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Mordfall 1990 - Tote Anhalterin zwischen Halle und Brandenburg

33 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Brandenburg, Halle, Anhalterin, Sabine Dommaschk
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Mordfall 1990 - Tote Anhalterin zwischen Halle und Brandenburg

05.01.2017 um 21:38
@-Lee-

Ich habe sogar ein Foto von uns zwei hier in einem Fotoalbum. Ihre Haare sind dunkel. Kann sein, dass sie ihre Haare später blondiert hat.


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Mordfall 1990 - Tote Anhalterin zwischen Halle und Brandenburg

06.01.2017 um 12:16
@plus

Das mit dem dunkelblond und braun habe ich nochmal überdacht. Dunkelblond ist für das Empfinden aller Nicht-Friseure braun, mittelblond hingegen wird als dunkelblond bezeichnet. Ein Friseur sieht das ganz anders, weil er vom Fach ist.

In ihrem Ausweis wird 'dunkelblond' gestanden haben. Du hast es als braun empfunden, so wie ich es auch als braun empfinde. Aber jeder Friseur erklärt, dass der Grundton blond ist, aber dass es eben verschiedene Stufen gibt.


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09.02.2017 um 11:00
Das habe ich heute beim Aufräumen im Keller gefunden:


IMG 20170209 092816


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Mordfall 1990 - Tote Anhalterin zwischen Halle und Brandenburg

06.11.2017 um 14:42
Gab es eigentlich Fremd DNA bei den Fällen ?


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09.03.2018 um 13:05
@plus
kavinsky schrieb am 29.05.2015:Ich kann dir dazu leider somit auch nichts näheres sagen, außer dass bei Sabine - so wie auch bei Beate L., ermordet am 18.06.1990 - das Ausweisdokument fehlte. Aber dieses weiß ich jedoch mit Gewissheit.
Aus welcher Quelle hat @kavinsky die Information, dass sowohl Sabine Dommaschk als auch Beate Landgraf ohne Ausweispapiere aufgefunden worden sind? Leider ist @kavinsky nicht mehr auf Allmy angemeldet

In den spärlich vorhandenen Veröffentlichungen im Internet habe ich bisher dazu keine Aussage finden können. Hat jemand hierzu eine Quelle gefunden?


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09.03.2018 um 15:09
Snayder schrieb:Aus welcher Quelle hat @kavinsky die Information,
Das ist eine berechtigte Frage. Selbst wenn man Google bemüht, landet man mit den Schlagworten "Name des Mädchens + Ausweis" wieder nur hier im Forum in den Beiträgen von kavinsky.


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09.03.2018 um 15:27
@Snayder

Zitat aus einem anderen Forum:
Bei der Polizei versucht man, die aufgebrachte Mutter zu beruhigen. Vielleicht sei das Mädchen ja einfach ausgerissen. „Aber so war sie nicht“, sagt Werner Landgraf.

Am nächsten Tag erstatten die Eltern eine Vermisstenanzeige. „Wir wussten nicht, dass Beates Rucksack dabei direkt hinter dem Beamten lag.“ Werner Landgraf kämpft mit den Tränen. Ein Autofahrer hat den Rucksack am Tag zuvor abgegeben. „Er lag an der Straße.“

Auf dem Revier landet Beate Landgrafs Rucksack allerdings nicht als Indiz für ein mögliches Verbrechen. Sondern im Regal für verlorene Gegenstände. „Dadurch wurde von Anfang an nicht richtig ermittelt“, glauben Landgrafs.

Es ist nicht die einzige Ungereimtheit im Verlauf eines Ermittlungsverfahrens, das inzwischen ein Vierteljahrhundert andauert. Anfangs gibt es keine Asservate, später werden einige spurlos verschwinden. Dass Beates Personalausweis fehlt, fällt erst auf, als ihre Leiche Mitte September gefunden und ein Zusammenhang zum Rucksack hergestellt wird. „Aber ob mit dem Ausweis zur Währungsunion Geld getauscht wurde, haben sie nie geprüft“, schimpft Werner Landgraf.

Hauptkommissar Manfred Porsow, der das Verfahren anfangs in Halle leitet, ahnt die Gründe. „Wir haben gemacht, was ging“, sagt der Polizist, der heute im Ruhestand ist. Sogar eine Belohnung von 1.000 Mark wird ausgelobt. Aber es kommt nichts. „Und ohne Hinweise, was sollten wir tun?“
Quelle


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Mordfall 1990 - Tote Anhalterin zwischen Halle und Brandenburg

09.03.2018 um 17:32
Vielen Dank @plus

für heraussuchen und posten des o.g. Links.
Genau diesen hatte ich während meiner Internet-Recherche ebenfalls gefunden und hier entsteht bei mir das Unverständniss:
In dieser Quelle wird der fehlende Ausweis von Sabine Dommaschk nicht erwähnt, es ist hier die Rede von Beate Landgraf.
In einem anderen Forum wurde genau dieser Sachverhalt im Jahr 2016 ohne Quellenangabe ebenfalls erwähnt.
Schade, @kavinsky kann uns nicht mehr aufklären.


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Mordfall 1990 - Tote Anhalterin zwischen Halle und Brandenburg

20.05.2018 um 22:21
Der Fall Beate Landgraf wurde heute bei "Kripo live" thematisiert, ohne neue Erkenntnisse, aber es wurde gesagt, dass weiter ermittelt wird.

Die Sendung ist noch eine Zeit in der MDR- Mediathek zu sehen.


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24.06.2018 um 09:45
Man ist zur Zeit des Verschwindens der Mädchen davon ausgegangen, dass sie Opfer eines Mannes wurden, der mit "der zweiten Amnestie der Wende" aus dem Gefängnis entlassen wurde.

https://www.chronikderwende.de/lexikon/glossar/glossar_jsp/key=amnestie.html
In der Wendezeit fanden zwei Amnestien statt. Die erste am 27.10.1989 betraf alle Gefangenen, die wegen versuchter Republikflucht inhaftiert waren.

Die zweite am 12.12.1989 galt für Häftlinge, die vor dem 6.12.1989 wegen "vorsätzlicher und fahrlässiger Vergehen zu einer Strafe bis zu drei Jahren verurteilt wurden".
Es kann sein, dass er zwar wegen z.B. Eigentums- und Körperverletzungsdelikten eingesperrt war, aber wegen Vergewaltigung o.a. nicht.

Das Ende der Morde hat man sich damit erklärt, dass man den Mann wieder eingesperrt hat und zwar wegen z.B. Eigentums- und Körperverletzungsdelikten. Er wird nicht freiwillig über die Mädchenmorde geredet haben.

Vielleicht hat der Mann später erhebliche Straftaten begangen und er ist bei VICLAS, der Datenbank der Polizei erfasst worden. ... Und vielleicht hat man an dem Gepäck des einen Mädchens die DNA des Täters gefunden, die man mit VICLAS abgleichen kann.

Ich weiß nicht, ob es möglich ist, die Namen der Häftlinge, die am 12.12.1989 entlassen wurden, durchzugehen.

Vielleicht kann sich aber die, eine oder andere, Frau daran erinnern, dass sie 1989-1990 eine seltsame Begegnung beim Trampen in der Gegend von Halle hatte. Mir war es strikt untersagt, zu trampen. ;-)

Das Jahr 1990 war schwierig. Viele waren in seelischer Aufruhr, weil sie konkrete Existenzängste hatten.


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Mordfall 1990 - Tote Anhalterin zwischen Halle und Brandenburg

01.07.2018 um 19:33
Habe es zwar auch schon in einem anderen Thread gepostet, schreibe es aber noch einmal, da es hier zum Teil auch um den Fall Beate Landgraf geht.
Heute kommt um 19:50 auf Mdr eine Kripo Live Sondersendung, wo es u.a auch um den Mord an Beate Landgraf geht.
Sie war 17 Jahre alt als sie im Jahr 1990 verschwand. 3 Monate später fand ein Pilzsammler die Leiche von Beate.
Die Leiche war zwar bekleidet, aber der Täter hat die Leiche teilweise zerstückelt.
Das steht zumindest in einem heute erschienenen Zeitungsartikel.
Nun gibt es nach 28 Jahren einen neuen Verdächtigen und deshalb wendet man sich heute über Kripo Live noch einmal an die Öffentlichkeit.


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Mordfall 1990 - Tote Anhalterin zwischen Halle und Brandenburg

01.07.2018 um 22:59
Ich stell einfach mal den Link mit den Neuigkeiten ein.
https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-lutherstadt-wittenberg-iserbegka-beate-landgraf-28-jahre-nach-mord-tv-kripo-fer...
Ein dringend Tatverdächtiger wurde in den vielen Jahren danach nicht ausgemacht. Doch nun, unglaubliche 28 Jahre nach dem bestialischen Mord an Beate Landgraf, gibt es laut Staatsanwalt Olaf Braun aus Dessau-Roßlau eine heiße Spur. "Wir haben einen Tatverdächtigen", bestätigt er der "MZ". Aus ermittlungstaktischen Gründen könne er jedoch keine weiteren Angaben tätigen
Ein Video von Kripo Live 20.05.2018 zu Beate ist am Ende des Artikels zu finden. Es ist wohl wichtig, diesen nochmals anzusehen.


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Nepeta
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Mordfall 1990 - Tote Anhalterin zwischen Halle und Brandenburg

01.07.2018 um 23:07
https://mobil.mz-web.de/landkreis-wittenberg/beate-landgraf-1990-ermordet-polizei-hat-einen-neuen-verdaechtigen-und-such...
Aber nach übereinstimmenden Informationen von MDR und MZ handelt es sich um einen Mann, der schon vor knapp drei Jahrzehnten den Ermittlern auffällt und zum Kreis der Verdächtigen zählt. Bei dem Berliner - damals 18 Jahre alt - wird eine Hausdurchsuchung durchgeführt.

Die Beamten entdecken ein großes Bild von Beate und beschlagnahmen Festplatten. Der junge Mann zeigt sich aber nicht besonders kooperativ und hält seine Passwörter geheim. Das erweist sich vor 28 Jahren tatsächlich als Problem.
Der Mann befand sich unter den bereits Verdächtigen, er war aktenkundig.


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