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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

6.691 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Abtreibung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

14.02.2011 um 20:51
ich find, dass dies ein sehr heikles thema ist und sicher kann man das nicht verallgemeinern.
grundsätzlich könnte ich das heranwachsende leben in mir nicht umbringen. für mich wäre das sowas wie mord ja. ich hoffe auch dass ich niemals in so eine situation oder ähnliches kommen muss. und wenn die schwangerschaft wirklich ungewollt ist, dann such ich mir hilfe wie und wo nur geht. unüberlegt und unversucht würde ich da nichts lassen.

auf der anderen seite könnte ich vergewaltigungsopfer verstehen, wenn diese das kind nicht wollen würden. es ist sicherlich schwer sich in diese lage hineinzuversetzen, aber einfach ist es sicher nicht, das kind auszutragen. sogar dann wäre die möglichkeit einer adoption heranzuziehen.

was ich wiederrum nicht ok finden würde, wenn frauen aufgrund einer möglichen behinderung das kind abtreiben lassen. wie gesagt, schwer für mich sich in so eine lage hineinzuversetzen, aber ich glaube das könnte ich genausowenig.
ist es gut für das kind, weil es nie das licht der erde erblicken wird und ihm somit ein möglicherweise qualvolles leben erspart bleibt, oder ist es nur die angst vor dieser großen aufgabe für die eltern.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

14.02.2011 um 21:15
Youtube: George Carlin: Pro Life, Abortion, And The Sanctity Of Life
George Carlin: Pro Life, Abortion, And The Sanctity Of Life


Ein wenig Polemik zum Thema.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 00:52
@Vymaanika
Also ist das Kind zu "Gast", es wird ernährt und bekommt laut der Natur ein Platz direkt in der Mutter, wo es sicher 9 Monate wächst.
das ist der normale lauf der dinge wenn man sich vortpflanzen will. nur passiert es leider nur all zu oft dass viele in diese missliche lage kommen ohne dass sie es wollen. und sich verzweiflung und angst breit macht. unter anderem auch weil der "Gast" ungefragt in ein leben eingetreten ist, und oft nicht willkommen ist.

Da stellt sich eben dann die frage was macht man: Rausschmeissen oder wohnen lassen bis er sich selbst versorgen kann.
Ghost71317 schrieb:
redest von lebewesen und wachsender mensch der getötet wird und schreibst dann so?

Natürlich ist das nicht logisch, nichts liegt mir ferner, als hier den kühnen Theoretiker zu mimen.Das Thema setzt mir schon recht zu, teilweise hat es mich wütend gemacht, wie impertinent hier nach "Abtreibung" gebrüllt wird, ohne auch nur einmal an die Alternativen zu denken.

Ich stelle mir eine Vergewaltigung schlimmer vor, als es in der Hölle je sein könnte.Wenn eine Frau derart erniedrigt, verletzt, zerstört, brutal misshandelt, traumatisiert, gefoltert, zerhackstückt wird, dann muss es einen auf ewig prägen und ein Leben lang begleiten.In meinem Freundeskreis von damals war ein Mädchen, dem das passiert ist.Sie hat eigentlich gar nicht mehr gesprochen und spielte jeden Tag apathisch auf ihrer Flöte, war ständig allein.Ich werde nie wissen, wie es dir wirklich ging, aber ich sah, dass sie kaputt war.
Ich wollte dich nur auf den wiederspruch ansich aufmerksam machen. Ich würde es keinem Mädchen/Frau zumuten ein kind auszutragen dass durch eine Vergewaltigung zustande kam..
nach sowetwas fühlt man sich leer, benutzt, schmutzig.. man will dich den geruch des täters runterwaschen, denkt man hätt ihn ansich obwohl er schon längst weg is.. hat immer die gleichen bilder im kopf die nicht weggehn... es ist der horror, und sowas wünsch ich keinem. Und wenn ich denkdas wer auch noch jeden tag daran erinnert wird für eine solange zeit, das müssen qualen sein die ich mir gar nicht erst vorstellen will.

Du hast recht wenn du sagst, eine solche situation ist eine ausnahmesituation.
Ein Mittel gegen Verwahrlosung, Missbrauch in der Familie, körperliche Übergriffe usw. ist sie jedenfalls nicht, kranke Mutanten und abartiger Abschaum, die ihre Wut auf das Kind lenken kann man vergessen, die gibts immerschon..daher muss man die Kinder, sofern aus deren Klauen befreit besonders unterstützen.Ein Leben ist auch nach so einer Vergangenheit möglich, es lohnt sich zu kämpfenText
das beste ist wenn solche leute erst gar keine kinder bekommen um ehrlich zu sein. und damit mein ich jetz eher sterilisation als abtreibung. den durch das eine wird das andere verhindert... doch jedem ist es selbst überlassen was er tut oder nicht.
Wäre schön, wenns so einfach wäre, aber ich weiß selbst, dass es jeder einzelne Fall immer anders ist.Wenn ich mir kurz anmaße, mich in diese Rolle reinzufühlen, dann wäre ich enorm hin und hergerissen und würde mir viele verschiedene Meinungen anhören, um auch die Weltbilder und Sichtweisen von anderen zu begreifen, um ggf. meinen Standpunkt mal zu verlassen, die Dinge anders zu sehen.Ich weiß es nicht besser...
Also in diesem ein hypotetischen fall, ist es besser, wenn man z.b. hin und her gerissen ist wie du sagst, das man das kind austrägt, den ansonsten bereut man es.
Eine derartige entscheidung muss 100%ig sicher sein, man soll sicher sein, den rückgängigmachbar ist es nicht. Wenn man sich z.b. tattowieren lässt kann man auch nciht am nächsten tag sagen: ach nee, mag ich doch nicht. is jetz ein etwas anderer vergleich aber beides ist entgült... lässt man sich die tattowierung entfernen bleiben auch narbend.. und wenn man sich bei ner abtreibung nicht sicher war wird man es sicher immer bereuen.
Ghost71317 schrieb:
und das argument alle würden immer leiden weil sie abgetrieben haben is gleich anden haaren herbeigezogen.

Das Einzige, was an den Haaren herbeigezogen ist, ist, dass du stellvertretend für alle Betroffenen sprichst."Alle würden leiden....das sei an den Haaren herbeigezogen" blubb.Bleib doch mal bei dir, du kannst nur für dich sprechen und für sonst niemand.Immer wieder erstaunlich, wie wichtig sich manche nehmen.Glaub mir, im Gros gehen wir alle auf die Toilette zum kacken.
nja vielleicht hab ich mich falsch ausgetrückt.. lass es mich mal so sagen:
nur weil man bei einer gruppe von 100 leuten die reaktion von 10 kennt, kennt man nicht die reaktiond er restlichen 90. kein mensch ist gleich, keiner denkt gleich.. es gibt hiin und wieder parralelen das ist war. aber man kann nicht von einer gruppe auf alle schliesen, das wollt ich damit sagen.
was das betrifft kann ich sehrwohl für andere sprechen, denn ich bin mir sicher, dass sich
nicht alle gern mit einer bestimmten gruppe in einen topf werfen lassen.
Ghost71317 schrieb:
nicht ihre meinung aufzwingen wollen..

Es ist besonders traurig, als wenn hier angenommen wird, man möchte wen überzeugen..meinst du, da hab ich Bock drauf?Mein Beweggrund ist nicht der, dass ich dich überzeugen will, es ist eher so, dass es mich wütend macht, wenn man von LEBEN wie von dämlichen Salzstangen spricht und sich dann noch darüber lustig macht, wenn sowas einen(mich) trifft.Bitte bekommt keine Kinder, bei so wenig Empathie werden sie innerhalb kürzester Zeit emotional degenerieren.
ich hab nie behauptet DU würdest wen überzeugen wollen, aber wenn DU dich betroffen fühlst wirds wohl nen grund haben. Ich zumindest hab dich nicht bezichtigt.
im übrigen hab ich hir keinen von leben wie von salzstangen reden sehn, nur das manche der meinung sind (ich übrigens auch), dass man erst von leben sprechen kann wenn ein organismus selbstständig lebensfähig ist inkl aller organe ebend mit allem drum und tran.
Man spricht z.b. ja auch nicht von einem vertigen huhn wenn man ein ei mit eiklar und dotter vor sich liegen hat.
.. und wenn hier wer denkt ich hätt mir keine bilder zu dem thema des treads angesehn is aufn holzweg, mit salzstanden haben die recht wenig zu tun.
Falls dich wer lustig gemacht hat hab ich das in der tat überlesen.
:D falls es dich beruhigt, ich hab nicht vor kinder in die welt zu setzen ;) und wenn sich jeder mensch so wenig in eine verzweifelte frau, oder eine frau die ihr leben selbst bestimmen will , hineinversetzen kann wie ein radikaler abtreibungsgegner (jetz mal allgemein in den raum geworfen) der keine meinung ausser die eigene neben sich gelten lässt, wundert es mich nicht dass viele kinder heutzutage emotional degenerieren... kinder z.b. die nicht gewollt waren aber gezwungener masen ausgetragen wurden und das jeden einelnen tag ihres daseins zu spüren bekommen.
Jeder hat gründe für sein handeln, jeder hat recht über seinen körper selbst zu bestimmen.



@BackToLife

"Du redest absoluten Schwachsinn,fast jede Frau leidet darunter,
wenn sie abtreiben mussten! Werde erwachsen ..."


ich schrieb "alle frauen" würden drunter leiden wär an den haaren herbeigezogen und du schreibst "fast jede Frau... ". Du wiedersprichst dir.
" Fast alle" sind nicht alle. ... und abtreiben müssen tut keiner, jede kann noch selbst entscheiden.
;) übrigens kleine frage am rande: Kennst du "fast jede frau die abtreiben muss" dass du diese behauptung in den raum werfen kannst?
ich denk ich bin erwachsener als du, ich denke über das nach was ich von mir gebe und versuche nicht das was andere behaupten minderer zu machen als die eigene meinung. vor allem hast du keine ahnung wie alt ich bin also von daher kannst du dir auch kein urteil erlauben diesbezüglich


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 01:05
Zitat von ValkyreValkyre schrieb:das beste ist wenn solche leute erst gar keine kinder bekommen um ehrlich zu sein. und damit mein ich jetz eher sterilisation als abtreibung.
Ich erinnere mich schwach, das es in D. sowas schon mal gab. Da wurden Behinderte und "Assoziale", z.B. Prostituierte gegen ihren Willen sterilisiert, weil "solche" ja keine Kinder haben sollten.
Aber das hat ja nichts miteinander zu tun, nicht wahr? [/ironie]


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 01:09
@BudSpencer

ich sprech nicht von zwangssterilisation sondern von menschen die sich von sich aus sterilisieren lassen.
:P fang mir hier nicht mit Adolf H. an


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 01:11
@Valkyre es hat sich aber verdammt danach angehört. das ist nun mal das problem, wenn man damit anfängt, das "solche" am besten keine kinder kriegen sollten. *schulterzuck*etwas unglücklich formuliert von deiner seite.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 01:45
@Valkyre
Zitat von ValkyreValkyre schrieb:das ist der normale lauf der dinge wenn man sich vortpflanzen will. nur passiert es leider nur all zu oft dass viele in diese missliche lage kommen ohne dass sie es wollen. und sich verzweiflung und angst breit macht. unter anderem auch weil der "Gast" ungefragt in ein leben eingetreten ist, und oft nicht willkommen ist.
Oh ja, weil der Nachwuchs auch vorher anklopft und fragt, ob es jetzt passt oder ob er in 5 Jahren wieder kommen soll.*kopfschüttel*
Zitat von ValkyreValkyre schrieb:Da stellt sich eben dann die frage was macht man: Rausschmeissen oder wohnen lassen bis er sich selbst versorgen kann.
Die Frage stellt sich nicht, wenn die Umstände ok sind, Adoption oder Mord und damit leben.Viele Frauen zerbrechen später an der Entscheidung, sowas muss daher wohl überlegt sein.Letztendlich ist es die Entscheidung der Frau, aber auch ihr Gewissen.
Zitat von ValkyreValkyre schrieb:das beste ist wenn solche leute erst gar keine kinder bekommen um ehrlich zu sein. und damit mein ich jetz eher sterilisation als abtreibung. den durch das eine wird das andere verhindert... doch jedem ist es selbst überlassen was er tut oder nicht.
Jaja, aber erzähl das mal diesem Abschaum.Du kannst nicht von dir auf andere schließen und es ist auch unerheblich was wir denken, was besser wäre für ein ungeborenes Kind unter solchen Verhältnissen, das obliegt nicht unserer Macht.

Ansonsten, Adolf lässt grüßen.^^
Zitat von ValkyreValkyre schrieb:Wenn man sich z.b. tattowieren lässt kann man auch nciht am nächsten tag sagen: ach nee, mag ich doch nicht.
Und da ist es wieder, Leben entspricht dem Wert eines dämlichen Tatoos.An solchen Vergleichen merkt man, dass wir beide auf unterschiedlichen Planeten leben.
Zitat von ValkyreValkyre schrieb:was das betrifft kann ich sehrwohl für andere sprechen
Ja, du bist der Häuptling der ungewollt Schwangeren und ihr Sprachrrohr.^^

Halten wir mal fest: Du kannst für dich sprechen und für sonst niemanden.
Zitat von ValkyreValkyre schrieb:dass man erst von leben sprechen kann wenn ein organismus selbstständig lebensfähig ist inkl aller organe ebend mit allem drum und tran.
Für mich ist Leben erst Leben, wenn es bis 100 zählen kann, darf ich jetzt Kleinkinder abtreiben?Aus der DDR stammt das mit 12 Wochen und deutsche Mediziner sehen diesen Umstand kritisch an, weil es dazu führt, dass Abtreibung zum Volkssprort wird.

Nein, Schwangerschaftsabbruch kritischer beurteilen, auch zum Schutz der Frau, schließlich ist es für schwangere Frauen ein emotionaler Super-GAU.Mag gar nicht daran denken konservative Wutbürgereltern ihre Tochter dazu bringen, abzutreiben, obwohl die Schwangere es behalten möchte, muss echt scheisse sein.

Aber soweit denkt ihr Abtreibungsfans wohl nicht.^^
Zitat von ValkyreValkyre schrieb:ich denk ich bin erwachsener als du
Man ist erst mit 18 erwachsen bei uns in Deutschland, du musst also noch 6 Jahre warten bis zum Führerschein.

___________________________________

Heiße Luft, dazu subtil hingerotzte Sticheleien und obendrauf weder Verständnis für die betroffnen Frauen, die sowas psychisch schwer belastet, noch irgendein Wort über den Abfallschleimklumpen namens Menschenkind und du hast jetzt was nochmal aussgesagt?

Du willst keine Kinder, na dann ist doch alles gut. ;)


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 01:51
Ich weiß ja nicht, wie sich viele hier den weiblichen Uterus vorstellen, aber eines will ich auch zu bedenken geben, eine Abtreibung hinterläst auch körperliche wie seelische Schäden und kann im schlimmsten Fall auch zur Unfruchtbarkeit der Frau beitragen, wenn z.B. wegen Komplikationen in einer anschließenden Not-Op die Gebärmutter entfernt wird !

Ein solcher Eingriff und um einen solchen handelt es sich immernoch, birgt ausser dem Tod des Kindes auch Gefahren für die Frau, ob sich wirklich jede zu schnell schwanger Gewordene dessen bewusst ist was auch für sie daraus resultieren kann...

Auch Vernarbungen der Schleimhäute können dazu führen, dass sich später kein Ei mehr einnisten kann !


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 02:01
wie halten es eigentlich die katholischen frauen in deutschland damit?


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 02:32
@DieSache
deine sätze die ich mit dir teile...stimmt,solange ich natürlich weiss, beim verkehr das es ungeschützt oder dummer weise ;-) zu ungewollter schwangerschaft kommt.das nicht gewollte verkehr sollte seelisch psychisch behandelt werden und dann entschieden werden,was natürlich ein kampf für die je weilige person wäre und solche abtreibung eher in anspruch nehmen,weil ihre seele ihre psyche schon abgeklungen ist.ob sie ein risiko eingehn damit ist da schon längst neben sächlich.die aber eher sich vergnügen ohne gedanken sich treiben lassen und schnell mal abtreiben,tragen in ihrem leben eher keine verantwortung. da gibt es vieles noch mehr,risiko durch eine krankheit die eine schwangerschaft tödlich enden könnte usw. ich bin gesund und hab bei mein 2 schwangerschaft trotz bettln von mein ex,ich sollte es abtreiben,nicht zu gestimmt.wenn nicht er,so trag ich die verantwortung.würd ich ihn jetzt darauf ansprechen,würde er sich schämen.ohne allem alles alleine geschafft.meine kinder danken es mir,jeden tag.
@Outsider
katholisch bin ich selber,wild und leidenschaftlich das göttliche in mir.und der pfarrer speist nie alleine,seine köchin kennt seine Kost^^


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 02:44
@sunniavah
es geht nicht um den pfarrer der mit seiner köchin ein verhältnis betreibt.
die katholische kirche spricht ein deutliches nein zur abtreibung aus. und da frage ich mich wie die anwesenden katholiken hier in diesem forum das sehen.


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15.02.2011 um 02:50
@Vymaanika
Zitat von VymaanikaVymaanika schrieb:Jaja, aber erzähl das mal diesem Abschaum
Jetzt nur als Verständnisfrage..Du bezeichnest jede, die nicht Deine Auffassung teilt oder gar Deinen vermutlichen Bildungsstand, als Abschaum? Oder ist der Sarkasmus mal wieder an mir vorbeigegangen?


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15.02.2011 um 02:53
@BudSpencer

Ähh...

Das einzige, was dir abhanden gekommen ist, dass ich besoffene und prügelnde Elternteile als Abschaum bezeichnet habe und nicht die schwangeren Frauen.

Kann passieren.


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15.02.2011 um 02:54
@Vymaanika ay, ok. Gut, das ich nochmal nachgefragt habe. Ich hab mich schon gewundert.


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15.02.2011 um 03:07
@Outsider
das war nur joke^^
na wär hört schon heut zu tage wie ich die katholisch ist, auf das was die kirche sagt.also ich nicht,ich hab meinen glauben,aber das hat mit der meinung mit der kirche nix zu tun.die zeit hat sich geändert,somit die bürger auch.viele gehn noch in die kirche um ihren glauben weiter zu leben,aber viele lassen sich nicht mehr privat rein reden.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 03:12
@sunniavah
wenn du dir in dieser sache nicht hineinreden lässt, da du deine eigene herrin bist.
was verbindet dann noch mit dem katholizismus? die kirche spricht eine klare sprache, was abtreibung- vorbeugung betrifft.


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15.02.2011 um 03:17
Also ich würde auch nicht einfach so abtreiben.Wenn ich wüßte dass das Kind behindert wird und nur schmerzen hat,dann schon....wa die Abtreibung dadurch nicht leichter macht!
Bei einer Vergewaltigung kann ichs verstehen. Natürlich kann man,wenn man es austrägt und nicht haben möchte,es auch zur Adoption freigeben.
Aber die meisten Adoptierten Kinder wollen ja ihre leiblichen Eltern doch iwann kennenlernen.
Und ich glaub wenn jemand erfährt das er zur Adoption freigegeben wurde weil er aus einer Vergewaltigung entstand ist das ein doppelter Schock.
Kommt auch immer auf die Umstände an wie man es erfährt.Und viele können mit sowas nicht umgehen.
So aber ein scnwieriges Thema.
Das muss jede Frau für sich entscheiden.


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15.02.2011 um 03:19
@Outsider
achja wegen pfarrer und köchin,im ernst passiert natürlich auch,abgetriebn das der pfarrer nicht auffällt. vertuscht,traurig aber wahr,dort wo ich wohnte lief ein kind umher-vater unbekannt naja der sah dem pfarrer sehr ähnlich,aber im dorf heißt es still schweigen.und weiter brav in die kirche gehn ;-) und eigene herrin ist wohl zu hoch geschrieben,ich bin ich und nicht mehr und nicht weniger als du. die kirche spricht aber erzwingt nicht,sofern man versteht.sie wollen es nicht erdulden und bei mir ist es so das ich die kirche-gebäude nicht brauche.ich lebe im glauben,aber frei,frei in der natur.das ist eine andere sache bei mir^^


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

15.02.2011 um 03:21
Zitat von sunniavahsunniavah schrieb:die kirche spricht aber erzwingt nicht,sofern man versteht
Das schweift zwar vom Thema ab, aber...wenn man als Christ nicht die Regeln einhält, die die Kirche aufstellt, dann kommt man in die Hölle. Und das ist kein Zwang?
Achso..ich verstehe das ja nicht richtig, gelle?

Und die mit der Naturliebe, das sind andere ;-) Die Christen sollen sich ja die Erde untertan machen ;-)


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