Origines schrieb:Die natürlich nichts finden, wenn die Leiche kunstgerecht vergraben worden ist. Da hätte man die Chance noch 2019 gehabt (Schleif- und Grabungsspuren), die heute überwachsen sind. Dann bedürfte es schon viel des Zufalls. Oder F. hatte einfach saumäßig Dusse
Bei dem Gelände wäre man heute wohl "zu spät dran"
Origines schrieb:Und persönliche "Ankerpunkte" nördlich oder östlich von Storkow, also Orte, zu denen er z.B. familiäre Beziehungen hatte, die er gut kannte
Genau da sehe ich einen Anknüpfungspunkt, den aber wohl die Ermittler wohl schon nachgegangen sind:
Sich die Freunde aus seiner Kindheit und Jugend (noch) mal vorzunehmen.
Vielleicht auch seine Ex Freundin nochmals.
Wo hat man verstärkt gespielt ?
Hat man da irgend Welche Verstecke gehabt oder welche gefunden .
Wo in welchen Gegenden trieb man sich gemeinsam rum?
Ich bin mir sicher, das der Täter, das Opfer an einen Platz verbracht hat, den er schon kannte aus seiner dort verbrachten Kindheit und Jugend.
Da liegt meiner Meinung noch eine Chance. Das Bekannte aus Kindheit und Jugend sich an bestimmte auffällige Plätze erinnern, die man damals beim spielen entdeckt hat.
Origines schrieb:atverdächtige vor dem Morgen des des Verschwindens von R. noch keine Gedanken gemacht hat, wo man eine Leiche gut verstecken könnte. Erst als es soweit war, hatte er offenbar schnell eine Vorstellung davon, wie er sich verhalten müsste, um die Tat zu verschleiern.
Also mir ging es bei meinen Wanderungen durch Brandenburg so, das ich Orte entdeckte, bei denen mir dachte, "wenn jemand eine Leiche erfolgreich verstecken wolle, dann hier"
Ich denke so war es hier, beim Beschuldigten auch.
Der Täter suchte aus seiner Erinnerung einen Ort aus, der ihm von Früher als geeignet erschien.
Origines schrieb:gf. lief das über zwei Stationen, also eine "Zwischenablage" am 18. und eine endgültige Ablage am 19.02.2019. Was bietet sich da an? Und lässt der berühmte kolportierte Satz "Ohne Leiche könnt ihr mir gar nichts" darauf schließen, dass er sich seiner Sache sicher war?
Davon ist auszugenen, das er sie an einem nur zeitweise Sicheren Ort gebracht hat, weil es ihm am Tage nicht möglich war, die Leiche endgültig zu verbringen. Auch in dieser abgeschiedenen Gegend begegnet man dochj oft Spaziergängern und hier vielleicht den Reiterinnen.
Er stand auch unter höchster zeitlicher Belastung.
Die Mutter hatte schon angerufen.
Bis auffällig wird, das das Mädchen verschwunden ist, muss er schon wieder in Berlin sein. So tun als hätte er nichts gemerkt.
Wie er es dann geschafft hat, mitten in der Suche am nächsten abend spät nochmal zu verschwinden weis ich nicht.
Seiner Sache sicher konnte er nie sein. Aber so lange man keine Leiche findet, kann man ihm nichts anhaben.
Er wollte ja "verkaufen" er habe den ganzen vormittag geschlafen und Rebecca sei schon weg gewesen, als die Mutter anrief.
Das ihn die digitalen Spuren, verraten könnten daran wird er als Laie so nicht gedacht haben.
Ebenwo wenig, das man zwangsläufig von Kameras erfaßt wird mit dem auffälligen Auto ( Ein Grund ihm eine geplante Kurier oder Drogenfahrt Richtung Polen nicht abzunehmen.)
Das es KESY gab, war der Öffentlichkeit bis zu diesem Fall, also auch dem Beschuldigten nicht bekannt.