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Die Tränen der Sirenen - Schenkt mr eure Meinung!

25 Beiträge, Schlüsselwörter: Meinung, Schreiben, Roman

Die Tränen der Sirenen - Schenkt mr eure Meinung!

06.11.2013 um 17:14
@Oman
Nen schönen Abend dir!
Ah - das erklärts.
Ist eine beliebte Methode bei einigen Autoren und sie nervt mich immer. Ich lese Geschichten gern am Stück, musste aber auch lernen, dass andere mehr Wert auf den Spannungsbogen legen. :)

Dann ist aber so eine Software besonders wichtig, denn ihr habt wohl gemeinsame Nebencharaktere. Es macht auch mehr Spaß zuerst alles Wichtige zusammenzufassen und dann loszulegen, ohne in der Geschichte noch darüber nachdenken zu müssen, wie wer jetzt angezogen sein muss. Wichtig wäre auch ein Tagesplan, für eure Figuren, und eine Zeitschiene. Ihr könnt aber auch einen einfachen Zettelkasten nehmen, um die Übersicht zu behalten.

Ich habe mir bisher nur einen Abschnitt vorgenommen, als Beispiel - und entmutigen will ich euch gewiss nicht - nur an der Rechtschreibung und am Ausdruck müsst ihr arbeiten!
Lies doch mal einen preisgekrönten Bestseller, auch wenn er dich gar nicht interessiert, der für seinen Stil hochgelobt wurde. Das hilft häufig. Mir hat es jedenfalls geholfen.

Mir gefällt jedenfalls dieser langsame Beginn, nur fehlt mir etwas die Beschreibung des Hauses, oder ob Licht in die Küche fällt - so etwas eben, wo der Rest schon detailliert beschrieben wird. Ich mag so etwas sehr, nur meine ich, dass die vielen weiteren Schüler, wenn sie nicht wichtige Nebenrollen in der Geschichte spielen, zu verwirrend sind. Wieso spielt das Ganze eigentlich in England, oder Usa? Oder sonst wo ... schon gut ...
Ich meine, dass eine neue Welt nicht unbedingt Modebegriffe dieser braucht, oder englische Namen.


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Die Tränen der Sirenen - Schenkt mr eure Meinung!

06.11.2013 um 17:38
@Oman
Ich würd gern mehr lesen ...
Krieg keinen Schrecken wegen meiner Kritik - sie soll helfen und keineswegs entmutigen.
Jeder Autor hat mal vorne angefangen und es dauert lange und endlose Überarbeitungen, bis alles rund ist. Das ist ganz normal ...

Den Absatz nahm ich mir mal vor- und nicht ich schrieb das :
Resi_n schrieb:Nicht nur das das Holz schon total verblasst war, in der Mitte des Tisches zeichnete sich noch dazu ein riesiger Brandflecke ab. Der Rest des Zimmers strotze nur so vor Modernität. Neben dem Kamin stand eine Kommode, deren wichtigste Aufgabe es anscheinend war den Flachbildfernseher zu tragen. Der Boden war von einer beigen Auslegware bedeckt. Darauf standen zwei Couchen aus schwarzem Leder. Rechts neben der Küchentür befand sich eine riesige dunkelbraune Schrankwand, welche in der Mitte aus zwei gläsernen Türen bestand. Ihre Mutter hatte doch zahlreiche Glasfigürchen aufgestellt und mitten drin ein Familienfoto.
Nicht nur das das Holz schon total verblasst war, in der Mitte des Tisches zeichnete sich noch dazu ein riesiger Brandflecke ab.
- Nicht nur, dass – „dieses, jenes, welche - Regel“ beachten.
- Sich abzeichnen wird normalerweise in einem anderen Zusammenhang verwendet, und hier hat er einfach nen Fleck. Da zeichnet sich keine Spur ab, oder so.

Der Rest des Zimmers strotze nur so vor Modernität.
– Hm. Designzeitschriften ansehen – da strotzt auch nichts … Das ist eine eigentümliche Formulierung in meinen Augen.

Neben dem Kamin stand eine Kommode, deren wichtigste Aufgabe es anscheinend war den Flachbildfernseher zu tragen.
– Du beschreibst hier und deshalb hat sie entweder diese Aufgabe, oder nicht. Eine Alternative fehlt ja auch (und ein Komma nach dem „war“).
Der Boden war von einer beigen Auslegware bedeckt. Darauf standen zwei Couchen aus schwarzem Leder.
Beigefarben … Die Farbbezeichnungen sind so eine Sache, ich weiß.
Auslegeware, Teppichboden ist der elegantere Begriff, oder auch nicht, je nachdem, welche Art du meinst, also eher die edler gewebte oder so einen stinknormalen, langweiligen Teppichboden. Der würde aber nicht zum Rest der Einrichtung passen, denke ich mir.
Auf die korrekten Pluralformen achten. Wenn du eine Textverarbeitung nimmst, ist eigentlich fast immer ein Korrekturprogramm dabei. Rechtschreibung und gute Grammatik ist eh enorm wichtig.

Rechts neben der Küchentür befand sich eine riesige dunkelbraune Schrankwand, welche in der Mitte aus zwei gläsernen Türen bestand. Ihre Mutter hatte doch zahlreiche Glasfigürchen aufgestellt und mitten drin ein Familienfoto.
--- befand sich – gefällt mir hier gar nicht. Schrankwände stehen halt so rum.
Befand sich ist die Nobelvariante von „ist“? Schränke stehen jedenfalls, Couchs oder Sofas, stehen ja ebenfalls.
- , welche … die genügt in diesem Fall.
- Mitten drin ist Umgangangssprache

"Nö.", gab er zur Antwort.
Das schreibt man laut Duden und meinem letzten Stand: "Nö", gab er zur Antwort.

Die Idee, die beiden Handlungsstränge auch von verschiedenen Autoren verfassen zu lassen, halte ich für klasse. Nur ... etwas mehr Technik halt, dann wird das auch mit der runden Story.


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praiseway
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Die Tränen der Sirenen - Schenkt mr eure Meinung!

06.11.2013 um 17:42
@Resi_n
Ach komm. Das liest sich doch alles so, als würde jemand versuchen, auf ner Gitarre, die mit Zahnseide bespannt ist, zu spielen.


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Die Tränen der Sirenen - Schenkt mr eure Meinung!

06.11.2013 um 17:46
@praiseway
Ach komm, wie hast du angefangen?
Ich hab meine ersten Ergüsse noch und aua ... grins. Sie oder er will ja nicht morgen gleich einen Verlag anschreiben. Es ist außerdem so, dass ich zwischen Stil und Wortwahl und der Story trennen kann. Geschichten interessieren mich halt, der Rest ist ärgerlich, aber hinzukriegen ...


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Die Tränen der Sirenen - Schenkt mr eure Meinung!

06.11.2013 um 18:13
Möchte vorweg sagen das es ganz normal ist ein Buch mit verschieden Charakteren zu schreiben und das jeweils aus ihren Perspektivien. Das ist nicht neu und verwirrend sondern gang und gebe. Und so ein Prolog muss mit dem nächsten Kapitel nichts zu tun habe da es sonst ein normales Kapitel wäre. Ein Prolog ist ein Abschnitt aus der Vergangenheit.

Bei Hazel musste ich an Haze denken ...

" Völlig verschlafen streckte das junge Mädchen ihre Hand ..."

Ich könnt durchdrehen wenn ich sowas lese :D Mädchen sind rein von der Definition jung, das wäre genauso als würde man sagen: der kleine Zwerg oder der weiße Schimmel. Außerdem machst du hier wieder genau das selbe, was ich vorher kritisiert habe: Du wiederholst dich ständig junges Mädchen, junges Mädchen junges Mädchen JA MAN WIR WISSENS! Ich frage mich was ihr überhaupt mit unserer Meinung wollt wenn ihr die Verbesserungsvorschläge nicht auch in die Tat umsetzt.

Ein Tipp von mir: Schreibe Monologe kursiv, dadurch wird dem Leser sofort klar das es sich hierbei um Gedanken handelt und die Redebegleiter fallen weg.

Zahlen schreibt man außerdem aus, erst ab 13 kann man sie als Ziffern schreiben

"Mit zwei zugekniffenen Lidern tastete sich Hazel langsam aus dem Bett"

lass das "zwei" weg

"Nicht nur das das Holz schon total verblasst war, in der Mitte des Tisches zeichnete sich noch dazu ein riesiger Brandflecke ab"

Warum sollte man das nicht so schreiben können? die blässe des holzes und der schwarze brandfleck bilden einen kontrast.

Die Beschreibungen des Hundes und des Hauses finde ich langweilig und unnötig. Das wichtigste wurde bereits gesagt mit dem Kamin.

"„Wau, wau!“, bellte Hamilton. "

klingt lächerlich, lass das wau wau weg.

Mal eine Frage: Warum geht Hazel ins Wohnzimmer nur um daraufhin wieder nach oben zu gehen? Das der Hunde pinkel musste hatte sie vorher ja nicht gewusst.

"Ganz langsam öffnete sie die Tür, knipste das Licht an und schlich ins Bad hinein."

die tür welchen raumes? welches Licht?

"In letzter Zeit kamen immer wieder diese komischen Andeutungen von ihr. Mathe war nicht wirklich ihre Stärke"

so heißt es das Mathe nicht die stärke der Mathelehrerin ist

" Sie schlüpfte also in ihre Unterwäsche..."

wen zur hölle interesiert das?

"Das Verhältnis zwischen den beiden war schon immer sehr eng. Immer wenn sie ein Problem hatte, war es ihr Vater an den sie sich zuerst wendete. Wahrscheinlich lag es an seiner beruhigenden und gelassenen Art, dass sie ihm immer so viel anvertraute. Ganz egal was ihr auf dem Herzen lag, ihr Vater schien immer zu allem die passende Lösung zu haben. "

"Auch wenn es so schien, als könnten die Beiden sich nicht ausstehen, so liebte die eine Schwester die andere sehr und umgekehrt, aber die kleinen Neckereien konnten sie schon als Kleinkind nicht lassen. "

Show, don't tell! Bei den Neckerein hättets du einfach schreib sollen das Hazel innerlich lachte nachdem sie sich geneckt haben oder das sie grinsen musste nachdem sie ihr gesicht aggewandt hatte.

Habe keine lust mehr mir den text durchzulesen, sorry. Allgemein kann man noch sagen das du viele Beschreibungen verkürzen oder auch ganz weglassen solltest. Auch wenn es weh tut. Eine Kopie des ursprünglichen textes wird dir dabei helfen.


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