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JFK - Attentataufdeckung

29.725 Beiträge, Schlüsselwörter: Psiram, Kennedy, JFK, Attentate, Verschwörungstheoretiker, Oswald

JFK - Attentataufdeckung

02.09.2019 um 21:05
Nikto schrieb:Mag sein, aber es gibt Indizien die sehr wohl für eine Manipulation des Zapruder Films sprechen.
Der Zapruder Film ist das Detail des Falles, mit dem ich mich am meisten beschäftigt habe.
Nein, da gibt es keine ernst zu nehmenden Indizien.
Nikto schrieb:Ja, wenn Experten etwas aus ihrer Sicht beweisen, dass von der OT Seite abgelehnt wird, dann ist das mEn ein "unbewiesener" Beleg.
Nein, da muss ich meinem Vorredner recht geben.
Entweder ist etwas ein Beleg, oder nicht.

So etwas wie "unbewiesene Belege" gibt es nicht.


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JFK - Attentataufdeckung

02.09.2019 um 21:24
sunlay schrieb:Nemon schrieb:
Aber ja, es gibt schon deutliche Hinweise darauf, dass Humes & Boswell in einen Zeitfenster vor der offiziellen Autopsie regelrecht am Schädel rumgepfuscht haben.

Das deckt sich mit meinem Kenntnistand...
Nicht, dass mir das falsch ausgelegt wird, bitte ;) (meine Aussage war die obere)


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02.09.2019 um 21:30
Nikto schrieb:Mag sein, aber es gibt Indizien die sehr wohl für eine Manipulation des Zapruder Films sprechen.
Wenn mir mal einer plausibel machen könnte, welcher Mastermind-Strippenzieher das exakt so in Auftrag gegeben hat, dass das - aber was genau eigentlich? - bei der Manipulation herauskommt ... und dass alle Rädchen ineinandergreifen. Inkl. allen Punkten, wo die VTs Magie anwenden.

Mach doch bitte mal einen Vorschlag für einen filmreifen Plot, den die Kritiker nicht zerreißen würden, weil es hinten und vorne nicht zusammenpasst.


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JFK - Attentataufdeckung

02.09.2019 um 22:10
Nikto schrieb:Mag sein, aber es gibt Indizien die sehr wohl für eine Manipulation des Zapruder Films sprechen.
Im verlinkten Beitrag wird auf den Zapruder Film eingegangen und auch die Person Zaprudas wird beleuchtet, ebenso das KODAK Fotolabor, dass ausgerechnet von der CIA betrieben wurde ect. ...
Diese Manipulationen sind laut Horne bereits am Wochenende nach dem Attentat, im Kodak-Werk in Rochester, New York durchgeführt worden. Dieses Werk, das National Photografic Interpretation Center (NPIC), wurde von Kodad betrieben, aber von der CIA finanziell unterstützt und ausgiebig genutzt.
Das interessiert mich jetzt.
Das der CIA dort Kunde ist ist wohl das normalste der Welt und auch das sie mit dem Labor, mit dem sie ohnehin zusammenarbeiten, eine Analyse in Auftrag geben zu JFK.
Gibt es darüberhinaus Belege die Zahlungen ohne Gegenwert belegen @Nikto?

Normalerweise, so sprechen verschiedene Geheimdienstbücher, werden im Falle von konspirativen Aufträgen Unternehmen gebucht die sich noch nichtmal bewusst sind das sie für den CIA arbeiten und dort entsprechend Mitarbeiter platziert.
Es ist sehr abwegig das ein Labor was offiziell mit dem CIA zusammenarbeitet ausgerechnet inoffiziell Vertuschungen vornehmen soll.
Nochmal, gibt es Belege von Zahlungen die über normale Aufträge hinaus gingen und somit den Spruch rechtfertigen das eine finanzielle Unterstützung vorlag?


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02.09.2019 um 22:26
@Nikto
Hast du dich jetzt mal mit dem Weg der Waffe zu LHO beschäftigt, wie du es versprochen hast?


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02.09.2019 um 22:28
Aniara schrieb:Hast du dich jetzt mal mit dem Weg der Waffe zu LHO beschäftigt, wie du es versprochen hast?
War da nicht auch noch was mit einem Krawattenknoten? (Oder war das ein anderer User?)


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02.09.2019 um 22:55
dawnwatchers schrieb:Es ist skandalöse zu nennen was für einen schlechten Personenschutz Präsident Kennedy hatte. Einige Secret Service Agenten waren unausgeschlafen und immer noch betrunken als sie ihre Dienstschicht begann am Morgen des 22.November 1963.
Da ist noch vieles andere schiefgegangen., sogar schon in der Planung, vor, während udn nach den Schüssen.

http://mcadams.posc.mu.edu/palamara/factsheet_vmp.html
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-reviews/palamara-vincent-m-survivor-s-guilt

Man sehe sich das Verhalten von Emory Roberts an:

http://mcadams.posc.mu.edu/palamara/roberts.html
groucho schrieb:Der Zapruder Film ist das Detail des Falles, mit dem ich mich am meisten beschäftigt habe.Nein, da gibt es keine ernst zu nehmenden Indizien.
Wenn der Zapruder-Film echt ist, war der Hinterkopf nach den Schüssen intakt. Laut Autopsiebericht war er es nicht. Der Z-Film wäre bei Echtheit ein weiterer Beweis für Leichenmanipulation.


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02.09.2019 um 23:09
@noway
Wenn Du einen Fakt akzeptieren sollst, wo das Einschussloch um 10cm versetzt wird, dann frag ich mich schon wer da der VT'ler ist!
Es wurde ein Einschussloch um 10cm versetzt? Wo das denn?

@NightSpider
Nein, mit dumm hat das nichts zu tun, der Film vermittelt doch ziemlich eindeutig das es sich so zugetragen hat. Wirkt ja durchaus plausibel. Dazu muss man aber wissen das es für vieles im Film keine Beweise gibt, wie Mafia, Kuba, du weißt schon was ich meine.
Man muss vor allem wissen, dass Oliver Stones Film auf einem Buch von Jim Garrison über den von ihm selbst geführten Prozess gegen Clay Shaw in New Orleans beruht. Weiterhin muss man wissen, dass Garrison eine äußerst zwielichtige Person mit zweifelhaften Methoden war.

@sunlay
Die Sargtrickserei ist ohne Ende belastbar untermauert, und das solltest Du auch "wissen".
Nein, ich weiß, dass diese Sargtrickserei Blödsinn ist, gewachsen auf David Liftons Mist.

@Nikto
Ja, wenn Experten etwas aus ihrer Sicht beweisen, dass von der OT Seite abgelehnt wird, dann ist das mEn ein "unbewiesener" Beleg.
Leider ist das mit den Experten bei den Verschwörungstheoretikern so eine Sache, viele dieser Experten sind eben keine Experten. Jack White ist ein gutes Beispiel.
Ein bewiesener Beleg ist mMn etwas, dass so hieb und stichfest nachgewiesen wurde, dass auch die OT Seite ihn akzeptiert.
Tja, das ist eben gerade das Problem der Verschwörungstheoretiker: hieb- und stichfeste Belege gibt es dort eben nicht.


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02.09.2019 um 23:14
Africanus schrieb:Nein, ich weiß, dass diese Sargtrickserei Blödsinn ist, gewachsen auf David Liftons Mist.
Heute erst was zu verlinkt:
Nemon schrieb:Hier ein Beispiel für eine Gegendarstellung zur Leichen-Räuberpistole:
http://mcadams.posc.mu.edu/wrone.htm

It never happened. The body was not stolen.

Und schnell das noch:

Dave Powers SpeaksDave Powers Speaks
Dave Powers was a long-time friend and close aide of President Kennedy. He told author Harrison Livingstone on June 23, 1987 that: "the coffin was never unattended. Lifton's story is the biggest pack of malakey I ever heard in my life. I never had my hands or eyes off of it during the period he says it was unattended, and when Jackie got up to go to her stateroom where Lyndon Johnson was, Kenney O'Donnell went with her, but we stayed right there with the coffin and never let go of it. In fact several of us were with it through the whole trip, all the way to Bethesda Naval Hospital. It couldn't have happened the way that fellow said. Not even thirty seconds. I never left it. There was a general watch. We organized it."


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02.09.2019 um 23:19
Africanus schrieb:Weiterhin muss man wissen, dass Garrison eine äußerst zwielichtige Person mit zweifelhaften Methoden war.
Ich bin sicher Du kannst das bestimmt untermauern und beweisen.
Africanus schrieb:Leider ist das mit den Experten bei den Verschwörungstheoretikern so eine Sache, viele dieser Experten sind eben keine Experten. Jack White ist ein gutes Beispiel.
Hauptsache die OT Experten sind Experten ... da frag ich mich als Laie, woher soll ich nun wissen, welcher Experte nun wirklich die Wahrheit weiss?
Wie kann ich wissen wer im Recht ist?
Africanus schrieb:Tja, das ist eben gerade das Problem der Verschwörungstheoretiker: hieb- und stichfeste Belege gibt es dort eben nicht.
Das stimmt so nicht, bloss wird alles abgelehnt was nicht nahtlos in die OT Version passt.
So kommt man eines ganz bestimmt ... nämlich der Wahrheit nicht näher.


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02.09.2019 um 23:23
Nikto schrieb:Hauptsache die OT Experten sind Experten ... da frag ich mich als Laie, woher soll ich nun wissen, welcher Experte nun wirklich die Wahrheit weiss?
Wie kann ich wissen wer im Recht ist?
Hör dir alles an und prüfe auf Plausibilität. Je mehr Annahmen notwendig sind, desto eher landest du im Hamsterrad.


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02.09.2019 um 23:25
Nikto schrieb:woher soll ich nun wissen, welcher Experte nun wirklich die Wahrheit weiss?
Es geht nicht darum, "die Wahrheit zu wissen", sondern um die Einstellung zur Sache und Methoden.
Wissenschaftler, Expertenkommissionen etc. arbeiten mit standardisierten Methoden.
Vorsicht immer bei diesen Privatleuten. Die leben nicht nur z. T. von VT-Büchern, sondern haben schlicht keien Qualifikation und haben oft einen sehr persönlichen, subjektiven Zugang, was sich schon im unsachlichen Tonfall äußert. Es klingt da immer gerne so ein Beleidgtsein mit oder anders rum etwas Höhnisches.
Nur mal so als Ansatz


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03.09.2019 um 00:09
NightSpider schrieb:Der Film ist aber sehr gut gemacht. Allerdings finde ich mehr Fiktion bzw. "So hätte es sein können" als Realität. Das Problem bei dem Film: Er ist so gemacht das er sich als "die Wahrheit" suggeriert.Ich finde trotzdem das es einige Ungereimtheiten gibt, diese persönliche Wahrnehmung ist mir gestattet und deswegen ist man noch lange kein VTler (ich mag dieses Wort nicht, es diffamiert).
Africanus schrieb:Man muss vor allem wissen, dass Oliver Stones Film auf einem Buch von Jim Garrison über den von ihm selbst geführten Prozess gegen Clay Shaw in New Orleans beruht. Weiterhin muss man wissen, dass Garrison eine äußerst zwielichtige Person mit zweifelhaften Methoden war.
groucho schrieb:Wenn du mich also fragen würdest, ob ich der CIA so ein Attentat (JFK) zutrauen würde.Ist meine Antwort: Natürlich ohne jeden Zweifel.Allerdings kann ich hier nichts sehen, was diese Anschuldigung rechtfertigt.
Was ist mit den Untersuchungen Jim Garrisons? Durch die durch den Film verursachte Aktenveröffentlichung wissen wir über die Untersuchungen Garrison viel mehr viel als 1992, darunter über den Hintergrund und Verbindungen Clay Shaws und wie die US-Medien auf Garrison angesetzt wurden.


https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-reviews/dieugenio-james-destiny-betrayed-second-edition
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/shoot-him-down-nbc-the-cia-and-jim-garrison
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/max-holland-and-donald-carpenter-vs-jim-garrison-and-the-arrb
Nemon schrieb:Das ist, wie schon längst gesagt, eine ungeheuerliche Räuberpistole.
Das ändert nichts an den Dokumenten
Beitrag von proteus, Seite 1.476

Und auch nichts an LBJs Verhalten und seine anschließenden Lügen.
Nemon schrieb:Diese Zusammenhänge herzustellen, in der chaotischen Situation entsprechend zu handeln, die Zeitfenster herbeizuführen und zielgerichtet, fachmännisch den Schädel in dieser Art und Weise zu manipulieren, dass ... ja was eigentlich genau?
Um Wunden zu verändern und Kugeln zu entfernen- sodass die Spuren auf weitere Schützen so verwischt werden, dass man die Einzeltätertheorie drüberstülpen kann.
Nemon schrieb:Hat jemand die gesamte Irish Mafia, die in der AF-1 den Sarg umlagerte, ausgetrickst?
"Irish Mafia"? Der Sarg wurde von einer Handvoll USS-Agenten ins Flugzeug getragen, wo LBJ schon wartete. Erst nach ein paar Minuten folgten Jackie und der Rest der Gefolgschaft. Außerdem bot noch die Vereidgung, wo alle anwesend waren, ein weiteres Zeitfenster.
Und wie viele der "Irish Mafia" waren JFK wirklich loyal gegenüber?
Nemon schrieb:Hier ein Beispiel für eine Gegendarstellung zur Leichen-Räuberpistole:http://mcadams.posc.mu.edu/wrone.htm
It never happened. The body was not stolen.
Das ist aber keine Gegendarstellung mit Beweisen, sondern nur eine Polemik.
The large but indeterminate number of conspirators would most likely have had to include air traffic controllers, enlisted men, military officers, special technicians, and medical personnel, all working together covertly and able to maintain silence forever. Under the weight of all these improbabilities, Lifton’s erroneous claims collapse.
Komisch, dass Liftomn unter anderem "military officers, special technicians, and medical personnel" ausfindig gemacht haben, die den Sargwechsel bestätigten. Das HSCA übrigens auch, aber sie hielt diese Aussagen unter Verschluss.

https://www.maryferrell.org/pages/Body_Alteration.html
That assertion, however, runs counter to evidence provided by LBJ’s secretary, Marie Fehner, and by the Secret Service,
Na super, der Secret Service, der freiwillig/unfreiwillig zum Gelingen des Attentats beitrug und Mary Fehmer? Fehmer war LBJs Sekretärin. Mindestens zum Teil stammen ihre Angaben von LBJ.
"When I walked in, the President looked up and said 'Write this down as what has happened..."


http://www.patspeer.com/chapter-21-things-that-make-me-say-hmmm


Fehmer arbeitete nach Job als LBJs Sekretärin für die CIA.

https://books.google.de/books?id=vGtWWgLaPTAC&pg=PA512&lpg=PA512&dq=marie+fehmer+cia&source=bl&ots=W7joLPx83i&sig=ACfU3U...
https://books.google.de/books?id=s76wDgAAQBAJ&pg=PT158&lpg=PT158&dq=marie+fehmer+cia&source=bl&ots=egRyj3Mlln&sig=ACfU3U...


Könnte das an familiären Verbindungen zu Hause liegen?
Abraham Zapruder-White Russian affiliation, 32nd degree Mason, active MEMBER of 2 CIA Proprietary Organizations: The Dallas Council On World Affairs and The Crusade For A Free Europe;
These two organizations were CIA (backed) Domestic Operations in Dallas whose membership included:

Abraham Zapruder,

Clint Murchison (owner of the Dallas Cowboys at that time) ,

Mr. Byrd, (owner of the Texas School Book Depository),

Sarah Hughes, who swore LBJ in as the 36th President while Air Force One was still on the ground in Dallas,


George DeMohrenschildt, (CIA contract agent AND best friend of LHO),

George Bush (also close friend of George DeMohrenschildt),

Neil Mallon, (mentor that Bush named his son, Neil, after),

H.L. Hunt, &

Demitri Von Mohrenschildt (George D's brother).

In 1953 and 1954 a woman named, Jeanne LeGon worked SIDE by SIDE with Abraham Zapruder at a high end clothing design firm called Nardis of Dallas. Jeanne LeGon designed the clothing and Abraham Zapruder cut the patterns and the material for her.
Incidentally, Abraham Zapruder's obituary mis-states the date/year that he departed Nardis of Dallas, incorrectly citing 1949. The correct year was 1959, [the same year that his "partner in design" Jeanne LeGon became known as Jean LeGon DeMohrenschildt... She had married Lee Oswald's BEST FRIEND (to be), CIA Contract Agent, George DeMohrenschildt!]

Lyndon Baines Johnson's personal secretary, Marie Fehmer, who flew back to Washington on Air Force One with LBJ on 11-22-1963, just happens to be the daughter of Olga Fehmer, currently living in Tyler, Texas. Olga Fehmer ALSO worked at Nardis of Dallas with Abraham Zapruder and Jean LeGon DeMohrenshildt
......On other fronts, Marie Fehmer was top CIA senior officer while her mother Olga Fehmer had worked with, was friends with Mrs. George de Mohrenschildt and Abraham Zapruder. Marie Fehmer lives in D.C. and is a close friend of Senator Chuck Robb. Former Senator Robb of Virginia meets regularly with CIA Directors and is married LBJ's daughter. This was to my attention by JFK Assassination researcher Vincent Palmara. Vincent was kind enough to share with me the 1989 video of CIA agent Marie Fehmer on the Today Show being interviewed by Jane Pauley.

It is interesting to note that Ben Gold who owned the company Nardis of Dallas sold his home in the 1950s to the Haliburton oil family. This home Jeanne Le Gon-de Mohrenschildt lived with Gold from 1953-54. Olga Fehmer, Jeanne and Abraham Zapruder all worked at Nardis of Dallas at this time.
http://quixoticjoust.blogspot.com/2011/06/other-uranium-explorers-in-texas-in.html

AUs deiner Gegendarstellung:
Admiral George Burkley, President Kennedy's physician, and two Secret Service men who had been in the Parkland Hospital emergency room with JFK, as well as others, were in the autopsy room, sitting in the amphitheater audience. They had seen the corpse at Parkland and would have spotted any alterations immediately.
Burkley signalsierte Insiderwissen über eine Verschwörung :
Der von mir hervorgehobene Dr. Burkley war der einzige, der sowohl an den Rettungsversuchen in der Notaufnahme in Parkland als auch an der Autopsie teilnahm. und auf der Af1 mitflog.
https://www.maryferrell.org/pages/The_Missing_Physician.html

Und ausgerechnet Dr. Burkley machte Andeutungen in Richtung eines Komplotts und schien zur Zeit des HSCA mit der Entscheidung zu ringen, ob er auspacken sollte. Letztendlich entschiedn er sich dagegen, bestätigte seinen Glauben an eine Verschwörung in den wenigen Interviews, die mit ihm nach dem HSCA gemacht wurden.

Seine Familie verweigerte dem ARRB den Zugriff auf seine Papiere-

http://22november1963.org.uk/richard-sprague-memo-dr-george-burkley


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JFK - Attentataufdeckung

03.09.2019 um 00:26
@Nikto
Ich bin sicher Du kannst das bestimmt untermauern und beweisen.
Natürlich kann ich das, die Verfehlungen Garrisons dürften Bände füllen. Wenn Du Zeit hast, dann kannst Du die Sammlung von John McAdams etwas durchstöbern, dort sind genügend Verfehlungen Garrisons aufgeführt:

http://mcadams.posc.mu.edu/garrison.htm

Nur einige Auszüge daraus:

McAdams über Garrisons Umgang mit der Wahrheit in seinem Buch:

http://mcadams.posc.mu.edu/jimlie.htm

Edward Jay Epstein über den Codebrecher Garrison:

http://mcadams.posc.mu.edu/garrisn1.txt

Und natürlich noch der Klassiker, der allerdings aus einer anderen Rubrik auf McAdams Seite stammt: Die geänderte Route des Corsos:

http://mcadams.posc.mu.edu/route.htm
da frag ich mich als Laie, woher soll ich nun wissen, welcher Experte nun wirklich die Wahrheit weiss?
Du könntest Dich z.B. damit beschäftigen, ob der angebliche Experte tatsächlich eine Expertise hat. Gerade bei "Experten" der Verschwörungstheoretiker (z.B. Jack White) ist das eben nicht der Fall.
Das stimmt so nicht, bloss wird alles abgelehnt was nicht nahtlos in die OT Version passt.
So kommt man eines ganz bestimmt ... nämlich der Wahrheit nicht näher.
Die Belege, die von den Verschwörungstheoretikern angeführt werden, sind in der Regel mit schweren und schwersten Fehlern behaftet. Würden die Verschwörungstheoretiker bei ihren Belegen dieselben Maßstäbe wie bei den Belegen der Einzeltätertheorie anlegen, würden ihre Belege auf ein Minimum zusammenschrumpfen.


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03.09.2019 um 00:56
Africanus schrieb:Nur einige Auszüge daraus:McAdams über Garrisons Umgang mit der Wahrheit in seinem Buch:http://mcadams.posc.mu.edu/jimlie.htm
Könnte das auch daran liegen, dass Garrison keinen Zugang zu seinen Ermittlungsakten und den Gerichtsdokumenten hatte, und sich auf die Darstellungen anderer VTler und seine Erinnerungen stützen musste?
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/connick-vs-garrison-round-three
Africanus schrieb:Edward Jay Epstein über den Codebrecher Garrison:http://mcadams.posc.mu.edu/garrisn1.txt
Epstein, der später James Jesus Angleton, dem Chef der Spionageabwehr der CIA, aus der Hand fraß?

https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/focus-on-the-media-edward-j-epstein
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/the-abstract-reality-of-edward-epstein
Africanus schrieb:Natürlich kann ich das, die Verfehlungen Garrisons dürften Bände füllen. Wenn Du Zeit hast, dann kannst Du die Sammlung von John McAdams etwas durchstöbern, dort sind genügend Verfehlungen Garrisons aufgeführt:http://mcadams.posc.mu.edu/garrison.htm
Hier sind Falschdarstellungen ÜBER Garrison und Bestätigungeen von Garrisons ermittlungen:

https://kennedysandking.com/content/tag/GARRISON%20INVESTIGATION
Africanus schrieb:Und natürlich noch der Klassiker, der allerdings aus einer anderen Rubrik auf McAdams Seite stammt: Die geänderte Route des Corsos:http://mcadams.posc.mu.edu/route.htm
Das ist kalter Kaffee. Die frage wäre her, warum der Secret Service ausgerechnet die gefährliche Route wählte, obwohl es sicherere Alternativen gab?
Chapter 4 is devoted to the setting of the motorcade route. This is a key point. Because as anyone who has been to the Dealey Plaza, triple underpass site will know, the two turns made by the motorcade into the plaza, onto Houston and then Elm, created an almost ideal situation for what military assassins call an L shaped ambush. That is a slow moving target, vulnerable to snipers from concealed places at three points surrounding the target. In addition, the location allowed for easy exits since there were parking lots adjoining at least two sniper locations: the Depository and the grassy knoll. Palamara does some good and interesting work in regard to the mystery of how this bizarre, indefensible route was chosen. He states that considering the fact that agent Gerald Behn, White House assistant Ken O'Donnell and Kennedy advance man Jerry Bruno were all opposed to the Trade Mart as the dinner destination, its seems odd that it was ultimately chosen. (pgs. 98-101) As late as November 14th, there was no dogleg on the motorcade route. The route came straight down Main Street. (ibid, p. 102)
The author makes the case that the two men who added the dogleg onto Houston and Elm Streets were Secret Service agents Forrest Sorrels and Winston Lawson. There were other routes possible, and the motorcade route was not automatically determined by the selection of the Trade Mart. (ibid, p. 103) Palamara later adds that the final route was not actually decided upon until November 20th. He feels that this change, which included the dogleg, was kept secret after being authorized in Washington by agent Floyd Boring. In a suppressed Commission document the author found, the assistant police chief, Charles Batchelor, revealed that the secrecy about this change in the route made it hard for the local authorities to furnish any help to the Secret Service. (p. 105) Another witness, Sgt. Sam Bellah told the author that the police did not know about the route change until the evening of November 21st. Bellah said the original plan did not have the motorcade pass in front of the Texas School Book Depository. Bellah said that his commander, Captain Lawrence, came to his home late on the evening of the 21st. He took him to the triple underpass to show Bellah the new route for the motorcycle advance escort, of which Bellah was a part. (ibid) Bellah said that there was never any explanation as to why the route was changed at the last moment.
Another local policeman, Captain Orville Jones told author Larry Sneed the same thing. That the motorcade route was changed just prior to the 22nd. Jones told the author that many people he knew in the Secret Service did not approve of going through Dealey Plaza at all. There were other routes discussed which avoided the triple underpass. (ibid)
Another witness to this strange alteration was motorcycle officer Bobby Joe Dale. Dale said that there was more than one route discussed and reviewed by the police. In fact, three had been bandied about. Dale said it was not until Kennedy's arrival at Love Field that morning that he was alerted to what the actual route was going to be. (ibid, p. 106)
Winston Lawson told the Warren Commission that the dogleg was necessary, "Because it is my understanding there isn't any entrance to the freeway on Main Street." (ibid, p. 108) But as the HSCA correctly noted, " ... the Trade Mart was accessible from beyond the triple underpass in such a way that it was not necessary to enter the Elm Street ramp to the expressway. The motorcade could have proceeded westward through Dealey Plaza on Main Street, passed under the underpass and then proceeded on Industrial Boulevard to the Trade Mart." (ibid) In fact, this is the route that Jones thought Kennedy would take that day. As the HSCA attorney in charge of the motorcade route inquiry wrote, "Any map of Dallas in 1963 shows that it was easy to reach the Trade Mart on streets that join Main on the West side of the overpass."
Compounding this shockingly poor choice of a route was the fact that Secret Service protocol was then broken while it was being navigated. Two years before Kennedy's murder, Mike Torina, Chief Inspector, stated that whenever a motorcade must slow down for a turn, the entire intersection must be checked in advance.(p. 109) That did not occur here.
James Rowley wrote to the Commission that he had no knowledge of who actually released the motorcade route to the press. This seems another deception by Rowley. Palamara says it was Betty Forsling Harris a Dallas socialite on the local committee, who did so. She was working closely with representatives of John Connally, the Secret Service, and LBJ aide Bill Moyers. Palamara concludes that this false information was given out for purposes of plausible deniability. That is, the Secret Service could later say that the route was purposely advertised in more than one configuration to show that there was more than one option in hand. When, in reality, the Secret Service knew between November 18th and 20th what the actual route was, including the dogleg.
This is a quite disturbing issue. In and of itself it seems simply bizarre that Lawson and Sorrels would choose this incredibly dangerous route. But then to not protect the president as he was going through this dangerous path is even more bizarre.
Once this route was chosen, then the only way it could be made secure was by the Secret Service being supplemented by local law enforcement agents i.e. the police, the sheriff's office, military intelligence. Again, none of this happened. According to the author, Sheriff Decker told his men not to participate in any security operations. Palamara then writes that the local Dallas police force was called off the night before by the Secret Service. (p. 118) Captain Will Fritz was supposed to commander a detail riding behind the Vice-President with rapid-fire machine guns. According to two sources, this was changed the night before. Instead, this detail was sent to the Trade Mart to protect the speaker's stand.
Palamara now brings in witnesses like former Eisenhower press secretary Jim Haggerty, and former agent Darwin Horn who state that supplementing the Secret Service with local police was a common practice. He then quotes Winston Lawson as denying this before the Warren Commission under oath. His specific words were, "This was not usual procedure." (ibid)
Palamara now makes a penultimate point about the arrangement of the motorcade. Military aide Godfrey McHugh almost always rode in the president's car on these occasions. Yet, in Dallas, another anomaly took place. In Dallas, he was asked by the Secret Service "for the first time" to "ride in the back, instead, as normally I would do, between the driver and the Secret Service agent in charge of the trip." (p. 119) The reason given was this would allow the president fuller exposure to the crowd. As Air Force aide, one of McHugh's duties was to supervise Air Force One.
Finally, the author notes that Batchelor told the Commission that he did not think any local authorities were in place below Houston Street. He then quotes William Manchester as writing, "Possibly [Police Chief] Curry's department met its responsibilities by deciding to end supervision of Friday's crowd at Houston and Main, a block short of the ambush ... " Manchester then added, perhaps for ironic effect, "The weakest link in downtown Dallas was Dealey Plaza." (p. 120)
As Palamara points out with detailed accuracy, everything about this route, from its unnecessary choice, to the lack of supporting personnel, to the violation of protocol, to the secrecy about which route was actually to be used, to the almost incredible lack of protection at its most exposed point, cried out for a thorough investigation. To put it mildly, that did not happen.
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-reviews/palamara-vincent-m-survivor-s-guilt


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03.09.2019 um 01:18
Nemon schrieb:Und schnell das noch: Dave Powers SpeaksDave Powers Speaks Dave Powers was a long-time friend and close aide of President Kennedy. He told author Harrison Livingstone on June 23, 1987 that: "the coffin was never unattended. Lifton's story is the biggest pack of malakey I ever heard in my life. I never had my hands or eyes off of it during the period he says it was unattended, and when Jackie got up to go to her stateroom where Lyndon Johnson was, Kenney O'Donnell went with her, but we stayed right there with the coffin and never let go of it. In fact several of us were with it through the whole trip, all the way to Bethesda Naval Hospital. It couldn't have happened the way that fellow said. Not even thirty seconds. I never left it. There was a general watch. We organized it."
Bei "the period he says it was unattended" dachte Lifton die ersten Jahre an den Zeitraum der Vereidigung. Er sieht einen alternativen Zeitraum in den Minuten zwischen dem Zeitpunkt, an dem der Sarg in die Af1, wo sich LBJ und Assisten schon befanden hochgetragen wurde, und dem Zeitpunkt ´, an dem Jackie und der ganze Rest die Rampe hochging.


Genau wegen der Kritik von Pwers und anderen geht Lifton seit einiger Zeit von einem anderen Zeitraum aus, wo die LEiche aus dem Sarg gehöt wurde. Er ist also auf die Kritik eingegangen. Das erkennt man hier, um 45:50 seines Vortrags von 2013:

Youtube: David S. Lifton Address at Bismarck State College 11.7.13


Ich frage mich, wie Powers reagiert hätte, wenn er mit dem "Wink"-Foto und den Lügen LBJs konfrontiert wäre...

http://www.patspeer.com/chapter-21-things-that-make-me-say-hmmm


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03.09.2019 um 07:41
groucho schrieb:Wenn du mich also fragen würdest, ob ich der CIA so ein Attentat (JFK) zutrauen würde.Ist meine Antwort: Natürlich ohne jeden Zweifel.Allerdings kann ich hier nichts sehen, was diese Anschuldigung rechtfertigt.
Was ist mit Oswalds Geheimdienstverbindungen?

https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/oswald-s-intelligence-connections-how-richard-schweiker-clashes-with...

https://jfkcountercoup.blogspot.com/2018/04/colonels-at-dealey-plaza.html
https://jfkcountercoup.blogspot.com/2016/07/of-plots-and-plans-how-jfk-was-murdered.html

Was ist mit dem Vorwissen Eugene Dinkins?

@Nemon

Aus deiner Quelle:
Secret Service agent Richard Johnsen discreetly stood a few feet away in the hallway entrance, while Brigadier General Godfrey McHugh, JFK's aide, stood at attention beside the casket throughout the trip and during the swearing-in ceremony.
http://mcadams.posc.mu.edu/wrone.htm


General McHugh verdeint eine tiefere Betrachtung:
In his book High Treason 2: The Great Cover-Up, Harrison Edward Livingstone noted that a member of JFK's White House staff on November 22, 1963 named General Godfrey McHugh "was from a wealthy family and had close ties with some of the rich Texas oilmen" and "In fact, the night before Kennedy's assassination, General McHugh was at the home of two brothers, Robert N. and E.J. McCurdy, both oilmen in Fort Worth" who "both intensely disliked Kennedy." High Treason 2 also asserted that "McHugh just happened to be with JFK when he was shot, and on Air Force 1, where the body was" and "Godfrey McHugh was listed in Who's Who In The CIA, a book confirmed in the Pentagon Papers as being accurate." High Treason 2 also argued that "if the body was stolen from Air Force 1 in Dallas, the time it was done was during LBJ's swearing-in, when only General McHugh was on guard."

General McHugh also was apparently close to JFK's alleged body around the time a controversial autopsy was performed on it. According to Warren Commission Exhibit 1024, on November 30, 1963 Secret Service Special Agent Clinton Hill stated that after JFK's body was flown back to Washington and taken by ambulance to the U.S. Naval Hospital, "Mrs. Kennedy, the Attorney General [Bobby Kennedy], Special Agent Landis and I went immediately inside and via elevator to the 17th floor of the hospital, the location of the Presidential suite" while "The president's body was taken to the morgue..." Later, according to Secret Service Agent Hill "at approximately 2:45 a.m., November 23 [1963], I was requested by ASAIC Kellerman to come to the morgue to once again view the body" and "When I arrived the autopsy had been completed and ASAIC Kellerman, SA Greer, General McHugh and I viewed the wounds."
http://wherechangeobama.blogspot.com/2013/03/50-years-since-jfk-assassination_14.html


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JFK - Attentataufdeckung

03.09.2019 um 08:14
Nemon schrieb:Warum der provokante Ton? Es gibt für niemanden im strengen Sinne brauchbare bzw. belastbare Dokumente. Weil sie nie erstellt wurden. Weder in Dallas noch in Washington. Es ging dort schlicht nicht um kriminalistische, forensische Untersuchungen der Ballistik etc.
Dazu nochmals ein etwas ausführlicherer Post von mir:

….Ich erinnere nur an die "Sargtrickserei" im Bethesda, wo der Tagesverantwortliche Dennis David anwesend ist, als der tote Präsident aus einem nicht allzu wertvollen "Shipping Casket“ am Hintereingang des Krankenhauses entladen wird. Wenige Minuten später sieht er dann allerdings, wie der Konvoi mit dem prunkvollen Sarg am Haupteingang des Bethesda-Hospitals eintrifft, in dem der Leichnam Kennedy´s angeblich die ganze Zeit von Dallas bis nach Washington gelegen haben soll.

Was aber nicht stimmen kann, wenn Dennis David wenige Minuten zuvor sah, wie zahlreiche Personen eben jenen „billigen Sarg“ ausgeladen haben, in dem der Präsident enthalten war. Und auch die Tatsache das Paul O´Connor den Leichnam aus einem Leichensack mit Reißverschluss holen musste , um ihn auf den Autopsietisch legen zu können, deckt sich nicht mit der OT, da Kennedy in Dallas in keinen Leichensack gelegt wurden ist, sondern in Tücher eingehüllt wurde.

Es muss de facto zu einer Umbewegung Kennedy´s zwischen Dallas und Washington gekommen sein. Denn Kennedy wurde in einen Leichensack gesteckt, aus den ihn Paul O´Connor und ein Kollege herausholen musste. Und Kennedy wurde in einem „Plastiksarg“ angeliefert und herausgeholt und eben nicht aus einem prunkvollen Sarg ausgeladen, wie es uns vorgegaukelt wird.

Die Fernsehbilder die den prunkvollen Sarg am Washington Airport zeigen, zeigen mit hoher Wahrscheinlichkeit einen leeren prunkvollen Sarg der mittels Hubwagen entladen und dann in den grauen Navy-Ambulanzwagen verfrachtet wird.

Aber, Kennedy wurde weder in einem grauen Ambulanzwagen in den der prunkvolle Sarg am Washington Airport eingeladen wurde, im Bethesda Hospital angeliefert. (Dennis David, Paul O´Connor und andere Personen haben bezeugt das ein schwarzer Wagen den Leichnam anlieferte und eben kein Navy-Wagen).

Noch wurde Kennedy aus dem prunkvollen Sarg, den man von den Fernsehbildern kennt bei seinem Eintreffen am Hintereingang im Bethesda Hospital entladen, sondern aus einem Sarg, wie er zahlreich in Kriegsgebieten wie Vietnam zum Einsatz kam.
Aus einem "Shipping Casket".

Und die schicken Leinentücher, in die Kennedy in Dallas eingewickelt wurde waren nicht seine einzige Umhüllung, denn ein Leichensack wird ebenfalls von Zeugen bestätigt und das hat nichts mit Einbildung zu tun, wenn man aktiv wie Paul´O Connor und sein Kollege einen Leichnam aus einem Sack holen mussten, den man vorher mittels Reißverschluss öffnen musste, um die Leiche überhaupt erst auf den Autopsietisch legen zu können.

18:35 Uhr
ein einfacher, dunkler Metallsarg trifft ein und wird von Marinesoldaten entladen. Die exakte Zeit (18:35 Uhr) hat Boyajian notiert und ist im sogenannten „Boyajian-Report“ auch nachzulesen. (Roger Boyajian, Marine Sergeant und Mitlied der Wachmannschaft des Krankenhauses und auch Röntgentechniker Jeroll Custer beobachten die Aktion)

Erst vor der Umbettung zurück in den massiven Bronzesarg wurde Kennedy wieder in Leinentücher gewickelt, um den Schein zu waren, dass sich die ganze Zeit über nichts verändert und keiner den Präsidenten berührt hat.

18:55
Der Fahrzeugkonvoi vom Flughafen trifft vor dem Marine-Hospital ein. Um 19:17 wird der schwere Bronzesarg von 2 Agenten vom FBI (Sibert + O´Neill) und 2 Agenten vom Secret- Service (Kellermann + Greer) mit einem Rollwagen in eine Räumlichkeit vor der Leichenhalle gebracht. (Interviews der Agenten durch das HCSA aus den Jahr 1977/78 belegen genau diese Aktion)(ARRB MD 153)

DER SARG IST ABER LEER!

20:00 Uhr
der schwere Bronzesarg trifft ein zweites Mal ein. Dieses Mal unter Anwesenheit der Ehrengrade, dessen Kommando Samuel Bird hatte. Diese Garde bringt den Sarg in Richtung Leichenhalle, zur angesetzten Autopsie die nachweislich um 20:15 startete.

JETZT LIEGT KENNEDY WIEDER IM SARG UND IST IN LEICHENTÜCHER, WIE IN DALLAS EINGEWICKELT

Genau diese Umstände im Bethesda machen die Präparation Kennedy´s umso wahrscheinlicher. Man musste Kennedy irgendwie wieder in den Bronzesarg zurück befördern, sonst wäre alles aufgeflogen. Nur dazu diente diese Sargtrickserei.

Beitrag von sunlay, Seite 354


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JFK - Attentataufdeckung

03.09.2019 um 08:29
proteus schrieb:Offiziell soll all der Knochen in diesem Bereich durch Schuss weggerissen worden sein, nun soll aber ein Teil davon durch das Sägen von Dr. Humes entfernt worden sein...Die ursprüngliche Wunde wurde verändert. Über die "Vorarbeit" der "inoffiziellen Autopsie" schwiegen Humes und Co. Sie logen sogar, indem sie alles zur "Schusswunde" erklärten. Wenn das keine Irreführung bzw. Manipulation ist...Humes müssen auch keine "finsteren Absichten", sondern nur Befehle unter Berufung auf die nationale Sicherheit ausgeführt haben.
Tom Robinson vom Bestattungsunternehmen Gawler sagt aus, dass die Säge zum Einsatz kam, u.a. oberhalb der Stirn:

Deshalb hat er auch (neben der Kopfwunde hinten) die gestrichelten Linien eingezeichnet:

bdbd01ab0b34335f Robinson1


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03.09.2019 um 09:51
@Nemon
@sunlay
sunlay schrieb:Tom Robinson vom Bestattungsunternehmen Gawler sagt aus, dass die Säge zum Einsatz kam, u.a. oberhalb der Stirn:Deshalb hat er auch (neben der Kopfwunde hinten) die gestrichelten Linien eingezeichnet:
Ich frage mich, wie viele Zeugenaussagen und Dokumente OTler noch brauchen, um eine Manipulation der Leiche anzuerkennen...

Es gibt ein FBI-Dokument über Kugel in JFKs Kopf ("lodged behind his ear")
Beitrag von proteus, Seite 1.423

OTler haben hier bis jetztversucht, diese Info abzutun oder sie sogar lächerlich zu machen.


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