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Sucht - Welche Alternativen?

26 Beiträge, Schlüsselwörter: Psychologie, Realität, Sucht, Möglichkeiten, Alkoholismus

Sucht - Welche Alternativen?

26.03.2007 um 00:07
Alternativen zeigen, Perspektiven zeigen, Entscheidungsmöglichkeiten bieten und ihmdas
aufzeigen was er nicht sieht.
Z.B. einen Tag festlegen, an dem ihr gemeinsamwas
unternimmt, mit ihm fortgehen, sei es auch nur ins Museum oder einer Ausstellung.In den
Urlaub fahen und auch dort die Angebote wahrnehmen.
Süchtig sein bedeutetnicht
unbedingt das man daran glaubt.
Je mehr man weiß das jemand für einen da istdesto
stärker wird der Mensch.
er könnte täglich joggen gehen, durch die Zunahmeder
Kondition erfährt er ebenfalls Bestätigung, nebenbei werden auch Glücksgefühle(Dopamin)
freigeschüttet.
Im Quauderwälsch ausgedrückt: dafür sorgen dassdas
Motivations-Belohnungsareal im Gehirn aktiviert wird, so wird die Ausschüttungdes
Dopamins durch Alkohol durch andere Aktivitäten ersetzt und somit findet sich einErsatz.
Sport ist einfach die beste Alternative.
Dafür ist Alkohol schließlich da,für
glücksgefühle und je mehr diese fehlen desto schwerer fällt einem der Entzug.
Von
Hilfestellung durch Einzelgespräche sind auch nützlich, wie es Hornissebeschrieb.


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Sucht - Welche Alternativen?

26.03.2007 um 00:30
die drogensucht ist immer ein ersatz für eine andere sucht. die nach dem leben. man kannbestimmte teile seines lebens nicht richtig zur geltung bringen. man braucht z.b.eigendlich liebe und geborgenheit, kann das auf normalem weg nicht bekommen, also greiftman zum ectasy oder heroin oder betäubt die, ich nenne es mal, sucht nach liebe undgeborgenheit im alkohol.
hab mal von mit jugendlichen, die süchtig nachcomputerspielen sind, gelesen, ihre sucht resultiere aus dem "kick", dem hormonstoss imhirn (oder wo auch immer), dem guten gefühl das man bei einem erfolg hat. aufgewöhnlichem weg ist es mit viel zeit und energie verbunden, computerspiele machen es daeinfacher, erfolge sind schnell gemacht.
drogen sind für mich der schnelle weg dienormalen süchte des lebens zu befriedigen (oder sie zu betäuben). das ist keine 100%tigebefriedigung, außerdem machen drogen nur noch mehr kaputt.
wenn man davon los kommenwill sollte man das alles verstanden haben. man kann sich dann selbst beobachten. zuachten sind auf situationen in denen man plötzlich seine droge braucht. da ist was nichtin ordnung.
weitere schritte erklärt ihnen der psychologe ihres vertrauens^^


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Sucht - Welche Alternativen?

26.03.2007 um 07:25
Wie bereits geschrieben Mastermind, viele machen einen Entzug und werden rückfällig, istja immer wieder die liebe Familie da die einen auffängt und es hinnimmt. Viele kommenerst zur Vernunft wenn sie wirklich alleine dastehen.


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Sucht - Welche Alternativen?

26.03.2007 um 08:53
Nun, man kann einfach sagen: SCHLUSS! und das erste Glas stehen lassen. Klappt bei mirseit 1984.
Funktioniert auch bei anderen Formen der Abhängigkeit - bei Essstörungensicher schwieriger als beim Rauchen.
Aber wenn ich z.B. das Gefühl hätte, ohne PCoder Handy, ohne TV oder Daddelautomat nicht mehr klar zu kommen: Dann weg mit dem Ding.
Wenn ich es nicht selbst schaffen sollte, dann gibt es nun wahrlich genugehrenamtliche und professionelle Hilfsangebote, von der Selbsthilfegruppe über dieBeratungsstelle bis hin zur Fachklinik. Man muss nur den Mut haben, einzusehen, dass esso nicht weitergehen kann - und die Kraft, diesen Zustand ändern zu wollen.


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killu125
ehemaliges Mitglied

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Sucht - Welche Alternativen?

26.03.2007 um 09:24
Mit der Spielesucht ist das ja sone Sache.. In gewissen Maßen als Freizeitbeschäftigungist das ja in Ordnung , aber man steigert sich schnell rein schwänzt Schule / Arbeit ,vernachlässigt Freunde bis hin zum vernachlässigen der eigenen Bedürfnisse sprich Essen /Trinken / Schlafen... Und das alles bei vollem Bewusstsein. Das ist der Unterschied zunormalen Drogen, du bist durchgehend voll dabei und dein Verlangen nach diesemErfolgsgefühl wird immer größer. Auch Ansehen und das Finden gleichgesinnte in dieser"virtuellen Welt", die man im RL(Real Life) nicht bekommt spielt eine große Rolle. Leutedie keine Freunde haben steigern sich deshalb auch darein.. In dem Sinne frage ich mich ,ob das überhaupt eine richtige Droge ist. Ich selbst hatte damit 2 Jahre Probleme dankSuchtifreund Nr. 1 -> WoW; und das mit dem Händeweg ist nicht mehr einfach wenn mansich ca ein halbes Jahr reingesteigert hat. Schließlich ist man dort dann in eine neueWelt integriert mit vielen virtuellen Freunden use.. :p .. letzteres war nicht ganz ernstgemeint.^^


gruß Killu


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