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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

6.691 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Abtreibung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 09:10
@Kältezeit
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Das ist nunmal einfach Schwachsinn.
Stimmt.
Ich bin der Meinung, man sollte insbesondere hier nicht alles verallgemeinern. Jeder Mensch ist anders und reagiert auch anders bei Situationen. Manche mögen das Kind, aber es gibt auch ein paar die ein Kind NICHT wollen. Auf diese jedoch herumzuhacken bringt nichts. Man darf zwar ne Meinung äußern aber keine Hetze betreiben.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 09:12
Zitat von Niederbayern88Niederbayern88 schrieb:Manche mögen das Kind, aber es gibt auch ein paar die ein Kind NICHT wollen. Auf diese jedoch herumzuhacken bringt nichts. Man darf zwar ne Meinung äußern aber keine Hetze betreiben.
Das tut man aber, indem man die Ungewolltheit als einziges Kriterium dafür hernimmt, ob / dass das Kind später misshandelt, vergewaltigt, physisch und psychisch gequält werden könnte.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:12
@Kältezeit
@Niederbayern88
Die Möglichkeit das das Kind eigentlich gar nicht will,die zieht ihr erst gar nicht in Betracht,mich hat keiner gefragt,ich hatte überhaupt kein Bock auf Existenz,ich hab mich nie damit abgefunden,und dann reissen die mich aus meinem,warnen Uterus in eine kalte,laute Welt in der kalte,egomanische Chefankläger wie Kältezeit herumlaufen die ausserstande sind auf die Frage zu antworten wie man demnächst acht Milliarden Mäuler mit reichlich Nahrung vollstopft,sie mit halbwegs adäquaten Wohnraum,Bildung,Qualifizierung,Gesundheitssystem und eventuell auch Arbeit versorgt.
Wobei die nutzbaren Flächen füer Wohnraum ebenso stetig sinken wie die Flächen wo man Ackerbau betreiben kann.
In vielen Regionen dieser Welt produziert der Wille Menschen unter die Moralknute zu zwingen nichts weiter als Elend wovon ohnehin reichlich da ist.Aber das interessiert Abtreibungsgegner nicht,diese Heuchler interessieren sich nur für das ungeborene Leben und Macht über den Bsuch der Fraz,das geborene und wie damit verfahren wird iinteressiert nicht mehr
Das führt dann zu solchen Bildern


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:13
@Kältezeit
@Niederbayern88
Die Möglichkeit das das Kind eigentlich gar nicht will,die zieht ihr erst gar nicht in Betracht,mich hat keiner gefragt,ich hatte überhaupt kein Bock auf Existenz,ich hab mich nie damit abgefunden,und dann reissen die mich aus meinem,warnen Uterus in eine kalte,laute Welt in der kalte,egomanische Chefankläger wie Kältezeit herumlaufen die ausserstande sind auf die Frage zu antworten wie man demnächst acht Milliarden Mäuler mit reichlich Nahrung vollstopft,sie mit halbwegs adäquaten Wohnraum,Bildung,Qualifizierung,Gesundheitssystem und eventuell auch Arbeit versorgt.
Wobei die nutzbaren Flächen füer Wohnraum ebenso stetig sinken wie die Flächen wo man Ackerbau betreiben kann.
In vielen Regionen dieser Welt produziert der Wille Menschen unter die Moralknute zu zwingen nichts weiter als Elend wovon ohnehin reichlich da ist.Aber das interessiert Abtreibungsgegner nicht,diese Heuchler interessieren sich nur für das ungeborene Leben und Macht über den Bsuch der Fraz,das geborene und wie damit verfahren wird iinteressiert  nicht mehr
Das führt dann zu solchen Bildern


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:15
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb am 21.03.2016:Die Selbstbestimmung der Frau, sollte nicht die Frage beantworten, ob sie ein Leben töten lässt oder nicht, sondern schon viel früher beginnen, nämlich mit der Frage, ob sie sich schwängern lässt oder nicht.
Kein Verhütungsmittel ist absolut sicher. Kondome können reißen, die Pille schon durch ordinären Durchfall wirkungslos werden, Knaus-Ogino ist sowieso ein Witz.
Es gibt nur zwei absolut zuverlässige Verhütungsmethoden, nämlich Keuschheit - Verzicht auf Sex, Männlein + Weiblein gleichermaßen, (sprich Normal-Sex miteinander, sich selber machen können sie´s trotzdem) - oder einer der Partner läßt sich gleich sterilisieren, dann herrscht Sicherheit für alle Zeiten.
Ersteres wollen viele nicht, letzteres komischerweise auch die wenigsten, vielleicht weil man/frau doch immer irgendwie heimlich hofft, den oder die richtige zur Nachwuchsproduktion zu finden.
Ergo dann doch Verhütung, die aber nie hundertpro sicher ist.
Vorausgesetzt die Frau verhütet überhaupt, aber wenn Drogen und Alk im Spiel sind, wird jede Vorsicht gern vergessen, oder es handelt sich um ein leichtsinniges junges Mädel das einfach davon ausgeht "wird schon nix passieren".
Es ist immer die Frau, die die Folgen tragen muß, nicht der Mann.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:21
@Warhead

hio wie Philosophisch. Wie will man etwas nichtexistentes denn Befragen?


Anbei hast du jederzeit die Möglichkeit deinen Gegenwärtige Zustand zu ändern.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:23
kevin-carter-vulture


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:27
Zitat von RaoRao schrieb:Es ist immer die Frau, die die Folgen tragen muß, nicht der Mann.
Nein, auch für den Mann gibt es Konsequenzen, sollte das Kind ausgetragen werden.

Und wenn nicht, dann können auch diese unter einer Abtreibung leiden.


Über das Verhütungsargument wurde hier schon ausreichend diskutiert .. ich bin der Meinung, wer es richtig macht, der wird auch nicht schwanger. Will Frau nicht schwanger werden, hat SIE dafür Sorge zu tragen, dass das nicht passiert.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:28
Zitat von RaoRao schrieb:Es ist immer die Frau, die die Folgen tragen muß, nicht der Mann.
Sicherlich in einem "größeren" (wobei das noch untertrieben ist) Maße, dass der Mann allerdings nie irgendwelche Folgen tragen muss ist Unfug. Physisch trifft es natürlich die Frau und mit dem ganzen drumherum natürlich auch psychisch bedeutend stärker. Dennoch ist Mann nicht aus der Nummer raus, sobald "er" raus ist. Ob man will oder nicht.

Klar, es gibt nach wie vor zu viele Männer denen es gelingt sich aus der Verantwortung zu ziehen, in der Regel muss aber auch er selbige dafür übernehmen . . . es sei denn er hat eine gute Anwältin die den verhandelnden Richter am Familiengericht bu . . . sorry, ist was anderes. :X


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:32
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Das tut man aber, indem man die Ungewolltheit als einziges Kriterium dafür hernimmt, ob / dass das Kind später misshandelt, vergewaltigt, physisch und psychisch gequält werden könnte.
Jedes Kind ist eine Belastung, egal ob gewollt oder ungewollt. Nur wird das bei Wunschkindern als unverzichtbarer Teil des Pakets akzeptiert, bei sowieso ungewollten Kindern sind die Belastungen der Teil, der das Faß zum Überlaufen bringen kann.
Dauernächtliches Kindergeschrei, der "Duft" voller Windeln, kein Lust auf Sex mehr bei der Frau, deutlich weniger Geld in der Kasse und jeden Tag nur noch Rotation um den Sprößling mit keinem anderen Thema mehr ... wer das Affentheater mal unfreiwillig mitmachen mußte, versteht absolut, daß andere Leute sich das auch nicht unbedingt antun wollen.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:34
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Über das Verhütungsargument wurde hier schon ausreichend diskutiert .. ich bin der Meinung, wer es richtig macht, der wird auch nicht schwanger. Will Frau nicht schwanger werden, hat SIE dafür Sorge zu tragen, dass das nicht passiert.
Nein, beide haben Sorge zu tragen. Sie z. B. per Pille, er indem er zusätzlich ein Kondom benutzt. Kondom schützt ja auch vor anderen Sachen, und wenn er das Kondom verweigert, beweist er, daß er nix von Verantwortung hält.  


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:36
Zitat von RaoRao schrieb:Dauernächtliches Kindergeschrei, der "Duft" voller Windeln, kein Lust auf Sex mehr bei der Frau, deutlich weniger Geld in der Kasse und jeden Tag nur noch Rotation um den Sprößling mit keinem anderen Thema mehr ...
Natürlich nur bei ungewollten Kindern präsent ..


Wer sich mal mit dem Babyblues oder den Wochenbettdepressionen beschäftigt hat, oder selbst das Vergnügen hatte, darunter leiden zu müssen, der weiss, dass die Euphorie vor der Geburt und die Depression danach, nichts mit "gewollt" oder "ungewollt" zu tun hat.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:36
Zitat von RaoRao schrieb:wer das Affentheater mal unfreiwillig mitmachen mußte, versteht absolut, daß andere Leute sich das auch nicht unbedingt antun wollen.
Ah . . . hmm . . . egal.

Ein Kollege von mir ist vor ein paar Wochen das zweite mal Vater geworden. Als ich ihn heute früh bei der Arbeit sah war ich richtig erschrocken darüber wie er aussah. Er meinte er wüsste auch nicht warum er sich "den Scheiß" noch ein zweites Mal gebe. Und die beiden Kinder waren zumindest nicht explizit ungewollt. Aber gut.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:39
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:... Natürlich nur bei ungewollten Kindern präsent ..
Wer sich mal mit dem Babyblues oder den Wochenbettdepressionen beschäftigt hat, oder selbst das Vergnügen hatte, darunter leiden zu müssen, der weiss, dass die Euphorie vor der Geburt und die Depression danach, nichts mit "gewollt" oder "ungewollt" zu tun hat.
Nein, bei allen, aber bei gewollten Kindern ist das alles ja schon vorher mit einberechnet, oder?
Bei ungewollten Kindern ist während der Schwangerschaft auch viel Verdrängung von Seiten der Mutter im Spiel, sie will es nicht wahrhaben, was da mit ihr passiert, geschweige denn daß sie viel vorwärts denkt, was denn erst nach der Geburt so alles auf sie wartet...


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:40
@Rao
Das Verhütungsthema will ich hier nicht erneut ausdiskutieren, denn ich denke, wir sind uns einig, dass die wenigsten Damen schwanger werden, obwohl sie korrekt verhütet haben.

Ich bin auch überhaupt nicht gegen Abtreibung, denn würde sie verboten werden, würden Abtreibungswillige eben irgendwelche Pfuscher aufsuchen oder in Eigenregie ihre Leibesfrucht ausschaben.

Aber ich bin auch dafür, dass man sich einen solchen Eingriff selbst nicht schönreden sollte. Das würde vielleicht sogar die Chance minimieren, dass die selbe Frau noch ein zweites oder drittes mal in den "Genuss" kommt, ein Leben töten zu lassen.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:43
Zitat von RaoRao schrieb:Nein, bei allen, aber bei gewollten Kindern ist das alles ja schon vorher mit einberechnet, oder?
Nein.
Glaubst du wirklich, dass mit stets wachsendem Bauch, Fusstritten, im Bauch kitzelndem Schluckauf und den Hormonen, die auf Frau während der Schwangerschaft wirken, jede eigentlich ungewollt Schwangere bis zum Ende denkt: "Will ich nicht haben!"?


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:44
Es sei denn sie merkt es nicht . . . geht auf's Klo . . . und dann: "Ups, was war das denn?"

Ich kann mir nach wie vor nicht erklären wie sowas geht . . . :X


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:51
Daß Frauen ihren Zustand so total verdrängen, daß sie bis zur Geburt nicht wissen (wollen) was da passiert, findet man doch ständig, oft im Zusammenhang mit anschließenden Kindstötungen. Ich weiß auch nicht in welchem geistigem Zustand sich solche Frauen befinden, darüber rätseln die Psychologen bei jedem neuen Fall bis heute, und solche Fälle sind ja nicht eben selten, wenn man die immer wiederkehrenden Meldungen in den Zeitungen liest.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:51
@xionlloyd
ich mir auch nicht! ich will das gar nich wissen. wenn ich nur mal ueberlege das alle frauen ((die ich kenne) nach ner schwangersvhaft anders geworden sind, will ich nich mal wissen wie man drauf is, wenn man grad bewusst was verloren hat auf klo oO


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

13.02.2017 um 11:57
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Aber ich bin auch dafür, dass man sich einen solchen Eingriff selbst nicht schönreden sollte. Das würde vielleicht sogar die Chance minimieren, dass die selbe Frau noch ein zweites oder drittes mal in den "Genuss" kommt, ein Leben töten zu lassen.
So wie in den USA, wo es für viele Frauen quasi zum Lifestyle dazugehört, jedes Verhütungsversagen per Abtreibung zu beenden, und gar nicht wenige Frauen fünf oder mehr Abtreibungen hinter sich haben. Und das sind nicht mal arme Frauen, die eh schon zu viele Mäuler zu stopfen haben, sondern Frauen mit einträglichem Job und schnieker Wohnung, die sich ihre Lebensplanung einfach nicht mit einem unzeitgemäßen Kind kaputtmachen wollen.

Da es in den USA im Strafrecht die "Dreifach-Regelung" gibt, würde ich die auch auf Abtreibungen anwenden, nach der dritten Abtreibung wird die Sache strafbar und mit Sterilisierung ohne Wenn und Aber bestraft. Denn wenn eine Frau so unverantwortlich mit ihrer Sexualität umgeht, soll ihr der Staat nicht die Möglichkeit dazu geben, X mal abtreiben zu lassen "weil ein Kind wieder grad nicht paßt".


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