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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

6.638 Beiträge, Schlüsselwörter: Islam, Christentum, Frieden, Koran
DieSache
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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

07.12.2014 um 10:54
@ruhigbleiben

ich sehe in Fachabschlüssen noch lange keine perfekte Bildung, deswegen erwähnte ich dazu auch Aufklärung!

Für mich liegt bei allen Konvertiten die sich radikalisieren ließen, eindeutig eine Hirnwäsche vor, es sind immer die Selben die solchen Gruppierungen in die Falle gehen!


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ruhigbleiben
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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

07.12.2014 um 10:56
@xionlloyd
was machen wir dann mit menschen die den hohen intellektuellen ansprüchen nicht erreichen? wenn sogar die schulisch hoch gebildeten muslime, so wie die 911 attentäter, zu blöd für ein rationales miteinander sind dann siehts für den muslimischen raum düster aus da frauen praktisch eh keine bildung brauchen (siehe deutsche mäfchenschulen die von taliban zerstört werden) fallen ja schon 50% der bevölkerung weg und das stupide ausweniglernen des koran im grundschulalter scheint ja dem ganzen auch nicht förderlich zu sein.


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

07.12.2014 um 10:57
@FF
FF schrieb:Liest man den Koran, die Bibel oder die Veden, dann findet man natürlich überall Stellen, die einem nicht gefallen. Alle Religionen erheben Alleinvertretungsanspruch, alle drohen Anders- und Ungläubigen mit Qual und Hölle, überall findet man Frauenverachtendes, seltsame Gesetze, Widersprüchliches.
Alle Religionen wurden schon missbraucht, um Unterdrückung, Vertreibung und Gewalttaten zu legitimieren.
Der Islam unterscheidet sich von den anderen Religionen, weil er
- die anderen Religionen gezielt angreift.
- (wie bereits oben geschrieben:) die Welt (gewaltsam) dominieren möchte.
- die Welt in Muslime und nicht-Muslime teilen möchte.

Der Islam unterscheidet sich zudem zu einer "gesunden Moralvorstellung" dadurch aus, dass er
"Ungerechtigkeit" (((bzgl. der "universellen Harmonie"))) legitimieren möchte.

Der Islam passt nicht in unsere Gesellschaft, die von anderen, fortschrittlicheren Moralvorstellungen geprägt ist.

Warum versuchen alle immer den Islam mit den anderen Religionen zu vergleichen, um ihn zu relativieren?
Im Moment leben wir in einem Rechtsstaat, der mit vielen unterschiedliche Menschen und Ideologien zurechtkommt, d.h. es werden jedem Rechte "garantiert", so dass alle glücklichen miteinander leben können.

In einem Islamischen Staat ist das nicht der Fall.
FF schrieb:Die allermeisten Gläubigen sind aber nicht gläubig geworden oder geblieben, weil sie beim Lesen überzeugt wurden. Sondern meistens waren persönliche Erfahrungen, Gespräche, Schicksalsschläge, Bekanntschaften zu Gläubigen ausschlaggebend.
Die meisten Muslime wurden in den Islam hineingeboren, es hat also nichts mit freier Entscheidung oder Überzeugung zu tun.
Die meisten Muslime wechseln, ändern oder legen Ihre Religion nicht ab, weil
a) es unter Strafe steht*
b) es negative Konsequenzen innerhalb der Familie und des sozialen Umfeldes desjenigen auf sich ziehen kann und meistens auch auf sich zieht*
c) sie sich vor anderen Muslime, aus Angst vor Gewalt, fürchten müssen*
* = entspringt alles aus dem Koran und den Hadithen.

Die Muslime werden nicht nur in der Religion(sprädigt) ständig an die Strafen erinnert, sondern sehen diese z.B. auch in den Fernseh- und Propagandakanälen, die aus muslimischen Ländern zu uns gesendet werden.
Hinzu kommt, dass die meisten Muslime Verwandtschaft aus muslimischen Ländern haben, und falls diese dann zu Besuch bei einem sind, wird sich "interessanter-/ oder komischerweise" sehr Islamisch gegeben, um den Familiensegen aufrecht zu erhalten, d.h. sie sind quasi "verpflichtet" muslimisch zu bleiben.

Es mag einen Unterschied zu Muslimen geben, die z.B. in der zweiten Generation in Deutschland aufgewachsen sind; aber diese werden von den anderen Muslimen nicht als "echte" Muslime angesehen und gehören im Grunde (oder krass ausgedrückt) zu den "Ungläubigen". (Schminke, kein Hijab, Jeans ...)

Was spricht dafür, dass der Wahre bzw. Richtige Islam der in unseren Augen radikale (=gewalttätige) ist?
- In muslimischen Ländern, gibt es keinen "Gegenpol" und keine "Ideologiealternative".
Dort ist es "normal" den Islam so auszuleben, wie er geschrieben steht.
Dort macht es auch keinen Sinn ihn zu beschönigen, wozu auch: Es verlangt ja keiner danach und entspricht auch nicht dem "Glauben".
Die Ungerechtigkeit wird nur laut, durch Minderheiten, die sich benachteiligt fühlen oder die tatsächlich benachteiligt (oder verfolgt oder umgebracht) werden.
FF schrieb:"Alle Religionen wurden schon missbraucht, um Unterdrückung, Vertreibung und Gewalttaten zu legitimieren."
Was man unbedingt beachten muss: Viele der hier aufgezählten Konflikte sind im Kern Machtspiele, die nur mit Religion legitimiert werden. Sie würden auch unter jeder anderen Flagge stattfinden, da es gesellschaftliche Konflikte sind. Bekanntlich benötigt es keiner theologischen Auseinandersetzung, um einander die Köpfe zu spalten ... aber es tötet und plündert sich leichter, wenn man irgend eine Legitimation dafür angeboten bekommt.
So hat unsere christlich geprägte Gesellschaft auch einmal eine Legitimation dafür gefunden, Andersgläubige in Massen zu morden und zu vertreiben. Und unsere Kirchen und Gläubigen haben weitgehend tatenlos zugesehen dabei. "Weil sie unseren Jesus ermordet haben!" ...
Dem ist auch nicht eine theologische Diskussion, sondern eine gesellschaftliche Krise vorausgegangen.
Wir leben bald im Jahre 2015. Es gibt keinen vernünftigen Grund zurück ins Jahr 700 zu reisen.
Weshalb sollten wir altertümliche Bräuche und Verhaltensweisen als für unsere Gesellschaft passend ansehen.
Wir haben doch selbst eine eigene Entwicklung durchgemacht und nur, weil ein Teil der Gesellschaft (=Muslime) davon überzeugt ist uns mit einem "göttlichen Staatsgebilde" oder einer "göttliche Wertenorm" erretten zu wollen (bzw. "sie"* arbeiten bewusst oder unbewusst darauf hin), sollten wir nicht unsere Freiheit abgeben, um möglichst "liberal" und "weltoffen" dazustehen.
Es ist nichts verwerfliches daran eine gesunde nationalistische Einstellung zu haben. ((((=nix mit nazis; ich wollte es nur mal zur Sicherheit gesagt haben.))))

Es wäre also nicht etwas "revolutionäres", sondern einfach nur ein Rückschritt in allen erdenklichen Bereichen.

Derzeitige Probleme in unserer Gesellschaft:
- Kritik am "gesellschaftlichen" Teil des Islams bedeutet zugleich Kritik am "religiösen" Teil, da beide miteinander verwoben sind.
- Kritik an der Relgion der "Muslime" wird dann als "Ausländerfeindlichkeit" ausgelegt.

Die Lösung:
Selbst lesen und sich informieren und offen sein den "wahren" Islam (=die Gefahr für unsere Gesellschaft) zu sehen...


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ruhigbleiben
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07.12.2014 um 11:02
@DieSache
wenn schon kühl ausgebildete techniker, die auf analyse dressiert sind, dem islam radikal sehen dann wird auch weitere bildung nix bringen. wie gesagt, es gibt per se menschen die sich für bildung nicht interessieren, hier fallen in deutschland auch mal wieder die muslime auf die sich an den hauptschulen tummeln während zb asiatische nicht-muslime für ihre bildungseifer bekannt sind.

die islamische welt hat ein grosses problem, ohne rohstoffe wärend die mal mega an den wirtschaftlichen rand gedrückt. für innovative und kulturelle hochleistungen sind sie die letzten jahrzehnte nicht in die medien gekommen, leider meist nur in verbindung mit krieg und terror.


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Herbstblume
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07.12.2014 um 11:04
@FF
FF schrieb:Darf man keine Meinungen bezüglich Religion vertreten, die auf der eigenen Erfahrung und Wahrnehmung basieren?
Doch, natürlich kann und soll man eine Meinung haben aber dann sollte man sie auch als solche kenntlich machen und diese Aussage
FF schrieb:Die allermeisten Gläubigen sind aber nicht gläubig geworden oder geblieben, weil sie beim Lesen überzeugt wurden. Sondern meistens waren persönliche Erfahrungen, Gespräche, Schicksalsschläge, Bekanntschaften zu Gläubigen ausschlaggebend.
hörte sich weniger nach Meinung an, sondern klang nach einer Tatsache und daher fragte ich nach einem Nachweis dafür.
Aber gut, wenn dies lediglich eine Meinung ist dann sehe ich auch keinen Anlass meine Meinung diesbezüglich zu ändern.


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ruhigbleiben
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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

07.12.2014 um 11:06
wo in den muslimischen ländern gibt es forschung die den koran kritisch hinterfragt:

..

SPIEGEL: Gottes Wort stand lange unangefochten da. Spätestens im 17. Jahrhundert jedoch begann die skeptische Hinterfragung der Bibel: Die Texte wurden historisch-kritisch unter die Lupe genommen, die biblische Archäologie grub und fand wenige Beweise oder das Gegenteil. Wo stehen wir heute? Was hat tatsächlich stattgefunden, was ist historisch belegt - und was nicht?...
http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/bibel-wie-die-heilige-schrift-entstand-a-1005418.html


Meine Meinung: Wer das machen würde muss sich vor Islamisten fürchten die das als Ketzerei sehen und dann flgt Kehle durchschneiden.

DAS ist Islam heute. InFrage Stellung ist Ketzerei.


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DieSache
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07.12.2014 um 11:07
@ruhigbleiben

wichtig wäre da Bildung zu gewähren, bevor es zur Radikalisierung kommen kann!

Nur recht schwer bis gar nicht umsetzbar, da diese religös eingefärbte Diktatur in den entscheidenden muslimischen Ländern es dem Menschen nicht gestattet frei zu denken, geschweige denn sich weiter zu entwickeln!


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ruhigbleiben
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07.12.2014 um 11:10
@DieSache
ja, träum weiter, es gibt in dutzend islamischen ländern terrorgruppen die genau dies verhindern wollen und diese terrorgruppen sind bisher recht erfolgreich, selbst 13 jahre nato-kampftruppen in afghanistan sind gescheitert, die herrschenden menschen dort wollen keine mädchenschulen, geschweige denn breite bildung oder gar eine kritisch ratioanle reflexion eines gewöhnlichen buches wie den koran. dafür wird die dort die kehle durchgeschnitten.


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xionlloyd
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07.12.2014 um 11:12
@ruhigbleiben

Diese Form der "Ketzerei" gab es in Europa und im Christentum auch. Lass "den Muslimen" noch ein paar Jahrhunderte.

Das Problem ist, dass es die Aufklärung in Europa geben musste damit sich die Gesellschaft weiter entwickeln konnte. Es gab ja niemanden sonst, der es einem vormachen konnte. In den meinsten muslimischen Ländern ist dies jedoch anders, da "der Westen" ja überall eingreift und die anstrengenden Denkaufgaben (oder ihre Resultate) übernimmt, bzw. vorbeibringt.

Man sehe sich den "Arabischen Frühling" an (ein fruchtbarer Begriff). Natürlich ist er ganz und gar gescheitert (soweit man bei solchen Dingen in diesen Bahnen denken mag). Aber es war mal ein Ansatz, ein kleiner Ausreisser in der Geschichte.


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DieSache
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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

07.12.2014 um 11:13
Es gibt einfach viele patriarche, hierarchische Diktaturen und Regime, denen der freigeistige Wille der Bevölkerung ein Dorn im Auge ist, weil diese deren Machtverlust bedeuten würde, also wird mit Gewalt versucht die Menschen von zu viel Freiheit abzuhalten!


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Herbstblume
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07.12.2014 um 11:23
@FF

Ich sehe es so, dass der Glaube und die Intensität des Glaubens davon abhängt, was man als Kind gelehrt bekommt und vor allem in welcher Dosis man diese religiöse Indoktrinierung verabreicht bekommt.

Und selbst in der islamisch liberalen Türkei ist man da auf schlechtem Wege

Youtube: ZDF | Koranschulen in der Türkei

Also selbst in der religiös liberalen Türkei wird immer mehr religiöse Indoktrinierung auf die Kinder vorgenommen. In anderen wirklich islamischen Ländern sieht es ja noch schlimmer aus, da werden die Kleinkinder schon in Koranschulen geschickt anstatt sie auf das echte Leben und die Schule vorzubereiten.

Und was man als Kind eingepflanzt bekommt, dann ändert sich nur selten später noch.


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

07.12.2014 um 11:24
ruhigbleiben schrieb:die meisten den 911 attentäter waren studenten die jahre im westen gelebt haben. d.h. das waren keine analfabeten, sondern hoch gebildet und kannten islam als auch den westen, hielt sie nicht ab 1000de unschuldige zu töten mit dem ruf auf dem lippen allah akbar.,
Bin Laden war auch im Westen (in Schweden) und hat hier das süsse Leben gekostet. Trotzdem zog er dann Ende der 70er-Jahre in Afghanistan in den Krieg, frass Dreck und schlotterte in der Nacht in irgendwelchen Höhlen im Gebirge. Er hätte seine Nächte auch in Seidenbettwäsche mit einer heissen Blondine an der Seite verbringen können. Aber offenbar hat der Krieg eine grössere Anziehungskraft auf ihn ausgeübt.
Bei vielen Kämpfern ist es ja so, dass der Krieg für sie zumindest eine Perspektive in einem ansonsten völlig perspektivlosen Leben bietet. Bei Bin Laden und auch einigen Attentätern aus 2001 war das aber anders. Die hätten durchaus eine andere Wahl gehabt. Ob das jetzt an ihrem Glauben lag oder am kulturellen Hintergrund oder einer Kombination davon, keine Ahnung.

1971-Osama-bin-Laden-on-a-009
Bin Laden in Schweden, 1971, O.B.L. ist der 2. von rechts

Emodul


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xionlloyd
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07.12.2014 um 11:29
Traurig . . . da fragt man sich wirklich, was da alles schief laufen muss/kann . . .


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ruhigbleiben
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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

07.12.2014 um 11:30
so ein foto wäre heute nicht möglich, die muslime sind seit den 70gern wieder in richtung steinzeit unterwegs.
geld, bildung und kontakt mit dem westen hat nicht die wirkung wie wir es hier gerne hätten sondern hat genau das gegenteil bewirkt, unser lebensstil ist zum feindbild für viele muslime geworden, kopftuch zur abgrenzung.

(und bitte, in der atatürk türkei vor 70 jahren waren kopftücher bei den fortschrittlichen verpönnt, inzwischen haben interessierte kreise alles getan um das zu negieren)


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07.12.2014 um 11:30
@xionlloyd
Aufklärung ist ein sich stets entwickelnder Prozess, der auch heute noch stattfindet, die prägenste Zeitspanne betrug glaube ich etwa 150 Jahre, ebenso die der Reformation, wenn ich mich nicht irre.
Das geht halt nicht mit einem Wimpernschlag.
Wer wirklich geglaubt hat, nach dem arabischen Frühling ist alles mit einmal tutti, muss schon ziemlich naiv gewesen sein und wurde wohl auch eines Besseren belehrt.
Vielleicht könnte man es aber als Initialzündung werten, die jedoch genauso extreme Widersacher mit sich bringt.
War ja in unseren Breitengraden auch nicht anders.


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xionlloyd
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07.12.2014 um 11:33
@OddThomas

Wohl wahr. So ärgerte es mich damals umso mehr, dass gerade in den hiesigen Medien und Foren und wo sonst noch alles damals alle schon die "schöne neue Zeit" feierten . . . :|


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ruhigbleiben
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07.12.2014 um 11:36
nach der französischen Revolution kam erst Napoleon mit seined kaiserlichen Diktatur und Krieg in ganz Europa.

D.h. nach dem arabischen Frühling kommt erst der Islamismus in Krieg von Nordafrika bis Mittelasien? sieht so aus, in all den Ländern sind die Islamisten auf dem Vormarsch und ohne westliche Unterstützung wären die Moderaten schon längst totenstill.

Zeit zum Rüsten.


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DieSache
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07.12.2014 um 11:36
@OddThomas

ich denke es gibt gewisse Entwicklungen die eben wirklich Zeit benötigen, Engagement und Durchhaltevermögen!

Solange aber die Angst und Unsicherheit besteht, dass wieder die falschen an die Macht kommen könnten und Reste der alten Ideologie und Hierarchie überleben...nein das wird noch Dauern, bis wir global gesehen wirklich davon ausgehen können, dass jedem seine Freiheit zusteht...ich denke man kann es mit dem Zeitraum des europäischen Mittelalter vergleichen, was da heute in manch arabischen Land geschieht!


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xionlloyd
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07.12.2014 um 11:41
Problematisch könnte es ja werden, wenn die westliche Welt bis dahin schon nochmal einen weiteren Schritt gemacht hat und sich Schurkenstaaten oder halt "das Mittelalter" in anderen Staaten bis dahin durch dieses mittelalterliche Zeug wie Redefreiheit und Demokratie definieren . . . ;)

(Als gäbe es sowas. :X)


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Zoelynn
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07.12.2014 um 13:11
@ruhigbleiben
Selbst wenn es 50000 ,laut Propaganda sein sollen, auf eine Frontlänge von 1000 Km ist das sehr dünn, und kaum haltbar.
Dem stehen 190000 Peschmerga und 230 000 irakische Militär und zur Not 440 000 Türkisches Militär und etwa 300000 Iranisches Militär plus Syrische Einheiten gegenüber.
Also keine Panik.


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