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Wo ist Rebecca Reusch?

130.285 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Berlin, Verschwunden ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wo ist Rebecca Reusch?

Wo ist Rebecca Reusch?

22.12.2025 um 09:31
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Diese Anwaltstheorie "Anwalt sagt lieber schweigen" verstehe ich zwar, aber in diesem Fall eigentlich nicht mehr.
Ich schon und das sowohl im Falle seiner tatsächlichen Schuld als auch Unschuld in Bezug auf R.


Wurde hier ausreichend genug auch von mir versucht zu erklären, warum ich mir vorstellen könnte, dass in seinem Fall bis heute sowohl als auch Schweigen für ihn das beste sein könnte. Und ich habe ehrlich gesagt keine Lust das wieder ausführlicher zu begründen.



Dieser Ratschlag, vollumfänglich zu schweigen, muss aber natürlich nicht immer als der beste angesehen werden. Nur bis dato gehe ich halt davon aus, dass er es nach wie vor sein dürfte.


Na ja, Frau Klein wird es am besten abschätzen können. Auch ab wann es eventuell nicht mehr so ratsam wäre zu schweigen.


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22.12.2025 um 09:37
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Diese Anwaltstheorie "Anwalt sagt lieber schweigen" verstehe ich zwar, aber in diesem Fall eigentlich nicht mehr.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Ich schon und das sowohl im Falle seiner tatsächlichen Schuld als auch Unschuld in Bezug auf R.
Ok, angenommen er ist unschuldig: welches Argument ist so stark das er im Falle seiner Unschuld freiwillig die Karriere eines Mord-TV anstrebt in der Gesellschaft?


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22.12.2025 um 09:46
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Ok, angenommen er ist unschuldig: welches Argument ist so stark das er im Falle seiner Unschuld freiwillig die Karriere eines Mord-TV anstrebt in der Gesellschaft?
was ist denn unter einer "Karriere als Mord TV" zu verstehen? Wenn der Fall nicht mit ihm als Täter gelöst wird, wird der Zeitpunkt kommen an dem sich niemand mehr an ihn oder den Fall Rebecca erinnert, er könnte auch jederzeit seinen Aufenthaltsort ändern , alleine oder wahrscheinlich mit J und den Kindern....würde er z.B. nach Hessen ziehen würde ihn kein Mensch dort beachten


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22.12.2025 um 09:47
So ganz grundlegend rät man:

Wenn man schuldig ist, schweigen.
Wenn man unschuldig ist (in Bezug auf die vorgeworfene Tat), reden.


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22.12.2025 um 10:01
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Ok, angenommen er ist unschuldig: welches Argument ist so stark das er im Falle seiner Unschuld freiwillig die Karriere eines Mord-TV anstrebt in der Gesellschaft?
Falls er unschuldig sein sollte, wird er bestimmt nicht gerne als mutmaßlicher Totschläger (er ist wegen Totschlags verdächtig) von der Gesellschaft angesehen, wird aber bestimmt letztendlich nur den Rat seiner Anwältin befolgen. Muss er natürlich nicht, klar. Aber die wird es halt am besten abschätzen können, was nur juristisch für ihn immer zu einem jeweiligen Stand am besten für ihn ist/wäre.





Also dann nochmal dazu:

Sollte er tatsächlich unschuldig in Bezug auf R oder anders den offiziellen Tatvorwurf sein, so gehe ich nach wie vor zum einen davon aus, dass er sich mit nichts als nur seinen Worten entlasten könnte. Nicht vergessen, dass er durch sein Zeugenaussageverhalten eh schon an Glaubwürdigkeit eingebüßt hat. Die Wahrscheinlichkeit wäre also recht hoch, diese Aussage dann nur als Schutzbehauptung anzusehen.

Und zum anderen, würden ja selbst nachweisbare andere Gründe für die Fahrten ein Tatgeschehen in dem Morgen in dem Haus mit anschließender Leichenverbringung ja nicht ausschließen. Würde ihn also nicht mal vom Tatvorwurf bezogen auf R entlasten.
Zitat von CalatheaCalathea schrieb:Wenn man schuldig ist, schweigen.
Nur zu Anfang, kann man das so pauschal sehen. Vor allem immer dann, wenn Anwälte sich noch kein genaues Bild über den Sachverhalt machen konnten

Im Laufe des Ermittlungsverfahrens oder auch für einen späteren Prozess hängt es von den Umständen des Einzelfalls ab, was ratsamer wäre. Auszusagen oder weiterhin zu schweigen. Auch welches genaue Ziel Strafverteidiger verfolgen bzw. anstreben. Davon werden sie ihren Rat auch abhängig machen. Also zu was sie ihren Mandanten raten.
Zitat von CalatheaCalathea schrieb:Wenn man unschuldig ist (in Bezug auf die vorgeworfene Tat), reden.
So pauschal auch nicht korrekt. Hängt von den Umständen des Einzelfalls ab.

Natürlich ist es so, dass tatsächlich Unschuldige eher den Willen zum Reden verspüren, aber muss das auch nicht immer je nach Einzelfall auch wirklich ratsam sein.

Auch immer dran denken: Letztendlich steht der Staat auch nur in der Beweispflicht, trägt die volle Beweislast in Strafsachen. Sie müssen die Schuld beweisen und Beschuldigte nicht ihre Unschuld.
Natürlich wäre es je nach Einzelfall dumm sich als Beschuldigter und tatsächlich unschuldig nur immer darauf zurückzulehnen, aber je nach Fall kann das auch für tatsächlich Unschuldige der bessere Weg sein, einfach den Staat machen zu lassen und sich auf sein Aussageverweigerungsrecht vollumfänglich zu berufen.


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22.12.2025 um 10:14
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Falls er unschuldig sein sollte, wird er bestimmt nicht gerne als mutmaßlicher Totschläger (er ist wegen Totschlags verdächtig) von der Gesellschaft angesehen, wird aber bestimmt letztendlich nur den Rat seiner Anwältin befolgen. Muss er natürlich nicht, klar. Aber die wird es halt am besten abschätzen können, was nur juristisch für ihn immer zu einem jeweiligen Stand am besten für ihn ist/wäre.





Also dann nochmal dazu:

Sollte er tatsächlich unschuldig in Bezug auf R oder anders den offiziellen Tatvorwurf sein, so gehe ich nach wie vor zum einen davon aus, dass er sich mit nichts als nur seinen Worten entlasten könnte. Nicht vergessen, dass er durch sein Zeugenaussageverhalten eh schon an Glaubwürdigkeit eingebüßt hat. Die Wahrscheinlichkeit wäre also recht hoch, diese Aussage dann nur als Schutzbehauptung anzusehen.

Und zum anderen, würden ja selbst nachweisbare andere Gründe für die Fahrten ein Tatgeschehen in dem Morgen in dem Haus mit anschließender Leichenverbringung ja nicht ausschließen. Würde ihn also nicht mal vom Tatvorwurf bezogen auf R entlasten
Ja das ist alles sehr theoretisch, aber ich fragte ja explizit nach
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:welches Argument ist so stark das er im Falle seiner Unschuld freiwillig die Karriere eines Mord-TV anstrebt in der Gesellschaft?
Und natürlich wird des Totschlags verdächtigt, ja kann sein, aber es ging um die Gesellschaft, der sind diese Spitzfindigkeiten komplett egal, die stören nur, für diese ist er des Mordes verdächtig, tschüss und da würde mich wirklich interessieren mit welchen Argumenten man dieses Los freiwillig wählt wenn man entlastendes vorzubringen haben könnte.


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22.12.2025 um 10:29
Zitat von CalatheaCalathea schrieb:So ganz grundlegend rät man:

Wenn man schuldig ist, schweigen.
Wenn man unschuldig ist (in Bezug auf die vorgeworfene Tat), reden.
Der sogenannte Eiskeller-Mord zeigt dass dem nicht so ist. Hier wurde ein Mann wegen Mord verurteilt und saß mehr als 2 Jahre im Knast, weil er geredet hat.


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22.12.2025 um 10:30
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Der Anwalt würde seinem Mandanten angesichts der Beschuldigung natürlich empfehlen, grundlegend entlastende Tatsachen zuzugeben. Der rät ja nicht zum Schweigen, wenn das nachteilig ist.
Befürchte nur, dass F selbst im Falle seiner Unschuld nichts weiter entlastendes vorbringen könnte als nur sein Wort. Und wie gesagt hat er ja eh schon an Glaubwürdigkeit eingebüßt.
Befürchte, er würde nicht mal Zeugen finden, die für ihn aussagen würden. Also unter der Voraussetzung und Annahme, sollten Gründe für die Fahrten wirklich illegaler Natur gewesen sein. Zumal diese auch falsch führ ihn aussagen könnten, sollte es sich dabei um zwielichtige Personen habndel

Im schlimmsten Fall würde er sich nur um Kopf und Kragen reden und hätte damit nichts gewonnen.

Und selbst wenn die EB seiner Aussage, was auch immer er aussagen würde, nachgehen und nicht sofort nur als Schutzbehauptung ansehen würden, so schließen ja wie gesagt denkbare andere Gründen für die Fahrten zuvor eine Tat an Rebecca und mit dann anschließendem Nachtatverhalten ja nicht aus.
Andere Gründe für die Fahrten würden ihn also nicht mal vom Tatvorwurf gänzlich entlasten.

PS.


Und immer dran denken, alles was er unter rechtmäßigen Umständen aussagt/aussagen würde, dürfte verwertet werden.

Aus seinem Schweigen hingegen, vollumfänglichen, dürfte man keine weiteren Schlüssen ziehen. Wäre nur eine Nullrechnung. Belastet ihn nicht weiter, weil darf ihn nicht weiter belasten, - entlastet ihn aber auch nicht.


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22.12.2025 um 10:34
@rhapsody3004
Das ist wieder alles sehr theoretisch, antworte doch mal explizit. Welches Argument könnte ihn dazu veranlassen - er ist unschuldig - nichts entlastendes vorzubringen?


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22.12.2025 um 10:45
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Zumal diese auch falsch führ ihn aussagen könnten, sollte es sich dabei um zwielichtige Personen habndel
Die StA könnte diese Zeugenaussagen nämlich auch als unglaubwürdig einstufen.




Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Welches Argument könnte ihn dazu veranlassen - er ist unschuldig - nichts entlastendes vorzubringen?
Vor der Familie soll er sich ja entlastend erklärt haben.

Vor den Behörden nichts vorzubringen bzw. auszusagen, weil er denke ich nur auf den Rat seiner Anwältin hören wird, hören will. Moral mal außen vor, aber letztendlich muss Florian an sich denken und was für ihn vor allem juristisch das beste ist/wäre und nicht was Rebeccas Familie will oder für besser halten würde. Und so wird letztendlich auch nur Frau Klein denken.



Davon ab, gehe ich ja eh nicht von seiner Unschuld auf R bezogen aus und dann ist es ja wohl erst recht verständlich, warum er persönlich lieber schweigen möchte und das auch zumindest bis Stand jetzt noch juristisch das beste für ihn sein dürfte.


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22.12.2025 um 11:13
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Vor der Familie soll er sich ja entlastend erklärt haben.

Vor den Behörden nichts vorzubringen bzw. auszusagen, weil er denke ich nur auf den Rat seiner Anwältin hören wird, hören will. Moral mal außen vor, aber letztendlich muss Florian an sich denken und was für ihn vor allem juristisch das beste ist/wäre und nicht was Rebeccas Familie will oder für besser halten würde. Und so wird letztendlich auch nur Frau Klein denken.
Das ist doch erneut komplett an der Frage vorbei.
Kannst du die Frage überhaupt beantworten?
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Davon ab, gehe ich ja eh nicht von seiner Unschuld auf R bezogen aus und dann ist es ja wohl erst recht verständlich, warum er persönlich lieber schweigen möchte und das auch zumindest bis Stand jetzt noch juristisch das beste für ihn sein dürfte.
Das war nicht Teil der Frage.


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22.12.2025 um 11:22
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:@rhapsody3004
Das ist wieder alles sehr theoretisch, antworte doch mal explizit. Welches Argument könnte ihn dazu veranlassen - er ist unschuldig - nichts entlastendes vorzubringen?
Er könnte ja auch unschuldig sein, gleichzeitig aber nichts entlastendes haben. Zum Beispiel: er ist nach X gefahren, es gibt aber keine Zeugen dafür o.ä..


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22.12.2025 um 11:23
Zitat von HaRuKaHaRuKa schrieb:Er könnte ja auch unschuldig sein, gleichzeitig aber nichts entlastendes haben.
Ja, könnte, darum ging es aber nicht.


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22.12.2025 um 11:56
Grundlegend ist mir gerade wieder mal etwas aufgefallen, als ich den Fall mit Christina k gerade gelesen habe. Sie hat ihren Verlobten abgestochen und behauptet er hätte sie vergewaltigt. Am Ende blieben Dinge offen die sie hätte klären können. Das ist für mich ein eindeutiger Hinweis dass sie die Täterin ist. Ich selbst bin Betroffene in einem Gewaltschutzverfahren und wurde vom Täter zurück beschuldigt. Alles was er sagte war nicht rund und Dinge blieben offen die nur er hätte klären können. Alles was ich sagte, und alles was man mich fragte konnte ich klären und zwar sofort. Gut manchmal muss man etwas nachprüfen um zu schauen ob es wirklich so war. Aber das kann derjenige normalerweise auch begleiten und dann bleiben nicht mehr viele Fragen offen wenn es die Wahrheit war. Deswegen, es ist sein juristisches Recht zu schweigen, aber jeder hier weiß der ein bisschen lebenserfahrung und menschenkenntnis hat das Lücken die nur von einer Person geschlossen werden können sehr verdächtig sind. und ja er soll das bis ins Grab rein schweigen, juristisch gesehen ist er im Recht an alle die mich jetzt hier wieder angreifen werden

https://www.hogn.de/2025/12/17/1-da-hogn-geht-um/nachrichten-in-freyung-grafenau/landgericht-passau-messerstich-urteil-christina-k/212218


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22.12.2025 um 12:21
@Roti


Tut mir sehr leid das lesen zu müssen. Wünsche dir alles Gute und vor allem viel Kraft das durchzustehen.







Zu Florian:

Die Fahrten allein nützen ihm doch nichts. Erklärungen und diese mit was weiß ich auch untermauern oder stützen zu können (was er denke ich nicht mal könnte)

Seine Fahrten, mögen auch andere Gründe dahintergesteckt haben, schließen zum X-ten Mal von mir jetzt ein Tatgeschehen zuvor in dem Haus doch nicht aus. Ebenso wenig dann ein auf Rebecca bezogenes Nachtatverhalten von ihm nicht.

Gebe aber zu, je nachdem würde es eine Tat zuvor im Haus mit anschließender Verbringung höchstens unwahrscheinlicher erscheinen lassen, aber halt auch nicht ausschließen, denn ein ungeplantes Tatgeschehen (wovon ich eh nur ausgehe) in dem Haus an dem Morgen kann sich ja trotzdem ereignet haben. Genauso wie er dann Rebecca und persönliche Gegenstände verbracht haben könnte.
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Das ist doch erneut komplett an der Frage vorbei.
Kannst du die Frage überhaupt beantworten?
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, was du von mir willst.

Warum er trotz, unter der Voraussetzung seiner tatsächlichen Unschuld auf R bezogen, nicht mit den Behörden sprechen will? Sich nicht ihnen gegenüber erklären will?

Was willst du da noch groß von mir hören, außer, dass es ihm unter dieser Voraussetzung womöglich selber gegen den Strich gehen könnte, er aber letztendlich dann doch lieber vielleicht auf den Rat seiner Anwältin hören möchte, weil sie es nun mal am besten abschätzen könnte, was für ihn ratsamer wäre und was nicht.
Vor allem, wenn er auch schon selber die Befürchtung haben sollte, dass die Behörden ihm seine Erklärungen eh nicht mehr glauben und nur als Schutzbehauptung abtun würden und sollte er wirklich nur nicht nachprüfbare Erklärungen anbieten können und sonst nichts weiter entlastendes vorbringen können.

Und selbst wenn er den Behörden irgendein Versteck, für was weiß ich zeigen würde und auch behaupten würde dahin an beiden Tagen gefahren zu sein, schließt es ja dennoch nicht eine Tat an Rebecca an dem Morgen in dem Haus - einschließlich dann ein Nachtatverhalten nicht aus.


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22.12.2025 um 12:24
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, was du von mir willst.
Das wundert mich bei deinen Monologen hier nicht, hier nochmal die Frage:
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Welches Argument könnte ihn dazu veranlassen - er ist unschuldig - nichts entlastendes vorzubringen?
Praxis, kein theoretisches Geschwurbel, echtes Beispiel.


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22.12.2025 um 12:25
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Wer von euch wäre lieber Mordverdächtog als irgendwas den EB zu beichten, auch wenn es damals strafbar war? Welchen Sinn hat solch eine Strategie?
Ganz einfach, wenn ich nicht belegen oder bezeugen lassen kann, was ich tatsächlich getan habe - strafbar oder nicht - bringt es mir überhaupt nichts, irgendwas zu sagen. Wozu denn?
Zitat von CalatheaCalathea schrieb:So ganz grundlegend rät man:

Wenn man schuldig ist, schweigen.
Wenn man unschuldig ist (in Bezug auf die vorgeworfene Tat), reden.
Das ist grober Unfug.

Es gilt immer - egal ob schuldig oder unschuldig:
Den Mund halten, bis man Gelegenheit hatte, sich mit einem Rechtsbeistand abzusprechen, dessen Rat man dann konsequent befolgt!


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22.12.2025 um 12:26
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Gebe aber zu, je nachdem würde es eine Tat zuvor im Haus mit anschließender Verbringung höchstens unwahrscheinlicher erscheinen lassen, aber halt auch nicht ausschließen, denn ein ungeplantes Tatgeschehen (wovon ich eh nur ausgehe) in dem Haus an dem Morgen kann sich ja trotzdem ereignet haben. Genauso wie er dann Rebecca und persönliche Gegenstände verbracht haben könnte.
Im schlimmsten Fall würde er den Behörden damit sogar ein mögliches Motiv liefern, denn was auch immer er anderes vorgehabt haben könnte, die Fahrt also schon wegen was anderem geplant gewesen sein könnte, - davon Rebecca irgendwas mitbekommen haben könnte, was sie nicht hätte mitbekommen sollen an dem Morgen in dem Haus mit ihm allein. Das könnte auch nur einen Streit, einen Konflikt zwischen den beiden ausgelöst haben und dieser schlussendlich auch eskaliert sein.


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22.12.2025 um 12:28
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:Ganz einfach, wenn ich nicht belegen oder bezeugen lassen kann, was ich tatsächlich getan habe - strafbar oder nicht - bringt es mir überhaupt nichts, irgendwas zu sagen. Wozu denn?
Irgendwann kommt der Tag, wo eine frühere Aussage belegt wird oder an Glaubhaftigkeit gewinnt und da wäre es besser, sich für eine jahrelange Tatverdacht einer Tötung entschieden zu haben? Davon ab, warum sollte man eine evtuelle Beleghaftigkeit vor einer Aussage über die Wahrheit entscheiden lassen ob man als TV in einem Mordfall gilt?
Auch an dich die Frage: mit welcher Argumentation würde ein Anwalt bei exakt diesen Fakten dazu raten?


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