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Todesfall Anton Koschuh

Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 17:35
es ist fast überall so, dass die Medien noch vor den Angehörigen mit Nachrichten versorgt werden. Die Angehörigen (auch in anderen Fällen) erfahren vieles aus den Medien. Dieser Zustand ist tatsächlich unbefriedigend. Es sollte einen Sachbearbeiter geben, der in Kontakt mit Angehörigen steht und sie über aktuelle Fortschritte auf dem Laufenden hält.

Dabei geht es überhaupt nicht um Theorien! sondern um sachliche Informationen.


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KonradTönz1
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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 17:35
@DanaZ

Wenn man der Polizei unterstellt sie wüssten was was sie nicht bekanntgeben, dann kann man das entweder belegen, was die Prämisse ad absurdum führt (weil man das was einem angeblich vorenthalten wird eben weiß) - oder man kann es nicht belegen, dann ist es aber erstmal eine haltlose Unterstellung.

Angesichts des nachvollziehbar desolaten Zustands der Familie halte ich beides für möglich. Als nüchterne Kritik an den Ermittlungen kann man die Aussage aber erstmal nicht werten...


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Sherlox
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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 17:40
KonradTönz1 schrieb:Es könnte sein dass ein relativ großes Areal abgesucht wird.
Halte ich auch für wahrscheinlich!
Siehe video ab 0:54:00 – Bis Bei Minute 1:01:53 Bahnhof Unterlüß
Beitrag von Sherlox, Seite 86


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 17:51
lawine schrieb:es ist fast überall so, dass die Medien noch vor den Angehörigen mit Nachrichten versorgt werden.
Weil die Redakteure in sehr kurzen Zeitabständen nachfragen, ob es etwas neues gibt - und die Polizei der Presse (= Öffentlichkeit) gegenüber in gewissem Rahmen eine Auskunftspflicht hat. Natürlich nur, sofern Informationen nicht aus ermittlungstaktischen Gründen zurückgehalten werden müssen.


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 17:54
Ich kann trotz aller Objektivität der Außenstehenden die Fragen von Max sehr gut nachvollziehen, man kann die Verzweiflung raus lesen und ich denke unter solchen Umständen ist das völlig normal und auch ok. Leider kann man viele Fragen nicht beantworten und anders rum sind auch viele Fragen hier bereits angesprochen oder beantwortet wurden.


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KonradTönz1
ehemaliges Mitglied

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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 17:57
@obskur

Ich geb dir vollkommen recht - nur nehme ich mir heraus, der Einschätzung der Familie nicht in allen Punkten zu folgen. Die Ermittler habens auch nicht leicht - sie stehen unter großem Druck und mit einer so verzweifelten Familie zu kommunizieren ist sicher auch anspruchsvoll. Das sind ja keine Unmenschen. Die meisten von denen werden bemüht sein, die Familie nicht noch zusätzlich zu belasten.


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 17:57
shortcut schrieb:Warum geht ihr eigentlich davon aus, das er in Unterlüß ausgestiegen ist? Warum nicht in Suderburg?
Niemand geht den Weg zurück den er gekommen ist. Rein vom psychologischen her.
Ich möchte auch nochmal auf die Panne zurückkommen. Ich bin ja bisher immer davon ausgegangen, dass der Zug IN Unterlüß stand. Wenn man aber die Twittermeldung nochmal genau liest.. Dann geht das daraus nicht eindeutig hervor. Da hatte ich wohl nicht aufmerksam genug gelesen.

https://twitter.com/metronom4me/status/359422355413954560

Dort steht "verkehrt ab Unterlüß mit 40 Minuten Verspätung". Daraus geht eigentlich nur hervor, dass der Zug in Suderburg noch planmäßig abgefahren ist. Er kann dann 40 Minuten in Unterlüß gestanden haben. Oder auch auf freier Strecke.

@Rona64
Leider wissen wir nicht, wie die Verspätung den Fahrgästen mitgeteilt wurde. Die Twitter-Meldung ist von 23.19 - da fuhr der Zug dann aber schon wieder. Üblicherweise ist es ja so, dass zuerst angekündigt wird, dass es eine Verzögerung/einen unplanmässigen Halt gibt und später präzisiert wird, wie lange die Verzögerung wahrscheinlich dauern wird. Bei einer Störung am Fahrzeug weiss man ja auch nicht unbedingt sofort, wie lange es dauern wird, die Störung zu beheben.


Was das "niemand geht den Weg zurück, rein psychologisch" betrifft: Doch, das würde man, wenn man dort im Vorbeifahren irgendetwas gesehen hätte, das einen Grund liefert, zurückzugehen.


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 17:59
Es sollte wöchentlich eine Mitteilung an die Angehörigen
über den Stand der Untersuchungen gemacht werden.
Auch die Telefonauswertungen, mit wem wurde telefoniert und was war das Gespräch
(das muß man ja nachträglich abhören können, wo heutzutage alles gespeichert wird)
sollten den Angehörigen mitgeteilt werden.
Wenn sie Zweifel haben, sollten sie es sich selbst anhören dürfen.

Und die Videoauswertungen der ÜW Kamera am Bahnhof müsste auch schon
gemacht sein,
wo man sieht, ob er in den Zug eingestiegen ist.

Auch die Brandursache am selben Tag dort in der Heide muss ausgewertet
werden.
Warum hat es dort gebrannt?

Diese Ungewissheit über seinen vermissten Bruder, Sohn - muss einen ja verrückt
machen.
Da müsste wirklich ein Sachbearbeiter wöchentlich berichten, was weitergegangen
ist.


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Sherlox
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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 18:00
Max Koschuh fragt:
– Warum wollte Toni plötzlich mit dem Zug nach Hause fahren?

Es gäbe viele Möglichkeiten:
– Er wollte jemandem ausweichen (Bedrohung!)
– Er wollte etwas in Ruhe überlegen (während der längeren Zugfahrt)
– Er wollte zeitlich etwas hinausschieben, Zeit gewinnen für sich
– Er wollte sich mit jemandem treffen
– Er wollte eine andere Umgebung erkunden
– Er machte beim Hinflug ungute Erfahrungen


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 18:00
@mittesu solange man Außenstehender ist, versteht man das. Nur als direkt Betroffener will man die Nachrichten zuerst haben weil man die meisten Ängste aussteht. Da sieht man alles aus anderer Perspektive. Seit einem viertel Jahr wissen sie nciht was los ist und bekommen dann die tagesaktuellen Infos aus der Presse.
btw: habe selber einmal einer familie eines Vermissten die Nachricht überbracht, die im I-net bereits zu lesen war. Die Familie wurde nicht informiert, erst als es zum Identifizieren nötig wurde.....


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KonradTönz1
ehemaliges Mitglied

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19.10.2013 um 18:05
Sherlox schrieb:Es gäbe viele Möglichkeiten:
Eine Möglichkeit wurde nicht angeführt. Und das ist die , dass er einen geeigneten Ort und eine passende Zeit für einen Suizid suchte.

Eine primäre Flugangst die plötzlich von einem auf den anderen Moment auftritt und die so stark ist dass man nicht nur ein Flugticket verfallen lässt sondern noch zusätzlich eine sündhaft teure Bahnkarte kauft schließe ich aus. eine sekundäre Flugangst aufgrund einer zugrundeliegenden schwerwiegenden psychischen Erkrankung ist vielleicht nicht ausgeschlossen, aber eher unwahrscheinlich.


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Sherlox
ehemaliges Mitglied

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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 18:08
Der Fall wird von der Polizei in Uelzen weiter als Todesursachenermittlung bearbeitet.
http://celleheute.de/unterluess-polizei-sucht-nach-spuren-von-vermisstem-oesterreicher-anton-koschuh/


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19.10.2013 um 18:09
In der Maischberger-Sendung zum Thema vermisste Personen wurde unter anderem auch gesagt, dass Ansprechpartner erstmal die Vermisstenstelle ist, in deren Zuständigkeitsbereich der Vermisste seinen Lebensmittelpunkt hatte. In diesem Fall also die Vermisstenstelle von Graz. Ich kann mir eigentlich nur vorstellen, dass das "aus der Presse erfahren müssen" mit einer hakenden Kommunikation zwischen der deutschen und der österreichischen Polizei zusammenhängt. Die deutsche Polizei hat vielleicht ihre Erkenntnisse nach Graz weitergeleitet, sich dann aber nicht vergewissert, ob die Familie schon benachrichtigt wurde. Und hier fragt inzwischen natürlich die Presse.. Die Grazer wollen vielleicht nicht jede Information weitergeben, sondern nur gesicherte und wartet daher vielleicht mit der Benachrichtigung eher etwas länger.

http://www.ardmediathek.de/das-erste/menschen-bei-maischberger/vermisst-wenn-menschen-spurlos-verschwinden?documentId=17...


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 18:09
Ich denke eine Flugangst hätte sich bereits auf dem Hinflug bemerkbar gemacht oder erst beim besteigen des Fliegers zum Rückflug, wenn sie plötzlich ist, aber meiner Meinung nach nicht beim besteigen der S-Bahn. Der GP hatte davon nichts berichtet.


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 18:26
Ich vermute fast, dass der Hinflug für Toni Stress war, den er unterschätzt hatte....

Kann auch sein, das ihn dieser Stressfaktor wieder einholte schon auf dem Weg zu dieser Bahn zum Flughafen.....war diese vllt noch entsprechend voll .....??

Dann könnte sein Benehmen für andere oder GP ausgesehen haben, als ob er bedroht wird, eine unterdrückte Panik etwa.....

Was es heute für Züge gibt ,bei denen die Türen und und Fenster nicht automatisch geschlossen sind, bin ich überfragt....wie nannten sie früher "Bummelzüge" die im Nahverkehr eingesetzt waren, aber bei Tonis Strecke......??

Diese Symtome müsste er aber auch zuhause gezeigt haben, dass er z.B. in keinen oder nur ungern Aufzüge benutzte ....


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19.10.2013 um 18:31
gelöscht .... Hat sich geklärt


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 18:32
Interessant ist für mich u.a. aus Max aktuellem Fragenkatalog folgender Punkt:

•Hat man schon die Frau befragt, in die Toni möglicherweise verliebt war (oder umgekehrt?), und mit der er sich ununterbrochen am Telefon unterhalten hat?

Ich war der Meinung, dass Max bereits festgestellt hat, dass es diese Liaison gibt ("Toni ist heterosexuell....") und dass sich die Frau nach dem Verschwinden bereits an die Familie gewendet hatte. Ich glaube sogar dies in Max Tagebuch gelesen zu haben. Seltsam, dass Max diese Frage jetzt wieder aufwirft, so als ob er keine dbgl. Infos hätte.


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 18:37
@DanaZ
Auch wenn man die Frau bereits ausgeschlossen hatte, denke ich, dass sind eben Fragen, die aufkommen, wenn man so verzweifelt ist, ich empfinde es als völlig normal. Auch wenn die Familie die Frau für sich ausgeschlossen haben, haben sie jetzt vielleicht trotzdem das Gefühl, man hätte noch mal nachhaken können, einfach um das Gefühl zu bekommen, es wurde alles getan.


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19.10.2013 um 18:39
@obskur
danke, logische Sichtweise.


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KonradTönz1
ehemaliges Mitglied

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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 18:40
@DanaZ

Das bestärkt mich in der Annahme, dass jedes Szenario das mit deinem eifersüchtigen Ehemann zu tun hat sehr weit hergeholt ist.

1. Ist die Art der Beziehung nicht geklärt die die beiden hatten
2. Falls es eine Liebesbezung gab, musss ein Ehemann nicht automatisch eifersüchtig sein
3. Falls es Eifersucht gab muss die nicht unbedingt dazu führen, dass man den Nebenbuhler um die
Ecke bringen will
4. Falls der Ehemann A.K. umbringen wollte, wäre es absolut idiotisch gewesen ihm auf einer
langen Geschäftsreise zu verfolgen - das wäre einfacher gegangen.
5. Falls der Ehemann A.K. gefolgt wäre, hätte er immer noch eine passende Gelegenheit
herbeiführen müssen

Aber hier wurde halt seitenweise drauflosspekuliert über die kulturelle Herkunft einer Frau, von der noch nicht mal klar ist was für eine Rolle sie spielt.


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 18:40
@bellady
u.a.

können wir die Zugtüren endlich mal abhaken? wir leben nicht mehr in den 1980 Jahren sondern 2013. bei heute eingesetzten Züge kann man während der Fahrt die Türen nicht öffnen. man kann sich also auch nicht aus einem fahrenden Zug stürzen ohne jede Kleidung.

@DanaZ
die frau hat sich bei der Familie gemeldet. Aber das bedeutet keinesfalls schon, dass sie von der Polizei angehört wurde. Man weiß auch nciht, ob das notwendig sein wird.


Die Fragen, die Max stellt sind geprägt von Angst, Sorge, Verunsicherung und Verzweiflung. Und spürbarer Liebe zu seinem Bruder.
Man muss die Zeit füllen, die furchtbar lange Zeit bis man Ergebnisse des DNA Testes erfährt.
Alle seine Fragen kann man doch kurz zusammenfassen: was ist warum passiert???


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clubmaster
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19.10.2013 um 18:47
KonradTönz1 schrieb:Das bestärkt mich in der Annahme, dass jedes Szenario das mit deinem eifersüchtigen Ehemann zu tun hat sehr weit hergeholt ist.

1. Ist die Art der Beziehung nicht geklärt die die beiden hatten
2. Falls es eine Liebesbezung gab, musss ein Ehemann nicht automatisch eifersüchtig sein
3. Falls es Eifersucht gab muss die nicht unbedingt dazu führen, dass man den Nebenbuhler um die
Ecke bringen will
4. Falls der Ehemann A.K. umbringen wollte, wäre es absolut idiotisch gewesen ihm auf einer
langen Geschäftsreise zu verfolgen - das wäre einfacher gegangen.
5. Falls der Ehemann A.K. gefolgt wäre, hätte er immer noch eine passende Gelegenheit
herbeiführen müssen

Aber hier wurde halt seitenweise drauflosspekuliert über die kulturelle Herkunft einer Frau, von der noch nicht mal klar ist was für eine Rolle sie spielt.
Hier muß ich widersprechen, wenn AK sagt er habe "keine Angst vor dem Mann" der Frau dann impliziert das automatisch, dass man vor dem Mann Angst haben muß, bzw. Gefahr von ihm ausgeht. Evtl ist er in Suderburg ausgestiegen um sich mit der Frau zu treffen, ist das überhaupt schon angesprochen oder geklärt worden ob sich AK mit der Frau treffen wollte?


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KonradTönz1
ehemaliges Mitglied

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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 18:53
clubmaster schrieb:Hier muß ich widersprechen, wenn AK sagt er habe "keine Angst vor dem Mann" der Frau dann impliziert das automatisch, dass man vor dem Mann Angst haben muß, bzw. Gefahr von ihm ausgeht
Hier muss ich widersprechen. Wer sagt denn dass diese Aussage dem Mann der besagten Frau gegolten hat? Es handelt sich dabei meines Wissen um eine Aussage die der GP als Zeuge eines Telefonats A.K.s belauscht hat. aber keiner weiß mit wem dieses Telefonat geführt wurde, noch um wen sich die Aussage bezog.

Und falls es um den Mann ging, dann steig eben bei Punkt 4 meiner Überlegungen ein. Ein Verfolgungs und Mordszenario in Verbindung mit dem Ehemann wäre dann immer noch eher unwahrscheinlich.


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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 19:04
Interessanter wäre,weshalb Anton Koschuh vor seinem Hamburgbesuch zwei Mal die Polizei kontktiert hat.

Ich wünschte, man könnte der Familie in irgend einer Art und Weise helfen.


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lisabetta77
ehemaliges Mitglied

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Todesfall Anton Koschuh

19.10.2013 um 19:05
@bellady
Das mit der Flugangst gehörte sicher noch näher beleuchtet. Hat es von ihm diesbezüglich Bemerkungen beim hinflug gegeben, hat er sich irgendwie anders benommen ( im Flugzeug) ? Ist er regelmäßig geflogen, oder eher selten ? Für einen Menschen, der sich normalerweise in der freien Natur aufhalten kann, können solche Situationen, wie eben mit vielen Menschen auf engstem Raum in ein Flugzeug reingequetscht zu werden sicher stress mit sich bringen. Vielleicht war ihm das anfänglich selbst noch nicht bewusst ( beim hinflug). Der Gedanke alleine, das alles noch einmal durchstehen zu müssen hat ihn vielleicht in den tagen des Aufenthaltes immer mehr beschäftigt und nervös gemacht. Bis zu dem Augenblick der Abreise, wo ihm bewusst wurde, dass er es mental nicht schaffen wird....jeder, der schon mal in einem Flugzeug/ u-bahn/ aufzug mit einer Panikattacke zu kämpfen hatte, weiß wovon ich spreche.


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