwickeln Sprachen sich weiter, und uns Heutigen fällt es z.B. schwer, Walter von der Vogelweide zu lesen und zu verstehen, oder das Nibelungenlied in seiner mittelalterlichen Formulierung. Ähnlich ging es auch den Juden mit ihren alten hebräischen Texten. Besonderes Handycap: heißt "lbn" nun laben, leben, lieben oder loben?

Um hier ein bißchen mehr Sicherheit hineinzubekommen, verwendete man bestimmte Buchstaben als Vokalersatz. So steht der Buchstabe Waw für W, kann aber auch als Vokalersatz für O oder U verwendet werden. Und Alef für A, He für E, Jod für I... Später haben dann die Massoreten ein Punktesystem eingeführt, mit dem sämtliche Vokale wiedergegeben werden können. Man brauchte die Hilfsvokale nicht mehr. So verschwanden viele Hilfsvokale, doch manche sind noch immer erhalten geblieben. So findet sich im hebräischen AT für David mal die Schreibweise dwd, aber zumeist dwyd.

Wie auch immer, zur Zeit der Jesajarolle gab es noch nicht die massoretische Punktation, also verwendete man viel mehr Hilfsvokale als später. Daher finden sich diese Hilfsvokale in der Jesajarolle häufiger als in heutigen hebräischen Bibeln. Das ist wie mit ner "Rechtschreibreform". In alten Texten findest Du noch häufig "naß", "Faß", "Kuß", in neueren hingegen "nass", "Fass", Kuss".

Dein zitierter Satz nun besagt, daß beim Zitieren der hebräischen Form von Vokabeln das Alef, so er über die heutige Schreibweise hinaus in der Jesajarolle vorkommt, mitzitiert wird. Anders als der Buchstabe Waw, der weit häufiger als Vokalersatz eingesetzt wurde als das Alef. Davon war im Vorsatz die Rede: "Two frequent variations will NOT be cited in this review. The addition of waw and yod to words as pronunciation helps to indicate vowels is very frequent and corresponds to the pointing to indicate these vowels, which was added by later Masoretic scholars."

Jedenfalls kommt in den Belegen des Verbes chaja in der Jesajarolle nirgends ein Vokalersetzendes Alef vor. Vielleicht kannst Du ja auf diesem Bild was sehen. Da Hebräisch von rechts nach links geschrieben wird, stehen die Stellenangaben und die Vokabelbelege aus der Schriftrolle rechts. Links steht zuerst die Umschrift der Aussprache, dann die Umschrift der Buchstaben (hier aber von links nach rechts). Und zwar beides so, wie es in der heutigen hebräischen Bibel steht. Die zweite Umschrift der Buchstaben, die andersfarbige, ist dann die Schreibweise der Jesajarolle. Leider sind die Fotos der Jesajarolle nicht so hochauflösend und scharf, wie ichs gern hätte, aber vielleicht erkennst Du doch die wiederkehrenden Buchstaben, deren Position Du aus der Umschrift direkt daneben entnehmen kannst (nur das vertauschte Links-Rechts berücksichtigen). Da kommt kein Alef zusätzlich vor.

d2d4f5 Chaja-Jesajarolle-2

Pertti


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 13:32
Rho-ny-theta schrieb:So ist es; wenn man überall gezielt nach solchen Beweisen sucht, findet man sie auch. Genau so, wie manche Menschen das Gesicht von Jesus auf ihrem angebrannten Toast finden.
In der Tat. Denn ich nehme nicht an, daß dies ein gottgewirktes Wunder ist, obwohl es besser ist als Jesus-Toasts:
http://lustich.de/bilder/tiere/jesus/

Und auch besser als Comicrömer im Südatlantik


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 18:05
@Pandorum

Zu deiner Frage:

Da stellt sich mir nun eine Frage. Wo sind die Überbleibsel?
Der Druchschnittsmann ist bekanntlich vor jahrhunderten bzw jahrtausenden kleiner gewesen als der heutige.
Doch wenn man dem Glauben schenken soll was du hier erzählst, dann hätte man doch zumindest mal ein Skelett oder ähnliches gefunden.
Antwort:

so wie du sagt..die Menschen waren kleiner und die Riesen waren höchsten 2.40m groß.
Für einer der 1.70m groß ist erscheint der eine als Riese.

Frage 2:
Die "Nephilim" seien Riesen und die Heronen der Vorzeit. Wenn genau spricht das an?
Noch dazu seien sie extrem "Böse"!
Verstehe die Frage nicht ( Wenn genau es Anspricht )

Frage 3:
Du sprichst Könige an wie zB Gilgamesch.
Doch was ist mit all den anderen die als Riese, groß oder sogar als Gottkönig verehrt wurden?


Antwort:
Vor oder nach der Sintflut?

Frage 4:

Du nimmst all deine Thesen so wie ich es aus deinen Beiträgen entnehme, hauptsächlich aus dem christlichen Bubbelbuch und dessen Apokryphen.
Was ist zB mit dem Koran oder andere Bücher.

Antwort:

Alles das gleiche nur etwas anders Formuliert.

Frage 5:

Also wenn spricht deine These, bezüglich der Nephilim, der Riesen an? Wo sind die nicht/-menschlichen Überreste verblieben?
Antwort:
Viele Körper verwesten,und es gab auch die Sintflut.Viele retteten sich.
Sie wurden evakuiert.Deswegen sagte Z.Setchin " die Annunaki werden zurück kehren.
Frage 6:
Welche bedeutung hat Gott für dich, so wie er in der Bibel beschrieben wird, bzw was ist Gott für dich?
Antwort:
So wie in der Bibel kann ich nichts damit anfangen.
Gott ist eine Bezeichnung von etwas übermächtiges.
Ist für dich ein "etwas" das dir übermächtig ist ein Gott?
Betrachtet man die Zeit als die Bibel geschrieben wurde,würdest du einer sein.
Es reicht ein Auto,ein Iphone,eine Taschenlampe,und eine Waffe aus damit sie dich als Gott bezeichnen.
Das aber was ich als Allmächtig bezeichne ist die Ursache des da sein.
Das Licht,die Zeit,das Atom,Magnetfeld,die Energie,Materie und Antimaterie,der Raum und jedes einzelne Teil das zusammen gesetzt ist.
Alleine er selbst kann seine Gestalt bestimmen.
Zeigen wird er sich niemanden,nur seine nähe wirst du spüren.
Er hat kein Name und er ist Urvater von allen.
Auch nach beenden des materiellen Leben auf der Erde,werden wir sein ICH nie zu sehen bekommen.Würden wir das,dann stünden wir mit ihm auf eine Ebene.

@perttivalkonen

mal so eine Frage.

Angenommen.......also " ANGENOMMEN"
es landen Außerirdische die dir zeigen das der Mensch doch seinen eigenen Ursprung hatte,und die Affen nur als Vorlage für Experimente galten,welchem Wissen wirst du akzeptieren?
A: die der Irdischen Wissenschaft ( zu 100% sicher das wir von einer Affenart abstammen)
B: die der Außerirdischen ( überlegene Technologie das zeigt wie man die DNA verändert,bis das Resultat der Mensch aufweist.


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 18:26
@Volta
Volta schrieb:Die "Nephilim" seien Riesen und die Heronen der Vorzeit
Damit meine ich welche Heronen spricht das denn an!
Also wer war alles denn Nephilim, ganz speziell die Heronen angesprochen damit.
Volta schrieb:Vor oder nach der Sintflut?
Da deiner Meinung nach einige überlebten, vor und danach!
Volta schrieb:Sie wurden evakuiert.Deswegen sagte Z.Setchin " die Annunaki werden zurück kehren.
Woher wusste das "Sitchin"? Hat "Er", die Sumerischen schriften übersetzt? Oder hat ihm das jemand erzählt?
Auf welcher Steintafel und Zeile werden die Annunaki erwähnt?


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 18:57
@Pandorum
Pandorum schrieb:Damit meine ich welche Heronen spricht das denn an!
Also wer war alles denn Nephilim, ganz speziell die Heronen angesprochen damit.
bin mir nicht zu 100% sicher,meines achten nach " JHAWE"
Wikipedia: Jerusalemer_Tempel
VOLTA schrieb:
Vor oder nach der Sintflut?


Da deiner Meinung nach einige überlebten, vor und danach!

VOLTA schrieb:
Sie wurden evakuiert.Deswegen sagte Z.Setchin " die Annunaki werden zurück kehren.


Woher wusste das "Sitchin"? Hat "Er", die Sumerischen schriften übersetzt? Oder hat ihm das jemand erzählt?
Auf welcher Steintafel und Zeile werden die Annunaki erwähnt?
Erste Tafel

Der alles gesehn hat überall, das Land regierte,
Der die Ferne kannte, Jegliches erfaßt hatte,
. . . er gleichermaßen;
Alles an Kenntnis der Dinge allzumal hatte Anu ihm bestimmt.
Verwahrtes auch sah er, Verborgenes erblickte er;
Hat Kunde gebracht von vor der Sintflut,
Fernen Weg befahren, war dabei matt einmal und wieder frisch,
Auf einen Denkstein hat er die ganze Mühsal gemeißelt.
Die Mauer um Uruk-Gart ließ er bauen,
Um das heil‘ge Eanna, den strahlenden Hort.


Wikipedia: Zecharia_Sitchin
Die Außerirdischen hätten vor 432.000 Jahren die Erde wegen Umweltproblemen auf ihrem Heimatplaneten aufgesucht, wobei die Pyramiden in Ägypten als Landehilfen gedient hätten. Die Außerirdischen hätten sich mit menschlichen Frauen vermischt und vermehrt. Vor 13.000 Jahren schließlich hätte eine große Flut zahllose Menschen getötet, worauf es zu Kriegen zwischen den Menschen und den Außerirdischen gekommen sei.
Der Krieg war zwischen gut und Böse.Die reinen gegen die Unreinen.
Die Halbgötter Seth`s Volk ( verteilt auf der gesamten Erde ) gegen das böse ( die Riesen )
Nach der Sintflut wurde der menschlichen Hülle nur bis zu 150 Jahre an Lebensdauer verpasst.
Wie? Durch genetische Veränderung der DNA.


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 19:08
@Pandorum

Bekannte Mythen:

Diskussion: Die Phantominseln
Der Name ist Gälisch und bedeutet Ort des Friedens und der Harmonie.
Mit Brasilien hat die Brasilinsel nichts zu tun.
Die Insel wurde angeblich von keltischen Mönchen im sechsten Jahrhundert entdeckt und wurde zu einem Sehnsuchtsort der Europäer, da nach den Beschreibungen der Mönche alle Pflanzen Blüten trugen und alle Bäume, Früchte und Steine Edelsteine waren. Die Sage der Insel betonte, dass die Insel völlig von Nebel umschlossen sei und nur an einem Tag in sieben Jahren sichtbar wäre.
Im Jahr 1674 behauptete Kapitän Jon Nisbet, er habe die Insel bestiegen. Erst 1865 wurde die Insel aus den Atlanten entfernt.

Spätere Legenden behaupten zudem, dass die Insel eine fortschrittliche Zivilisation beherbergt haben soll, die sich nicht mit Menschen mischen wollte.
Atlantis
oder sonstige Hochentwickelte Kultur. ( Weltweit,darunter Indien,Kambodscha ,Puma Punku.......)
Griechische Mythologie der Götter.
http://goebekli-tepe.de/
Wikipedia: Osterinsel

und und und


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 19:20
Die Schlümpfe leben im Schlumpfdorf (Schlumpfhausen) im Verwunschenen Land. .........Schlümpfe können sich nach Interesse oder Neigung[6] ausleben. Aspekte der Zivilisation (Zahlungsmittel, Zeitungswesen, Armut, Religion) sind bei ihnen unbekannt oder werden meist erfolglos ausprobiert. Manche Schlümpfe treten immer wieder auf (Brillenschlumpf, Witzboldschlumpf, Bastelschlumpf), andere treten nur für die Dauer einer Geschichte auf (Finanzschlumpf, Doktorschlumpf, Schtroumpf reporter, Believerschlumpf, Esoschlumpf), erkennen den Unsinn ihres Tuns und verschwinden wieder in ihre Anonymität.[7]

quelle Wikipedia: Die_Schlümpfe


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 19:25
@Dorian14

kannst du nicht anders?
ich meine bei einem Thema bleiben?
Anscheinend macht es dir Spass.Such dir einen anderen Sandkasten aus.Bitte


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 19:33
@Volta
es geht doch um Mythen ..oder?



Nein im Ernst.
Ich denke hinter den Schlümpfen steckt eine Wahrheit die wir noch nicht genau erkannt haben, aber es deutet doch alles auf spezialisierte Roboter oder genveränderte Zwerge hin, die in ihrem Dorf (Atlantis) für die außerirdischen (Gargamel der Zauberer, weil sie dessen Technik ja nicht kennen) arbeiten müssen.

Die Farbe der Schlümpfe weist ja auch direkt auf genveränderte Lebewesen hin, sonst wären sie nicht blau sondern lightgrey, darkgrey oder standardgrey.


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ELOHIM „Außerirdische Schöpfer" und der Behälter Mensch

18.02.2013 um 19:43
@Volta
Volta schrieb:Angenommen.......also " ANGENOMMEN"
es landen Außerirdische die dir zeigen das der Mensch doch seinen eigenen Ursprung hatte,und die Affen nur als Vorlage für Experimente galten,welchem Wissen wirst du akzeptieren?
A: die der Irdischen Wissenschaft ( zu 100% sicher das wir von einer Affenart abstammen)
B: die der Außerirdischen ( überlegene Technologie das zeigt wie man die DNA verändert,bis das Resultat der Mensch aufweist.
Das ist ungefähr so sinnvoll gefragt wie:
Nehmen wir mal an, die Welt ist ne Scheibe. Wem wirst Du dann glauben? Den Wissenschaftlern, die von einer (annähernden) Kugelgestalt der Erde ausgehen? Oder nehmen wir mal an, 2*2=5...
Volta schrieb:Technologie das zeigt wie man die DNA verändert,bis das Resultat der Mensch aufweist
Und ich habe davon gesprochen, daß die ganz normale Mutationsgeschwindigkeit für die genetische Entfernung Mensch-Schimpanse bei natürlicher Entstehung einen Zeitraum von gut 6 Millionen Jahren benötigen würde. Ein genetischer Eingriff, der von heut auf morgen aus nem Schimpansen nen Menschen machen würde, immerhin durchaus denkbar, würde bedeuten, daß wir eben keine Vorfahrenfossilien für die letzten sechs Millionen Jahre finden können, eben weil die genetische Distanz Mensch-Schimpanse nicht natürlich ist, sondern gentechnisch erzeugt wurde.

Mit anderen Worten: wenn unsere genetische Distanz zum Schimpansen eine getrennte Entwicklung für die letzten gut sechs Millionen Jahre anzeigt, dann kann nur soviel von unserem unschimpansichen Erbgut auf nen gentechnischen Eingriff zurückgehen, wie der Fossilbefund von uns heute rückwärts bis zum letzten gemeinsamen Vorfahren von uns und den Schimpansen an sechs Millionen Jahren offen läßt. Wenn der Fossilbefund nur bis 3 Millionen Jahren zurückreicht, dann bleiben noch drei Millionen Jahre "genetischen Unterschieds" offen, und der kann gentechnisch erzeugt sein. Und wenn unsere Ahnenkette vor dem Zusammengehen mit der Schimpansenahnenkette fünf Millionen Jahre zurück reicht, bleibt nur noch eine Million Jahre über, also kann nur 1/6 des vom Schimpansen abweichenden Erbguts gentechnisch sein.

Das Dumme ist, die ältesten Fossilien, die bereits auf frühe Menschenanatomie-Merkmale Hinweisen und weg vom Schimpansen, die sind sechs Millionen Jahre alt. Damit müssen praktisch hundert Prozent unserer nicht-schimpansischen DNA auf natürlichem Wege entstanden sein.

Pertti


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