jaska schrieb:Erst wenn die Daten kein Überführungsrisiko mehr darstellen, kann die Manipulation rückgängig gemacht werden.
Aber wozu überhaupt rückgängig machen?
Die Daten müssen nicht, aus rechtlichen Gründen, gesammelt werden.
Würde man sich, aus welchen Gründen auch immer, dafür entscheiden das Tracking rauszunehmen kann das jeder machen (lassen).
Was man vlt machen könnte ist sich die Daten vor der eventuellen Manipulation anzusehen.
Anhand der Daten könnte man Indizien erhalten, wo die "Manipulation" statt gefunden hat.
Beispiel: Motorstart (These: zuhause) - Motoraus 10min später, danach keine Aufzeichnungen mehr.
Welcher Ort befindet sich 10min entfernt vom Wohnort der TV? Parallel könnte man die Handydaten dazu auswerten.
Aber da dies nicht strafbar ist, wird man da keine Ermittlungen anstreben - schätze ich.
Wobei natürlich interessant wäre, was sie (in dieser These!!!) der Person gesagt hat - wieso die Aufzeichnung abgeschaltet werden soll.
Ich persönlich gehe nach wie vor davon aus, dass es sich nicht um eine Manipulation handelte sondern einen technischen Fehler.
Das können auch simple Dinge sein wie ein fehlgeschlagenes Update, nicht mehr unterstützte Software, Fehler beim Auslesen, etc.
Aus meiner Sicht wäre hier ein zweiter Gutachter sinnvoll gewesen, der nicht nur mit den Schultern zuckt.
Es passt absolut nicht in die bekannten Gewohnheiten der TV das Thema niemals zu googeln oder via Sprachnachricht oder WA darüber jemals ein Wort zu verlieren.