behind_eyes schrieb:Geht der Bericht auch darauf ein, auf was sich diese Behauptung stützt?
Die Behauptung stützt sich auf die Auswertung der Routerdaten.
behind_eyes schrieb:An welchem timestamp wird das gesagt?
Schau Dir den Bericht an, wenn Dir daran etwas unklar erscheint.
Ich gehe jetzt doch nicht nochmal den ganzen Bericht durch.
rhapsody3004 schrieb:aller Wahrscheinlichkeit nach zum heimischen Netzwerk des Schwagers - und dadurch auch die Nachricht der Mutter noch hätte zugestellt werden können.
Genau diesen Router. Zu diesem wurde die Verbindung abrupt um 7:46 beendet und um 8:52 für kurze Zeit wieder hergestellt.
rhapsody3004 schrieb:Und klar, warum sollte ausgerechnet Rebecca ihr Telefon um exakt und unter Vorbehalt 7:46 Uhr ganz ausschalten? Das spricht dann natürlich definitiv mehr für den Schwager (war er zudem ja auch die einzig nachweislich weitere anwesende Person in dem Haus zu dieser Zeit) und aufgrund der Gesamtumstände natürlich auch nur wenn entweder zur Tatbegehung oder zur bereits Tatvertuschung.
In dem Bericht wurde genau dieses wieder einloggen ins häusliche WLan als starkes Indiz gegen den Schwager gewertet. Rebecca hätte nie ohne Handy das Haus verlassen. Deshalb muss sie körperlich noch anwesend gewesen sein zwischen ersten ausschalten und wieder einschalten.
Im Bericht wird die sekundengenau zu ermittelnde Zeit des plötzlichen Abbruchs der Verbiundung als Beginn der Vertuschungsaktion durch den Schwager gewertet.
Das kurzzeitige wieder einloggen zeigt den Ermittlern, das Rebecca das Haus bis dahin nicht verlassen hatte
rhapsody3004 schrieb:ennoch frage ich mich weiterhin, wie man so genau wissen will (können nur die EB genau wissen), dass sich ihr Handy auch exakt um schon 7:46 Uhr aus dem Hausrouter ausgeloggt hat?
So wie ich es verstanden habe ,und es wurde mehrmals wiederholt in dem Bericht, kann man dies an den Routerdaten Sekundengenau nachvollziehen.
rhapsody3004 schrieb:Was mir aber (wenn) auch nicht wirklich einleuchten will, sollte F bereits so vorsorglich vorausschauend entweder zur Tatbegehung oder zur Vertuschung bereits und um einen anderen Eindruck zu erwecken, ihr Handy ganz ausgeschaltet haben um 7:46 Uhr - wie er dann (wenn) so blöd gewesen sein kann und ihr Handy später und aller Wahrscheinlichkeit nach im Haus kurz wieder einzuschalten.
Das war sein Fehler.
Der Autor erklärt das mit dem Druck der Situation und der Unkenntnis, das dieses kurze "wieder in Betrieb nehmen" innerhalb des Routerbereichs, sekundengenau vom Router protokolliert wurde