abberline
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Das war mMn zu erwarten. Spätestens als das Baby ausgerechnet vor einem koptischen Kloster ausgesetzt wurde, lag der Verdacht schon sehr nahe.Pony2.4 schrieb:Die BILD berichtet außerdem davon, dass ihr Lebensgefährte im Ausland festgenommen worden sei.
Rituale nicht, aber ich hatte was zur politischen Lage verlinkt: Beitrag von sooma (Seite 2)Yamaica schrieb:Entsprechende Rituale sind mir nicht bekannt (was nichts heißen muss).
Transnationale eritreische Institutionen spielen jedoch auch in demokratischen Staaten, einschließlich Deutschland, eine wichtige Rolle. Botschaften und Konsulate, Gemeinschaftsorganisationen (mahbere-koms) und die YPFDJ sind an der Generierung von Spenden aus der Diaspora beteiligt. Diejenigen, die vor der Unterdrückung und dem zeitlich unbegrenzten Nationaldienst geflohen sind und denen in den letzten Jahren Flüchtlingsschutz gewährt wurde, werden ebenfalls von Agentinnen und Agenten des Regimes behelligt. Regierungsunterstützer suchten z.B. Flüchtlingsunterkünfte auf, um die Geflüchteten zur Zahlung der Diasporasteuer aufzufordern. Regierungsfreundliche Dolmetscher haben versucht, Interviews von Flüchtlingen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu manipulieren. Jüngste Feldforschungen der Autorin haben ergeben, dass die Regierung Teile des Klerus von eritreischen orthodoxen Kirchengemeinden in Europa infiltriert hat. Für kirchliche Leistungen wie Taufen und Eheschließungen werden Gebühren erhoben und nach Eritrea überwiesen. Darüber hinaus müssen Flüchtlinge, die sich an die eritreischen diplomatischen Vertretungen wenden, um ihre Dienste in Anspruch zu nehmen, eine "Erklärung des Bedauerns" unterzeichnen. Mit dieser bekennen sie sich schuldig, gegen ihre nationalen Verpflichtungen verstoßen zu haben. Sie müssen sich bereiterklären, bei einer etwaigen Rückkehr nach Eritrea jedwede Bestrafung zu akzeptieren, die das Regime für angemessen hält. Außerdem erklären sie sich damit einverstanden, künftig die Diasporasteuer zu zahlen.Und auch:
Nein. Das war 1994, es gibt fast nichts darüber im Internet. Ich würde sehr gern einen eigenen Thread darüber aufmachen, aber man hat ja gar keine Diskussionsgrundlage. In den Printmedien wurde damals wohl viel geschrieben, aber online ist kaum was zu finden.abberline schrieb:Das wär ein Fall für einen extra Thread. Der Mörder wurde nie gefunden?
Von Bonn nach Monreal ist nicht so weit, ca 60 km und von Bonn nach Olpe ca ne Stunde in die andere Richtung. Bonn wäre so grob in der Mitte.Pony2.4 schrieb:Hände wurden in NRW gefunden, der kopflose Körper in Rheinland-Pfalz und das Baby in Hessen.
Das wäre aber kurz gedacht. Heute wissen doch eigentlich alle, dass die Identität per DNA Abgleich festgestellt wird. Was bringt es da, Leichenteile zu verstreuen. Ich denke schon, dass mit dem Abtrennen von Kopf und Händen etwas vermittelt werden sollte, z.B. eine Demütigung des Opfers über den Tod hinaus.abberline schrieb:Ich denke, in dem konkreten Fall ist der Versuch einer Verschleierung der Identität wahrscheinlich.
Aber nur, wenn die DNA irgendwo gespeichert ist. Wenn ich eine Leiche finde, aber die DNA nirgendwo gespeichert ist, kann ich die 100mal durch die Datenbank laufen lassen, da wird kein Treffer kommen.Tritonus schrieb am 01.12.2025:Das wäre aber kurz gedacht. Heute wissen doch eigentlich alle, dass die Identität per DNA Abgleich festgestellt wird. Was bringt es da, Leichenteile zu verstreuen.
Nach dpa-Informationen wurde der Mann in Äthiopien festgesetzt. Seine Partnerin stammte aus Eritrea und lebte in einem Flüchtlingsheim in Bonn. Auch der Lebensgefährte ist laut Staatsanwaltschaft in Bonn gemeldet. Aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse habe sich ein dringender Tatverdacht gegen den 41-Jährigen ergeben, so die Ermittlungsbehörden. Weitere Angaben machten sie zunächst nicht.Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Haende-auf-A45-gefunden-Haftbefehl-gegen-Lebensgefaehrten-erlassen-id30144041.html