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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

28.290 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Verschwunden, , Südamerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Themen-Wiki: Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

gestern um 10:48
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb:Bei Roaming kann das durchaus paar Minuten dauern, weil die Daten (wie verpasste Anrufe) nur im Heimnetz in NL gespeichert werden. Ansonsten ja, wenn wieder Netz vorhanden und SIM-Pin eingegeben, dann ist das so.
und dazu:
Zitat von lucyvanpeltlucyvanpelt schrieb:Ich verstehe nicht so richtig, warum es immer um eine Abschiedsnachrit geht.

Es wäre doch in so in einer Situation viel naheliegender eine SMS mit kurzer Beschreibung der Notsituation zu verfassen. Die geht doch schon beim kleinsten möglichen Empfang raus.

Kris und Lisanne haben doch in Panama per SMS kommuniziert, das würde man doch viel eher versuchen, als eine Abschiedsnachricht, gerade wenn man auf Rettung hofft.
Hier hake ich noch einmal ein, @Offshore7 : Würden dann nicht auch etwaige Abschiedsnachrichten (ausgehende SMS) und Anrufversuche (ausgehende Anrufe) von ihnen und Versuche, die beiden zu erreichen (eingehende Anrufe und SMS an sie) genau in dem Moment aufploppen, wenn die Handies wieder mit einem Netz in NL verbunden wären? Gibt es dazu keine Aussagen der Forensiker? Gab es weder Versuche, sie zu erreichen noch welche von ihnen, jemanden zu erreichen? Schwer vorstellbar, meiner Meinung nach, und für mich eher ein Indiz dafür, dass die Handies ab einem bestimmten Zeitpunkt (vielleicht der 3.4. mit dem Aufrufen der Nummer der Gastmutter) nicht mehr zugänglich für sie waren.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

gestern um 13:09
Zitat von DieboldDiebold schrieb:Gab es weder Versuche, sie zu erreichen noch welche von ihnen, jemanden zu erreichen? Schwer vorstellbar, meiner Meinung nach, und für mich eher ein Indiz dafür, dass die Handies ab einem bestimmten Zeitpunkt (vielleicht der 3.4. mit dem Aufrufen der Nummer der Gastmutter) nicht mehr zugänglich für sie waren.
ME kann man 100% davon ausgehen, dass u.a. seitens der Angehörigen versucht wurde, die Handys von K+L zu erreichen. Umgekehrt gab es diese Versuche nicht, weder Anrufversuche noch SMS. Es sei denn, die forensischen Spuren davon (wie versuchte Anrufe, angefangene oder gesendete SMS) wurden bewusst vernichtet.

Und ja: Am 3. April gab es einen Bruch in den Handy-Aktivitäten, der nicht mehr zu 2 Personen in Not passt und ein Indiz für mögliche Fremdnutzung darstellt. Das Handy wurde ab 3. April regelmäßig in einer Form weiterbenutzt, wo man sich durch Nichteingabe der SIM-PIN oder durch schnelles Ausschalten während des Bootens selbst die Chance genommen hat, weitere Notruf- oder SMS-Versuche durchzuführen oder geortet zu werden oder Nachrichten zu empfangen - trotz eines Rest-Akkus, der noch für 100 Std. Standby gereicht hätte.

Es ist die sinnlose - aber gezielte - Weiterbenutzung vom 3. bis 11. April, die hier auffällt, nicht alleine das Einstellen sämtlicher Notfall-Aktivitäten nach nicht einmal 48 Stunden. Hätten sie die Handys nach 2 Tagen enttäuscht in die Ecke geschmissen, weil offenbar kein Empfang, wäre das wenigstens ansatzweise nachvollziehbar. Das Motiv "Akkusparen" passt jdfs nicht zu mehrmaligem täglichen Booten und einstündigem Betrieb am 11.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

gestern um 13:39
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb:ME kann man 100% davon ausgehen, dass u.a. seitens der Angehörigen versucht wurde, die Handys von K+L zu erreichen. Umgekehrt gab es diese Versuche nicht, weder Anrufversuche noch SMS. Es sei denn, die forensischen Spuren davon (wie versuchte Anrufe, angefangene oder gesendete SMS) wurden bewusst vernichtet.

Und ja: Am 3. April gab es einen Bruch in den Handy-Aktivitäten, der nicht mehr zu 2 Personen in Not passt und ein Indiz für mögliche Fremdnutzung darstellt. Das Handy wurde ab 3. April regelmäßig in einer Form weiterbenutzt, wo man sich durch Nichteingabe der SIM-PIN oder durch schnelles Ausschalten während des Bootens selbst die Chance genommen hat, weitere Notruf- oder SMS-Versuche durchzuführen oder geortet zu werden oder Nachrichten zu empfangen - trotz eines Rest-Akkus, der noch für 100 Std. Standby gereicht hätte.

Es ist die sinnlose - aber gezielte - Weiterbenutzung vom 3. bis 11. April, die hier auffällt, nicht alleine das Einstellen sämtlicher Notfall-Aktivitäten nach nicht einmal 48 Stunden. Hätten sie die Handys nach 2 Tagen enttäuscht in die Ecke geschmissen, weil offenbar kein Empfang, wäre das wenigstens ansatzweise nachvollziehbar. Das Motiv "Akkusparen" passt jdfs nicht zu mehrmaligem täglichen Booten und einstündigem Betrieb am 11.
dann frage ich auch noch mal nach:
Es wäre also nicht möglich dass K+L eine ausführliche SMS an die Eltern gesendet haben die aber aufgrund fehlenden Emfangs eben nicht ankam und in der sie eben genau beschrieben was passiert ist,wo sie sich etwa befanden und dass man bei der Suche per Helikopter auf Papierschnipsel und eine rote Tüte achten sollten die sie selbst angebracht hatten?
Und es wäre auch nicht möglich dass jemand am 11.April den Rucksack fand und diese SMS löschte weil diese SMS irgendjemand Probleme bereitet hätte?
Das Handy hätte dann natürlich an einer Stelle am 11. eingeschaltet und manipuliert werden müssen an der es ebenso keinen Empfang gab.


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gestern um 13:44
Zitat von bergfreundbergfreund schrieb:--> absolute Zustimmung, habe lange auf so einen Kommentar gewartet von jemanden der in ähnlicher Situation war.
Ging uns genauso, wie früher hier beschrieben sind wir zu zweit durch den Kampf durch Bergregenwald und durch Bachläufe (mit Kompass :)) nach dem Abkommen vom Weg zurück in die Zivilisation gelangt - eine Abschiedsnachricht wäre mit Aufgeben gleichzusetzen gewesen.
Die Hinterlassenschaften von Menschen, die wirklich in einer Lost-Situation ums Leben kamen, wie Geraldine Largay, erzählen da eine andere Geschichte, als die nicht prüfbaren Anekdoten anonymer User, die angeblich eine ähnliche Situation überlebten.

Waren K+L wirklich in einer Lost-Situation, würde ich mit einiger Wahrscheinlichkeit (beide schrieben in Panama Tagebuch) Abschiedsnachrichten oder eine Art elektronisches oder handgeschriebene Tagebuch erwarten. Mehr ein Tagebuch, falls man doch noch gefunden wird, das im Worst Case auch als Abschieds-Hinterlassenschaft fungieren kann.

Letztlich bringt es wenig, mit anonymen Anekdoten pot. unlogisches Verhalten von K+L erklären zu wollen ..
Zitat von ringelnatzringelnatz schrieb:eure Entscheidung im Nachhinein nicht logisch erscheint und somit diesen Interpretationsspielraum schafft, den es in diesem Fall ja auch gibt!

"Nie hätten sie den Pfad verlassen!"
"Sie hätten eine SMS hinterlassen!"
"Viel zu wenig Anrufversuche!"
"Sie hätten doch Google Maps oder den Kompass benutzt!"
...
.. denn das trifft ebenfalls auf pot. unlogisches Täterverhalten zu, wie die Inszenierung eines Lost-Szenarios, anstatt Rucksack samt Inhalt einfach verschwinden zu lassen. Fälle wie Frauke Liebs zeigen, dass es dazu nicht mal anonyme Anekdoten braucht.


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gestern um 13:51
Zitat von goldenerReitergoldenerReiter schrieb:dann frage ich auch noch mal nach:
Mit Manipulation ist vieles denkbar, natürlich. Ansonsten wären forensische Spuren einer solchen SMS übriggeblieben. Ein unbeteiligter Dritter, der am 11. April lediglich das iPhone fand, hätte ide SMS nicht löschem können, da Handy Passcode geschützt und weil alle forensischen Spuren - trotz Löschung - eher nur via PC entfernbar wären.

Nee, mE gab es da nix, weil K+L einfach nichts versucht haben (nicht mal richtig Notrufe) oder weil diese Bemühungen manipulativ entfernt wurden.


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gestern um 13:54
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb:Mit Manipulation ist vieles denkbar, natürlich. Ansonsten wären forensische Spuren einer solchen SMS übriggeblieben. Ein unbeteiligter Dritter, der am 11. April lediglich das iPhone fand, hätte ide SMS nicht löschem können, da Handy Passcode geschützt und weil alle forensischen Spuren - trotz Löschung - eher nur via PC entfernbar wären.

Nee, mE gab es da nix, weil K+L einfach nichts versucht haben (nicht mal richtig Notrufe) oder weil diese Bemühungen manipulativ entfernt wurden.
aber mit einem PC und entsprechendem Knowhow hätte man es dann doch zumindest theoretisch bewerkstelligen können oder?


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gestern um 16:08
@lucyvanpelt

Ich denke sowas in der Art ist mitgemeint. Es geht um irgend eine Art von Nachricht bzw anderweitige Nutzung des Handys - außer Notrufe.


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gestern um 16:42
Zitat von MissMedicMissMedic schrieb am 06.01.2026:Mit 2 Freunden habe ich mich mal im armenischen Kosrov Reservat weit weg von jeglicher Hilfe verlaufen. Wir haben nur wenige Male an wenigen Tagen den Notruf gerufen, dann aufgegeben, weil eh mieser Empfang (hatten sogar armenische SIM Karten). Wir hätten zu mehreren Gelegenheiten sterben können (kein Wasser in massiver Hitze, es gab dort wohl Bären, klettern am Fels mit sehr schwerem Rucksack weil wir den Weg vom Hochplateau in die rettende Schlucht mit Wasser nicht gefunden haben etc). Nie haben wir Abschieds SMS oä geschrieben, weil wir immer dachten wir schaffen es da raus, wobei man retrospektiv sagen muss zu 2,3 Gelegenheiten haben wir nur mit Glück überlebt. Meinen BH hatte ich ab Tag 2 nie mehr an und ganz ordentlich im Rucksack. Der nervt nämlich enorm, bringt auch nachts in Kälte keinen Vorteil und es sieht einen eh niemand. Hätte man uns tot dort gefunden (wenn man uns überhaupt gefunden hätte, Gebiet riesig und niemand wusste wo wir da genau waren) hätte bestimmt auch vieles sehr mysteriös gewirkt
Hatte eigentlich einer oder mehrere aus der Gruppe auch Halluzination ab einem gewissen Zeitpunkt?


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gestern um 17:00
@Offshore7

Weisst du, ob auch für das Samsung, Logs im Bericht fehlen? Insbesondere für den Zeitraum zwischen Foto 508 und dem ersten Notruf?

Um 13:40 Uhr betrug der Akkustand 41 %, drei Stunden später, um 16:40 Uhr, waren noch 22 % übrig.
Das Display hätte die ganze Zeit eingeschaltet sein können (warum?), aber was sagen die Logs im Bericht? Erhalten die Logzeilen von einem Samsung auch eine numerische Reihenfolge wie beim iPhone?


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gestern um 19:30
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Weisst du, ob auch für das Samsung, Logs im Bericht fehlen? Insbesondere für den Zeitraum zwischen Foto 508 und dem ersten Notruf?
Ohne Testgerät weiß ich leider nicht, ob Android damals mit dem iPhone vergleichbare System-Logs geschrieben hat. Von daher kann ich auch kein Fehlen feststellen. Immerhin haben wir in den 3 Stunden vor dem Notruf 5 Akku-Logs um 13:40,14:40,15:23.15:40,16:40 - im Gegensatz zum iPhone, wo wir absolut gar nix haben. Diese Logs entspringen allerdings einem WhatsApp-Hintergrunddienst, der diese Werte geloggt hat.
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Das Display hätte die ganze Zeit eingeschaltet sein können (warum?)
Ich gehe stark davon aus, dass das Samsung-Display gegen 15 Uhr länger an war, zB 30 oder 60 Minuten. Warum? KA, vllt. Empfang checken oder einer abfotografierten Weg-Beschreibung folgen oder eine unbekannte App nutzen, die nicht als Aktivität geloggt würde.
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:aber was sagen die Logs im Bericht?
Außer den WhatsApp-Logs bzgl. des Akkustands kenne ich keine weiteren Logs in dem 3-Stunden-Zeitraum. Besonders auffällig ist der Akku-Log um 15:23 Uhr, der mE eine Aktivität zeigt.
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Erhalten die Logzeilen von einem Samsung auch eine numerische Reihenfolge wie beim iPhone?
Nein, nicht dass ich wüsste. Das Samsung scheint eh von einem anderen Forensiker auf andere Weise untersucht worden zu sein. So gesehen sind die Ergebnisse nicht vergleichbar.


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gestern um 20:16
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb:Waren K+L wirklich in einer Lost-Situation, würde ich mit einiger Wahrscheinlichkeit (beide schrieben in Panama Tagebuch) Abschiedsnachrichten oder eine Art elektronisches oder handgeschriebene Tagebuch erwarten. Mehr ein Tagebuch, falls man doch noch gefunden wird, das im Worst Case auch als Abschieds-Hinterlassenschaft fungieren kann.
Vielleicht gab es ja auch analoge Nachrichten / Hinweisen, die nicht gefunden wurden!?
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb:oder eine unbekannte App nutzen, die nicht als Aktivität geloggt würde.
Das geht??


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

gestern um 20:51
Zitat von ringelnatzringelnatz schrieb:Vielleicht gab es ja auch analoge Nachrichten / Hinweisen, die nicht gefunden wurden!?
Ja, möglich. Ihre Tagebücher haben sie ja auch so verfasst, anstatt zB einfach Sprachmemos aufzunehmen.
Zitat von ringelnatzringelnatz schrieb:Das geht??
Sollte nicht. Aber gerade in der damaligen Pionierphase der Handy-Betriebssysteme ist alles denkbar. Beispiel: Kris Firmware hat die Taschenlampennutzung noch nicht geloggt, die iPhone-Firmware, welche wenige Monate später herauskam, schon.

Und wenn man sich den Akkuverbrauch des Samsung in der Nacht vom 2. auf den 3. April anschaut, dann scheint dort auch mehr gemacht worden zu sein, als nur die Wetter-App aufzurufen. Denn automatische Systemdienste laufen idR nur wenige Sekunden oder Minuten und verbrauchen kaum Akku - insofern kein Netz besteht und keine umfangreichen Updates geladen werden können.


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gestern um 21:55
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb:Ich gehe stark davon aus, dass das Samsung-Display gegen 15 Uhr länger an war, zB 30 oder 60 Minuten. Warum? KA, vllt. Empfang checken oder einer abfotografierten Weg-Beschreibung folgen oder eine unbekannte App nutzen, die nicht als Aktivität geloggt würde.
Auch dazu könnte ggf passen, dass Lisanne auf dem Mirador auf die Rückkehr von Kris gewartet hat, oder? Welches Ereignis könnte denn zu 15:23 Uhr passen? Kris ' Rückkehr? Der rote Truck? Die jeweils um HH:40 Uhr erwähnten Akkulogs deuten für mich daraufhin, dass diese stündlich erfolgten und ggf auf dem Handy sonst wenig gemacht wurde. War es vielleicht im Rucksack und gar nicht bei Lisanne (vorausgesetzt, sie wartete auf die Rückkehr von Kris)? Gibt es einen solchen Akkulog auch um 12:40, 11:40, 10:40 und 09:40 Uhr etc. am 1.4.? Hängt das vielleicht mit der Uhrzeit zusammen, zu der das Handy an diesem Tag gestartet wurde?


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

gestern um 23:04
Zitat von DieboldDiebold schrieb:Gibt es einen solchen Akkulog auch um 12:40, 11:40, 10:40 und 09:40 Uhr etc. am 1.4.? Hängt das vielleicht mit der Uhrzeit zusammen, zu der das Handy an diesem Tag gestartet wurde?
Gut erkannt, genauso ist es. Die xx:40 haben wir auch den kompletten 31.3., sodass das S3 vermutl. zuletzt am 30.3. oder früher um xx:40 gebootet wurde. Man kann mE jedoch nicht ableiten, dass das Handy zu den xx:40er Zeiten immer inaktiv war. Wie man hier sieht, haben die anderen Zeiten aber eine Bedeutung, die auf Aktivität hinweist:

Spoiler 01.04.2014 00:40 01.04.2014 00:52 x 01.04.2014 01:40 01.04.2014 02:40 01.04.2014 03:40 01.04.2014 04:40 01.04.2014 05:40 01.04.2014 06:40 01.04.2014 07:40 01.04.2014 08:01 x 01.04.2014 08:40 01.04.2014 09:13 x 01.04.2014 09:40 01.04.2014 10:10 x 01.04.2014 10:40 01.04.2014 11:40 01.04.2014 12:12 x 01.04.2014 12:40 01.04.2014 13:40 01.04.2014 14:40 01.04.2014 15:23 x 01.04.2014 15:40 01.04.2014 16:40


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gestern um 23:32
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb:Letztlich bringt es wenig, mit anonymen Anekdoten pot. unlogisches Verhalten von K+L erklären zu wollen
Das ist ein berechtigtes Argument, wissenschaftlich zu erklären macht mehr Sinn.

Für mich wenig überraschend habe ich folgende Bestätigung meiner eigenen Erfahrung dazu gefunden:
- es gibt ein Standardwerk in der Such-. Rettungswissenschaft dazu:

"Lost Person Behavior" von Robert Koester

- statistisch erfasst und ausgewertet werden Vermisstenfälle in der ISRID-Datenbank, gegründet von R. Koestner

https://www.d4h.com/blog/dr-robert-koesters-lost-person-behavior-and-how-to-contribute-to-isrid

- 150000 Vermisstenfälle (ursprünglich 50000) sind statistisch erfasst

- in Kapitel 7 und 8 seines Buches wertet Koestner die Vermisstenfälle wissenschaftlich aus

- bei der überwältigenden Mehrheit der Fälle wurden keine Nachrichten hinterlassen, diese sind extrem selten
-Ursache: irrationales Verhalten durch kognitive Belastung und extremen Stress ("Überlebensmodus", Kommunikation nach aussen hat keine Priorität).


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