Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
um 18:38Andere Länder, andere Sitten - so die Schlussfolgerung der Kriminalisten, die besagte Studie angerfertigt hatten.Zaunkönigin schrieb:Spielt das eine Rolle?
Wenn ja, welche?
Andere Länder, andere Sitten - so die Schlussfolgerung der Kriminalisten, die besagte Studie angerfertigt hatten.Zaunkönigin schrieb:Spielt das eine Rolle?
Wenn ja, welche?
yes, don’t feed the trollFoxie123 schrieb:Ich glaube du solltest nicht hier sein.
Du schreibst wirr und ohne Quellen.
Keiner weiß was du eigentlich sagen willst.
Da war Fabian schon tot.DH99 schrieb:Und ein Kind anzünden ist tabu, sowas kommt gar nicht vor.
Aha.DH99 schrieb:Täterinnen töten nicht aus Jux und Dollerei.
Das Motiv, die Opfer sind immer dieselben.
DH99 schrieb:- so die Schlussfolgerung der Kriminalisten, die besagte Studie angerfertigt hatten.
Die Studie wuerde mich jetzt schon interessieren.....bitte den Link dazu.DH99 schrieb:Dann bin ich mal wieder weg.
Die wurde in Trollhausen, von den Trollianern erstellt.Justsaying schrieb:Die Studie wuerde mich jetzt schon interessieren.....bitte den Link dazu.
Ich finde das es nichts mit Verdrängung zu tun hat, es ging ihr einfach darum alle drei Zeugen als Lügner hinzustellen. Dabei sollte sie sich mal den Spiegel vorhalten, denn was sie heute von sich gegeben hat , das war nur eine Geschichte voller Lügen und Widersprüche .Justsaying schrieb:All das, was sie heute auf die Zeugen geschoben hat - ich verbuche das unter Verdrängung. Welcher Mensch will schon ein Kinder-Moerder sein, und das aus diesen verqueren Gründen, die nur in Gina Kopf existieren? Nicht mal Gina will das.
Das kann man wohl so sagen...Photographer73 schrieb:Der Sack war vorher schon zu, aber sie bindet definitiv noch eine Schleife drum.
Gina H. berichtet, Olaf K. habe ihr angeblich von einer kriminellen Vergangenheit erzählt. Er habe im Gefängnis gesessen, weil er einen Menschen getötet habe. "Ich war nicht sicher, ob er die Wahrheit sagte oder sich nur wichtigtun wollte."11.24 Uhr, Leon Pollok, T-Online
Olaf K., so berichtet es Gina H., habe gedroht: "Für den Fall, dass ich wieder zu Matthias zurückkehre, würde er mir das Liebste nehmen und die Beziehung zu Matthias zerstören", so Gina H. Sie fügt aber zugleich hinzu: "Ich denke aber, dass er damit nicht Fabian gemeint haben kann."11.26 Uhr, Leon Pollok, T-Online
Gina H. fand Verhalten von Olaf K. merkwürdig12.56 Uhr, Leon Pollok, T-Online
In den Tagen danach sei Gina H. das Verhalten von Olaf K. merkwürdig vorgekommen. Ganz besonders ärgert sie sich heute darüber, dass er sie vor Gericht als "Monster" dargestellt habe.
Weitere Anschuldigungen gegen Olaf K. im Fall Fabian13.28 Uhr, Leon Pollok, T-Online
Gina H. bringt aus ihrer Sicht weitere Unstimmigkeiten ins Spiel. Dass sie Olaf K. nach dem Besuch am Tümpel ihre Turnschuhe vorbeigebracht habe, wie dieser ausgesagt hatte, sei gelogen.
"Das Ganze hat er (Olaf K.) bestimmt arrangiert – und ich bin erstaunt, wie gerissen er sein kann."14.38 Uhr, Leon Pollok, T-Online
Gina H. rief nach eigener Aussage ihre Freundin Heike M. an und bat sie, mit ihr zum Tümpel zu fahren. Sie seien zusammen hingefahren und Gina H. habe noch einmal Fabians Leiche gesehen: "Den Anblick konnte ich kaum ertragen."13.12 Uhr, Leon Pollok, T-Online
Dann beschuldigt sie Heike M.: Diese habe sie ermutigt, es so aussehen zu lassen, als hätte sich der Hund losgerissen. Dafür sollte sie die Hundeleine über den Boden schleifen lassen.
Die Taktik ist ja im Grunde wahrscheinlich gewesen, Zweifel an den Abläufen zu säen, so nach dem Motto: wir wissen, wie das alles aussieht, aaaaber in Wirklichkeit war es so und so....Pusteblume82 schrieb:Man kann ja mal davon ausgehen, dass die Verteidiger die Einlassung gelesen haben.
Warum winken die denn sowas durch?
An der besten Lüge ist die Hälfte wahr.jeangreen schrieb:von den Männern ausgenutzte Frau sie sei, von der alle Männer im Grunde nur das Eine wollten, während sie auf der Suche nach Geborgenheit wa
Das macht mich auch stutzig, findet man das wirklich so einfach wieder in der Nacht?quaerere1 schrieb:Angeblich kennt sie Klein- Upahl nicht, war nur durch den Förster einmal dort und kann dann aber obwohl Nachtblind kurze Zeit später den Olaf dorthin deligieren.
Da gebe ich dir recht. Dennoch hat sie den Männern diese "Bröckchen" ja auch immer wieder mal hingewrofen, um sie bei der Stange zu halten, wenn sie für sie von Nutzen waren. Also so ganz ohne Hintergedanken war das sicher nicht.Foxie123 schrieb:An der besten Lüge ist die Hälfte wahr.
Den Punkt glaube ich ihr teilweise sogar.
Dass sie auf gewisse Weise schon nach Liebe und Sicherheit suchte. Aber irgendwie hat sie auch "gelernt" sich Anerkennung über Sex und Flirterein zu besorgen. Bestätigung in einem doch eher unerfüllen Leben.
Was bleibt ihr auch sonst übrig? Wenn das Schiff am Sinken ist, wirft man jeden überflüssigen Ballast von Bord.jeangreen schrieb:Dass sie dafür drei ihrer ehemals engsten Vertrauten als Lügner bezichtigt und mehr noch, den Tatverdacht teilweise auf sie lenkt, sagt schon sehr viel aus...
Und Geld, nicht zu vergessen.Foxie123 schrieb:Aber irgendwie hat sie auch "gelernt" sich Anerkennung über Sex und Flirterein zu besorgen.
Mein Mitleid hält sich da nach wie vor sehr in Grenzen im Minimum.Justsaying schrieb:Das war alles, was sie als knapp 30 jährige Frau zu bieten hatte. Und das ist irgendwo traurig.
Weite Teile sind bestimmt bereits geschrieben. Dafür ist übrigens nicht der Vorsitzende zuständig, sondern der Berichterstatter der Kammer, also einer der beisitzenden Richter. Das Wesentliche wird der Vorsitzende im Rahmen der mündlichen Urteilsbegründung zusammenfassen. Ich rechne mit tumultartigen Szenen.quaerere1 schrieb:Ich freue mich jetzt schon auf die Urteilsbegründung, ich denke da hat der Richter ne Menge zu schreiben.
Die Sache, dass Ohm in dem Zitat sagt, er will gar nicht wissen, ob sein Mandant bzw. Mandantin die Tat begangen hat oder nicht, hat einen anderen Hintergrund: Gesteht der Angeklagte die Tat dem Verteidiger, sind sein Möglichkeiten etwas eingeschränkt. Da er zur Wahrheit verpflichtet ist, darf er keine Anträge stellen, von denen er weiß, dass die Basis eine Unwahrheit wäre. Z.b. wären die Anträge rund um die Fahrzeuge die ähnlich dem der Angeklagten aussehen in Güstrow nicht statthaft, wenn die Angeklagte ihm ggü. die Tat gestanden hätte.Dr.Doyle schrieb:Nur nicht soviel arbeiten..
Bei einem Mord normal, dass das sehr umfangreich ist, aber er diktiert. Tippen muss es die Justizangestellte. Richter tippen eher selten selber.quaerere1 schrieb:ich denke da hat der Richter ne Menge zu schreiben
Die allermeisten Angeklagten in Mordfällen sind geständig, weil die Beweislage offensichtlich ist. Solche langwierigen Indizienprozesse sind die Ausnahme und eine ganz andere Hausnummer.out_sider schrieb:Bei einem Mord normal,
Mich interessiert noch das Gutachten zu Gina.Suppengespenst schrieb:Zum Glück nähert sich der Prozess dem Ende.