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Peggy Knobloch

Peggy Knobloch

22.02.2019 um 23:13
waderlbeisser schrieb:Na klar meine ich die Familie Schmidt. Da steh ich auch dazu!
Meint ihr denn, dass das alles Zufall ist? Die volle Namensnennung in der PK vom 21.09.,die Verhaftung kurz vor Weihnachten, und jetzt die Abgabe der Audiosequenz und der nichtssagenden Fotos aus der Sparkasse, fast zeitgleich, an die Presse.Und das ist bei weitem nicht abschliessend!
Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
Nee. Zufall ist nun das Geständnis zur Leichenverbringung, welches auch gegen ihn verwendet werden kann, nicht. Auch die forensischen Hinweise sind keine zufälligen Besonderheiten. Bei allen Zweifeln, die mir manchmal kommen ... an ein Hernehmen aller Gartentorfnutzer als hinreichend Tatverdächtige glaube ich nicht.

Da wird ein wenig naturwissenschaftlich interessierter Anwalt bei Klageerhebung vielleicht noch böse an den individuellen kleinen blöden Pollendingern zu knabbern haben!

Und was hat Weihnachten mit dem Fall zu tun?


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Peggy Knobloch

22.02.2019 um 23:18
Wie gesagt. Ich lass es! Ihr wisst ja eh alles besser, und habt Euch Eure Meinung geBILDet.


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Peggy Knobloch

22.02.2019 um 23:23
@waderlbeisser
Du bist überzeugt, dass M. S. in jeder Hinsicht unschuldig ist. Erkläre uns doch bitte mal, was Dich zu dieser Überzeugung führt. Vielleicht ist es ja überlegenswert
Sicher wissen, könnte es ja nur jemand, der in jedem relevanten Tatzeitraum mit ihm zusammen war und da gab es doch niemand, oder ist das nicht so?


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Peggy Knobloch

22.02.2019 um 23:39
OpLibelle schrieb:Wie und durch wen das Band zu Herrn Lapp kam, weiß ich nicht. Von Lapp einmal abgesehen, ist die Aufzeichnung (nur!) durch die Presserklärung von U.K.s Anwältin öffentlich thematisiert worden, nicht von den Ermittlungsbehörden.
ja, saoweit mir erscihtlich, haben die Anwältin und Frau GR da ordentlich "Öffentlichkeitsarbeit" betrieben. Ohne deren Indiskretion hätte ich nichts vom Vorspielen des Bandes erfahren.
ich denke mir halt: " getroffene Hunde bellen, lass sie ruhig machen. Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht."
margaretha schrieb:Das Problem ist nicht weil es sich um ein hoch-und/oder tiefemotionales Vater/Sohngespräch handelt, sondern, weil die damalige Berichterstattung dazu lautete:

Bei einem Gespräch mit seinem Vater, das in der Polizeidirektion abgehört worden sei, habe der Angeklagte den Mord gestanden.
so siehts aus. da hat UK das Märchen erzählt, er und MS hätten die Peggy getötet und MS hat die Peggy wegbracht. Und nun kommen die Ermittler anhand feinster kleiner PArtikel sowie der GEsamtumstände der LEichenverbringung drauf, dass MS mit großer Wahrscheinlichkeit der Verbringer des toten Mädchens ist.

Mal ehrlich, soviel Dusel, einen Vermisstenfall auf Anhieb zu lösen (bei einem IQ von 69) haben Märchenerzähler wwirklich selten.
MrSpocks schrieb:Verstehe aber dann immer noch nicht, warum man damals nicht Ermittlungen gegen Manuel S. NEU aufgenommen hatte.
man hat gegen MS ermittelt. Aber man hatte nicht die Spuren und wusste nichts über den Zustand der LEiche: wann sie umgebracht wurde, wo sie verscharrt wurde etc pp
Mit dem Leichenfund bzww den sterbl Überresten kam viel neues Wissen, welches die Ermittler in akribischer Arbeit mit dem bislang ermittelten Ansätzen abgleichen konnten.
CrimeHunter schrieb:versteht ihr @alle was ich meine UKs Gequatsche ist nix wert, nicht bei der Polizei und auch nicht bei seinen Eltern - vergesst endlich diesen Mann.
nein, diesen Gefallen kann ich dir nicht tun. UK soll auf dem Band seinen Vater geradezu angefleht haben ihm zu glauben, dass der MS tatbeteiligt war.
keine Chance, aus der Nummer des reinen Märchenerzählers ist UK längst raus (bei mir).
Ob UK auch tatbeteilgt und wenn ja, in welchem Ausmaß, das werden die ERmittlungen um MS noch zeigen.
CrimeHunter schrieb:Jetzt werd ich mal direkt , es kann doch wohl nicht angehen das ein Verrückter sich selbst und andere bezichtigt , ob nun abgehörte Telefongespräche oder nicht und darauf hin wird er oder Andere Schuldig gesprochen.
da gibt es schon noch mehr Indizien, die dafür oder dagegen sprechen. Eine Bezichtigung allein reicht dafür nicht aus
CrimeHunter schrieb:Ich merke schon das meine Kommentare schön übergangen werden
warum sollten sie?
CrimeHunter schrieb:wer glaubt wirklich das da in diesem Fall noch einmal wer eindeutig Schuldig gesprochen wird Peggy getötet zu haben ?
ich glaube das ganz fest.
es kann uU noch Jahre dauern, bis der entsprechende Tatverdächtige zum Singvogel wird. Ich bin aber überzeugt, dass es ein GEständnis geben wird.


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Peggy Knobloch

22.02.2019 um 23:46
margaretha schrieb:Wieso waren dann Spuren die zu ihm führten am Ablageort? Und warum um Himmelswillen gesteht man so etwas wnn man keinerlei Vernehmungsdruck hat?
Ich ergänze mal um die Frage, weshalb er den Ermittlern von sich aus weitere Beweise zeigte, um das Verbringungsgeständnis zu untermauern?

@waderlbeisser
Bitte hilf uns das zu verstehen, wenn Du von seiner Unschuld überzeugt bist. Du musst ja Argumente für Deine Überzeugung haben.
waderlbeisser schrieb:Und das ist bei weitem nicht abschliessend!
Was fehlt denn in Deiner Aufzählung
waderlbeisser schrieb:Meint ihr denn, dass das alles Zufall ist? Die volle Namensnennung in der PK vom 21.09.,die Verhaftung kurz vor Weihnachten, und jetzt die Abgabe der Audiosequenz und der nichtssagenden Fotos aus der Sparkasse, fast zeitgleich, an die Presse
noch?


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Peggy Knobloch

22.02.2019 um 23:48
Der Kern des Gesprächs aus dem Juli 2002 aber wird deutlich: Man hört, wie Ulvi K. seinem Vater erzählt, dass er und Manuel S. dabei waren, als Peggy Knobloch ein gutes Jahr zuvor ums Leben kam.
....

Manuel S. ist jener Mann, dem das Landgericht Bayreuth am Mittwoch dieser Woche attestierte, es bestehe "kein dringender Tatverdacht hinsichtlich des Mordes an Peggy". Gleichzeitig hält es die Justiz für "sehr wahrscheinlich", dass der 41-Jährige geholfen hat, die Leiche des Mädchens zu beseitigen.

50 Minuten lang dauert der Mitschnitt, der unserer Zeitung vorliegt. Ulvi K. erzählt, wie er und Manuel S. dem Mädchen gefolgt seien, wie er Peggy im Umfeld der Lichtenberger Burg erstickt habe und wie die Wiederbelebungsversuche von Manuel S. gescheitert seien. Anschließend hätten sie die Leiche in dessen Auto weggeschafft. Für die Ermittler ist die Aufnahme offenbar ein starkes Indiz. Dafür, dass Ulvi K. und Manuel S. mindestens eine Verantwortung für den Tod Peggys tragen. Nur: Wie glaubwürdig ist diese Aussage Ulvis ?
da sehe ich keinen Interpretationsspielraum.
Für Gudrun Rödel, Ulvi K.‘s langjährige Betreuerin aus Münchberg, ist klar: "Ulvi ist ein geistig behindertes Kind gewesen, das jeden Tag eine andere Geschichte erzählt hat. Da kann ich doch nicht eine herauspicken und mich wieder darauf stützen."
https://www.frankenpost.de/region/oberfranken/laenderspiegel/Gespraeche-unter-Maennern;art2388,6574614

was Frau Rö geflissentlich übersehen will ist, dass UK zwar viele Varianten eines Tatgeschehens präsentiert hat, aber der KErn blieb immer konstant:

*Peggy ist tot (nicht vermisst, nicht in der Türkei, nicht in tschechischen Bordells-- diese u.a. Versionen war die Versionen, die die Lichtenberger glauben wollten. Nicht aber UK. der hatte eine ganz eigene Geschichte, die sich sehr unterschied von den Gerüchten über Peggys Verschwinden
*Sturzgeschehen, rennen, Mund/Nase zu halten, ersticken, wiederbeleben
*Verbringen der LEiche durch eine bekannte Person (MS, die beiden anderen S., sein Vater) an einen ihm unbekannten Ort
*getrennte Verbringung von Leiche und Ranzen


auf die Infantilisierung, die Frau Rö betreibt, gebe ich ohnehin nichts. Sie hat eiinen ganz eigenen Schicksalsschlag, den sie offensichtl nicht vollständig verarbeitet hat


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CrimeHunter
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Peggy Knobloch

22.02.2019 um 23:54
CrimeHunter schrieb:versteht ihr @alle was ich meine UKs Gequatsche ist nix wert, nicht bei der Polizei und auch nicht bei seinen Eltern - vergesst endlich diesen Mann.
lawine schrieb:nein, diesen Gefallen kann ich dir nicht tun. UK soll auf dem Band seinen Vater geradezu angefleht haben ihm zu glauben, dass der MS tatbeteiligt war.keine Chance, aus der Nummer des reinen Märchenerzählers ist UK längst raus (bei mir).Ob UK auch tatbeteilgt und wenn ja, in welchem Ausmaß, das werden die ERmittlungen um MS noch zeigen.
Für mich ist UK Geistig behindert und deshalb seine Schilderungen, Selbstbezichtigungen, Bezichtigungen von wem auch immer Null wert.
CrimeHunter schrieb:wer glaubt wirklich das da in diesem Fall noch einmal wer eindeutig Schuldig gesprochen wird Peggy getötet zu haben ?
lawine schrieb:ich glaube das ganz fest.es kann uU noch Jahre dauern, bis der entsprechende Tatverdächtige zum Singvogel wird. Ich bin aber überzeugt, dass es ein GEständnis geben wird.
Ich hoffe das Du Recht hast.


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Peggy Knobloch

22.02.2019 um 23:59
@lawine
Mir geht dazu auch immer wieder seine, von seiner Betreuerin selbst erwähnte erste Reaktion nach dem Leichenfund durch den Kopf, nämlich die Frage, ob er jetzt doch ins Gefängnis müsse.
Man konnte ihm, wie Du richtig erwähnst, über die Jahre viele Dinge nahe bringen, aber die Annahme, Peggy wäre in der Türkei, nie.
Kein Erstaunen über den Fundort in Deutschland, nur die Frage, ob er jetzt doch ins Gefängnis müsse und das, obwohl er oft aufsagte, er wünsche sich, dass Peggy gefunden werde.


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:05
lawine schrieb:ür Gudrun Rödel, Ulvi K.‘s langjährige Betreuerin aus Münchberg, ist klar: "Ulvi ist ein geistig behindertes Kind gewesen, das jeden Tag eine andere Geschichte erzählt hat. Da kann ich doch nicht eine herauspicken und mich wieder darauf stützen."
Na ja, sie pickt sich jedes Widerrufen von ihm raus und stützt sich immer wieder darauf.


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:09
Bigmäc schrieb:Kein Erstaunen über den Fundort in Deutschland, nur die Frage, ob er jetzt doch ins Gefängnis müsse und das, obwohl er oft aufsagte, er wünsche sich, dass Peggy gefunden werde.
In der Tat, das war mehr als auffallend. In jedem Interview erwähnte er, sein grösster Wunsch sei, dass die Peggy lebend gefunden wird. Wie könnte man denn seine Frage, ob er jetzt ins Gefängnis müsse, interpretieren?


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:20
waderlbeisser schrieb am 11.02.2019:Was ich nicht verstehen kann! Wieso glaubt man jetzt den Zeugen, die doch noch im WAV 2014 gesagt haben, dass sie Peggy noch am 7.5.2001 nach 13Uhr 24 gesehen haben, plötzlich nicht mehr?
Der Schülerlotse kann Peggy definitiv nicht zu dem von ihm benannten Zeitpunkt gesehen haben, denn seine eigene Begründung, weshalb er sich daran erinnern könne, ist nachweisbar falsch.

Was würde sich denn! faktisch! f<r M. S. ändern, wären alle Kinderaussagen korrekt?
Was würde das an den Spuren, der damals falschen und inzwischen widerlegen Behauptung, er wäre an dem Tag nicht mit dem Auto in Lichtenberg unterwegs gewesen ändern, was an seinem Einräumen, dass er tatsächlich gesagt habe, er würde Peggy auch gerne mal..., was an seinem die Ermittler eigenständig zu Verbrungungsbeweisen führen?
Was ausser einem dann späteren vermutlichen Tatzeitraum?


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:23
kätzchen4 schrieb:In der Tat, das war mehr als auffallend. In jedem Interview erwähnte er, sein grösster Wunsch sei, dass die Peggy lebend gefunden wird. Wie könnte man denn seine Frage, ob er jetzt ins Gefängnis müsse, interpretieren?
Vielleicht war sein Satz, er wünsche sich, daß Peggy lebend gefunden werde, ja tatsächlich ein Wunsch und wir haben den falsch interpretiert.


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:30
Bigmäc schrieb:Mir geht dazu auch immer wieder seine, von seiner Betreuerin selbst erwähnte erste Reaktion nach dem Leichenfund durch den Kopf, nämlich die Frage, ob er jetzt doch ins Gefängnis müsse.
Man konnte ihm, wie Du richtig erwähnst, über die Jahre viele Dinge nahe bringen, aber die Annahme, Peggy wäre in der Türkei, nie.
genau das meine ich:#

einem Märchenerzähler müsste es ein leichtes sein, die Gerüchte aufzunehmen und in seine Geschichten einzubauen.

statt dessen ranken sich seine Erzählungen (Geständnisse) immer, zugegeben fantasievoll, um einen festen Kern.

Nie - so erinnere ich jedenfalls das Geschehen- hat UK sich dazu hinreißen lassen über eine in der Türkei lebende Peggy zu erzählen oder davon, dass die Mutter, Frau K. schon wisse wo die Peggy sei. Und das, obwohl seine engste Bezugsperson (neben den Eltern), seine Betreuerin GR keine Gelegenheit ausließ, genau diesen Mist immerzu in jedes hingehaltene Mikrofon zu raunen.

Er hat sich NIE (soweit mir bekannt) die Tatgeschehensvarianten der Frau GR oder der BI zu eigen gemacht - -dabei ist er doch soooooo leicht beeinflussbar.....


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:31
lawine schrieb:statt dessen ranken sich seine Erzählungen (Geständnisse) immer, zugegeben fantasievoll, um einen festen Kern.
Ja, und der ist auch was den Tathergang betrifft konstant.

Die Türkei-Spur hätte man ihm, wäre man selbst restlos davon überzeugt gewesen ein Jahrzehnt glaubhaft einreden können.


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:34
Bigmäc schrieb:Vielleicht war sein Satz, er wünsche sich, daß Peggy lebend gefunden werde, ja tatsächlich ein Wunsch und wir haben den falsch interpretiert.
Kannst du das bitte erklären, was du damit meinst?


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:36
kätzchen4 schrieb:Kannst du das bitte erklären, was du damit meinst?
Hast Du noch nie Fehler gemacht, von denen Du Dir gewünscht hast, sie nie gemacht zu haben? Ich schon.


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:37
margaretha schrieb:Das sich E. K. heute nicht mehr an dieses Gespräch 2002 erinnert oder erinnern kann, das ist menschlich doch nachvollziehbar, er hatte doch beim WAV 2014 schon Probleme den 7.5.01 zu rekonstruieren.
Diesen Punkt finde ich allerdings gar nicht nachvollziehbar. Wenn Kulac sen., und so scheint es auf dem Band zu sein, von UK immer wieder bekniet werden musste, ihm (UK) doch zu glauben, dass der MS dabei war, muss Kulac sen. ja wohl sehr überrascht gewesen sein von dem, was er von seinem Sohn gerade gehört hatte.

Und diese Überrasschung ist nur dadurch erklärbar, dass er diese Version der Geschichte zum ersten Mal hörte. Bisher kannte er ja nur die Geständnisversion von UK als Alleintäter. ME müsste sich Vater K. daher sehr, sehr gut an die Situation erinnern können, in der er erfuhr, dass der Sohn kein Einzeltäter gewesen sein könnte.


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:41
Andante schrieb:Diesen Punkt finde ich allerdings gar nicht nachvollziehbar. Wenn Kulac sen., und so scheint es auf dem Band zu sein, von UK immer wieder bekniet werden musste, ihm (UK) doch zu glauben, dass der MS dabei war, muss Kulac sen. ja wohl sehr überrascht gewesen sein von dem, was er von seinem Sohn gerade gehört hatte.

Und diese Überrasschung ist nur dadurch erklärbar, dass er diese Version der Geschichte zum ersten Mal hörte. Bisher kannte er ja nur die Geständnisversion von UK als Alleintäter. ME müsste sich Vater K. daher sehr, sehr gut an die Situation erinnern können, in der er erfuhr, dass der Sohn kein Einzeltäter gewesen sein könnte.
Ich finde es schon aufgrund der Umgebungsituation nicht normal, dass man sagt, sich an so ein Gespräch nicht zu erinnern oder ersatzweise, sich sicher zu sein, so ein Gespräch nie geführt zu haben.
Diese Gewahrsamsituation war doch nichts, was ihm öfter passierte.


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Peggy Knobloch

23.02.2019 um 00:44
Bigmäc schrieb:Diese Gewahrsamsituation war doch nichts, was ihm öfter passierte.
Schon gar nicht im Zusammenhang mit der erstmaligen Beschuldigung des Sohnes, dass der Vater eine Leiche verbracht habe, weshalb es zu dieser Gewahrsamssituation kam. Da ist die Amnesie von Vater K. schon recht seltsam.


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