lemystere
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Scarlett (26) beim Wandern im Schwarzwald verschollen
gestern um 17:17Um nochmal auf die an der Einsamen Tanne gesichtete Wanderin zurückzukommen:
Falls die Frau nicht Scarlett war, wäre sie evtl. sogar zur annähernd gleichen Zeit wie Scarlett in Todtmoos gestartet - nur dann weiter in eine andere Richtung -, oder aber die Frau war nicht in Todtmoos zur Einsamen Tanne aufgebrochen, sondern an einem anderen Startpunkt. Zum Beispiel in Häg-Ehrsberg. Ich weiss nicht, ob Häg-Ehrsberg - Wehr eine übliche Wanderroute ist. Es scheint nichts dagegen zu sprechen. Zur Gemeinde Häg-Ehrsberg gehört ein Erlebnisbauernhof, normalerweise mit Beherbergung. Ob diese im September 2020 zur Verfügung stand, ist unklar. Die Wanderin könnte von dort zur Einsamen Tanne und ihrem Ziel Wehr gelaufen sein.
Gut wäre gewesen, wenn sich die private Suche damals, nach der Meldung des Zeugen von der Einsamen Tanne, auch auf Unterkünfte, Gasthöfe, Läden in Häg-Ehrsberg und drumherum erstreckt hätte. Wenn Scarletts Fall dort bekanntgemacht, ihre Suchfotos gezeigt worden wären. Vielleicht wurde genau das getan?
Ein Treffer hätte zur besseren Einordnung bereits vorliegender Infos beigetragen, beispielsweise so: Personen aus o.g. Gegend erkennen grosse Ähnlichkeit zwischen einer von ihnen gesichteten Wanderin und Scarlett und erinnern sich an den Zeitpunkt der Sichtung - Scarlett hielt sich zu diesem Zeitpunkt definitiv in Todtmoos oder anderswo am Schluchtensteig auf - Schlussfolgerung durch Ausschlussprinzip: Die Wanderin an der Einsamen Tanne kann nicht Scarlett gewesen sein. Sie muss eine weitere "Doppelgängerin" gewesen sein.
In der Realität ist nichts von solchen Infos und Schlussfolgerungen bekannt, denn die Zeugen gibt es nicht oder, wenn es sie gibt, wurden bisher nicht gefunden. Natürlich wäre ideal gewesen, wenn man die Identität der Wanderin von der Einsamen Tanne so hätte gegenchecken können. Ausschliessen oder in der Schwebe beibehalten können, dass sie Scarlett war.
Falls die Frau nicht Scarlett war, wäre sie evtl. sogar zur annähernd gleichen Zeit wie Scarlett in Todtmoos gestartet - nur dann weiter in eine andere Richtung -, oder aber die Frau war nicht in Todtmoos zur Einsamen Tanne aufgebrochen, sondern an einem anderen Startpunkt. Zum Beispiel in Häg-Ehrsberg. Ich weiss nicht, ob Häg-Ehrsberg - Wehr eine übliche Wanderroute ist. Es scheint nichts dagegen zu sprechen. Zur Gemeinde Häg-Ehrsberg gehört ein Erlebnisbauernhof, normalerweise mit Beherbergung. Ob diese im September 2020 zur Verfügung stand, ist unklar. Die Wanderin könnte von dort zur Einsamen Tanne und ihrem Ziel Wehr gelaufen sein.
Gut wäre gewesen, wenn sich die private Suche damals, nach der Meldung des Zeugen von der Einsamen Tanne, auch auf Unterkünfte, Gasthöfe, Läden in Häg-Ehrsberg und drumherum erstreckt hätte. Wenn Scarletts Fall dort bekanntgemacht, ihre Suchfotos gezeigt worden wären. Vielleicht wurde genau das getan?
Ein Treffer hätte zur besseren Einordnung bereits vorliegender Infos beigetragen, beispielsweise so: Personen aus o.g. Gegend erkennen grosse Ähnlichkeit zwischen einer von ihnen gesichteten Wanderin und Scarlett und erinnern sich an den Zeitpunkt der Sichtung - Scarlett hielt sich zu diesem Zeitpunkt definitiv in Todtmoos oder anderswo am Schluchtensteig auf - Schlussfolgerung durch Ausschlussprinzip: Die Wanderin an der Einsamen Tanne kann nicht Scarlett gewesen sein. Sie muss eine weitere "Doppelgängerin" gewesen sein.
In der Realität ist nichts von solchen Infos und Schlussfolgerungen bekannt, denn die Zeugen gibt es nicht oder, wenn es sie gibt, wurden bisher nicht gefunden. Natürlich wäre ideal gewesen, wenn man die Identität der Wanderin von der Einsamen Tanne so hätte gegenchecken können. Ausschliessen oder in der Schwebe beibehalten können, dass sie Scarlett war.


