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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

28.871 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Verschwunden, , Südamerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

16.04.2026 um 18:42
Zitat von AgrimonyAgrimony schrieb:Für mich ist es logisch, dass bei den hochformatigen Aufnahmen dieses Lens-Flare nicht auftritt, da die Kamera da anders gehalten wird und nichts reflektiert wird.
Warum da dauernd ein Finger vor dem relativ weit vorstehenden Objektiv auftaucht ist ja eh seltsam. Aber ja für den Lens-Flare muss ein Objekt nahe ggf. knapp außerhalb des Bildausschnitts das Blitzlicht ins Objektiv reflektieren. Außerdem musste bei meinen Versuchen zusätzlich die Linse feucht sein. Letzteres ist immerhin plausibel (im Regen).

Wenn man, wie bei den meisten Bildern wohl der Fall, sehr steil nach oben fotografiert, dann gibt es kein Oben und Unten. Der Sensor liegt quasi in einer horizontalen Ebene - keine Bildkante ist höher als die anderen. Entsprechend ist die Drehung die die Kamera ablegt (0°, 90°, oder 270°) eher zufällig. Unter der Annahme, dass die Frauen die Bilder gemacht haben, macht ein Drehen zwischen Hoch- und Querformat (sowohl Links als auch Rechts) ja auch keinen Sinn.
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Hast du versucht, nur diese Fotos einzeln nebeneinander zu legen und nach einer anderen Gemeinsamkeit zu suchen? Also nicht nur die Querformat?
(Ich zähle 13 blaue Kreise in deiner Collage. Die 550 zähle ich nicht mit.)
Äh, ich komme auf 15 + 1 wo es undeutlich ist (ohne #550).
Relativ viele zeigen Teile des steilen Hangs, der, wenn man Richtung Tütenfels schaut, hinter einem liegt. Aber ansonsten, ist auch bei den hochformatigen fast immer der V-Baum mit drauf. Sie gehen also ebenso steil nach oben, wie die allermeisten Querformat-Bilder auch und zeigen keine ganz anderen Ausschnitte.

Seltsam sind auch noch zwei Querformat-Bilder: #542 und #543 (direkt nach dem "haarigen Finger"). Da war, wenn man sich die Schlagschatten anschaut, der Blitz offenbar in der rechten unteren Ecke, was einer 180°-Drehung entspricht. Nur legt die Kamera eine 180°-Drehung gar nicht ab (wie gesagt nur 0°, 90° und 270°). Es ist also unmöglich mit der Kamera ein Bild zu machen, wo der Blitz von unten rechts kommt. Diese Bilder müssen also nachträglich von jemandem gedreht worden sein und es kann nicht (halb-) automatisch durch einem Viewer passiert sein, der das EXIF-Format-Attribut interpretiert, weil das wie gesagt hier keine Drehung impliziert.


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17.04.2026 um 08:07
Zitat von cycliccyclic schrieb:Da war, wenn man sich die Schlagschatten anschaut, der Blitz offenbar in der rechten unteren Ecke, was einer 180°-Drehung entspricht. Nur legt die Kamera eine 180°-Drehung gar nicht ab (wie gesagt nur 0°, 90° und 270°). Es ist also unmöglich mit der Kamera ein Bild zu machen, wo der Blitz von unten rechts kommt. Diese Bilder müssen also nachträglich von jemandem gedreht worden sein und es kann nicht (halb-) automatisch durch einem Viewer passiert sein, der das EXIF-Format-Attribut interpretiert, weil das wie gesagt hier keine Drehung impliziert.
Man könnte fast meinen, der Fotograf (die Fotografin) hätte beim Fotografieren kopfüber gehangen:
snare trap


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17.04.2026 um 14:19
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Man könnte fast meinen, der Fotograf (die Fotografin) hätte beim Fotografieren kopfüber gehangen:
Jein, die Bilder #543 und #544 zeigen einem sehr ähnlichen Bildausschnitt mit charakteristischen Pflanzen, aber die Kamera wurde dazwischen zwar nicht ganz um 180° aber doch so um ca. 135° gedreht, wie man an der unterschiedlichen Richtung der Blitzschatten sehen kann. Das zeigt aber hauptsächlich, was ich schon gesagt habe: wenn man annähernd senkrecht nach oben (oder unten) fotografiert ist das eben kein "kopfüber" sondern man hat sich einfach entsprechen links- oder rechtsrum gedreht.


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17.04.2026 um 19:08
Vielleicht als kleine Verständnishilfe: Ich habe einen Ausschnitt aus #543 und #544 übereinandergelegt. Man sieht einmal, dass die Bilder ca. 45° gedreht sind. Aber hauptsächlich geht es mir um die Schlagschatten, die in #544 nach unten rechts gehen, was normal ist (Blitz ist links oben an der Kamera). Aber in #543 gehen sie nach links oben, was bedeutet, dass die Kamera praktisch um 180° minus die 45° - also ca. 135° gedreht gehalten wurde:

IMG 0543 vs 544

Wie gesagt, wenn (annähernd) senkrecht nach oben fotografiert wird, bedeutet das einfach, dass der Fotograf sich nach links oder rechts gedreht hat. Aber es zeigt, wie willkürlich die Orientierung bzgl. Hoch- und Querformat ist, was es nach wie vor erstaunlich macht, dass es einen deutlichen Unterschied zwischen Hoch- und Querformat-Bildern gibt.


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17.04.2026 um 19:29
Zitat von cycliccyclic schrieb:Wenn man, wie bei den meisten Bildern wohl der Fall, sehr steil nach oben fotografiert, dann gibt es kein Oben und Unten. Der Sensor liegt quasi in einer horizontalen Ebene - keine Bildkante ist höher als die anderen. Entsprechend ist die Drehung die die Kamera ablegt (0°, 90°, oder 270°) eher zufällig. Unter der Annahme, dass die Frauen die Bilder gemacht haben, macht ein Drehen zwischen Hoch- und Querformat (sowohl Links als auch Rechts) ja auch keinen Sinn.
Also wenn ich mich auf den Boden legen würde und über mir stünde eine Person, die ich so von unten fotografieren will und ich würde die Kamera gerade also plan halten und auch im Querformat zum Fotografieren, dann weiß die Kamera natürlich nicht, was oben oder unten ist. Ich habe dann eventuell eine Aufnahme, die auf dem Display auf dem Kopf steht, aber dennoch im Querformat, oder?
Würde ich die Kamera in der selben planen Lage ins Hochformat drehen, steht es vielleicht wieder auf dem Kopf, aber dennoch müsste es doch dann eine Aufnahme im Hochformat sein, weil ich die Kamera extra auch so halte, oder?
In der Datei oder auch beim Ausdrucken sind dann die Bilder im Hoch- oder Querformat, so wie ich die Kamera gedreht habe.
Ich bin zwar gelernte Fotografin, aber das ist schon über 40 Jahre her und natürlich gabs damals noch keine Digitalkameras. Selten, dass man mal eine Aufnahme im Querformat hatte, die auf dem Kopf stand, aber bei hochformatigen Aufnahmen kam das schon öfters vor, je nachdem, ob ich die Kamera nach rechts oder links gedreht habe.

Ich sehe aber eher bei den Baum-Bildern kein steiles nach oben fotografieren, sondern eher so, als würde man im Stehen oder Sitzen leicht den Kopf in den Nacken legen.
Zitat von cycliccyclic schrieb:Warum da dauernd ein Finger vor dem relativ weit vorstehenden Objektiv auftaucht ist ja eh seltsam. Aber ja für den Lens-Flare muss ein Objekt nahe ggf. knapp außerhalb des Bildausschnitts das Blitzlicht ins Objektiv reflektieren. Außerdem musste bei meinen Versuchen zusätzlich die Linse feucht sein. Letzteres ist immerhin plausibel (im Regen).
Dass da immer mal wieder ein Stück vom Finger drauf ist, passiert ja selbst bei größeren/längeren Objektiven, je nachdem wie man sie hält.
Ich kann mir gerade bei den kleinen Kameras gut vorstellen, dass bei vielen Fotos hintereinander, man mal den Ringfinger ausstreckt. Eventuell ist es auch für große Hände etwas unbequem und so wechselt man vielleicht auch öfters mal ins Hochformat.
Sollten die Bilder von den beiden Frauen stammen, dann sind bestimmt auch z.B. Krämpfe in den Fingern dafür verantwortlich.
Es gibt ja unzählige Arten wie man die Kamera halten kann.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

17.04.2026 um 21:21
Zitat von AgrimonyAgrimony schrieb:Ich kann mir gerade bei den kleinen Kameras gut vorstellen, dass bei vielen Fotos hintereinander, man mal den Ringfinger ausstreckt. Eventuell ist es auch für große Hände etwas unbequem und so wechselt man vielleicht auch öfters mal ins Hochformat.
Sollten die Bilder von den beiden Frauen stammen, dann sind bestimmt auch z.B. Krämpfe in den Fingern dafür verantwortlich.
Es gibt ja unzählige Arten wie man die Kamera halten kann.
Diesen Aspekt finde ich sehr interessant und beachtenswert!
Völlig unabhängig davon, ob die Frauen oder ein Dritter die Fotos aufgenommen haben - 100 Fotos zu knipsen in relativ kurzen Abständen, in einer feuchten oder regnerischen Nacht, ohne sich grossartig von der Stelle zu bewegen ... Ja, da kann ich mir vorstellen, dass man irgendwann wenigstens die Finger ausstrecken will bzw die Halteposition oder gar die Hand wechselt.


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17.04.2026 um 21:28
@Agrimony
Die Kamera detektiert keine Drehung, sondern welche Seite oben (am höchsten) ist. Entsprechend kann man sie drehen wie man will, solange sie dabei relativ senkrecht nach oben zeigt. Da ändert sich für die Kamera nichts (sie behält einfach bei, was sie detektiert hat, bevor sie senkrecht gehalten wurde.
Zitat von AgrimonyAgrimony schrieb:Ich sehe aber eher bei den Baum-Bildern kein steiles nach oben fotografieren
Wenn man die Bilder zu einem Panorama zusammensetzt (wie ich und diverse andere Leute das gemacht haben), dann erkennt man dass in der einen Schwenkrichtung fast 180° abgedeckt sind. Das eine Extrem ist der "Tütenfels" (#550), das andere sind die Felsen des Steilhangs in der entgegengesetzten Richtung. Und die allermeisten Bilder zielen irgendwo in die Mitte dazwischen.
Zitat von AgrimonyAgrimony schrieb:Dass da immer mal wieder ein Stück vom Finger drauf ist, passiert ja selbst bei größeren/längeren Objektiven, je nachdem wie man sie hält.
Dazu müsstest du die Kamera am Objektiv halten. Ein kleines (wenn auch vergleichsweise langes), relativ labil wirkendes Ding, das man eher nicht anpackt. Zumal es auch sehr zügig mal wieder einfährt, wenn die Kamera in den Standby geht (müsste bei den Intervallen zw. den Bildern häufiger passiert sein).
Wenn man das von links macht (die rechte Hand braucht man ja für den Auslöser), würde man außerdem große Teile des Blitzes abschatten. Davon sieht man aber nichts (was man dagegen in vielen Bildern gut sieht, ist die, in meinem Überblicksbild rot markierte, "dunkle Ecke" ggü. des Blitzes, die vom Schatten des Objektivs und der größeren Entfernung zum Blitz kommt - wobei die genaue Verteilung von Licht und Tropfengröße für mich bisher auch nicht reproduzierbar ist - s. Beitrag von cyclic (Seite 1.147)).


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

18.04.2026 um 08:47
Zitat von cycliccyclic schrieb:Die Kamera detektiert keine Drehung, sondern welche Seite oben (am höchsten) ist. Entsprechend kann man sie drehen wie man will, solange sie dabei relativ senkrecht nach oben zeigt. Da ändert sich für die Kamera nichts (sie behält einfach bei, was sie detektiert hat, bevor sie senkrecht gehalten wurde.
Ich wollte das mal testen, aber ich habe leider keine geeignete Kamera da.
Aber ich habe Unterwasserfotos gemacht, entweder mit der Panasonic Lumix oder mit der Canon Powershot, hatte beide und weiß aber nicht mehr, mit welcher ich die Aufnahmen gemacht habe.
Aber da konnte ich schon die Kamera ins Hochformat drehen. War natürlich nicht steil nach oben, aber steil nach unten zum Meeresgrund beim Schnorcheln.


UW-Bilder
Zitat von cycliccyclic schrieb:Dazu müsstest du die Kamera am Objektiv halten. Ein kleines (wenn auch vergleichsweise langes), relativ labil wirkendes Ding, das man eher nicht anpackt. Zumal es auch sehr zügig mal wieder einfährt, wenn die Kamera in den Standby geht (müsste bei den Intervallen zw. den Bildern häufiger passiert sein).
Ne, da reicht es schon, wenn du deine linke Hand unter die Kamera und Objektiv legst und da dann mit dem Zeigefinger etwas ins Objektiv reinkommst.
Ich hab ne alte Konica Kompaktkamera und das mal ausprobiert. Musste das nur mit jeweils der einen Hand mit dem Handy fotografieren, aber so ungefähr sieht man schon, wie ich das meine.
Ich habe eher kurze Finger, aber wenn da einer mit ner großen Hand das macht, dann geht das auch bei einem ausgefahrenen Objektiv.


konica


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

18.04.2026 um 08:56
@Agrimony
Danke, genauso stelle ich mir das auch vor!
Da sitzt ja keine junge Frau und hält die Kamera wie beim Fotografieren einer Sehenswürdigkeit, sondern die Kamera liegt vielleicht auf ihrem Bauch oder ihrem Oberschenkel und sie drückt verzweifelt den Auslöser - egal, wo ihre Finger sind...


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

18.04.2026 um 15:23
@ringelnatz
@Agrimony
@cyclic
@Anthurium

Ich bekomme das mit dem Wechsel der Ausrichtung der Kamera nicht im Einklang mit einer Lost-Theorie oder Foul-Play-Theorie.
Ich sitze in den frühen Morgenstunden bei absoluter Dunkelheit auf einem Felsen im Regenwald.
Ich kann ja mit den Augen nichts fokussieren und die Kamera nur erfühlen.
In dieser Situation muss ich ja blind die Funktionstasten Power und Bildauslösung kennen.
Als absoluter Laie kommt es mir vor, als wären die ersten Bilder aus einem eingeschränkten Bewegungsradius (liegend oder sitzend) erfolgt und da kann ich mir vorstellen, dass man dadurch ein Dutzend Mal oder mehr den "V-Baum" auf die Bilder bekommt, aber die "Einmalbilder" wurden jeweils nur einmal fotografiert und sind von akzeptabler Qualität. Zumindest konnte man mit einer Nachbearbeitung durch Helligkeit oder sonstiges die abgelichteten Gegenstände und die Haare auf dem Bild gut erkennen.
Wenn diese von Kris oder Lisanne fotografiert wurden, dann besteht für mich die Annahme, dass sie nur in den Morgenstunden des 8 Tages die Möglichkeit hatten, diese Bilder zu machen, ansonsten erklärt es sich mir nicht, warum sie diese nicht am Tage gemacht haben.

Es wurden am iPhone Einstellungen verändert. Der wichtigste Punkt ist, es wurde die Pin-Eingabe übersprungen und dadurch wäre selbst mit Mobilfunknetz, das iPhone nicht mehr von der Außenwelt erreichbar gewesen und es konnte trotzdem auf die Menüführung der Apps oder auf Systemeinstellungen zugegriffen werden. Ich habe in meinem Umfeld keinen iPhone Benutzer gefunden, welcher davon Kenntnis hat.
Zudem wird am 11 Tag das Handy eingeschaltet und auf Dateien zugegriffen, verändert und gelöscht, welche das waren, kann bis heute nicht gesagt werden. Das wird kaum Kris und Lisanne gewesen sein, denn die hätten dann doch eher noch einmal einen Notruf-Versuch unternommen, anstatt Dateien zu manipulieren.
Wer so viel Kenntnis, insbesondere was die technischen Möglichkeiten bei einem iPhone angeht, für so eine Person wäre es ein Leichtes gewesen, die Zeitangabe in der Digitalkamera zu verstellen.
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb am 14.04.2026:Von staatlicher Seite, durch Sinaproc, wurde dort nicht gesucht. Zumindest, falls es Aufzeichnungen darüber gibt, sind diese nicht in die Akte aufgenommen worden.

Kurz gesagt: Das Gebiet Mirador – Paddock – Brücken wurde nicht abgesucht.
Es gab ja am dritten Tag die Suche von Feliciano Gonzales (nicht Teil der offiziellen Suchmannschaften) und Plinio, welcher laut dem Scarlet-Blog auch auf der Nordseite gesucht hat.
Von beiden, aber insbesondere von dem oftmals interviewten Feliciano ist mir nicht bekannt, bis wie weit dieser am 03.04. auf der Nordseite suchte.
Dann gibt es noch den "Wanderer", welcher am 01.04. bis hinter Alto Romero lief und am 02.04. wieder zurück und dieser machte, wie alle anderen Bewohner am Fuße der Nordseite oder Alto Romero keine einzige Feststellung. Die können ja allesamt nichts gesehen oder bemerkt haben, wenn sich Kris und Lisanne auf der Nordseite oder weiter Richtung Alto Romero aufgehalten haben.
Im Gegenzug fällt ins Auge, dass irgendwie von der Schule, über die Taxifahrt bis Alto Lino, dem Startpunkt des Pianista-Trail bis etwa auf diesem in Höhe des Fotos 491 gefühlt sie jeder gesehen hat.

Wenn man sich die ganzen Aussagen bis zum 09.04.2014 ansieht, angefangen von der Begrüßungsrede in der Sprachschule, die Aussage von Eileen, über die ganzen Zeugenaussagen in Alto Lino und am Pianista-Trail und den Außenstehenden Ingrid Lommers und Sigrid der Masseurin, alles dreht sich um den Pianista-Trail.
Ich habe noch eine Aussage gefunden, ich kopiere dieses Mal hier aus meinen Aufzeichnungen hier hinein:
Feliciano hatte Marielle eine Mitfahrgelegenheit angeboten, als sie ihm ein paar Tage zuvor von ihrem Plan erzählt hatte, während er mit ihr auf eine Tour entlang des Pianista Trails ging. Das haben uns Feliciano und Petra (persönliche Anmerkung: Nach meinem Kenntnisstand die zu der Zeit einzige Bewohnerin des Hostel der Sprachschule) erzählt.
Selbst da kommt dieser Pianist-Trail vor.
Der Pianista-Trail ist in allen Aussagen so präsent, dass man glauben könnte, Boquete besteht nur aus dem Pianista-Trail.

Warum ist das so?


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

18.04.2026 um 17:33
Zitat von AgrimonyAgrimony schrieb:Ne, da reicht es schon, wenn du deine linke Hand unter die Kamera und Objektiv legst und da dann
Nee, von welcher Seite kommen denn sämtliche Fingerkuppen, abgesehen von #541 (das einzige Fingerbild im Querformat) ins Bild?
Von welcher Seite muss denn ein Finger ins Bild ragen um überhaupt vom Blitz angestrahlt zu werden und nicht im Schatten des Objektivs zu liegen? (Der Abstrahlwinkel des Blitzes ist übrigens auch nicht unbegrenzt)
Zitat von AgrimonyAgrimony schrieb:geeignete Kamera da.
Aber ich habe Unterwasserfotos gemacht, entweder mit der Panasonic Lumix oder mit der Canon Powershot, hatte beide und weiß aber nicht mehr, mit welcher ich die Aufnahmen gemacht habe.
Das heißt du hattest Unterwassergehäuse für diese Kameras. Wenn du die noch hättest, dann hättest du ein paar unglaublich spannende Experimente machen können. Jedenfalls wenn die Gehäuse auch einen Blitzdiffusor hatten, der den Blitz aus dem Gehäuse herausleitet. Ein solches Gehäuse (ggf. auch ein improvisiertes) hätte nämlich mMn theoretisch das Potenzial einen ganzen Sack der Ungereimtheiten in den Bildern zu erklären.
Mir waren bisher die Preise für die wenigen noch angebotenen passenden Gehäuse viel zu hoch (habe jetzt aber auch lange nicht geschaut).
Zitat von AgrimonyAgrimony schrieb:Aber da konnte ich schon die Kamera ins Hochformat drehen. War natürlich nicht steil nach oben, aber steil nach unten zum Meeresgrund beim Schnorcheln.
Müsste ich nochmal nachprüfen, aber ich glaube so 15° Abweichung von der Senkrechten waren nötig, damit die Kamera das beachtet.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

18.04.2026 um 18:15
@cyclic
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Pianista-Trail
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Selbst da kommt dieser Pianist-Trail vor.
Der Pianista-Trail ist in allen Aussagen so präsent, dass man glauben könnte, Boquete besteht nur aus dem Pianista-Trail.
Das ist eine gute Beobachtung. Zumal der Trail gar nicht zu den Hauptattraktionen zählt und auch nicht auf der Webseite der Sprachschule erwähnt wurde. Bekannter sind der Quetzales Trail und der Vulkan Baru. Es kann jedoch sein, dass der Pianista Trail unter den Wanderführern beliebt ist, weil er gleich in der Nähe liegt und mit wenig Komplikationen verbunden ist.

Bei den Zeugenaussagen schleicht sich der Eindruck ein, dass etwas abgesprochen wurde. Die Zeitangaben sind stringent und decken den Zeitraum zwischen 14 und 16 Uhr ab, allerdings lassen sie sich überhaupt nicht mit den Angaben auf den elektronischen Geräten in Einklang bringen, die das Geschehen drei Stunden nach vorne verlegen. Hier wäre in erster Linie die Aussage von Eileen zu hinterfragen, die behauptet, die jungen Frauen, hätten um 13 Uhr die Schule verlassen. Das kann eigentlich nicht stimmen.

Cui bono?

Wem nützt es, das Geschehen nach hinten zu verlegen? Feliciano nicht. Er hat ein Alibi für die Zeit, als die beiden tatsächlich auf dem Weg waren. Er hätte ein schlechteres für die Nachmittagszeit, wobei es sein kann, dass er auch da eins hat. Es ist für mich nicht ersichtlich, wem die Uhrzeitverlegung helfen sollte - außer es handelte sich um jemanden, der bisher noch nicht in Erscheinung getreten ist.
Falls es wirklich ein Unfall nach einem Verirren im Dschungel war, muss hier so ziemlich alles schiefgelaufen sein.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

18.04.2026 um 18:52
Zitat von E.A.PoeE.A.Poe schrieb:Bei den Zeugenaussagen schleicht sich der Eindruck ein, dass etwas abgesprochen wurde. Die Zeitangaben sind stringent und decken den Zeitraum zwischen 14 und 16 Uhr ab, allerdings lassen sie sich überhaupt nicht mit den Angaben auf den elektronischen Geräten in Einklang bringen, die das Geschehen drei Stunden nach vorne verlegen. Hier wäre in erster Linie die Aussage von Eileen zu hinterfragen, die behauptet, die jungen Frauen, hätten um 13 Uhr die Schule verlassen. Das kann eigentlich nicht stimmen.
Ich glaube nicht, dass die Zeugenaussagen abgesprochen wurden. Die Aussagen sind koheränt, weil sie sich auf wirkliche Beobachtungen beziehen. Diese Beobachtungen fanden am 31 März statt.

Nur die Nachbarin, die K und L zum Geburtstag einlud und Plinio beziehen sich mit ihren Aussagen auf den 1. April. Und wahrscheinlich der Taxifahrer. Aber bei dessen Aussage passt die Zeit nicht. Die könnte man eventuell nach hinten verlegt haben um diese Aussage mit den anderen stimmig zu machen.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

18.04.2026 um 19:50
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Selbst da kommt dieser Pianist-Trail vor.
Der Pianista-Trail ist in allen Aussagen so präsent, dass man glauben könnte, Boquete besteht nur aus dem Pianista-Trail.

Warum ist das so?
Ich glaube, es hat geholfen, dass der Pianista-Trail Feliciano's Spezialgebiet war. Feliciano war der ständige Wanderführer der Schule. Nur wenige Tage bevor K+L in Boquete ankamen, war Marjolein mit F den Pianista-Trail gewandert.

Ich kann mich auch daran erinnern, dass Ingrid damals auf Facebook Fotos von sich auf dem Pianista-Trail gepostet hatte und dass sie den Trail als ihren Lieblingstrail bezeichnete.

Aus dem Suchverlauf von K+L auf dem Schulcomputer ging hervor, dass sie nach dem Pipeline-Trail und dem Pianista-Trail gesucht hatten.

Der Pianista Trail wurde von Spanish at Locations beworben, siehe dieses Video aus dem Jahr 2012:
Sendero El Pianista - Boquete
Spanish at Locations
Youtube: Sendero El Pianista - Boquete
Sendero El Pianista - Boquete
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18.04.2026 um 21:33
Zitat von ringelnatzringelnatz schrieb:Da sitzt ja keine junge Frau und hält die Kamera wie beim Fotografieren einer Sehenswürdigkeit, sondern die Kamera liegt vielleicht auf ihrem Bauch oder ihrem Oberschenkel und sie drückt verzweifelt den Auslöser - egal, wo ihre Finger sind...
Genau, wie die Kamera da gehalten wurde, welche Finger genau wo waren, kann man ja gar nicht mehr nachvollziehen.
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Ich kann ja mit den Augen nichts fokussieren und die Kamera nur erfühlen.
In dieser Situation muss ich ja blind die Funktionstasten Power und Bildauslösung kennen.
Ja, aber wenn du schon mal einige Bilder mit einer Kamera gemacht hast, dann kannst du das auch im Dunkeln sehr leicht erfühlen.
Zitat von cycliccyclic schrieb:Nee, von welcher Seite kommen denn sämtliche Fingerkuppen, abgesehen von #541 (das einzige Fingerbild im Querformat) ins Bild?
Von welcher Seite muss denn ein Finger ins Bild ragen um überhaupt vom Blitz angestrahlt zu werden und nicht im Schatten des Objektivs zu liegen? (Der Abstrahlwinkel des Blitzes ist übrigens auch nicht unbegrenzt)
Von oben direkt, links oder rechts. Dann lagen die Finger eben über dem Objektiv, das ist egal.
Auch sind das ja nicht alle 100 Bilder, sonder nur ein Teil.
Damals, in den 70er/80er Jahren brachten die Leute ihre Kleinbildfilme noch zum Entwickeln zum Beispiel in einen Fotoladen. Eine zeitlang wurden dann Bilder, die zu dunkel, zu hell usw. vom Labor aussortiert. Da der Aufwand dafür aber zu groß war, wurden alle Bilder vergrößert und der Kunde konnte dann die Bilder, die nix geworden waren, aussortieren und wir schickten die dann ans Labor zurück und diese wurden gutgeschrieben.
Was glaubst du, wieviele Bilder ich damals mit Fingern vor der Linse von oben, unten, rechts oder links und egal ob der Blitz mittig aufgesteckt war oder seitlich angebracht war, gesehen habe. Unzählige!
Zitat von cycliccyclic schrieb:Das heißt du hattest Unterwassergehäuse für diese Kameras.
Nein, das waren/sind wasserdichte Kameras. Unterwassergehäuse hatte ich nur für die Umox (Billigversion von der GoPro) und mit der habe ich nur gefilmt, weil das mit dem Gehäuse echt blöd zu händeln war.

Lumix

Canon
Zitat von cycliccyclic schrieb:Müsste ich nochmal nachprüfen, aber ich glaube so 15° Abweichung von der Senkrechten waren nötig, damit die Kamera das beachtet.
Ich weiß nur, hielt ich die Kamera hochkant, war auch die Aufnahme hochkant. Und die UW-Bilder von dem kleinen Hai waren direkt nach unten. Ob da eventuell 15° leicht gekippt war, kann ich dir nicht mehr sagen, aber eher nicht, wenn ich mir meine Position im Wasser und ein Motiv direkt unter mir vorstelle.


Ob nun die beiden Frauen diese Bilder machten oder jemand anderes, kann man weder am Motiv noch an der Kamerahaltung erkennen.

Bei Kris und Lisanne kann ich mir vorstellen, dass sie irgendwas gehört hatten und Lichtsignale geben wollten.
Das erklärt für mich aber nicht, warum vorher oder nachher keine Bilder mal bei Tageslicht gemacht wurden.
Der Hinterkopf von Kris war unabsichtlich und der Zweig mit den drangebundenen Tüten auf dem Stein kann ich mir nicht erklären und halte ich auch für sehr unwahrscheinlich, dass dies von den beiden angefertigt wurde.
Nach einer Woche ohne Nahrung, geschwächt und verzweifelt bringt man doch nicht für das Zerreissen von einer Tüte und das fitzelige Anbringen an den Ast und das kleinteilige Zerreissen der Pringlesdose noch Energie auf. Vorallem weil man doch die Tüte eher noch für wichtigere Dinge gebrauchen könnte.

Ich gehe eher davon aus, dass eine andere Person die beiden Frauen, aber zumindest Kris, bewacht hat oder auf jemanden warten musste und auf die Idee kam das Bild 509 durch 100 weitere Bilder zu überschreiben, was aber nicht geklappt hat. Oder sogar alle Bilder von Kris und Lisanne zu überschreiben, damit man die Kamera eventuell verkaufen konnte.
Aus Langweile wurde dann der Zweig verschönert und die Pringlesdose zerkleinert.
Ob die Fotos davon und von Kris Hinterkopf absichtlich gemacht wurden, kann ich nicht sagen.
Die Kamera wurde dann an einen anderen übergeben, der sich da eher auskannte und das Bild 509 löschen konnte (oder es wurde sogar von korrupten Beamten gelöscht) und die Bilder von dem Felsen und Kris Haaren wurden als unverfänglich beurteilt und mussten nicht gelöscht werden.
Klar hätte man einfach alle Sachen von den beiden Frauen auch verschwinden lassen können, aber da die Suche einfach nicht aufhörte und es immer enger wurde, beschloss man, alles wieder in den Rucksack zu packen und diesen zum Auffinden zu platzieren. Auch einige Leichenteile wurden verstreut und somit hörte auch die Suche auf und das ganze wurde als Unfall angesehen.

Ich habe selber eine blühende Phantasie, aber ich traue weder den Mördern noch korrupten Beamten zu, da wesentlich mehr an der Kamera oder den Handys manipuliert zu haben. Da fehlte einfach das Knowhow und noch mehr Leute einzuweihen wäre ein größeres Risiko gewesen.


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18.04.2026 um 22:55
Zitat von AgrimonyAgrimony schrieb:Nach einer Woche ohne Nahrung, geschwächt und verzweifelt bringt man doch nicht für das Zerreissen von einer Tüte und das fitzelige Anbringen an den Ast und das kleinteilige Zerreissen der Pringlesdose noch Energie auf.
Ich denke, dass diese Teile schon in den ersten Tagen angefertigt wurden. Zumindest kann ich keine Hinweise erkennen, dass der "Tütenast" zeitnah zu den Fotos hergestellt wurde.


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18.04.2026 um 23:22
Zitat von AgrimonyAgrimony schrieb:Von oben direkt, links oder rechts. Dann lagen die Finger eben über dem Objektiv, das ist egal.
Nope, nicht egal. Da sind wir wieder an derselben Stelle, weshalb du auf "von unten" verfielst: wenn da regelmäßig von oben eine Hand auf der Kamera lag (wobei mehrfach ein Finger ins Bild geriet), dann hätte diese Hand zwangsläufig den Blitz teile. abgeschattet und es wäre nicht nur die gegenüberliegenden Ecke dunkel, sonden auch die gesamte rechte Bildhälfte (bezogen auf die unkorriegierte Bilddrehung - also ohne Drehung).

Das ist eines der Probleme, die man mit einem wasserdichten Gehäuse um die Kamera nicht hätte, weil da der Blitz vorverlegt wird und nicht so weit hinter dem Objektivvorderende, sondern praktisch auf gleicher Höhe liegt.

Ein anderes Problem, das so viel leichter erklärbar ist, ist warum überhaupt Finger vor die Linse geraten: das Gehäuse kann man anfassen wo man will und es ist recht plausibel das auch eher vorne zu machen (während wohl niemand die Kamera direkt am Objektiv anfassen würde).
Zitat von AgrimonyAgrimony schrieb:Ich habe selber eine blühende Phantasie, aber ich traue weder den Mördern noch korrupten Beamten zu, da wesentlich mehr an der Kamera oder den Handys manipuliert zu haben. Da fehlte einfach das Knowhow und noch mehr Leute einzuweihen wäre ein größeres Risiko gewesen.
Bei mir ist es umgekehrt. Ich glaube nicht an eine Verschwörung. Die Panamaer waren wohl ganz froh den Fall irgendwie von den Hacken zu bekommen. Die Niederländer sind auch nicht durch übertriebenen Aufklärungswillen aufgefallen.

Alles was es mMn brauchte ist jemand, der ein Interesse hatte dass die Ermittlungen eingestellt werden, ein paar Handlanger organisieren konnte und jmd. mit dem IT-Sachvetstand den jeder Informatiker (und nicht nur Informatiker) auf der Welt haben müsste, um ein paar Manipulationen, jedenfalls an den Bildern vorzunehmen. Sojemand wird wohl in der organisierten Kriminalität immer zur Hand sein - z.B. um sich darum zu kümmern, dass die Kommunikation ordentlich verschlüsselt abläuft, die Handys nicht mit "Staatstrojanern" infiziert sind, etc. Der kriegt das mit den Bildern auch problemlos hin, jedenfalls so, dass das NFI in diesem Fall keinen Verdacht geschöpft hatte (ich traue mir das übrigens auch zu).


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18.04.2026 um 23:35
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Ich denke, dass diese Teile schon in den ersten Tagen angefertigt wurden. Zumindest kann ich keine Hinweise erkennen, dass der "Tütenast" zeitnah zu den Fotos hergestellt wurde.
Bei dem Tütenast geb ich Dir recht, der kann schon ein paar Tage alt sein. Das „SOS“ Zeichen aber, das aus den Schnipseln der Landkarte gefertigt wurde und Teilen der Pringelsdose, das würde sicher nicht über längere Zeit so liegen bleiben. Da reicht ja ein Windstoß um das alles auseinander zu blasen. Das lag da sicher nicht 3 Tage und Nächte so schön auf dem Felsen. Es hat mich ja schon erstaunt, daß die Schnipsel noch in der Nacht so dort lagen, da das Ganze ja sicher bei Tageslicht so angeordnet wurde. Und die Feuchtigkeit in der Nacht wird die Kartenschnipsel ja auch bald aufgeweicht haben…..


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

19.04.2026 um 06:35
Mir ist in einem Video von Romain etwas aufgefallen ich würde gerne andere Meinungen hören.

es bezieht sich auf die "Nightlocation"

Hier ein Bild aus dem Video:


NightlocationRomainVideobeschriftetOriginal anzeigen (2,4 MB)


Ich finde das passt schon sehr gut zu den Nachtfotos.Natürlich ist das alles Jahre später aufgenommen worden.
Auf einem der 2 prominenten Flusssteinen sind 2 kleine reflektierende Objekte.was könnte da liegen was in die Linse der Drohne reflektiert und nicht weg gespült wird?.

Hier das Video:
https://www.youtube.com/watch?v=0EEQD6pr_FA&t=400s

Los geht es ab 6:25min.

Ganz interessant finde ich dazu das die Position an einer Stelle liegt in der man auch mehr oder weniger gefangen wäre.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

19.04.2026 um 08:24
Zitat von heeragonheeragon schrieb:Ich finde das passt schon sehr gut zu den Nachtfotos.
Der vermeintliche V-Baum steht auf der falschen Seite. Der Stein ist mE nicht rund genug, hat die falsche Form und dürfte auch zu klein sein. Meine Rekonstruktion aufgrund des zusammengesetzten Gesamtpanoramas:
Beitrag von cyclic (Seite 1.138)
Zitat von heeragonheeragon schrieb:Auf einem der 2 prominenten Flusssteinen sind 2 kleine reflektierende Objekte.
Wo? Ich sehe nichts. Das Bild ist an 1000 Stellen ausgebrannt (überbelichtet), alles ist feuchtnass, ...
Zitat von heeragonheeragon schrieb:was könnte da liegen was in die Linse der Drohne reflektiert und nicht weg gespült wird?.
Absolut nichts übersteht da eine Regenzeit. Kurz nach 2014 gab es ein Ereignis, wo es an Flussläufen der unmittelbaren Umgebung sogar massenhaft Bäume weggerissen hat: Beitrag von cyclic (Seite 668)


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