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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

116 Beiträge, Schlüsselwörter: Russland, Europa

Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

16.01.2011 um 22:33
Brainiac schrieb:Russland rüstet meiner Meinung nach nicht mehr auf als andere Länder.
Es gibt meiner Meinung nach keine Anzeichen dafür das sie einen Krieg vorbereiten
Sehe ich genauso , mehr wie ne Modernisierung ist es wirklich nicht .


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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

16.01.2011 um 23:50
BoAlpha versteht die Zusammenhänge eben nicht.
Wenn du mit mir diskutieren willst, dann @te mich gefälligst. Die Möglichkeit besteht nicht umsonst. ;)

Aber wenn ich die Duiskussion zwischen @berlinandi und dir so betrachte, wäre es eh ziemlich sinnlos gewesen, dir irgendwas zu erklären. Du deutest die Sätze ja eh so wie es dir passt.

Du hast irgendwas behauptet, was nachweislich nicht stimmt.
Anstatt sich mal zu informieren, Quellen gibts genug, beharrst du weiter auf deine angebl. "Wahrheit".

Das Beste war aber das hier:
Brainiac schrieb:Natürlich geht es dir in erster Linie um Rechthaberei, sonst würdest du nicht weiter darauf rumreiten.
Das spricht der Richtige von Rechthaberei, du dolltest dir erstmal an die eigene Nase fassen, bevor du hier so einen Unfug verbreitest.


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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

17.01.2011 um 00:01
Jetzt fängt das schon wieder an, man, man du scheinst echt ein Problem zu haben.


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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

17.01.2011 um 00:09
Gleich melde ich irgendwen von euch. Könnt ihr das nicht per PN besprechen?!
Die Diskussion sollte schon seit Seite 5 tot sein!


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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

17.01.2011 um 01:14
Naja eine Gewaltige Aufrüsstung sieht aber anders aus, wie ich grade gelesen habe.
Fazit zitiere nochmal aus dem link.
"Oder anders gesagt: Russlands massives Zehn-Jahres-Rüstungsprogramm entspricht anderthalb Jahren US-Rüstungsausgaben in der Bush-Ära. "

Wenn Russland ein problem hätte dann wäre es China sonst keiner, wieso auch ?
Russen Milliardäre kaufen in Europa doch alles auf und wieso ?
Um uns danach ein paar Bomben auf'n kopf zu hauen ?
Mit was für einen Sinn ?


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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

17.01.2011 um 12:09
Wenn Russland was Plant dann Höchsten gegen China weil das immer noch auf Sibirien scharf ist um die Rohstoffe zu einkassieren die Russland wiederum braucht um mit Europa Handel zu treiben...


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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

17.01.2011 um 12:31
Also bei quasi Nachbarn wie Nordkorea und China würd ich auch aufrüsten.

Aber mal davon ab und um mal hier die Rubrik zu nutzen.

Dieses Jahr ist doch der Mega lange Karneval, gabs nicht ne Prophezeiung dass dann die Russen kommen sollten?^^

Fiel mir beim Thread lesen ein und passt ja gerade...:D


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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

17.01.2011 um 14:55
Na, dann wollen wir mal hoffen, dass der Iwan dem Karneval ein finales Ende bereitet.
Der Russ' steht draussen - wolle mer ihn reinlasse?


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catholicus
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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

18.01.2011 um 02:27
Ich gehe davon aus, dass die Russen GEHEIM aufrüsten.


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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

24.01.2011 um 21:39
Russland verdient nach dem ersten Krisenschock wieder gut an seinen Rohstoffen.Vor allem China is ein guter abnehmer der cash zahlen kann.trotzdem hat Russland ausenpolitisch genug zu tun ,die Reibereien mit den islamischen Kaukasusvölkern gehen weiter und auch die neue Supermacht China an der eigenen Grenze ist vorsichtig zu betrachten einen Grenzkrieg gabs ja schon mal.Aber die wahren probleme Russlands liegen wie eh und je innen der gleiche himmelschreiende unterschied zwischen den wenigen superreichen und dem Volk das mühe hat sein tägliches Auskommen zu finden . Wenn es Probleme gibt dann in der Art von 1917.


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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

24.01.2011 um 22:33
Vielleicht planen sie ja, auszusterben? Würde die Ruhe erklären ...

Diskussion: Stirbt Russland aus?


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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

18.03.2011 um 14:18
Habs endlich mal geschafft, die sechs Seiten des paranoiden Blödsinns zu Ende zu lesen... Und muss sagen, es gibt in diesem Sinne keinen großen Unterschied zwischen Deutschen und Russen - die einen zittern vor Iwan, der nichts anderes zu tun hat, als vor ihrer Tür rumzustehen, die anderen fragen sich, wann denn Fritz seinen nächsten Weltkrieg anstiftet...


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catholicus
ehemaliges Mitglied

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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

19.03.2011 um 02:35
"......Endschlacht zwischen Russland mit Verbündeten und China in/um die Tschechei
Bereits vor der Endschlacht wird es bei uns wegen der stets wechselnden Front kaum mehr ein Haus geben. Diese (Endschlacht) findet am Beginn hauptsächlich zwischen den kommunistischen Verbänden und China, vorwiegend mit beweglichen Panzern, in und um die CSSR statt.«

Wolfgang Johannes Bekh, der den Bauern aus Krems im August 1979 nach intensiven Briefwechsel in seiner Heimat besuchte, schreibt: »Er zeigte mit ausgestreckten Armen auf die fernen Konturen der böhmischen Wälder und erzählte von 3. Weltkrieg. Er erläuterte noch einmal seine Einzelgesichte, konnte sich aber, wie er betonte, für die Reihenfolge, in der sie eintreten, nicht verbürgen.

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Örtlich begrenzte Einzelkriege und kriegerische Einzelhandlungen
Er sah mehrere örtlich begrenzte Einzelkriege und kriegerische Einzelhandlungen, zum Beispiel in Jugoslawien und Bulgarien oder die schon erwähnte Zerstörung New Yorks.

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Russeneinmarsch nach Italien während dortigem Bürgerkrieg

Er sah einen Bürgerkrieg in Italien und in der Bundesrepublik, östlich vom Rhein.
Auf dem Höhepunkt der italienischen Wirren marschiere der Russe durch Kärnten nach Italien. Der Amerikaner mische sich, wider Erwarten, nicht ein.

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Krieg der USA gegen Saudi-Arabien; dortige Niederlage wegen Russland
Der totale Krieg, mit amerikanischer Beteiligung, findet erst in Saudi-Arabien statt, wo die Amerikaner in die Ölgebiete einfielen; jedoch zögen sie den kürzeren. Der Russe siege.

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Kampf Polens gegen Russland
Polen stehe gegen die Russen auf, werde Verbündeter des Westens.

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Russische Blitzaktionen gegen Deutschland
Der Russe sickere in gelegentlichen Blitzaktionen in die Bundesrepublik ein.
Eine Einzelversion schilderte er mir sodann. Er sah Panzer mit flachen Kuppeln. Und er sah Kettenfahrzeuge, auf denen Mittelstreckenraketen montiert waren. Sie wurden südwestlich seiner Heimat (Österreich, Krems) stationiert, gegen Zwettl und Großgerungs hin.

russ. Panzer T 95 mit flacher Kuppel, Bildquelle: http://seherschauungen.de.ps-server....ime&category=0
Ausweitung des Krieges auf Deutschland nach chinesischer Hilfe
Erst wenn China eingreife, weite sich der Krieg auf die Bundesrepublik aus, insbesondere auf Bayern. China komme mit Panzern in den Westen. Der Chinese helfe dem Westen. Doch sei man darüber hierzulande nicht eben erfreut. Dieser letzte Abschnitt des fürchterlichen Krieges dauere nur wenige Tage.«

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Erwählung eines deutschen Kaisers

An anderer Stelle sagte er über den späteren deutschen Kaiser: »Dieser Mann, den die Deutschen am Ende des Krieges zu ihrem Kaiser machen, hat als Schulbub noch Hitlers Reden gehört.«"
Wirtschaftskrise und politische Destabilisierung

Während durch die NATO und die EU -Ost-Erweiterung, durch die Schwäche Rußlands und die EU-internen Abkommen die Bedrohung durch einen militärischen Konflikt in Mitteleuropa scheinbar gänzlich gebannt ist, was von Politik und Medien großartig zelebriert wird, verschlechtert sich die wirtschaftliche Lage in Europa und in weiten Teilen der Welt langsam, aber sicher. (Die große Ausnahme dabei ist China.) Arbeitslosigkeit, Abbau von Sozialleistungen, ständige Teuerungen und hohe Steuern stärken im politischen Bereich die Linke, die ein neues Selbstbewußtsein entwickelt[2] und teilweise (vor allem in Frankreich und Italien) eine extreme Richtung einschlägt. Allmählich sinkt der Mittelstand von heute bis zur oder unter die Armutsgrenze. Die private und nationale Verschuldung nimmt weiterhin rapide zu. (Möglicherweise bricht das Wirtschaftssystem ganz zusammen, das würde einen weltweiten Börsencrash und einen Währungssturz bedeuten.) Infolge des sinkenden Lebensstandards kommt es immer häufiger zu sozialen Spannungen, die sich zuerst in den heute schon bekannten Bereichen entladen: Rechtsradikale und radikal-linke Agitation sowie Proteste von Arbeitslosen und Asylanten, die die katastrophale Wirtschaftslage naturgemäß am härtesten trifft, führen zuerst in deutschen und (süd-)französischen Städten zu Straßenschlachten. In Italien eskaliert der Konflikt zwischen dem verhältnismäßig reichen Norden und Rom ; in den Megastädten Nordamerikas rebellieren die Schwarzen in den Armenvierteln. Diese Konflikte werden zum Teil auch von Agenten initiiert und vorangetrieben, um die politische Lage immer mehr zu destabilisieren.

Die USA ziehen sich infolge eigener innerer Probleme[3] immer mehr aus Europa zurück. Die Verteidigungsfähigkeit der europäischen Länder wird durch die Wirtschaftskrise und durch Einsparungsmaßnahmen in den Militärbudgets weiter verringert.

In der letzten Phase der Vorkriegszeit kommt eine große Zahl von Flüchtlingen und Auswanderern nach Mitteleuropa und nährt die Unruhen noch mehr.

In Rußland reißen die Militärs die Macht an sich und setzen ein neokommunistisches Regime ein. Im Gegensatz zur Meinung des desinformierten Westens befinden sich die russischen Streitkräfte in relativ gutem Zustand. Quantitativ sind sie den zukünftigen Gegnern bei weitem überlegen.

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Krieg im Nahen Osten

Die Krise in den Industriestaaten der »Ersten Welt« wirkt sich auch auf die Länder der »Zweiten« und »Dritten Welt« aus. Der Osten Afrikas wird von Unruhen und Bürgerkriegen geschüttelt.

Abermals intervenieren Truppen der USA auch im Nahen Osten[4] und werden in einen Krieg verwickelt, in dem sie allerdings nicht siegreich bleiben. Sie setzen militärische Handlungen, die von der internationalen Öffentlichkeit mißbilligt werden[5]. Vermutlich aus Rache dafür explodiert in New York eine gigantische Bombe[6], die das Zentrum Manhattans dem Erdboden gleichmacht. Als Ergebnis dieses Krieges ist der russische Einfluß auf die Ölregion größer geworden. Allmählich entspannt sich die Situation wieder; der Friede zwischen den Supermächten scheint jedenfalls gesichert.

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Revolution und Bürgerkrieg

Schließlich eskalieren in ganz Europa die sozialen Spannungen. In Frankreich, Italien und England kommt es zu regelrechten Revolutionen: In großen Teilen des romanischen Raums übernehmen Gruppen, die in der traditionellen Revolutionsfarbe Rot gekleidet sind, die Macht. In der aufgepeitschten Atmosphäre werden vielerorts nicht nur Geschäfte und Banken geplündert, sondern auch Kirchen und Klöster gestürmt, Priester und Ordensleute verfolgt, inhaftiert und umgebracht. Nach dem Zusammenbruch der Versorgung herrscht das Faustrecht. Städter bewaffnen sich, rotten sich zusammen und unternehmen Raubfahrten aufs Land, dorthin, wo es noch Lebensmittel gibt. Paris wird in Brand gesteckt und geht größtenteils in Flammen auf. Auch in Italien erreicht der Bürgerkrieg seinen Höhepunkt. Genau zu diesem Zeitpunkt starten die russischen Streitkräfte völlig unerwartet einen Überraschungsangriff mit konventionellen Waffen auf Nord-, Mittel- und Westeuropa.

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Der Überraschungsangriff

Aus taktischen Gründen fällt der Überfall auf die frühen Morgenstunden eines Wochenendes oder Feiertages (z. B. Mariä Himmelfahrt, 15. August) der hoch- oder spätsommerlichen Ferienzeit. Die westlichen Streitkräfte kommen dadurch nicht mehr dazu, die notwendige Verteidigungsbereitschaft herzustellen.

Unmittelbar vor der Stunde Null, in der sich Luftlande- und Bodentruppen in Richtung Westen in Bewegung setzen, werden in vielen Ländern Europas militärische Einrichtungen, Telekommunikationszentren, Rundfunkstationen, Kraftwerke, Flughäfen, Bahnhöfe etc. von längst infiltrierten Agenten sabotiert oder übernommen[7].

Innerhalb weniger Stunden schalten die Luftstreitkräfte die europäische Luftraumverteidigung aus, Luftlandetruppen übernehmen weitere militärische und zivile Einrichtungen. Dann beginnt die Offensive zu Land.

Der Angriff erfolgt gleichzeitig aus mehreren Richtungen. Zur Flankensicherung greifen die russischen Seestreitkräfte zuerst die Nordküste Norwegens an, während Bodentruppen über das nördliche Finnland und Schweden in den Raum eindringen.[8] Die Südflanke wird durch eine Invasion der Türkei und des Balkan gesichert. Von dort soll es über Belgrad zur Adria gehen.[9]

In Deutschland erfolgt der Vormarsch in drei Angriffskorridoren:

- Von der Odermündung durch das Norddeutsche Flachland über Hamburg und Bremen in die Niederlande und weiter nach Belgien. Ein Teil wendet sich über Schleswig-Holstein nach Dänemark , um die strategisch bedeutenden Meerengen Kattegat und Skagerrat zu sichern.

- Vom Dreiländereck Deutschland, Polen , Tschechien durch Sachsen über Dresden und Erfurt ins Ruhrgebiet . Der Rhein bildet die Westgrenze des Vorstoßes.

- Vom Böhmerwald über den Bayerischen Wald zur Donau , diese entlang bis Regensburg oder Ingolstadt, wo sie überschritten wird; weiter (ein Teil bewegt sich möglicherweise über Karlsruhe, um den Schwarzwald zu umgehen) über Ulm bis zum Rhein, über Mülhausen den Rhône -Rhein-Kanal entlang nach Süden bis Lyon .

(Die Städte werden hier bloß zur Orientierung angeführt; da es in dieser Phase des Krieges darum geht, möglichst schnell vorwärts zu kommen, lassen die Russen die meisten Städte vorerst relativ unbehelligt links liegen und ziehen an diesen vorüber.)



Aufgrund unzureichender Information herrscht im Inland zunächst Verwirrung, bald aber Panik. Es kommt zu Hamsterkäufen und Plünderungen; innerhalb weniger Stunden gibt es in den Geschäften keine Lebensmittel mehr zu kaufen. Die Telefonnetze sind völlig überlastet, der Verkehr kommt zum Erliegen. Viele versuchen, mit dem Auto nach Westen zu fliehen, bleiben dabei aber auf den hoffnungslos verstopften Autobahnen hängen, wo sie bald von den Panzertruppen eingeholt werden. Wellen von tieffliegenden Kampfflugzeugen und Kampfhubschraubern attackieren die Fliehenden mit Maschinengewehrfeuer, um die Flüchtlingsströme von den strategisch bedeutenden Hauptverkehrsrouten wegzubekommen. Hektische und widersprüchliche Berichterstattung in Fernsehen und Radio. In den Durchzugs- und besetzten Gebieten kommt es zu Plünderungen, Mord und Vergewaltigung. Die Russen begehen – auch durch Alkohol und Drogen enthemmt – schlimmste Greueltaten.

Österreich, das praktisch keine Gegenwehr aufzuweisen hat, ist aufgrund seiner strategischen Position (Nord-Süd-Transversale) ein bedeutendes militärisches Ziel. Über die Südautobahn und die Südbahn dringen die Russen über Kärnten nach Italien vor, wo der Bürgerkrieg gerade seinen Höhepunkt erreicht hat. Im Vatikan kommt es zu einem Massaker an den Priestern. Dem Papst gelingt im letzten Moment die Flucht ins Ausland.[10]

In der Adria und etwas später in der Nordsee erfolgen die ersten Einsätze von Nuklearwaffen , die sich gegen Flottenverbände richten.

Die Angriffskeile gegen Frankreich verlaufen vom Rheinland zur Loire und ins Pariser Becken und von der Donau nach Süden ins Rhônetal. Die Angreifer kommen allerdings nicht weiter als bis nach Lyon , wo sie später von französischen Truppen gestoppt und in einer gewaltigen Schlacht vernichtet werden.

Rußland[11] wagt auch einen Angriff auf Alaska und Kanada, dieser wird aber zurückgeschlagen.[12]

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Die Wende durch die 'gelbe Wand'

Von Flugzeugen der westlichen Kräfte wird zwischen Prag und der Ostsee[13] ein spezieller Kampfstoff[14] abgesprüht. Es entsteht ein viele Kilometer breiter, gelber Streifen, der über ein Jahr lang liegenbleibt[15], für Pflanzen, Tiere und Menschen absolut tödlich ist und für die zweite strategische Staffel, die für die Offensive unverzichtbar ist, eine unüberwindliche Barriere darstellt. Der russische Nachschub kommt mit einem Mal zum Erliegen, denn alle Waffen, Geräte und Fahrzeuge werden durch den hochgiftigen Stoff verseucht und unbrauchbar. Dadurch werden die Einheiten der ersten strategischen Staffel in die Defensive gedrängt.

Auch andere neu entwickelte Waffensysteme werden in diesem Krieg erstmals eingesetzt: Deutsche und Schweden kämpfen mit einer schwebenden, Blitze werfenden »Wunderwaffe« mit neuartigem Antrieb[16].

In Asien tritt indessen China in den Krieg ein[17], indem es in Rußlands Südflanke einfällt und große Teile Sibiriens erobert. Aber auch in Europa intervenieren chinesische Truppen und drängen die Russen weiter zurück. Sie kämpfen in modernen, kleinen, sehr schnellen Panzern, die den herkömmlichen in ihrer Wendigkeit weit überlegen sind.[18] Die Bevölkerung steht den chinesischen Truppen mißtrauisch gegenüber, während den Russen blanker Haß entgegenschlägt.

Die chinesisch-russische Front geht dreimal durch das niederösterreichisch-böhmische Grenzland. Hier werden auch massiert Nuklearwaffen eingesetzt.

Am Balkan unterliegen die Russen inzwischen von Albanien und Bulgarien bis in die Türkei .

Während die USA in Europa kaum eingreifen, werden die vom Nachschub abgeschnittenen russischen Verbände unterdessen bei Lyon von französischen Truppen vernichtet. Ein Freiwilligenheer von Franzosen , Schweizern und Österreichern drängt die Truppenreste nach Norden zurück. Aus Italien treten die Russen den Rückzug über den Brenner und das Inntal an. Bei Ulm wird eine bedeutende russische Panzerarmee in einer gigantischen Kesselschlacht vernichtet. Auch bei Köln kommt es auf dem Rückzug zu einem großen Gefecht; die Stadt wird fast völlig zerstört.



Die unerwarteten logistischen Probleme und die Rückschläge an allen Fronten veranlassen die Befehlshaber in Moskau zu diesem Zeitpunkt, den Atomschlag auf Städte der USA durch U-Boot gestützte Nuklearwaffen zu befehlen. Der Vergeltungsschlag der Vereinigten Staaten erfolgt prompt durch einen Angriff auf russische Ziele mit landgestützten Interkontinentalraketen und seegestützten Fernwaffen.

In einer letzten Verzweiflungstat greifen russische U-Boote mit ihren Nuklearraketen auch einige europäische Städte an. Unter anderem werden Paris, das bereits im Laufe der Revolution niedergebrannt wurde, und London völlig zerstört. Die Nordseeanrainerstaaten werden durch gewaltige Flutwellen (die durch die Zündung von Nuklearwaffen in der Nordsee ausgelöst werden) arg in Mitleidenschaft gezogen. Zur totalen Eskalation, d. h. zum Einsatz des gesamten nuklearen Arsenals, kommt es allerdings nicht mehr...

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Die drei 'finsteren Tage'

Von den Astronomen zunächst unbemerkt, hat ein Himmelskörper[19] Kollisionskurs auf die Erde genommen. Es handelt sich dabei entweder um einen Kometen oder einen Asteroiden . Einige Tage (oder Stunden) vor dem Impakt ist der Himmelskörper mit freiem Auge am Himmel sichtbar. Astronomische Beobachtungen und Berechnungen können auf dem Höhepunkt des Krieges nicht durchgeführt werden, oder zumindest gibt es keine Medien mehr, welche die Ergebnisse verbreiten könnten. Viele ahnen aber schon, was geschehen wird.

Unmittelbar vor dem Einschlag (im Spätherbst oder Winter) entsteht durch das Eintauchen des Himmelskörpers in die Erdatmosphäre ein Hitzesturm, der weite Landstriche versengt. Der Impakt erfolgt in der Gegend von Prag .[20] Innerhalb von Sekunden werden Kubikkilometer von Gestein verdampft, verflüssigt und in die Luft geschleudert. Der Auswurf nimmt dabei die Gestalt eines Kruzifixes an, es wird aus der Ferne eindeutig als solches erkannt.[21] In der Nähe der Einschlagsstelle wird die Erdoberfläche völlig verwüstet und zugeschüttet, aber noch an der österreichischen Grenze geht viel Material nieder. Neben dem Auswurf von Lava und Asche wird auch eine ungeheure Menge vulkanischer Dämpfe und Gase freigesetzt[22], die zum Teil hochgiftig sind: Wasserstoff, Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Kohlenoxidsulfid, Methan, Schwefeldioxid, Schwefelwasserstoff, Chlor, Fluor, Ammoniakdämpfe und einige Edelgase legen sich in einer undurchdringlichen, gelb-rot-schwarzen Wolke über die Landschaft.[23] Aus diesen Wolken kondensieren aggressive Niederschläge stark ätzender Flüssigkeiten. Es regnet Salpetersäure, Schwefelsäure, Salzsäure und Flußsäure[24]. Wasser geht durch den infolge fehlender Sonneneinstrahlung eintretenden Temperatursturz als Hagel nieder. Nur wer sich in einem geschlossenen Raum befindet, überlebt. Zwei bis drei Viertel der Bevölkerung kommen durch das Einatmen dieser Gase (oder infolge Sauerstoffmangels) um.[25] In vielen Gebieten dauert diese tiefe Finsternis drei Tage und drei Nächte; in der Nähe des Einschlagsortes ist die Gefahr aber erst etwa eine Woche später gebannt, wenn die Wolken vom Wind abgetrieben worden sind. Schwarz-gelbe Tierkadaver und menschliche Leichname liegen überall herum, große Teile der Vegetation sind gelb und abgestorben.

Schon durch die Schockwellen des Einschlages, die den Planeten entlanglaufen, kommt es zum größten Erdbeben seit Menschengedenken. In weiterer Folge entladen sich aber auch bereits bestehende Spannungen in der Erdkruste, wodurch besonders die Gebiete entlang der tektonischen Bruchlinien (Kalifornien, Japan etc.) betroffen sind. Zum Teil versinken diese Regionen im Meer. Zumindest in einigen Gebieten Mitteleuropas wird der Großteil der Bausubstanz zerstört.

Spätestens jetzt werden die übrig gebliebenen Verbände der Invasoren in Westfalen völlig aufgerieben. In Rußland revoltieren unterdessen große Teile der Bevölkerung gegen das Regime, das nach furchtbaren Gemetzeln gestürzt wird.

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Stabilisierung durch neue Monarchen

Nach den drei finsteren Tagen gibt es keine größeren Schlachten mehr. Die Reste der russischen Armeen sind aufgerieben. Jüngere Männer werden noch einberufen, um an friedenssichernden Maßnahmen wie Grenzsicherung oder Besatzung von Grenzräumen teilzunehmen. China zieht aus Europa ab; es hat in Asien große Gebiete erobert.

Die Menschen beginnen mit Aufräumarbeiten. In den Städten gibt es nur Schutt. Unzählige Leichen und Tierkadaver müssen beseitigt werden, um Seuchen entgegenzuwirken. Die Hauptprobleme unmittelbar nach dem Krieg sind Wasser- und Nahrungsmittelmangel. Viele Wasserläufe, selbst größere Flüsse, sind ausgetrocknet, Oberflächenwasser kann wegen der darin gelösten giftigen oder radioaktiven Stoffe nicht verwendet werden. Nur wenige Menschen verfügen über Lebensmittelvorräte. Es kommt daher zu einer allgemeinen Hungersnot und vereinzelt auch zu Raubüberfällen und Plünderungen.

Erst im darauffolgenden Jahr hat die ärgste Not ein Ende. Man beginnt sich in dörflichen Gemeinschaften zu organisieren, unterstützt sich gegenseitig beim Hausbau, sät und pflanzt und legt Weiden an. Märkte bedienen den Handel im Umkreis weniger Kilometer, gehandelt wird zunächst in Form von Tauschgeschäften.

Die Belastung durch radioaktive Strahlung ist (abgesehen von der Umgebung einiger zerstörter Kernreaktoren) relativ gering und keineswegs lebensbedrohend.[26] Es gibt auch kaum mißgebildete Kinder[27]. Nach einigen Jahren wird sogar das Land östlich und nördlich der Donau , das durch die Schlachten und den Impakt im Norden völlig verwüstet wurde, neu besiedelt und bebaut.

Inzwischen werden in ganz Europa Männer, die sich bei der Verteidigung der Heimat hervorgetan haben, als »Herrscher« eingesetzt (z. B. »Heinrich der Glückliche « in Frankreich), um überregionale Ordnungsaufgaben wahrzunehmen. Eine demokratische Regierung ist nicht nur durch das Fehlen einer brauchbaren Verfassung, sondern auch durch die völlig zerstörte Infrastruktur (desolates Nachrichten- und Verkehrswesen) unmöglich. Auch überlassen die mit dem Aufbau einer eigenen Existenz vollauf beschäftigten Überlebenden die politische Verantwortung gerne jemand anderem. Im deutschen Sprachraum werden drei Herrscher oder Könige eingesetzt und in einem Dom am Rhein[28] vom Papst geweiht: ein deutscher, ein österreichischer und ein dritter, wahrscheinlich ein Ungar. Der deutsche, ein Greis mit weißen Haaren, hat als Schulbub noch Hitlers Reden gehört und wird nun zugleich Kaiser über die deutschsprachigen Gebiete.

Eine neue Verfassung garantiert allen Gebieten, die sich dem neuen deutschen Kaiserreich anschließen (Deutschland, die Schweiz, Österreich, Südtirol, Teile der Niederlande und Polens ), äußere Sicherheit und innere Souveränität. Eines der ersten Reichsgesetze ist das Verbot der Abtreibung.

Polen erhält Land im Osten und wird ein großes und mächtiges Reich. Rußland wird klein, da große Teile Sibiriens nunmehr unter chinesischer Kontrolle stehen.

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Religiöse Rückbesinnung

Der neue Papst – der geflohene erlebt das Ende des Krieges nicht mehr – kehrt nach 200tägigem Exil im Frühjahr nach Rom zurück. Die Überlebenden des Krieges sind durchwegs gläubige Menschen. Viele kleinere Sekten und Religionsgemeinschaften verschwinden, hingegen erfährt in den folgenden Jahren das Christentum in Form einer einzigen Kirche weiteste Verbreitung – auch in Rußland, China und Afrika.[29]

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Weitere Zukunftsaussichten

Nach der Katastrophe wird das Klima in Mitteleuropa mediterran. Zitrusfrüchte gedeihen nun auch nördlich der Alpen. Schnee im Winter gibt es nur noch in den Bergen. Die Landwirtschaft wird in unseren Breiten dadurch begünstigt und bringt in den folgenden Jahren gute Erträge.[30] Die Böden sind durch die Abbauprodukte der beim Impakt und dem darauf folgenden Vulkanismus entstandenen Immissionen gut gedüngt und besonders fruchtbar.

Durch die tektonischen Veränderungen hat sich auch die Geographie der Erde verändert: Viele ehemalige Küstengebiete und Inseln (z. B: ein Großteil Japans, Kalifornien, Teile der Ostküste Amerikas , große Teile Englands) sind versunken, Flüsse haben ihren Lauf geändert, neues Land ist aus dem Meer aufgetaucht (vor allem im Atlantik).

Der Wiederaufbau, der in Deutschland besonders schnell und reibungslos vor sich geht, hat mit dem Problem der fehlenden Primärindustrie zu kämpfen. Viele wichtige Rohstoffe sind kaum zu bekommen.

Immer mehr, zuerst in der Landwirtschaft, dann auch für Transportzwecke usw., setzt sich die Verwendung einer neuen Energieform, der Nullpunkt- oder Vakuumenergie durch, die bereits im Krieg von einigen der modernsten Waffen genutzt wurde. Dadurch wird langfristig eine nicht versiegende, kostenlose Energiequelle, deren Nutzung keine Umweltverschmutzung mit sich bringt, erschlossen.

Die folgende lange Friedenszeit wird von vielen Sehern als ein goldenes Zeitalter beschrieben."
http://www.j-lorber.de/proph/3wk/abl...ichtenfels.htm
http://www.j-lorber.de/proph/seher/waldviertler.htm


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Flaming_Tears
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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

19.03.2011 um 03:02
Als ich den Thread eröffnet habe, habe ich es anders gesehen aber inzwischen denke ich auch das Russland nichts weiter vorbereitet und nur modernisiert im Falle eines Angriffes. Aber im Moment haben die Länder innerländische Probleme denke ich. ICh rede jetzt von den USA obwohl sie laut NAchrichten zusammen mit England und Frankreich ein Militärstreich gegen Lybien planen


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Heppy
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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

19.03.2011 um 13:20
Den Russen trau ich ne ganze Menge zu, ich denk mal die ham genug was keiner weiß, groß genug ist das Land ja ;-) Ich glaube sie sind Militärisch nicht so schwach wie dargestellt.

@Flaming_Tears
Aber wo hastn her das USA, Frankreich und England in Lybien einreiten wollen?

MfG Heppy™


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Flaming_Tears
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Plant Russland etwas, von dem wir nichts ahnen?

19.03.2011 um 13:48
@Heppy
das kam gestern in den Nachrichten dazu hatte Westerwelle noch gestern was gesagt. Was nach meiner Meinung ok ist Er sagte Er wird keine deutschen Soldaten nach Lybien schicken. Deutschland macht zwar die Sanktion mit aber keine deutschen Soldaten nach Lybien. Frankreich England und USA schicken paar Kampfflieger hin.


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