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Das Jahr 2012

35.183 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 2012, Weltuntergang, Schicksal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Jahr 2012

19.04.2009 um 22:15
"Das sagt uns?"

Klick mal, sind links...:) Lesen und dann klug werden.


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Das Jahr 2012

19.04.2009 um 22:19
@nocheinPoet
und du meinst also das es eris ist den man jetzt von der erde aus fotografiren kann. ?


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Das Jahr 2012

19.04.2009 um 22:37
ist halt ein Objekt hinter Pluto...


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Das Jahr 2012

19.04.2009 um 22:40
Zitat von wiesodenwiesoden schrieb:Ich habe da einen Himmelsköper entdeckt welcher nicht dort hin gehört und mir gelang es dann nach einigen Versuchen dieses Objekt jenseits der Sonne mit einem Sonnen Filter zu fotografieren.
ich habe gestern gegen 18 uhr das gleiche getan.
und habe ebenfals einen himmelskörper entdekt.allerdings nur mit einenkammera.
auf jeden fall ist da etwas .
und? was sagen die von Dir kontaktierten astronomen/sternwarte(n) dazu?


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Das Jahr 2012

19.04.2009 um 22:56
@neoschamane
EHM- ich hab nur die hälfte dafon geschrieben.
was sagt deine sternwarte ?
ich hab nie gesagt das es planet x ist oder sowas.
ich sagte nur das man wen man gegen die sonne fotografiert, tatsächlich ei objekt zu sehen ist. ich dachte da eher an venus und merkur.
hier was zur unterhaltung was nach pluto komt.
http://www.3sat.de/nano/diverses/sonnensystem/sonnensystem.html (Archiv-Version vom 06.05.2009)
klik ma ortsche wolke an damit die entfernungen klar wird.


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Das Jahr 2012

19.04.2009 um 23:09
@wiesoden
Zitat von wiesodenwiesoden schrieb:ich sagte nur das man wen man gegen die sonne fotografiert, tatsächlich ei objekt zu sehen ist. ich dachte da eher an venus und merkur.
Nur ein kleiner Tipp. Wenn du ein Objekt am Himmel indentifizieren willst gibt es ein recht einfaches Hilfsmittel. Das Programm "Stellarium" ist einfach zu bedienen und erlaubt auch Laien sich am Himmel zurecht zu finden.
http://www.stellarium.org/de/


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Das Jahr 2012

19.04.2009 um 23:14
@Tenebrae1
sag mir doch einfach was es ist. ich geh davon aus das du es wissen tust.


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Das Jahr 2012

19.04.2009 um 23:14
Zitat von wiesodenwiesoden schrieb:ich hab nur die hälfte dafon geschrieben.
dann lerne zitieren, ansonsten "irrelevant" weil Du es gescchrieben hast ...
Zitat von wiesodenwiesoden schrieb:ich hab nie gesagt das es planet x ist oder sowas.
ich sagte nur das man wen man gegen die sonne fotografiert, tatsächlich ei objekt zu sehen ist. ich dachte da eher an venus und merkur.
irrelevant, wenn Du en objekt entdeckst das nicht zuzuordnen ist (was Du ja anscheinend versucht hast aber eben nicht "kannst") wendest Du dich am besten an eine sternwarte/astronomen (was sagt man z.B. hier dazu > de.sci.astronomie ?)

ich verstehe nicht ganz warum Du die entdeckung eines (bisher unbekannten) himmelskoerpers in einem mystery forum publizierst?


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Das Jahr 2012

19.04.2009 um 23:16
@wiesoden
Zitat von wiesodenwiesoden schrieb:sag mir doch einfach was es ist. ich geh davon aus das du es wissen tust.
Nein,tut mir leid. Hab nicht nachgesehen.Bin etwas knapp mit meiner Zeit.


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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 12:23
hier ein hochinteressanter Beitrag zum aus www.terraner.de, Planet X (die schwarze Sonne) wird ERST ENDE 2009 von der Südhalbkugel zu sehen sein, lautet die Quintessenz! (nach der Bundestagswahl (der letzten ihrer Art) !!!)
10. Planet oder Schwarze Sonne?



Uralte Prophezeiungen und neueste astronomische Beobachtungen scheinen sich zu decken: Unser Sonnensystem beherbergt noch einen bisher unbekannten Begleiter, der entweder ein größerer Planet oder ein Schwestergestirn unserer Sonne ist.

Den Unsinn ignorierend, dass Pluto nur noch ein Kleinstplanet ist und somit Neptun in unserem Sonnensystem als achter der letzte Planet ist, gibt es Beobachtungen, dass außerhalb der Plutobahn und noch vor dem Kuiper-Gürtel ein weiterer, großer Himmelskörper als zehnter Planet sein Bahn zieht. Nur so können die Astronomen einige Merkwürdigkeiten in der Gegend um Neptun und Pluto erklären.

In der äußeren Regionen des Sonnensystems (= Solsystem; Sonne = Sol), wo Pluto und einige Kleinstplaneten, z. B. Sedna und Eris, des Kuiper-Gürtels um Sol kreisen, tummeln sich mehr als 1000 eisige Gesteinsbrocken, deren Herkunft, Existenz und Umlaufbahnen Astronomen nach wie vor Rätsel aufgeben. Deshalb vermuten Astronomen schon seit Längerem, dass es womöglich dort draußen noch mindestens einen größeren, bislang unentdeckten Himmelskörper geben muss.
Neptun als die dominierende Masse im äußeren Sonnensystem, übt auf die kleineren Planeten in seiner Umgebung einen starken Gravitationseinfluss aus, dem jedoch nicht alle unterliegen.

Auch wenn sich die Astronomen weltweit noch nicht einig sind um was es sich dort draußen tatsächlich handelt, stimmt man zumindest darin überein, dass es jenseits von Neptun einen großen Himmelskörper gibt. Beobachtet wurden unerklärbare Schwerkrafteinflüsse, die sich auf die Kleinstplaneten im Kuiper-Gürtel auswirken und nicht im Zusammenhang mit Neptun stehen können.

Man geht nunmehr davon aus, dass zwischen Uranus und Neptun ursprünglich ein weiterer Himmelkörper entstanden ist und durch sehr starke Gravitationswirkung weit hinausgeschleudert wurde. Die Umlaufbahn dieses Objektes könnte bis zu 40 Grad gegenüber der Ekliptik geneigt sein (Ekliptik = die Ebene des Solsystems, auf der sich die Planeten bewegen). Planet Nr. 10 würde daher nur etwa zwei Prozent seiner gesamten Umlaufzeit um Sol auf dieser Horizontalen verbringen, was erklären könnte, warum es noch nicht entdeckt wurde.
Planet Nr. 10 wäre drei- bis viermal so weit von Sol entfernt wie Pluto. Dies entspräche einer Umlaufbahn in ein- bis 200-facher Entfernung der Erde von der Sonne.

Wer das bisher gelesene eher für Fantasie und Science-Fiction hält, dem sei gesagt, dass die „Welt“ bereits am 2. Juli 2008 darüber berichtet hatte: http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article2170294/Unbekannter_Kleinplanet_im_Sonnensystem.html

Was verbirgt sich hinter diesem mysteriösen Objekt? Ein zehnter Planet oder gar eine Sonne?

Planeten sind Himmelskörper wie die Erde, die um eine Sonne kreisen. Jede Sonne ist astronomisch auch ein Stern, eine massereiche, selbst leuchtende Gaskugel. Fast alle Lichtpunkte am Nachthimmel sind weit entfernte Sterne / Sonnen.
Die meisten Sterne bestehen aus heißem Plasma, dessen Strahlungsenergie durch die Kernfusion im Sterninneren erzeugt wird. So vielfältig wie das bekannte Lichtspektrum Farben darstellt, so vielfältig sind auch die Farben der einzelnen Sonnen. Aber auch die kompakten Endstadien der Sternentwicklung wie weiße Zwerge und Neutronensterne werden zu den Sternen gezählt, obwohl sie nur aufgrund ihrer Restwärme Strahlung abgeben. Blaue Riesensterne, aber auch braune und schwarze Zwergsonnen sind in den unendlichen Weiten des Weltalls denkbar. Ein Schwarzer Zwerg ist eine hypothetische Spätphase der Sternentwicklung. Schwarze Zwerge wären das letzte Stadium der Weißen Zwerge, wenn deren Energie verbraucht ist und die Oberflächentemperatur soweit gefallen ist, dass keine Wärme und sichtbares Licht mehr abgestrahlt wird. Keine Abstrahlung von Licht würde bedeuten, dass diese Sterne unsichtbar sind. Unsichtbar bis zu dem Zeitpunkt, wo sie das sichtbare Licht anderer Sonnen direkt beeinträchtigen. Unsichtbar als Sonne, aber feststellbar aufgrund von Gravitationsanomalien.

Ist ein Schwarzer Zwerg die Erklärung für die von den Astronomen beobachteten Phänomene jenseits der Neptunbahn?
Gibt es eine Schwarze Sonne als Begleiter von Sol?
Warum haben wir noch nichts darüber erfahren?
Muss die Schwarze Sonne nicht auch schon von früheren Kulturen beobachtet worden sein, wenn sie in der solnahen Phase
deren Licht beeinflusst und dadurch selbst sichtbar wird?

Sterne haben in allen Kulturen eine wichtige Rolle gespielt und die menschliche Vorstellung inspiriert. Sie wurden in alten Kulturen seit jeher religiös interpretiert.
So findet sich in einer alten Keilschrift tatsächlich ein Hinweis auf die Schwarze Sonne. Dort heißt es:

Am Oben der Welt steht der Mitternachtsberg
Ewiglich wirkt sein Licht.
Des Menschen Auge kann ihn nicht sehen - und doch ist er da.
Über dem Mitternachtsberg strahlt die Schwarze Sonne.
Des Menschen Auge kann sie nicht sehen - und doch ist sie da.
Im Inneren leuchtet Ihr Licht. Einsam sind
die Tapferen und die Gerechten,
doch mit Ihnen ist die Gottheit.

Weiße Sonne, über der Welt Erde strahlend
du gibst des Tages Licht.
Schwarze Sonne, im Inneren von uns leuchtend
du schenkst die Kraft der Erkenntnis.
Besinnend des Reiches von Atland,
das hoch bei der Himmelssäule lag
ehe des Meeres Wut es verschlang.
Besinnend der klugen Riesen,
die jenseits von Thule kamen und lehrten.

Der Begriff Schwarze Sonne wird heute für verschiedene Vorstellungen aus dem Bereich der Astronomie, Mythologie und Esoterik verwendet. In der Astronomie wird der Begriff Schwarze Sonne auch zur Beschreibung einer Sonnenfinsternis verwendet.
Mythologisch und esoterisch betrachtet bestimmt die Schwarze Sonne seit Anbeginn der Zeit das Schicksal der Menschen. Der Begriff Schwarze Sonne wurde aus vielen, unterschiedlichen Richtungen beeinflusst und so wurde die eigentliche Gestalt der Schwarzen Sonne, der Unsichtbaren Allsonne, verschleiert. Die Schwarze Sonne bezeichnet nach diesen Vorstellungen den Mittelpunkt unserer Galaxie. Sie sei ihr Zentrum und sende intensive, schöpferische Strahlung aus. Sie ist eigentlich nicht schwarz, sondern vielmehr von einer tiefvioletten Farbe.
Zum anderen ist mit Schwarzer Sonne auch die innere Erleuchtung des Menschen gemeint.
Dargestellt wurde sie in vielen unterschiedlichen, auch nordischen Kulturkreisen. Als Gegensatz und Ergänzung zum äußeren Licht der Sonne.

Die tiefviolette Farbe könnte sich ergeben, wenn die vermutete Schwarze Sonne im Dezember 2012 an Sol soweit genähert hat, dass sie sichtbar wird und uns alle dann tatsächlich die Kraft der Erkenntnis spendet. Erkenntnis über das Vorhandensein eines dunklen Begleiters unserer Sonne Sol.

Aufgrund der Art und Weise, wie das bisher unentdeckte Objekt mit anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems wechselwirkt und die Bewegungen von Neptun beeinflusst, wissen die Astronomen inzwischen sicher, dass Planet 10 existiert. So wurde einst auch Uranus entdeckt. Mithilfe des gerade erfundenen Teleskops beobachteten frühe Astronomen Störungen in Saturns Umlaufbahn, die nur durch ein gewaltiges Objekt hinter ihm verursacht werden konnten. Anhand von Berechnungen wurde anschließend Uranus entdeckt. Bei der Beobachtung von Uranus wurden ebenfalls Störungen festgestellt, was in ähnlicher Weise wiederum zur Entdeckung Neptuns führte. Ebenso wie Saturn und Uranus wies auch die Umlaufbahn Neptuns Störungen auf, die 1930 in die Aufspürung Plutos mündeten. Pluto, in seiner Eigenschaft als Zwergplanet, fehlt jedoch die Masse, um der Planet zu sein, der Neptun stört - er besitzt nur etwa 60 Prozent der Größe unseres Mondes. Während einige glauben, der vor kurzem entdeckte Eris sei Planet 10, für die geht die Rechnung wieder einmal nicht auf. Eris ist zwar größer als Pluto, aber immer noch kleiner als unser Mond und somit als Zwergplanet ebenfalls nicht massiv genug, um Neptuns Orbit zu stören. Daher schaut man sich bei der Suche nach dem 10. Planet nach einem Objekt um, das groß genug ist, um diese Störungen hervorzurufen, nach einem Objekt am Rande unseres Sonnensystems, das mindestens einem Vielfachen der Größe der Erde entspricht.

Astronomische Forschungen haben weiter ergeben, dass Planet Nr. 10 ein langperiodisch kreisendes Objekt sein muss. Seine Umlaufbahn trägt ihn alle 3.600 Jahre einmal durch den Kern des Sonnensystems (höchstwahrscheinlich zwischen Mars und Jupiter, was auch den Asteoridengürtel neu erklären würde – prähistorische Kollision) und wieder hinaus zum Rand in den Kuipergürtel. Zudem ist sein Orbit stark der Sonnenbahn zugeneigt. Zur besseren Veranschaulichung: Die bekannten Planeten unseres Solsystems umkreisen die Sonne von links nach rechts. Eine stark geneigte Umlaufbahn wie die von Planet 10 verläuft gegensätzlich dazu, er kreist also sozusagen von unten nach oben.

Die aktuellen Forschungsergebnisse zeigen, dass der Planet sich vermutlich steil aus den südlichen Himmeln der Erde nähert. Das bedeutet, dass wir ihn von der Nordhalbkugel aus wohl noch einige Zeit lang nicht sehen werden können. Auf der Südhalbkugel müsste es möglich sein, so die Forscher, ihn durch das Südpolteleskop der Amundsen-Scott Südpolstation in der Antarktis zu beobachten. Wenn die Prognosen stimmen, dann müssten die Einwohner Australiens, Neuseelands und Südafrikas Planet Nr. 10, bzw. die Schwarze Sonne zum Ende 2009 mit Hilfe eines guten Fernglases sehen können. Für uns Europäer auf der Nordhalbkugel wird das wohl erst im Laufe des Jahres 2010 möglich werden. Wann wird es offiziell werden? Aller Wahrscheinlichkeit nach wird irgendwann im nächsten Jahr das Wormwood-Observatory, ein Observatorium zur Planetenabwehr mit Sitz im Nordwesten Australiens, eine entsprechende Meldung veröffentlichen. Wenn die Schwarze Sonne oder Planet 10 am Himmel erscheint, werden möglicherweise auch Gesteinsbrocken auf der Erde und den anderen Planeten des Solsystems einschlagen, doch vor allem wird die Erde durch die wechselseitige Beeinflussung beider Sonnen in Mitleidenschaft gezogen werden. Forscher gehen z. Zt. davon aus, dass es allerdings zu keiner Kollision mit der Erde kommen wird. Die schlimmsten Auswirkungen sollen den Forschern zur Folge erst im Jahre 2013 auftreten, wenn das Objekt , die Schwarze Sonne, die Ekliptik (die Ebene unseres Sonnensystems) durchquert hat und auf sein Perihel zusteuert, also wenn es auf seiner Bahn der gelben Sonne Sol am nächsten kommt.

„Des Menschen Auge kann sie nicht sehen - und doch ist sie da. Im Inneren leuchtet Ihr Licht.“ – so die uralten Schrifttafeln.

Wird die Schwarze Sonne tatsächlich für die innere Erleuchtung des Menschen sorgen? Gelten dann die alten Tugenden wieder? Was sollte falsch sein an den alten Werten wie Liebe, Aufrichtigkeit, Ordnung und Anstand? Die meisten Menschen sind offenbar der Ansicht, derlei Tugenden nicht mehr zu benötigen, denn die Ehrlichen sind ja heutzutage sowieso immer die Dummen, in der Politik, in der Geschäftswelt, auf kulturellem Gebiet und in allen anderen Lebensbereichen ist in erster Linie derjenige erfolgreich, dessen Aufstieg von Korruption und Skrupellosigkeit begleitet wird. Wer zu anständig und aufrichtig daherkommt und darauf pocht, dass die Regeln der natürlichen Ordnung eingehalten werden, bleibt auf der Strecke. Um Beispiele zu finden, muss man nicht lange suchen, denn die Verderbnis fängt bereits im täglichen Umgang miteinander an.

Auch das ist noch zu ändern! Wird die Schwarze Sonne die Menschheit beeinflussen können und den Menschen im Inneren erleuchten und zeigen, dass dort die Regeln der natürlichen Ordnung verborgen sind, tief in den Herzen der Menschen?

Bekunden die alten Überlieferungen wieder einmal die Wahrheit?

Warum berichten die Medien nichts darüber?

Für das Jahresende 2012 ist auch der Beginn des Wassermannzeitalters festgelegt worden. Zufall?



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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 13:51
@endgame
dein link-www.teraner.de- lauft nicht.


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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 13:53
@wiesoden
@endgame

Der Link geht bei mir auch nicht.

Mfg


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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 13:55
ich hab trotz allem ne frage bei astronews com gestartet.
bin gespant auf die antwort.


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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 15:53
@wiesoden
@QiGong


da ist leider ein Punkt hängengebliegen, einfach manuell eingeben ;)


@nocheinPoet

DAX passt sich wieder der Realität an, apropos Luftschlösser ;)

Bin mal gespannt, wie man die kommende Inflation bekämpfen will, das gignge nur bei einem nachhaltigen Aufschwung, weil die Zinsen so oder so rauf müssen. Bin mal gespannt, ob diese Rezession wirklich nur 6 Manate Zeit hatte (von 6000 Punkten aus, bzw. September ´08). Wo wird´s hingehen ^ oder v, denn seitwärts ist unwahrscheinlich, da fallen ja bei Optionen keine Gesinne an.
Obama hat es ja selber gesagt bei Amtsantritt, "wir werden eine LANGE Zeit zur Stabilisierung brauchen" und Bernancke "der Zins wir sehr LANGE auf 0 bleiben müssen".
Da kann es eigentlich nur einen Weg geben, nach unten.


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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 16:02
@endgame

Ist ganz normal, wirst sehen, fällt nicht unter 4000 wahrscheinlich nicht mal unter 4400 und spätestens nächste Woche geht’s weiter bergauf.

Im August hat er die 5000 geschafft.


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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 18:53
Planet X ist weit weg

Schon lange bevor die Esoteriker Unsinn über einen angeblich gefährlichen Planeten X ("Nibiru") erzählt haben, haben sich Wissenschaftler ernsthaft Gedanken darüber gemacht, ob es in den äußeren Bereichen des Sonnensystems noch weitere, unentdeckte Planeten geben könnte.

Gefunden hat man nichts. Bzw. man hat jede Menge gefunden! Keinen Planeten - aber immerhin einen gewaltigen Asteroidengürtel. Die Entdeckung des Kuipergürtels in den 1990er Jahren war eine große Sache und der Kuipergürtel wird immer noch intensiv erforscht und untersucht. Große Objekte gibt es dort allerdings nicht (einige Zwergplaneten ausgenommen).

Wenn es in unserem Sonnensystem tatsächlich noch weitere Planeten gibt, müssen die sehr weit entfernt sein. Aber auch sie könnten sich finden lassen. Ein Planet verrät seine Anwesenheit nämlich nicht nur durch das von der Sonne reflektierte Licht, das wir im Teleskop sehen können, sondern auch durch seinen gravitativen Einfluss. Der Planet Neptun wurde genau so entdeckt: lange bevor man in im Teleskop gesehen hatte, hat man gemerkt, dass irgendwas die Bahn des Uranus beeinflusst. Daraus errechnete Urbain Le Verrier die Bahn des Neptun.

Lorenzo Iorio vom Istituto Nazionale di Fisica Nucleare in Pisa hat nun die Bahnen der inneren Planeten in unserem Sonnensystem auf solche Störungen hin untersucht. Denn wenn es weit draußen im Kuipergürtel noch Planeten gibt, dann müsste man das hier merken können.
Bei arXiv ist vor einigen Tagen seine Arbeit "Constraints on Planet X and Nemesis from Solar System's inner dynamics" veröffentlicht worden.

Basierend auf Beobachtungsdaten der letzten 100 Jahre hat Iorio versucht, herauszufinden, ob es in der Drehung des Perihels von Venus, Erde und Mars einen Effekt gibt, der auf den Einfluss eines unbekannten Planeten zurückzuführen ist.

Gefunden hat er nichts. Allerdings ermöglicht es diese Untersuchung, die mögliche Bahn eines unbekannten Planeten einzugrenzen. Ein Planet mit der Masse des Mars muss mindestens 250 astronomische Einheiten (also 250 Mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde) entfernt sein - ansonsten würde man seinen Einflussen in den Beobachtungsdaten sehen. Ein Planet mit der Masse der Erde dürfte seine Bahn nicht näher als 750 astronomische Einheiten an der Sonne haben.

In beiden Fällen würden sich die Planeten weit hinter dem Kuipergürtel befinden - ein Bereich, über den wir heute noch kaum etwas wissen. Man vermutet dort einen Übergangsbereich zwischen Kuipergürtel und der das Sonnensystem kugelförmig umgebenden Oortschen Wolke. Das einzige Objekt, das wir bisher in dieser hypothetischen "inneren Oortschen Wolke" gefunden haben, ist der Asteroid Sedna der eine große Bahnhalbachse von 500 astronomischen Einheiten hat (sich der Sonne auf seiner Bahn aber bis auf 76 astronomische Einheiten annähert).

Hätte ein unbekannter Planet eine Masse wie der Jupiter, dann müsste er sich weit in der Oortschen Wolke befinden und müsste auf jeden Fall 13500 astronomische Einheiten entfernt sein. Handelt es sich gar um einen braunen Zwerg (ein Mittelding zwischen Planet und Stern), dann dürfte der sich nur außerhalb der Oortschen Wolke befinden, bei einem Abstand von 1.8 Lichtjahren. Ein hypothetischer Begleitsstern der Sonne müsste sich ebenfalls mindestens 2 Lichtjahre entfernt befinden, um bisher unbemerkt geblieben zu sein.

Solche Planeten zu finden wird nicht einfach werden. Aber es spricht eigentlich nichts dagegen, dass sie existieren. In der Frühzeit des Sonnensystems ging es ziemlich chaotisch zu. Damals wurden wahrscheinlich einige Protoplaneten aus dem System geworfen - und irgendwo müssen die ja nun sein ;) Vielleicht befinden sie sich ja nun irgendwo in der Oortschen Wolke und warten auf ihre Entdeckung.

Und den Panikmachern und Weltuntergangspropheten von der esoterischen Planet-X-Fraktion konnte wieder mal nachgewiesen werden, dass sie keine Ahnung haben, wovon sie reden.

http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/04/planet-x-ist-weit-weg.php


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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 19:18
Warum fett?


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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 19:50
Naja,dachte mir,jetzt mal Klartext.. :)


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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 20:11
@nocheinPoet
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Ist ganz normal, wirst sehen, fällt nicht unter 4000 wahrscheinlich nicht mal unter 4400 und spätestens nächste Woche geht’s weiter bergauf.

Im August hat er die 5000 geschafft.
Ich Wette sogar, dass er bis nächste Woche, die 3000 erreicht, aber nicht wegen 2012,
sondern weil jetzt eine Menge Leute aus dem Geldmarkt aussteigen, die nur darauf gewartet haben, wenigstens noch ein paar Erbsen zu retten.

Das Geld das jetzt, an den Börsen als Gewinnmitnahme eingestrichen wird, gehört eigentlich dem Steuerzahler und solange die Politik so blöd IST dem Kapitalmarkt
Milliarden zu zu scheffeln, damit dieser sich nicht nackt zeigen muss, da er ja auch auf dem Bedürfnismist der Politik gewachsen IST, so lange kann es eigentlich nur abwerts gehen, weil einfach die Leute - die in den letzen 7 Monaten 90% ihre Vermögens verloren haben, immer dann ein Bisschen von ihrem Geld abholen, wen wieder etwas nachgewachsen IST.

aber das hat wirklich nichts mit esoterischen Feinstaub zu tun, der sich um das Jahr 2012
nebelt.


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Das Jahr 2012

20.04.2009 um 20:20
Schauen wir mal :)


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