Mord an Joggerin im Wald bei Lampertheim
12.09.2026 um 12:49Grundsätzlich bietet auch der (angenommene) Tathergang einen Ermittlungsansatz und liefert ein „Profil“. Jemand ist an einem Montag, tagsüber, im Wald - also nicht bei der Arbeit, sitzt niedergeschlagen (oder wie sollte man das bei xy auffassen?) auf einem Baumstamm und attackiert relativ unmittelbar mit einer mitgeführten Tatwaffe eine ihm unbekannte Person bzw. Frau (absolut schrecklich!). Und dies an einem Ort, wo klar ist, dass sich weitere Personen in den Nähe befinden bzw. der Ort nicht wenig frequentiert ist.LuminolGlow schrieb:Zudem sollten die rumänischen Behörden auch ein großes Interesse daran haben, dass so ein Täter nicht bei ihnen frei rumläuft.
Dies lässt doch vermuten, dass die Person auch sonst durch Gewaltbereitschaft (Vorstrafen abgleichen) und/oder eine psychische Störung bereits aufgefallen ist. All dies möglicherweise Weise nicht in Deutschland, was die Ermittlungsarbeit zwar erschwert, in Kombination mit der entfernten Verwandtschaft aber ein weiterer Ansatz ist, den man in Rumänien verfolgen könnte.
Ist es aufgrund der Tatausführung nicht eher naheliegend, dass der Täter wieder auffallen wird, was dann wiederum zu einem DNA-Treffer führen könnte?mike_N schrieb:Sofern er sich nichts mehr zu schulden kommen lässt, stehen seine leider Chancen sehr gut, ungestraft davon zu kommen...
