Zurück zu der Frage von sternenschein bzgl. Tanja Gräff
bzw. der Zeugin der mündl. Verhandlung am Landgericht Koblenz vom 01.02.2007.
Klägerin: Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG
Beklagter: A. J. Mueller USA
Um ca. 11:10 Uhr stellt die anwaltl. Vertretung des Beklagten dem Bevollmächtigten die Junge Dame vor.
Der Ablauf wird hier nicht geschildert. Gleich danach -anklopfen- wird der Sitzungssaal betreten. Im Saal wartent, die Vorsitzende Richterin und als Beisitzer zwei Herren. Der Ablauf bis zum Termin 11:15 Uhr wird hier ebenfalls nicht geschildert. Die junge Dame nahm neben dem Anwalt des Beklagten Platz. Der Bevollmächtigte, als einziger Zuschauer, in der 1. Reihe Mitte sitzend. Der Anwalt der Klägerin betrat kurz vor Ende der Einleitung den Saal mit der Bemerkung: "Bin Ich zu spät?"
Der weitere Ablauf der Verhandlung, ca. 18 Min., wurde vom Bevollmächtigten wortlos ausgesessen. Die Richterin hatte das Vorhaben, in Abrede, Versäumnisurteil in die Tat umgesetzt. Sowas nennt man vorsätzlichen Prozessbetrug. Weitere Details, als die schon beschriebenen, würden einfach zu weit führen. In dem Zusammenhang ist die junge Dame auch in Kenntnis der Straftatbestände der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Das ist eine Sache, die Andere, sind die Manipulationen innerhalb der Gerichtsakte und weiteren Straftaten. Ich kann und darf nur die Amtsrichterin Frau Dr. J zitieren, die am 11.09.2008 die Identität Tanja Gräff und Zeugin als ein und die gleiche Person bestätigt hat.
Damit Sie nicht allzu enttäuscht sind, hier 7 Zeilen aus dem 7-seitigen Schriftsatz vom 27.01.2010 an den 1. Zivilsenat beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe,
6. / 7. / 8. Satz
Am 25.01.2007 und 26.01.2007 hatte die Korruption der Klägerin gegriffen. Alles schien nur noch Formsache, das Prozessbetrugs-Opfer Andreas J. Mueller bereits mit teilbaren hohen Kosten eingeschüchtert und mundtot gemacht.
eben gelesen bei
http://www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Tanja-Graeff-spurlos-verschwunden/252/