@rhapsody3004 Ist dies nicht der "erste" Beschluss gewesen welcher Dritte betraf?
Im Fall Rebecca kann so viel sein. Und es ist so viel Zeit vergangen. Und vieles mußte auch einfach geglaubt werden, gegenteiliges konnte nicht bewiesen werden. Erkenntnisgewinn und Glauben müssen ist nicht das Gleiche sein. Es wurde ja alles aufeinander gelegt und man kam dann auf den Beschuldigten.
@quaerere1 Da wo nichts ist, kann man nichts finden, dies stimmt wohl schon, aber da wo etwas war, dort kann man vielleicht einen Weg nachvollziehen.
Wenn ein Mensch z. B. eingeäschert wurde, dann kann man nicht mehr viel finden, aber es gab den Weg und Menschen drumherum. Irgendwo muß etwas sein, da, wo etwas war.
Das Mädel ist nicht gar wunderlich zum Himmel aufgefahren.
Ich hoffe ja schon, daß es Erkenntnisse gibt, welche einen vorübergehenden Ablageort bei Tauche bestätigen können, es fehlt eben die Bestätigung, daß Rebecca nicht mehr am Leben war. Zumindest für die Öffentlichkeit, denn wir wissen nicht wieso Rebecca das Haus nicht lebendig und selbstständig verlassen haben soll.
Wer immer auch dort war, falls das Auto dort gesehen wurde.
Vielleicht kann man das fremde Haar aus dem Kofferraum nun auch zuordnen, wenn es nicht von einer Perücke war.
Es gibt nichts.
Es gibt nichts MEHR.
Dies wären traurige Sätze.