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Kriminalfall Kim Wall

28.889 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 2017, Dänemark, U-boot ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Kriminalfall Kim Wall

Kriminalfall Kim Wall

22.09.2017 um 16:25
Zitat von Nev82Nev82 schrieb: passato schrieb:
Aber auch ohne das ist es offensichtlich dass er sich mit der Materie beschaeftigt hat da er die Entlueftungsstiche im Torso angebracht hat. Das macht man m.E. nur wenn man sich in der Sache schlau gemacht hat. Er war ja Techniker und kein Mediziner. Ich zumindest kaeme da

Nein, er muss sich nicht explizit damit beschäftigt haben. Er baut U Boote, kennt sich mit Seefahrt aus, da weiß man sicher auch etwas über Auftrieb
Sagen wir mal so. Jeder der direkt an der Küste oder in einer Hafenstadt lebt, weiss das Wasserleichen, die untergegangen sind, nach einer Woche bzw 14 Tagen je nach Wassertemperatur wieder hochkommen. Hier passiert das immer so ca. 14 Tage nach "Vatertag" wenn die besoffenen Angler wieder auftauchen. Dann wird der in den Hafen geschleppt und dort großflächig abgesperrt um die Bevölkerung nicht zu traumatisieren. Das sich Faulgase bilden wenn die Bauchdecke, Lunge und Haut intakt sind ist auch kein Geheimnis. Das das wahrscheinlich nicht passiert wenn man da überall einsticht weiss jede Mutti die schon mal nen Käsekuchen gebacken hat. Ich glaube nicht das man da als Seemann und Küstenbewohner großes Spezialwissen braucht. Im übrigen meine ich mich zu erinnern das PM wenn er Kohle für die Uboote brauchte zumindest früher auch Mediz.Geräte- Prototypen für die Uni gebaut hat.

Zu der Nummer mit "das Uboot vor den Frachter fahren und die Leiche vor den Frachterpropeller werfen" = Nonsens.
Alleine schon weil nach meine Erfahrungen die Bugwelle/Mittewellen/Heckwelle die Leiche vom Schiff wegdrückt.

Der folgende Nonsens ist viel besser:
Der Propeller der Nautlius ist nicht gerade klein und von oben gut zugänglich. Seil um die Füße der nackten Leiche, leichte Fahrt nach voraus, sagen wir 250 UpM. Seil langsam nachgeben bis nur noch Reste der Unterschenkel/Füße da sind. Aufpassen das man das Seil nicht in die Schraube bekommt. Dabei wird man(n) bzw Boot noch nicht mal schmutzig.. Das was dann noch im Meer ist ist im wahrsten Sinne nur noch Fischfutter. Das wäre einfach, schnell und nachhaltig. Ca. ein bis zwei Minuten. Hat er aber nicht gemacht. Sondern stattdessen evt. das ganze Boot mit Blut kontaminiert. Würde man wohl nur machen wenn es eh egal wäre - sprich schon vorher ziemlich blutig.

Um ein Frage von vorhin zu beantworten: Wir gehen nur auf das Deck des Ubootes wenn der Mann eine Schwimmweste angelegt hat, an der Schwimmweste einen Lifebelt eingehängt hat und diesen an den Spanndraht auf Mitteschiff eingeklinkt hat. Der Spanndraht hat am Heck einen Stopper der verhindert das der Mann in den Propeller geraten kann - weil sein Lifebelt kürzer ist als die Entfernung Stopper -Propeller. Und nein die Nautilus hatte diese Sicherheitseinrichtungen nicht. Aber sie hatte auch Schwimmwesten an Bord.


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22.09.2017 um 16:37
@GermanMerlin
sehr merkwürdig, dass ihm die Idee mit dem propeller nicht gekommen ist, er scheint wohl zu sehr unter schock gestanden zu sein und konnte nicht klar denken. wahrscheinlich sitzt er jetzt im knast und ärgert sich grün über die vergeigte chance.


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22.09.2017 um 16:42
Zitat von GermanMerlinGermanMerlin schrieb:Zu der Nummer mit "das Uboot vor den Frachter fahren und die Leiche vor den Frachterpropeller werfen" = Nonsens.
Alleine schon weil nach meine Erfahrungen die Bugwelle/Mittewellen/Heckwelle die Leiche vom Schiff wegdrückt.
So etwas ähnliches habe ich mir zwar schon gedacht, jedoch frage ich mich dann, wie Wasserleichen überhaupt von Schiffsschrauben erfasst werden können, denn, sie werden ja eigentlich immer weggedrückt.
(abgesehen von deinem "Abseil-Bsp" oder langsamen rückwärts ranfahren)


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Kriminalfall Kim Wall

22.09.2017 um 16:45
@GermanMerlin
Die Idee mit dem Propeller als Häxler zu benutzen, hatte ich auch schon mal im Sinne.

Vor allem in Bezug auf die Arm und Beine und den Kopf....


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22.09.2017 um 16:52
Zitat von passatopassato schrieb:Aber auch ohne das ist es offensichtlich dass er sich mit der Materie beschaeftigt hat da er die Entlueftungsstiche im Torso angebracht hat. Das macht man m.E. nur wenn man sich in der Sache schlau gemacht hat. Er war ja Techniker und kein Mediziner.
Das ist für mich kein Indiz. "Mit der Materie beschäftigen" kann in dem Fall auch einfach nur heißen, daß jemand Krimis liest oder sein Wissen via TV bezogen hat, ohne daß er deswegen jemals geplant hat eine Leiche real verschwinden zu lassen. Daß Fäulnisgase eine Wasserleiche nach oben treiben und dies durch Einschnitte, in Kombination mit Beschwerung, umgangen werden kann, hätte ich auch gewußt. Daraus kann man niemandem einen Strick drehen.


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22.09.2017 um 17:05
@passato
Aber auch ohne das ist es offensichtlich dass er sich mit der Materie beschaeftigt hat da er die Entlueftungsstiche im Torso angebracht hat. Das macht man m.E. nur wenn man sich in der Sache schlau gemacht hat. Er war ja Techniker und kein Mediziner. Ich zumindest kaeme da nicht so spontan, noch dazu in einer Unfallsituation, drauf obwohl es mir theoretisch einleuchtet. Da muss man schon aktives Wissen haben um das auch so konsequent umzusetzen.
PM beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit dem Thema Auftrieb luftgefüllter geschlossener Räume. Seit 2002 taucht er selbst mit U-Booten. Tagein tagaus Tauchgänge (bei der Freya allein sollen es 500! Tauchgänge gewesen sein) mit Anblasen bzw Fluten der Ballasttanks. Spätestens wenn er nur noch den Torso vor sich liegen hat, wird ihm die Ähnlichkeit dieses Corpus zu seinen luftgefüllten Unterwassercorpus aufgefallen sein und er wird sich überlegt haben, wie er dort Wasser rein und Luft rausbekommt.
Ansonsten schliesse ich mich der Meinung von GermanMerlin an: er lebt und arbeitet am Meer, da bekommt man zwangsläufig mal die eine oder andere mit Gas aufgeblähte Wasserleiche mit (und wenn auch nur aus Erzählungen).


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22.09.2017 um 17:06
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:"Mit der Materie beschäftigen" kann in dem Fall auch einfach nur heißen, daß jemand Krimis liest oder sein Wissen via TV bezogen hat, ohne daß er deswegen jemals geplant hat eine Leiche real verschwinden zu lassen
Ich sagte ja auch nur das er etwas darueber wusste, nicht dass er es zwangslaeufig anwenden wollte
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:und dies durch Einschnitte, in Kombination mit Beschwerung, umgangen werden kann
Also Beschwerung haette ich auch gewusst, von Einschnitten hab ich aber noch nie was gehoert. Ich bin allerdings auch nicht so der Krimi Freak


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22.09.2017 um 17:11
Zitat von MaryPoppinsMaryPoppins schrieb: Spätestens wenn er nur noch den Torso vor sich liegen hat, wird ihm die Ähnlichkeit dieses Corpus zu seinen luftgefüllten Unterwassercorpus aufgefallen sein und er wird sich überlegt haben, wie er dort Wasser rein und Luft rausbekommt.
Es geht ja nicht um die Luft die momentan im Torso ist, die wird ja durch die Gewichte ausgeglichen. Es geht um die Gase die sich spaeter bilden und somit den Auftrieb so weit vergroessern dass die Gewichte dann nicht mehr schwer genug sind.
Zitat von MaryPoppinsMaryPoppins schrieb:Ansonsten schliesse ich mich der Meinung von GermanMerlin an: er lebt und arbeitet am Meer, da bekommt man zwangsläufig mal die eine oder andere mit Gas aufgeblähte Wasserleiche mit (und wenn auch nur aus Erzählungen
Das mag sein.


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22.09.2017 um 17:29
Zitat von MaryPoppinsMaryPoppins schrieb:Ansonsten schliesse ich mich der Meinung von GermanMerlin an: er lebt und arbeitet am Meer, da bekommt man zwangsläufig mal die eine oder andere mit Gas aufgeblähte Wasserleiche mit (und wenn auch nur aus Erzählungen
Na ja da ich Angler bin habe ich wohl schon tausende ... ? Stunden am Wasser verbracht ohne Gott sei dank je auf eine Leiche gestoßen zu sein, eine Ertrunkenen Suche habe ich mal beobachtet das war es aber zum Glück schon.
Ich weiß einfach nicht wer überlegt wie man das hochkommen einer Wasserleiche verhindert der ist doch bei Verstand !


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22.09.2017 um 17:43
Zitat von passatopassato schrieb:Also Beschwerung haette ich auch gewusst, von Einschnitten hab ich aber noch nie was gehoert. Ich bin allerdings auch nicht so der Krimi Freak
Zitat von passatopassato schrieb:Es geht ja nicht um die Luft die momentan im Torso ist, die wird ja durch die Gewichte ausgeglichen. Es geht um die Gase die sich spaeter bilden und somit den Auftrieb so weit vergroessern dass die Gewichte dann nicht mehr schwer genug sind.
Daß bei der Verwesung Fäulnisgase entstehen und diese eine Leiche aufblähen, ist aber eigentlich bekannt. Und dementsprechend liegt auch auf der Hand, daß die Gase bei einer Wasserleiche für Auftrieb sorgen, ansonsten käme eine solche Leiche ja niemals wieder hoch. Was also tun, wenn man verhindern will, daß das passiert, weil man selbst die Leiche "entsorgt" hat ? Man sorgt dafür, daß die Gase entweichen können.

Um es vorweg zu nehmen, ich glaube PM seine Lukengeschichte nicht und selbstverständlich gehe ich auch davon aus, daß er KW zerstückelt hat. Er lügt mMn, daß sich die Balken biegen. Aber diese ganzen "Indizien", die herangezogen werden, wie das Wissen um den Auftrieb, die angeblichen Zerstückelungsvideos, Gespräche über Leichenbeseitigung und seine BDSM Neigungen, sind in meinen Augen keine, auch wenn es wunderbar paßt. Das sagt dennoch für mich nichts darüber aus, daß es eine Planung gab. Das sind für mich pers. aufgebauschte Dinge ohne Beweiskraft. Ich kann nur von mir ausgehen - ich las Bücher über A. Meiwes (Zerstückelung) sah schon genügend Horrorfilme, weiß über Auftrieb von Wasserleichen Bescheid, weil ich Thriller lese und bin zudem zufällig auch noch BDSMler. Würde also jetzt eine zerstückelte Leiche in meiner Umgebung auftauchen, hätte ich, wenn solche Dinge als Indizien gewertet werden, verdammt schlechte Karten. Keine Ahnung was genau passiert ist, aber für eine Planung sehe ich keinerlei Beweis, bei dem Wissen was wir bisher haben.


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22.09.2017 um 17:49
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Aber diese ganzen "Indizien", die herangezogen werden
Naja, Indizien sind ja nur Fakten die vom einen so und vom anderen so interpretiert werden koennen. Deswegen sind es ja keine Beweise. Sie dienen nur dazu ein Szenarium zu unterstuetzen oder eben auch nicht. Und da wird jeder individuell anders urteilen.

.


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Kriminalfall Kim Wall

22.09.2017 um 17:57
Ich vermute das es gar nicht möglich ist das Löcher in einer Leiche dazu führen das Auftriebs Gase entweichen .
Diese Löcher in der Leiche empfinde ich als Typische Überlegung von jemanden der rein Technisch denkt.


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22.09.2017 um 18:04
@Cosmo69
Ich vermute das es gar nicht möglich ist das Löcher in einer Leiche dazu führen das Auftriebs Gase entweichen .
Diese Löcher in der Leiche empfinde ich als Typische Überlegung von jemanden der rein Technisch denkt.
Und an was "Technisches" soll er genau gedacht haben, wenn es nicht der Auftrieb war?


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22.09.2017 um 18:13
Zitat von MaryPoppinsMaryPoppins schrieb:Und an was "Technisches" soll er genau gedacht haben, wenn es nicht der Auftrieb war?
Na ja Gase = Löcher dann entweichen sie und es gibt keinen Auftrieb.
Ich denke mal bei irgend einem Fass in dem sich Gase bilden könnte das funktionieren aber bei einem toten Lebewesen :ask: .


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22.09.2017 um 18:17
Zitat von Cosmo69Cosmo69 schrieb:dabei seit 2015

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Kriminalfall Kim Wall. Unfall, Totschlag oder gar Mord?
heute um 18:13
MaryPoppins schrieb:
Und an was "Technisches" soll er genau gedacht haben, wenn es nicht der Auftrieb war?
Na ja Gase = Löcher dann entweichen sie und es gibt keinen Auftrieb.
Ich finde das ist so eine Typische UBoot Überlegung !@MaryPoppins


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22.09.2017 um 18:18
Zitat von passatopassato schrieb:Naja, Indizien sind ja nur Fakten die vom einen so und vom anderen so interpretiert werden koennen. Deswegen sind es ja keine Beweise. Sie dienen nur dazu ein Szenarium zu unterstuetzen oder eben auch nicht. Und da wird jeder individuell anders urteilen.
Natürlich, da hast Du recht. Für mich gibt es da eben nicht viel zu interpretieren, weil es sich um alltägliche Dinge handelt, um "Wissen", daß Millionen von Menschen haben, um Neigungen, die von zig Tausenden geteilt werden usw. usw. All das ist prizipiell erstmal vollkommen uninteressant und wird erst jetzt, auf Grund der Tatsache, daß es eine Leiche gibt, plötzlich als relevant eingestuft. Die Frage bleibt aber - ist die Relevanz wirklich gegeben im Bezug auf eine Planung ? Und das sehe ich eben nicht als erwiesen an und kann mir auch nicht vorstellen, daß darauf eine Anklage aufgebaut werden könnte. Jedenfalls keine, die vor Gericht standhalten wird. Aber wir werden sehen, wie es weitergeht.
Zitat von Cosmo69Cosmo69 schrieb:Ich vermute das es gar nicht möglich ist das Löcher in einer Leiche dazu führen das Auftriebs Gase entweichen .
Da liegst Du dann falsch. Fäulnisgase führen zu Auftrieb. Gibt man diesen Gasen die Möglichkeit zu entweichen, fällt der Auftrieb weg. Ausgangspunkt sind die körpereigenen Darmbakterien. Die Stoffwechselfunktionen der Bakterien läßt in den Körperhöhlen Gase entstehen, die auf der Haut Blasen bilden und Zunge sowie andere Weichteile aufquellen lassen. Auch ohne Einschnitte kommt es häufiger dazu, daß Wasserleichen wieder absinken, wenn der Zersetzungsvorgang sehr weit fortgeschritten ist und die Öffnung der Körperhöhlen durch Tierfraß durchgeführt wird. Die Gase entweichen, der Auftrieb ist weg, die Leiche sinkt wieder.


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Kriminalfall Kim Wall

22.09.2017 um 18:25
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Da liegst Du dann falsch.
Gut aber ich habe mal an ein Fass gedacht, bohrt man da Löcher herein so verändern diese sich vorerst nicht aber bei einem toten Lebewesen da kommt es ja schnell zu Biologischen Prozessen die die Löcher wieder dicht machen können und dann entweicht da nix mehr , so stelle ich mir das mal vor , schlimme Vorstellungen :( .


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Kriminalfall Kim Wall

22.09.2017 um 18:51
Zitat von Cosmo69Cosmo69 schrieb:kommt es ja schnell zu Biologischen Prozessen die die Löcher wieder dicht machen können und dann entweicht da nix mehr , so stelle ich mir das mal vor
Also die biologischen Prozesse duerften ja eher in die entgegengesetzte Richtung wirken als die Loecher wieder zuzumachen.

Und dass sie zuheilen koennten ist im toten Zustand ja auch nicht mehr gegeben, also von daher bleiben die Loecher natuerlich auf oder werden sogar noch groesser.


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Kriminalfall Kim Wall

22.09.2017 um 19:05
- Ihr fällt die Luke auf den Kopf, sie ist Tod.
- Er versucht sie hochzuziehen aber ihre Klamotten verfangen
sich in der Leiter unter dem Schacht, die Strumpfhose rutscht weg etc.
- Er zieht sie aus und zieht sie nackt den Schacht hoch das ist leichter.
- Beschwert sie mit ein Paar Röhren und wirft sie vom Deck
- Sie gerät in den Propeller und wird zerstückelt.

In dem Senario hat er nur ein einziges mal gelogen- als er behauptet hat sie an Land abgesetzt zu haben.

Alle Puzzleteile passen zusammen - Fall geklärt, wir können aufhören.


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Kriminalfall Kim Wall

22.09.2017 um 19:41
Im Blogeintrag der Copenhagen Suborbitals vom 19. September 2017 wird darauf hingewiesen, dass sowohl das Uboot als auch der Besitzer ("the person") seit 2014 bei den Suborbitals ausgeschieden sind. PM hatte also mit dem Raketenstart eigentlich gar nichts mehr zu tun? Warum und von wem kam dann die Absage per sms?
https://copenhagensuborbitals.com/resons-nexo-ii-launch-postponed-2018/


"Thirdly the sad submarine criminal case. The entire world is apparently following the bizarre and sad submarine case. It does not involve us. Both the submarine and the person who did whatever it is that happened on that sad day onboard, left us in 2014. So to us both he and the submarine is ancient history.
But a lot of the worlds press did not bother with details like that and happily reported that the submarine and the person was still a part of our organisation. We spent a lot of time monitoring the press from all over the world and demanding they change their stories to remove any reference to us. We fought to have foto and video material from our organisation removed from stories in the press all over the world.
A lot of presspeople came to our workshop, called us and wrote to us. Our workshop was practically under siege from the worlds press for several weeks. All we could tell them was that the submarine and the person left us in 2014, and to go talk to the company that is the present owner of the submarine.
The submarine-case itself caused a lot of grief amongst our members. Despite the submarine and the person having left our organisation years ago, a lot of us still remember both quite vividly, so reading up on the gory details in the press and coming to terms with all that being committed by someone we used to know and work with, caused a tremendous amount of grief  amongst our members."


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