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Psychologie - Sich zu seinem Vorteil mit anderen vergleichen

Psychologie - Sich zu seinem Vorteil mit anderen vergleichen

28.03.2012 um 16:33
@Dr.Precht

Was war denn an meinem Beispiel jetzt negativ auf die eigene Persönlichkeit bezogen? Oo Es sind doch beide gut weggekommen - der Vergleichende und das Vergleichsobjekt.



Gruß


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Dr.Precht
Diskussionsleiter
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Psychologie - Sich zu seinem Vorteil mit anderen vergleichen

29.03.2012 um 22:45
@Moire
Moire schrieb:Was war denn an meinem Beispiel jetzt negativ auf die eigene Persönlichkeit bezogen? Oo Es sind doch beide gut weggekommen - der Vergleichende und das Vergleichsobjekt.
Ich habe nichts negatives an deinem Beispiel gefunden oder benannt bzw. gefunden und benannt.
Ich sagte lediglich, dass es mir um diesen schadensfreien, wenngleich dadurch erstrebenswerteren Vergleich nicht geht. Das gibt der Titel des Themas nicht wieder, das stimmt. Aber ich möchte hier eigentlich nur den sozialen Vergleich besprechen, der auf Kosten anderer ausgetragen wird, so dass Leid geschaffen wird. Aber da du nicht umsonst auf das zu sprechen kamst, worauf du nun einmal zu sprechen kamst, sollte auch darüber diskutiert werden dürfen und können.

Ich finde allein schon wünschenswerter, dass wenn man sich schon zu seinem Vorteil mit anderen vergleicht, dies wenigstens für sich in Gedanken tut, so dass das Opfer des eigenen Vergleiches, nichts vom Vergleich und seiner Rolle in diesem erfährt. Das Problem ist nur, dass viele Leute diese Vergleich bewusst öffentlich aufziehen, weil selbst unter vielen Erwachsenen noch immer von Stärke und Coolness zeugt, wenn man sich über einen anderen Menschen erhebt, diesen klein macht, indem man ihn mobbt und dergleichen.


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Psychologie - Sich zu seinem Vorteil mit anderen vergleichen

30.03.2012 um 22:23
@Dr.Precht
Dr.Precht schrieb:Aber da du nicht umsonst auf das zu sprechen kamst, worauf du nun einmal zu sprechen kamst, sollte auch darüber diskutiert werden dürfen und können.
*g* sehr nobel. Danke ;)
Dr.Precht schrieb:Ich finde allein schon wünschenswerter, dass wenn man sich schon zu seinem Vorteil mit anderen vergleicht, dies wenigstens für sich in Gedanken tut, so dass das Opfer des eigenen Vergleiches, nichts vom Vergleich und seiner Rolle in diesem erfährt.
Das sehe ich ganz ähnlich und handhabe es auch dementsprechend.
Ich gebe zu, dass "lästern" habe ich auch sehr gut drauf. Aber selbst dabei achte ich immer darauf, dass die betreffenden Vergleichsobjekte nichts davon mitbekommen. Und sollten sie etwas mitbekommen, erkläre ich es auch offizell als Spaß und beruhige die Person sofort. Sachen wie "Hör nicht auf mich, ich laber nur grad dumm." kommen dann öfters von mir und mit der richtigen Mimik fühlt sich das Vergleichsobjekt tatsächlich nicht beleidigt.
Dr.Precht schrieb:Das Problem ist nur, dass viele Leute diese Vergleich bewusst öffentlich aufziehen, weil selbst unter vielen Erwachsenen noch immer von Stärke und Coolness zeugt, wenn man sich über einen anderen Menschen erhebt,
Da ich selbst oftmals Opfer dieser Machenschaften war, kann ich durchaus bestätigen, wie erniedrigend es sich anfühlt. Auch meine Abneigung gegen diese Rudel von Menschenwelpen trage ich öffentlich zur Schau. (Bei vielen merkt man ja auch, dass die nich nur rumblödeln, sondern ernsthaft Mobbing betreiben.)
Aber wie man als Außenstehender eingreifen soll, ist mir da ehrlich gesagt noch ein wenig unklar. Besonders als Einzelperson wird man am Ende nur zum Mitopfer.



Gruß
Moire


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Psychologie - Sich zu seinem Vorteil mit anderen vergleichen

30.03.2012 um 22:40
Die Frage nach der Alternative zum "Vergleich" würde ich jetzt spontan im klassischen "loslassen" à la Zen Buddhismus sehen.
Ich muss aufhören in Kategorien wie gut und böse zu denken (bzw. hier: ich bin besser als der, weil...) und einfach alles so akzeptieren wie es ist, inklusive der eigenen Person. Das würde dann automatisch zu einer inneren Zufriedenheit führen.

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es das ist, worauf du hinaus willst...


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larryned
ehemaliges Mitglied

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Psychologie - Sich zu seinem Vorteil mit anderen vergleichen

31.03.2012 um 09:55
die psychologie ist auf dem " normal sein " aufgebaut, also einen idealismus, den es nicht gibt ... jeder macht seine persönlichen erfahrung und zeigt reagiert bzw. fühlt ... normal sein ist eher in die katigorie + einzuordnen ...reaktionen die eher als nicht normal gelten werden nicht akzeptiert und sind - ... aus diesem denken heraus gibt es keine 0 ... es gibt nur + und - ... die katalisierung ist aus meiner sicht unvollständing und unbrauchbar für die zukunft ...


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Psychologie - Sich zu seinem Vorteil mit anderen vergleichen

31.03.2012 um 19:04
Selbstbetrug macht dich nicht besser.
Beobachte und lerne, dann bist du vorbereitet und triffst hoffentlich die richtigen Entscheidungen.


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