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Wo ist Rebecca Reusch?

130.998 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Berlin, Verschwunden ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wo ist Rebecca Reusch?

Wo ist Rebecca Reusch?

13.02.2026 um 13:54
An einen Unbekannten glaube ich in diesem Fall auch nicht.

Selbst nach unserem Kenntnisstand nur einschließlich daraus auch abgeleitetes - also Kenntnisstand je nachdem unter Vorbehalt dann auch nur und mit eigenen Schlussfolgerungen bestückt, weist alles nur in eine Richtung. In die Richtung des Tatverdächtigen - ihren Schwager. Ist einfach am Wahrscheinlichsten, nicht mehr und nicht weniger.





Ich halte es allerdings auch noch weiterhin für möglich, dass er bei seiner ersten Fahrt durch den Bauhüttenweg Rebecca noch nicht dabei hatte, - sie aber dennoch mutmaßliche tatzusammenhängende Gründe gehabt hat und sie oder so schon unter einem mutmaßlichen Nachtatverhalten eingeordnet werden könnte. Auch ohne mutmaßliche Leich da schon im Wagen.

Der Rückruf seinerseits kurz vor Antritt seiner ersten Fahrt bei seiner Schwiegermutter könnte ihm dahingehend auch Sicherheit gegeben haben, zur Not auch ohne Rebecca erst mal das Haus zu verlassen.

Zumal mir auch die Zeitspanne zwischen Rückruf der Schwiegermutter und erste morgendliche Abfahrt recht kurz erscheint, um dazwischen Rebecca noch aus dem Haus und in den Twingo geschafft haben zu können. Aber völlig ausgeschlossen wäre es natürlich nicht.


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13.02.2026 um 17:30
Zitat von emzemz schrieb:Ein Akustiker (kein Ermittler) hatte dazu was geschrieben und das mag ja alles so stimmen. Nur welchen Sinn sollte es machen, derartige Geräusche zu prüfen? Seitens der Ermittler kam da doch rein gar nichts mehr, oder irre ich mich?
Natürlich ergibt es Sinn, zu prüfen, ob Nachbarn Schreie gehört haben könnten.
Meine Überlegung ging aber in Richtung Frage, ob Rebecca das Grundstück überhaupt verlassen hat.
Wenn dem Tatverdächtigen klar war, dass er unter Tatverdacht geraten könnte, dann musste er dafür sorgen, dass niemals eine Leiche gefunden wird. Das könnte er, indem er Ermittler auf eine falsche Fährte lenkt. Durch die Autofahrten Richtung FF/O.
Ich meine: Wie kann man denn als Unschuldiger sagen, dass man ihm gar nichts könne, solange keine Leiche vorhanden sei? Das klingt schon ziemlich abgebrüht für jemanden, der grundlos unter Tatverdacht steht. Gleichzeitig extrem sicher.

Auf der anderen Seite frage ich mich, wie F. nach einer durchgemachten Nacht und - in welchem Maße auch immer - alkoholisiert derart strukturiert vorgehen konnte, die Leiche seiner Schwägerin verschwinden zu lassen. In einer solchen Situation würde ein normaler Mensch doch durchdrehen. Das Zeitfenster zwischen Tat und erstem Verlassen des Hauses, zwischendrin noch der Anruf der Schwiegermutter, war ja nicht sonderlich groß, um in aller Ruhe einen Plan zu entwerfen. Handelt man da nicht eher reflexhaft?


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13.02.2026 um 18:03
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Ich meine: Wie kann man denn als Unschuldiger sagen, dass man ihm gar nichts könne, solange keine Leiche vorhanden sei? Das klingt schon ziemlich abgebrüht für jemanden, der grundlos unter Tatverdacht steht. Gleichzeitig extrem sicher.
Gibt es über diese Äußerung eigentlich ein Protokoll mit genauem Wortlaut und wer hat darüber das erste Mal wo berichtet?
Ich habe diesen Satz das erste Mal vor ca fünf Jahren hier im Thread gelesen.

Ich denke da an „stille Post“ und die Möglichkeit, den speziellen Inhalt dieses Satzes etwas anders formuliert zu haben; beispielsweise: „Hier wird mir unterstellt, Rebecca umgebracht zu haben, dabei gibt es noch nicht mal eine Leiche“! Das klingt dann ganz anders als der Satz, der kolportiert wurde.

Wurde Rebeccas Schwager bei stundenlangen Vernehmungen quasi weichgekocht, könnte ihm auch als Unschuldiger diese oder eine ähnliche unbedachte Äußerung passiert sein.


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13.02.2026 um 18:12
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Natürlich ergibt es Sinn, zu prüfen, ob Nachbarn Schreie gehört haben könnten.
Oder eventuell auch andere Geräusche (Körperschall), der wiederum durch Wände, Türen und Fenster auch wieder als Luftschall nach außen abgestrahlt und dann auch hörbar werden kann.


Sicherlich wird man schon frühzeitig Nachbarn befragt haben und so fern dann an diesem Morgen anwesend, ob sie was ungewöhnliches - gar Schreie gehört haben.

Ergebnisse von diesen späteren Akustikmessungen können dann die Wahrscheinlichkeit darauf erhöht haben, dass selbst wenn Rebecca geschrien hätte, es nicht unbedingt von anwesenden Nachbarn zu diesem Zeitpunkt hätte gehört werden müssen.
Wobei Ermittler auch wissen, dass längst nicht jedes Opfer schreien muss. Aufgrund Schockstarre bspw. und je nach Tötungsart auch, dass das Schreien Opfern damit fast unmöglich gemacht wird. Also bspw. beim Erwürgen oder Erdrosseln oder einer Decke über dem Kopf sie zu ersticken.

Zudem denke ich mir auch, dass die Akustikmessungen und seis nur als nebensächlich zu ergründen gewesen, weil man die EB dem TV ja ohnehin verständlicherweise nicht geglaubt haben wird, ob es wahrscheinlich gewesen wäre, ob er tatsächlich nichts von Rebecca hätte mitbekommen können - angefangen damit, wie sie sich durchs Haus bewegt hätte (Trittschall) und da und da auch fertig gemacht haben könnte - einschließlich vielleicht sogar den unwahrscheinlichsten Fall, wie wahrscheinlich es gewesen wäre, dass er einen Tathergang durch einen Unbekannten im Wohnzimmer bspw. davon oben im Schlafzimmer nichts hätte mitbekommen können.

Ist jetzt aber wirklich nur Spekulation.
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Wenn dem Tatverdächtigen klar war, dass er unter Tatverdacht geraten könnte,
Ich denke, wenn, wird er in erster Linie gehofft haben, dass er es erst gar nicht wird, wenn er nur einfach behaupten würde, geschlafen und nichts mitbekommen zu haben und es auch einfach nur so mutmaßlich aussehen gelassen zu haben, als hätte Rebecca noch freiwillig das Haus an diesem Morgen verlassen. (da könnte, nur könnte, ihm hinsichtlich ganz bestimmter Sachen von Rebecca und unter Anspannung stehend, aber auch ein entscheidender Fehler unterlaufen sein, weil vielleicht übersehen)



Und an sowas wie Routerdatenauswertung und was daraus ablesbar und auch dass man ihm mal seine digitalen Aktivitäten wie bspw. ganz bestimmte Suchanfragen an diesem Morgen gestellt zu haben nachweisen könnte, daran wird er nicht gedacht haben - genauso wie er wahrscheinlich nicht mit der Kamera im Bauhüttenweg und final auch nicht mit KESY gerechnet haben wird.


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13.02.2026 um 18:33
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:einschließlich vielleicht sogar den unwahrscheinlichsten Fall, wie wahrscheinlich es gewesen wäre, dass er einen Tathergang durch einen Unbekannten im Wohnzimmer bspw. davon oben im Schlafzimmer nichts hätte mitbekommen können.
Aber auch nur unter der Voraussetzung (dran glauben tue ich übrigens kein bisschen), dass Rebecca diesen unbekannten Täter zunächst noch freiwillig ins Haus gelassen haben oder ihm einfach nur aufgemacht haben könnte.

Denn ein widerrechtliches Eindringen hätte auf jeden Fall Spuren hinterlassen müssen und solche fanden die EB meiner Erinnerung nach nicht. Also keine Einbruchsspuren.

Nichts, was überhaupt auf eine noch weitere Person an dem Morgen in dem Haus hätte hinweisen können. Sowas schließen sie meiner Erinnerung ja nach alles aus.
Für die EB gab es an diesem Montag Morgen nach 7 Uhr nur zwei sich im Haus aufgehaltenhabende Personen: Rebecca und ihren Schwager. Nur davon gehen sie aus, so konnte man sie immer verstehen.

PS.

Zumal dieser Unbekannte dann ja auch definitiv ein Fahrzeug gebraucht hätte und das dann sicherlich auch versucht hätte auf dem Grundstück zu parken.
Ein fremdes Auto hätten dann auch wieder Nachbarn eher auffallen können, weil fremd und damit ungewöhnlich. Auch eines vor dem Haus geparktes.


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13.02.2026 um 19:27
Zitat von BundesferkelBundesferkel schrieb:Ich denke da an „stille Post“ und die Möglichkeit, den speziellen Inhalt dieses Satzes etwas anders formuliert zu haben; beispielsweise: „Hier wird mir unterstellt, Rebecca umgebracht zu haben, dabei gibt es noch nicht mal eine Leiche“! Das klingt dann ganz anders als der Satz, der kolportiert wurde
Das kann natürlich sein. Ich habe den besagten Satz auch nur hier im Themenwiki gelesen:

Im Verhör soll Florian R. lt. Focus gesagt haben, dass er nichts mit dem Verschwinden zu tun habe und man ihm ohne Leiche "nichts anhaben" könne Wo ist Rebecca Reusch? (Seite 523) (Beitrag von Don_Quijotte)

Angeben wird ein Link zu einem Fokusartikel, der aber nicht mehr abrufbar ist:

https://www.focus.de/regional/berlin/berlin-fall-rebecca-haare-und-fasern-der-decke-in-auto-entdeckt_id_10407838.html

Daher bleibt dieser Satz Spekulation


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13.02.2026 um 19:29
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Wenn dem Tatverdächtigen klar war, dass er unter Tatverdacht geraten könnte, dann musste er dafür sorgen, dass niemals eine Leiche gefunden wird. Das könnte er, indem er Ermittler auf eine falsche Fährte lenkt. Durch die Autofahrten Richtung FF/O.
Ich meine: Wie kann man denn als Unschuldiger sagen, dass man ihm gar nichts könne, solange keine Leiche vorhanden sei? Das klingt schon ziemlich abgebrüht für jemanden, der grundlos unter Tatverdacht steht. Gleichzeitig extrem sicher.
Dazu müsste er sehr strategisch gedacht haben. ( Also erst die falsche Fährte legen, um dann den eigentlichen Schritt zu gehen. ) Ist man dazu in der Lage, wenn einem gerade das Wasser bis zum Halse steht? Wenn man überlegen kann -ja - aber ich glaube nicht, dass das spontan wirklich funktioniert.


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13.02.2026 um 19:38
Zitat von klarmannklarmann schrieb:Dazu müsste er sehr strategisch gedacht haben
Klar, Mann. Das sagte ich doch.
Zitat von klarmannklarmann schrieb:Also erst die falsche Fährte legen, um dann den eigentlichen Schritt zu gehen.
Ich denke, umgekehrt. Schon aufgrund der geringen Zeit zwischen erstem Verlassen des Hauses bis zur Kesy-Erfassung. Da bleibt keine Zeit zum gründlichen Nachdenken.
Zitat von klarmannklarmann schrieb:Ist man dazu in der Lage, wenn einem gerade das Wasser bis zum Halse steht?
Das war meine Frage 😂Und klar, hast auch du keine Antwort darauf. Daher nennt man das auch rhetorische Frage. Ich erwarte keine Antwort.


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13.02.2026 um 19:58
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Klar, Mann. Das sagte ich doch.
Achso. KlarMann. hahha

Naja, ich traue es ihm halt nicht zu als Spontanentscheidung.


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13.02.2026 um 20:05
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Ich denke, umgekehrt. Schon aufgrund der geringen Zeit zwischen erstem Verlassen des Hauses bis zur Kesy-Erfassung. Da bleibt keine Zeit zum gründlichen Nachdenken.
Hm, ich denke, die Kesy Fahrten waren keine strategische Finte der Ablenkung, denn er wusste ja gar nicht, dass er von Kesy erfasst werden wird.

Im Gegenteil. Er fühlte sich sicher, weil er irgendwas dort in der Gegend erledigen wollte. Und das, wie es scheint, sogar an zwei Tagen hintereinander.


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13.02.2026 um 20:08
@klarmann
Ich traue es ihm alleine auch nicht zu. Das Übungsfeld Küche, auch wenn es dort als stressig sein kann, sollte dazu nicht ausreichen um im Bedarfsfall mechanisch organisiert zu handeln nach einer Tat.
Es gibt aber schon Menschen welche konstruktiv planen und durchziehen können.
Von einer Hilfestellung im Hintergrund ist nichts bekannt, vermutlich hat es da nix gegeben, da es Kommunikation erfordert hätte.


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13.02.2026 um 20:13
Ich denke, wenn man die Strecke öfter fährt ist man sich einer Kameraüberwachung bewußt.
Ich würde Kenntnis davon nicht ausschließen.
Aber einen spontanen Plan schließe ich aus.


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Wo ist Rebecca Reusch?

13.02.2026 um 20:24
Zitat von fortylicksfortylicks schrieb:Und er musste immer damit rechnen, dass Brigitte auf der Matte stand. Diese Gefahr bestand immer...möglich ist das für mich durchaus.
Ich frage mich immer ob BR einen Schlüssel zu den Haus gehabt hätte um "einfach so" reinzuschauen.
Meine Mutter zb. hat einen Ersatzschlüssel für unser Haus obwohl sie 20 min. entfernt wohnt. Eben um im Notfall zu gucken, Blumen gießen wenn im Urlaub oder eben um wenn sie sich bei uns im die Kinder kümmert sich auf den Spielplatz zu gehen und nicht immer ständig unsere Schlüssel braucht.
An Florians Stelle wäre es in dem Falle doch komplett dumm gewesen das Haus ohne die Leiche zu verlassen. Ich meine BR ist ja schon so eine Helikopter Mutter nach dem wie sie sich öffentlich gegeben hat, siehe Ohrentropfen, anrufe etc.


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13.02.2026 um 20:34
Zitat von LilalukLilaluk schrieb:Ich denke, wenn man die Strecke öfter fährt ist man sich einer Kameraüberwachung bewußt.
Dessen bin ich mir sicher, so wie ich das auch jedes Mal denke, wenn ich auf der Autobahn diese Kameras sehe, die auf diesen Stahl"brücken" über der Fahrbahn installiert sind.

Aber wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich, dass es dort Kameras gibt aber das ist dann auch schon wieder raus aus meinem Kopf. Was auch immer die aufzeichnen. KESY ist ja wohl verboten mittlerweile.

Und so denke ich, könnte das Florian auch gegangen sein. Er wusste, es sind Kameras dort aber dass man ausgerechnet ihn dort rausfiltert, damit hat der nicht gerechnet. Richtig dumm gelaufen für ihn.

Es wäre interessant zu wissen, wie der Stand der Ermittlungen im Fall RR wäre, gäbe es die beiden durch Kesy erfassten Fahrten nicht. Dieser Aspekt fiele dann ja komplett raus.


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13.02.2026 um 23:00
@klarmann
Ohne Kesy und die Bauhüttenwegkameras hätte man bei Zeugenaufrufen vielleicht auch Zeugen gefunden.
Die EB sollen doch Indizien haben aus welchen sich ableiten läßt, daß Rebecca nicht selbstständig das Haus verlassen hätte haben können, somit wäre der Twingo wohl auch in den Fokus gekommen.
Jemand hätte ihn vermutlich auch gesehen.
Ich glaube das Ergebnis wäre ähnlich.
Eine Fahrt um irritierende Spuren zu legen entspringt vermutlich keinem der solch Sachverhalte zu händeln nicht gewöhnt ist.
Da wäre eher Planlosigkeit zu vermuten.


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13.02.2026 um 23:15
Zitat von klarmannklarmann schrieb:Und so denke ich, könnte das Florian auch gegangen sein. Er wusste, es sind Kameras dort aber dass man ausgerechnet ihn dort rausfiltert, damit hat der nicht gerechnet. Richtig dumm gelaufen für ihn.
Das und die Videoaufzeichnungen rund um den Maurerweg sind wirklich dumm gelaufen für ihn,
und noch mehr wahrscheinlich, was nur die EB wissen. Aber was für ihn gut gelaufen ist, ist die Verbringung von R bzw dass dieser Ort so gut gewählt war, dass sie bis heute nicht gefunden wurde. Sein Fokus lag auf einer schnellen Entfernung von R aus dem Haus, das konnte er schaffen, allerdings hat er im Vorfeld nicht alles bis zum Ende gedacht, Routerdaten etc
Alle anderen Fehler, die er gemacht hat konnten ihn bis dato nicht überführen.
Dass er geschwiegen hat, hat ihn wahrscheinlich auch davor bewahrt, sich um kopf und Kragen zu reden.
Meine große Hoffnung liegt im Auffindeort der sterblichen Überreste, denn der birgt unter den heutigen forensischen Möglichkeiten noch Hoffnung,.


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