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Tod von Hussein Söhnen

31 Beiträge, Schlüsselwörter: Irak, Hussein

Tod von Hussein Söhnen

30.07.2003 um 11:04
"Saddam" spricht wieder

Udai und Kusai auf Tonband als Helden verehrt


Der Fernsehsender El Arabija hat am Dienstag ein Saddam Hussein zugeschriebenes Tonband ausgestrahlt. Darin erklärt der untergetauchte Ex-Präsident seine beiden Söhne Udai und Kusai, die in der vergangenen Woche von US-Soldaten in Mosul getötet worden waren, zu Märtyrern. Die beiden und Kusais 14 Jahre alter Sohn Mustafa seien den "Heldentod" gestorben und ins Paradies gelangt.

"Auch wenn Saddam Hussein 100 Kinder außer Udai und Kusai hätte, dann hätte Saddam Hussein sie geopfert", sagte die Stimme, die in der Wortwahl und Aussprache sehr nach dem von den Amerikanern gejagten, früheren Diktator klang. Denn dies sei seine Pflicht vor Gott und dem Vaterland.

"Die feindlichen Armeen haben es nicht geschafft, die (Söhne) zu schnappen, deshalb haben sie (die US-Soldaten) nach einem sechsstündigen heftigen Gefecht Flugzeuge eingesetzt", hieß es auf dem Tonband, das der Sender aus Dubai nach eigenen Angaben erst wenige Stunden zuvor erhalten hatte, weiter. "Es lebe der Heilige Krieg", fügte die Stimme hinzu. Der Kampf gegen die Besatzungsmacht im Irak werde weiter gehen. Zu Beginn der Aufnahme rezitierte der angebliche Saddam eine Koran-Sure. Über seine eigene Flucht vor der US-Armee, die ihm nach amerikanischen Angaben im Irak dicht auf den Fersen ist, sagte er nichts.

(N24.de, dpa)


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Tod von Hussein Söhnen

31.07.2003 um 12:59
ich habs euch die ganze zeit gesagt! die beiden sind tot

no one likes us, we don't care


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osiris
ehemaliges Mitglied

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Tod von Hussein Söhnen

31.07.2003 um 19:50
hmm das kling sehr überzeugend vielleicht sind sie ja wirklich tot. Aber das auch Kusais 14 Jahre alter Sohn Mustafa gestorben ist habe ich noch nicht gehört.

die erste geburt feiert das leben die zweite geburt verhöhnt es!


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shootme
ehemaliges Mitglied

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Tod von Hussein Söhnen

31.07.2003 um 22:11
Gut... ich muss schon sagen....
Das gibt zu denken!

I want to believe!


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muslim2k
ehemaliges Mitglied

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Tod von Hussein Söhnen

03.08.2003 um 23:55
hmmmm...ich bin mir nicht sicher..
wenn ich die Bilder der Leichen mit den Söhnen vergleiche, ist es schwer zu glauben, dass die Söhne Saddams bei einem einfachen Gefecht(6 Stunden=ich lach mich kaputt)ums Leben kamen. Die Söhne sind doch net blöd und verstecken sich bei 'nem Bekannten, während sie sich mit ihrem Vater in eines seiner Bunker verstecken könnten.Das passt irgendwie nicht!Naja warten wir ab! :)

MfG M2k


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wächter
ehemaliges Mitglied

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Tod von Hussein Söhnen

06.08.2003 um 18:35
Problem:Wer weiß schon wie die Söhne von Saddam wirklich aussehen?
Ich denke das aber beide Seiten mit der Todesnachricht zufrieden sind. Die USA haben endlich einen Erfolg zu vermelden und Saddams Söhne, wenn sie noch leben, haben angesichts der Situation bestimmt nichts dagegen, wenn man sie für Tod hält.


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mr_maloney
ehemaliges Mitglied

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Tod von Hussein Söhnen

06.08.2003 um 20:43
Also , Leute wenn diese beiden penner tot sind, freu ich mich. lest euch mal das durch:



Es klingt wie ein Albtraum, ein schlecht erdachter Horror-Roman. Und doch scheint es eine wahre Geschichte zu sein. Von einem Playboy und Dummkopf, einem Sadisten bar jeglicher moralischen Werte, die Geschichte von Oday Hussein, Sohn des ehemaligen irakischen Diktators Saddam Hussein.

Aufgeschrieben hat sie der Iraker Latif Yahia, der das Pech hatte, dem Präsidentensohn zu ähnlich zu sehen: Vom Scheitel über die Augenbrauen, die Lippen und die Größe gleicht er dem vier Tage jüngeren Oday wie ein Zwillingsbruder dem anderen.1987, mitten im Iran-Irak-Krieg, wird er von der Front abkommandiert, ein schwarzer Mercedes karrt ihn in einen von Saddams Paläste. Hier trifft er nach Jahren seinen ehemaligen Schulkameraden Oday wieder, der ihm die Botschaft eröffnet: Er soll Odays Fidai werden, sein Doppelgänger, Kämpfer und Leibeigener zugleich.

Zunächst setzt sich der damals 23-jährige Jura-Student aus einer gläubigen Bagdader Familie noch zur Wehr. Doch unter Folter bricht er zusammen und fügt sich. Ein Arzt richtet seine Zähne, bis sie Odays Überbiss zum Verwechseln ähnlich sind und auch er mit einem leichten Sprachfehler spricht. Latif zieht in einen von Odays Palästen ein, wo ihm als erstes tagelang Videos vorgeführt werden: Aufnahmen von Regimegegnern, die gedemütigt, gefoltert und zu Tode gequält werden..

Latif Yahia weiß somit, was ihn erwartet, wenn er nicht fügsam ist. Doch er ist gelehrig und lernt schnell zur perfekten Kopie seines Herren zu werden. Bald pafft er wie dieser seine Zigarren, spielt lässig mit Revolver und peitscht seine Limousinen durch die Hauptstadt..

Oday selbst behandelt ihn wie einen seiner Hunde: Mal prügelt er ihn mit einem Elektrokabel, mal nimmt er ihn auf seine gefürchteten Spritztouren mit. Hier wird Latif Zeuge von Orgien, Vergewaltigungen, Folter und Mord. Gefällt Oday eine Frau, muss sie sich ihm fügen oder sie wird seinen Hunden vorgeworfen. Eines der schlimmsten Erlebnisse, die Latif beobachtet, ist als Oday einem Offiziers die frisch verheiratete Frau entreißt und sich an ihr vergeht. Sie begeht daraufhin vor Scham Selbstmord, ihr Mann, der als Offizier zehn Jahre der irakischen Armee gedient hat, wird hingerichtet. Der Vorwurf: Präsidentenbeleidigung.

In den fast fünf Jahren, die Latif Yahia im Palast lebt, wird er nicht nur Zeuge der abartigen Grausamkeiten seines Herren. Er lernt auch den gesamten inneren Zirkel der Diktatur kennen, die Mechanismen der Macht und der Korruption. Anschaulich beschreibt er die Perversionen eines totalitären Regimes, in dem Menschenleben nichts zählen und der Herrscherclan sich aufs Schamloseste bereichert. Allein Oday besitzt einen Fuhrpark von mehr als 100 Luxuslimousinen, passend zur Farbe seiner Anzügen wählt er stets den passenden Wagen aus.

Beim Angriff auf Kuwait erreicht die Bereicherung ihren Höhepunkt. Der Krieg wird zum großen Raubzug, jeder plündert, was das Zeug hält. An vorderster Front steht der Clan von Saddam Hussein, und auch Latif Yahia ist dabei: Für Oday schafft er Luxuskarosserien aus dem Land im Wert von 125 Mio. Dollar.

Doch die Plünderung ist zu schamlos, die Wut in der irakischen Bevölkerung auf den ohnehin schon verhassten Präsidentensohn wächst. Und hier verfällt Oday auf eine ihn rettende Idee: Latif Yahia soll vor laufender Kamera gestehen, dass er die Ähnlichkeit mit dem Präsidentensohn ausgenutzt habe, um für sich selbst die Limousinen zu stehlen. Oday habe nichts damit zu tun gehabt. Der Doppelgänger aber, so gibt es das Fernsehen nach der Selbstbezichtigung bekannt, werde in den nächsten Tagen hingerichtet.

Das Geständnis ist das Ende des Doppelgängers. Er hat seinen Herren reingewaschen, nun, enttarnt, braucht man ihn nicht mehr. Doch im Gegensatz zum offiziellen Drehbuch wird er erstaunlicherweise nicht exekutiert. Zwar wird er gefoltert, bis er dem Tode nahe ist, doch darf er weiterleben. Als physisches und psychisches Wrack werfen ihn Odays Schergen vor seinem Elternhaus in Bagdad ab.

1992 flieht Latif Yahia ins westliche Ausland, wo er gemeinsam mit dem österreichischen Journalisten Karl Wendl seine Geschichte niederschreibt, die anlässlich der Irak-Krise nun im Goldmann-Verlag neu erschienen ist. Es gelingt den beiden, das Leben im Irak und im Palast äußerst anschaulich zu beschreiben und das Buch liest sich spannend wie ein Kriminalroman.

Angesichts der seit Jahren über den Irak lancierten Falschmeldungen wäre es allerdings wünschenswert gewesen, in einem Anhang mehr über die Person Latif Yahias zu erfahren. Auch wenn der Journalist des Nachrichtenmagazins "News", wie es im Klappentext heißt, die Geschichte nachrecherchiert hat, bleiben die Quellen und Hintergründe unklar. Ein paar Fußnoten hätten die Glaubwürdigkeit des Buches gestärkt und den Leser etwas zufriedener und informierter zurück gelassen. Trotz dieses Mankos: "Ich war Saddams Sohn" bleibt ein lesenswertes Buch auch nach dem Sturz und Untertauchen des Herrscherclans. Latif Yahia ist gelungen, was er sich nach der Flucht vorgenommen hatte: Abzurechnen mit dem Regime in Bagdad.


So, dazu. Also, wenn sie tot sind => gut, hurra ich freu mich!
wenn nicht => dann wird es langsam zeit

mfg


Ich denke... also bin ich...
denk' ich


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cyco
ehemaliges Mitglied

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Tod von Hussein Söhnen

06.08.2003 um 20:57
Ich denke schon das jedenfalls einer der beiden Tod ist, denn die beiden waren nie zusammen! Und jetzt waren sie alleine in einer Wohnung?
Das gleube ich nicht, ich denke einer lebt noch und den anderen haben die Amis auch durch Glück getötet.

USOPA rulez


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aurora
ehemaliges Mitglied

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Tod von Hussein Söhnen

29.11.2003 um 21:56
ich glaube nicht, dass die beiden tot sind - die fotos und auch das laichenvideo sah sehr nach hollywood-makeup aus.
ausserdem ist es sehr verdächtig, dass immer zu passenden augenblicken ein video oder ein tonband auftaucht!! - das dann von den usa analysiert und für echt befunden wird!


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Tod von Hussein Söhnen

30.11.2003 um 12:26
ich glaube auch, das diese tonbänder nur existieren um Einen weiteren aufentalt in Iraq zu rechtfertigen, solange Saddam lebt, ist die anwesendheit der AMis notwendig! So soll es dargestellt werden! Zum schutze des Iraqischen Volkes

Gedanken sind deine wahre Macht. Wenn du Gedanken verstehst, dann bist du wahrhaft mächtig!

.:BACK TO THE PRIMITIV:.


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