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Das Jahr 2012

35.183 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 2012, Weltuntergang, Schicksal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Jahr 2012

19.05.2009 um 12:22
guten tag allerseits,

ich wünsche euch allen einen wunderschönen, sonnigen und gesegneten tag !

ich habe euch heute mal wieder einiges zum lesen mitgebracht.

gleich vorweg, ich habe das aus dem buch: "jeden augenblick genießen: übungen zur achtsamkeit von thich nhat hanh" eingescannt und werde es hier mal posten
muss ich nun auch die ISBN nummer angeben ? denn link habe ich keinen ^^
okay, wie ich finde sind das ganz tolle wegweiser/übungen um eventuell eine änderung/ bewusstseinswandel hervorzubringen, gesetztenfalls jeder/viele mensch(en) auf dieser erde beherzigt diese übungen :

Die 14 Achtsamkeitsübungen


Die erste Übung: Offenheit

Im Bewusstsein des Leides, das durch Fanatismus und Intoleranz entsteht, sind wir entschlossen, keine Lehrmeinungen, Theorien oder Ideologien, einschließlich der buddhistischen, zu vergöttern und diesen nicht anzuhaften. Buddhistische Lehren sind Hilfsmittel, die es uns ermöglichen, durch tiefes Schauen Verstehen und Mitgefühl zu entwickeln. Sie sind keine Dogmen, für die gekämpft, getötet oder gestorben werden sollte.

Die zweite Übung: Nicht-Haften an Einsichten

Im Bewusstsein des Leides, das durch Anhaften an Ansichten und falschen Wahrnehmungen entsteht, sind wir entschlossen, Engstirnigkeit zu vermeiden und uns nicht an unsere gegenwärtigen Ansichten zu binden. Wir wollen das Nicht-Anhaften an Ansichten üben, um für die Einsichten und Erfahrungen anderer offen zu sein. Wir sind uns bewusst, dass unser derzeitiges Wissen keine unveränderliche, absolute Wahrheit ist. Da sich Wahrheit nur im Leben selbst findet, wollen wir in jedem Augenblick das Leben in uns und um uns herum achtsam wahrnehmen und bereit sein, ein Leben lang zu lernen.

Die dritte Übung: Freiheit des Denkens

Im Bewusstsein des Leides, das durch das Aufzwingen von Meinungen entsteht, sind wir entschlossen, niemandem - auch nicht Kindern - unsere Meinungen aufzunötigen, weder durch Autorität, Drohung, Geld, Propaganda noch Indoktrination. Wir wollen das Recht anderer respektieren, anders zu sein und selbst zu wählen, an was sie glauben und wofür sie sich entscheiden. Wir wollen jedoch anderen in anteilnehmendem Gespräch helfen, Fanatismus und Engstirnigkeit zu überwinden.

Die vierte Übung: Bewusstheit für das Leiden

Im Bewusstsein, dass es uns helfen kann, Mitgefühl zu entwickeln und Wege zur Überwindung des Leidens zu finden, wenn wir tief in die Natur des Leidens schauen, sind wir entschlossen, dem Leiden nicht aus dem Weg zu gehen oder die Augen davor zu verschließen. Wir verpflichten uns, Kontakt mit denen zu suchen, die leiden. Auf diese Weise erlangen wir tiefes Verständnis für ihre Situation und verhelfen ihnen dazu, ihr Leiden in Mitgefühl, Frieden und Freude zu verwandeln.

Die fünfte Übung: Gesund und einfach leben

Im Bewusstsein, dass wahres Glück in Frieden, Festigkeit, Freiheit und Mitgefühl wurzelt, nicht aber in Reichtum und Ruhm, sind wir entschlossen, unser Leben nicht auf Ruhm, Profit, Reichtum oder sinnliches Vergnügen auszurichten und auch keine Reichtümer anzuhäufen, solange Millionen hungern und sterben. Wir verpflichten uns, ein einfaches Leben zu führen und unsere Zeit, Energie und materiellen Mittel mit denen zu teilen, die in Not sind. Wir üben uns, achtsam zu essen, zu trinken und zu konsumieren und auf Alkohol, Drogen und andere Mittel zu verzichten, die uns und unserer Gesellschaft körperlich und geistig schaden können.

Die sechste Übung: Mit Ärger umgehen

Im Bewusstsein des Leides, das durch Hass und Ärger entsteht, sind wir entschlossen, die Energie des aufsteigenden Ärgers achtsam wahrzunehmen, um seine in den Tiefen unseres Bewusstseins liegenden Samen zu erkennen und zu verwandeln. Wenn Ärger in uns aufkommt, wollen wir nichts tun oder sagen, sondern achtsames Atmen und achtsames Gehen praktizieren und ihn annehmen, ihn mit unserer Achtsamkeit umarmen und tief in ihn hineinschauen. Wir wollen lernen, diejenigen, die wir für die Verursacher unseres Ärgers halten, mit mitfühlenden Augen zu sehen.

Die siebte Übung: Glücklich im gegenwärtigen Moment verweilen

Im Bewusstsein, dass Leben nur im gegenwärtigen Augenblick stattfindet und dass es nur im Hier und Jetzt möglich ist, glücklich zu leben, verpflichten wir uns zu der Übung, jeden Augenblick des täglichen Lebens in tiefer Bewusstheit zu leben. Wir wollen versuchen, uns nicht in Zerstreuungen oder im Bedauern über die Vergangenheit oder in Sorgen über die Zukunft zu verlieren. Wir wollen uns in der Gegenwart nicht von Begehrlichkeiten, Ärger oder Eifersucht gefangennehmen lassen. Wir wollen achtsames Atmen üben, um zu dem zurückzukommen, was im gegenwärtigen Augenblick geschieht. Wir sind entschlossen, die Kunst des achtsamen Lebens zu erlernen, indem wir die wunderbaren, erfrischenden und heilenden Kräfte berühren, die wir in und um uns herum vorfinden. Indem wir den Samen der Freude, des Friedens, der Liebe und des Verstehens in uns Nahrung geben, fördern wir den Prozess der Transformation und Heilung in unserem Bewusstsein.

Die achte Übung: Gemeinschaft und Kommunikation

Im Bewusstsein, dass ein Mangel an Kommunikation stets Trennung bewirkt und Leiden schafft, verpflichten wir uns, mitfühlendes Zuhören und liebevolle Rede zu üben. Wir wollen lernen, tief zuzuhören, ohne zu bewerten oder zu reagieren, und wir wollen es unterlassen, Worte zu äußern, die Zwietracht säen oder zu einem Bruch in der Gemeinschaft führen können. Wir wollen keine Anstrengung scheuen, um die Kommunikation aufrechtzuerhalten, zu versöhnen und Konflikte zu lösen, so klein sie auch sein mögen.

Die neunte Übung: Wahrhafte und rechte Rede

Im Bewusstsein, dass Worte sowohl Leid als auch Glück hervorrufen können, wollen wir wahrhaftig und aufbauend reden lernen und nur so sprechen, dass Hoffnung und Vertrauen geweckt werden. Wir sind entschlossen, nichts Unwahres zu sagen, weder aus Eigeninteresse, noch um andere zu beeindrucken. Wir wollen keine Nachrichten verbreiten, für deren Wahrheitsgehalt wir uns nicht verbürgen können und wir wollen nichts kritisieren oder missbilligen, worüber wir selber nichts Genaues wissen. Wir wollen unser Bestes tun, Unrecht beim Namen zu nennen, selbst dann, wenn wir dadurch unsere eigene Sicherheit gefährden.

Die zehnte Übung: Die Sangha schützen

Im Bewusstsein, dass die Übung des Verstehens und Mitfühlens Sinn und Ziel einer Sangha ist, sind wir entschlossen, die Gemeinschaft weder zum Zwecke persönlichen Vorteils oder Gewinns zu benutzen, noch sie in ein politisches Instrument zu verwandeln. Eine spirituelle Gemeinschaft sollte jedoch deutlich Stellung beziehen gegen Unterdrückung und Unrecht und sollte bemüht sein, entsprechende Zustände zu verändern, ohne sich in parteiliche Konflikte verstricken zu lassen.

Die elfte Übung: Rechter Lebenserwerb

Im Bewusstsein, dass unserer Umwelt und Gesellschaft Gewalt und großes Unrecht angetan worden ist, sind wir entschlossen, in unserem Lebenserwerb den Menschen und der Natur nicht zu schaden. Wir wollen unser Bestes tun und eine Lebensweise wählen, die dazu beiträgt, unser Ideal von Verstehen und Mitgefühl zu verwirklichen. In Kenntnis der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Wirklichkeiten unserer Welt wollen wir uns als Konsumentinnen und Konsumenten und Bürgerinnen und Bürger verantwortungsbewusst verhalten und nicht in Unternehmen investieren, die andere ihrer Lebensmöglichkeiten berauben.

Die zwölfte Übung: Ehrfurcht vor dem Leben

Im Bewusstsein, dass Kriege und Konflikte großes Leid verursachen, sind wir entschlossen, in unserem täglichen Leben Gewaltlosigkeit, Verstehen und Mitgefühl zu entwickeln. Wir wollen innerhalb von Familie, Gesellschaft und Staat und in der Welt zur Erziehung zum Frieden beitragen, bei Streitigkeiten in Achtsamkeit vermittelnd eingreifen und Versöhnung fördern. Wir sind entschlossen, nicht zu töten und es nicht zuzulassen, dass andere töten. Zusammen mit unserer Sangha wollen wir uns in tiefem Schauen üben, um bessere Wege zum Schutz des Lebens und zur Verhinderung von Kriegen zu finden.

Die dreizehnte Übung: Freigiebigkeit

Im Bewusstsein, dass durch Ausbeutung, soziale Ungerechtigkeit, Diebstahl und Unterdrückung Leiden entsteht, verpflichten wir uns, liebende Güte zu pflegen und Wege zu beschreiten, die zum Wohlergehen von Menschen, Tieren, Pflanzen und Ökosystemen beitragen. Wir wollen Freigebigkeit praktizieren, indem wir unsere Zeit, Energie und materiellen Mittel mit denen teilen, die in Not sind. Wir sind entschlossen, nicht zu stehlen und nichts zu besitzen, was anderen zusteht. Wir wollen das Eigentum anderer achten und werden andere davon abhalten, sich am menschlichen Leiden und am Leiden anderer Wesen zu bereichern.

Die vierzehnte Übung: Rechte Lebensführung

Für Männer und Frauen, die nicht Mönche oder Nonnen sind: Im Bewusstsein, dass sexuelle Beziehungen, die durch Begierde ausgelöst werden, das Gefühl der Einsamkeit nicht zum Schwinden bringen können, sondern noch mehr Leiden, Frustration und Einsamkeit hervorrufen, sind wir entschlossen, ohne gegenseitiges Verstehen, ohne Liebe und ohne eine langfristige und verpflichtende Bindung keine sexuelle Beziehung einzugehen. Wir sind uns bewusst, dass sexuelle Beziehungen die Ursache für zukünftiges Leid sein können. Wir wissen, dass wir unsere eigenen und die Rechte und Verpflichtungen anderer respektieren müssen, wenn wir unser eigenes und das Glück anderer bewahren wollen. Wir wollen alles tun, was in unserer Macht steht, um Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen und um zu verhindern, dass Paare und Familien durch sexuelles Fehlverhalten entzweit werden. Wir wollen unseren Körper rücksichtsvoll behandeln und unsere Lebensenergien (die sexuelle, den Atem, den Geist) der Verwirklichung unseres Bodhisattva-Ideals widmen. Wir wollen uns der Verantwortung voll bewusst sein, neues Leben in die Welt zu setzen, und wir wollen die Welt, in die wir neue Wesen setzen, zum Gegenstand unserer Meditation machen.

was würde wohlgeschehen, wenn sich jeder diese übungen zu herzen nehmen würde ?


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 12:23
Ich will sticheln...


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 12:35
Scheiß aufs Geld, - Money For Nothing …(Dire Strats)


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 12:47
@nocheinPoet


komm mal besser von deinem Trip runter, es gehört wirklich nicht hierher! Eitelkeit kommt vor dem Fall. Falle tief, das wünsche ich dir, damit du wach wirst. Es kommen eh wieder schlechtere Tage, auch für dich. Das was du da als geile Muke bezeichnest ist zwar massentauglich, aber gut ist wirklich was anders. Nur peinlich und du merkst es noch nicht einmal.....
Du läufst der Zeit hinterher, wie armseelig.


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 12:50
gibt es jetzt bilder ?oder nicht von dem planetenx


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 12:53
@JohnDigweed
Danke...werd ich mir dann mal durchlesen. :)
Was passieren würde...ein Bewusstseinsprung? *g*


@nocheinPoet
Na komm schon, nicht so depressiv...leg mal eine andere Musik auf. ;)
Zu Empfehlen wäre da: "I am walking on sunshine" von Katrina and the Waves


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 12:54
@dra2807

es gibt nicht mal den planeten selber, da wäre ich mit bildern nicht allzu optimistisch.


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 12:54
@dra2807
Du bist im falschen Topic...schau mal unter Planet X nach. ;)


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 14:59
@JohnDigweed
@all
ausgenommen:@AlbertEinsteinfürArme

Wirklich weise buddhistische Worte ;) Finde ich Klasse und wahrlich ein Lösungsansatz für die aktuelle Gesellschaft. Ob es ein Leitfaden werden kann in einer immer kürzer werdenden Zeit ist abzuwarten und für viele durch die heutige Erziehung schwer umzusetzen.

Manche Menschen meinen das System wäre gut und es kann andauernd so weitergehen. Ich denke, dass das System zerfällt. Wir sind life dabei und sitzen in der ersten bzw. zweiten Reihe. Meiner Meinung müssen wir auf vieles (und da meine ich EXTREM vieles) Verzichten. Und je mehr wir Entwickeln und Erfinden, desto mehr müssen wir wieder abgeben um zur Wirklichkeit zurückzufinden!!

Was ist die Wirklichkeit. Für Jeden etwas Anderes und eine andere Definition.

Wie ich schonmal sagte ist es keine Katastrophe die kommen wird. Es ist so wie es ist und es ist auf einen Nenner zu bringen UNSERE Evolution und somit im Kausalen Vergleich KEINE Katastrophe. Den die Saat beginnt zu gedeihen.

Das Ernten steht uns bevor.

Denken wir positiv. Und ziehen somit positives an. Vieles bleibt uns nicht mehr übrig.

Das System ist nicht mehr änderbar. Zumindest nicht Reibungslos (denke ich mir).

Was auch immer kommend wird in Zukunft. Wir sind es, die es so wollten....

Und wenn es auch nur 2 Aussteiger aus diesem System es schaffen sollten zu überleben. - Indem Sie auf alles verzichten würden was nicht direkt aus der Natur kommen wird. So sind die Lebenserwartungen für diese beiden Menschen sehr sehr gering. Denn das was uns direkt aus der Natur (früher) versorgen konnte existiert heute nicht mehr!!

Beten, Meditieren für Menschen denen es nicht gut geht wäre der erste Schritt.
Spenden der zweite.
Ausbrechen und Loslassen von allen unnatürlichem der Dritte.

So long Enra.


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 15:48
@Enrazius

ausgenommen:@AlbertEinsteinfürArme

Ich habe nicht zu Dir geschrieben, Du musst Dich aber profilieren und sticheln. Wenn Du den Buddhismus verinnerlicht hättest, würdest Du eben genau so was nicht tun. Das zeigt, dass Du noch einiges an Weg vor Dir hast.

Wenn Du auf dem Weg meinst zu sein, dann solltest Du eben aber genau solche Dinge nicht machen, denn damit zeigst Du genau das Verhalten als Mensch, das Du anprangerst und für das Leid in der Welt verantwortlich machst.

Wo ist da Deine Liebe, Deine Reife und Dein Verständnis für einen Menschen wie mich, der ja noch nicht so weit wie Du glaubst es zu sein ist?

Wo ist da das gute Beispiel, das Du doch abgeben solltest?

Das ist nur armselig, wo wie dann wieder bei arm sind, und ich mich somit dann mit dem @ angesprochen fülle. Denn Ich bin eben genau für solche geistig armen Menschen auch da, eben jene wie Du, die glauben schon auf dem Weg zu sein, aber noch nicht mal den Anfang von diesem gesehen haben.


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 15:59
@buenostardes
auf helden zu warten bringt nichts.

@Altis
dank dir. ich werd gleich rot *g*


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 16:03
@buenostardes
da hast du recht es gibt noch mher von dem schrecklichen schund. aber wenigstens gibt es heute nicht mehr so viele die den hexenhammer ernst nehmnen


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 16:09
@buenostardes
richtig du hast verstanden das es nicht um helden geht. es gibt keine helden und keine herrscher und keine bösewichte. das alles ist dramarurgie...


@nocheinPoet
fand ich sehr schön was du da auf dre letzten seite gechsrieben hast


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 16:15
@pgr1973
man ist kein held weil man sich scheiße bezahlen lässt sondern ein idiot. der ich von nem durchtriebennnen vertrag reinlegen lässt.

was habt ihr zwei nur mit euren helden. das hier ist kein superhelden comic wo jungs mit lustigen kostümen gegen das ESTABLISHMENT das eurer meunung wahrscheinlich aus den supercshurken aus captain planet zusammen setzt kämpfen

das geht auch an dic @buenostardes


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 16:16
@NEP
zugegeben ich war ein wenig Verärgert und habe mich durch deine vorigen Beiträge beeinflussen lassen und selbstständig persönlich über Dich geurteilt was man im Nachhinein als Fehler meinerseits hier stehen lassen kann. Wer halt "stichelt" sollte sich über Mögliche Wunden nicht wundern *gell ^^

Ein Lob muss ich Dir in deiner Anmerkung doch noch hinterlassen. Es fand die erste Unterhaltung ausserhalb langen(und weiligen)Zitaten statt.

Schön, weiter so ;)


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 16:16
@james1983

:)


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 16:20
@Enrazius

Ich habe schon eine Vorstellung von einer Rolle in der Welt. Es ist leichter im Ja zu sagen, als Nein und eben Dinge aufzuzeigen.

Das was ich mache, könnte auch gezielt sein, und eine Zweck und Sinn haben. Aber nur nicht verraten, ist eine Verschwörung. ;)


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 16:48
@JohnDigweed
@mummuduese
@Braveheart17
@pgr1973

@james1983
Zitat von james1983james1983 schrieb:was habt ihr zwei nur mit euren helden. das hier ist kein superhelden comic wo jungs mit lustigen kostümen gegen das ESTABLISHMENT das eurer meunung wahrscheinlich aus den supercshurken aus captain planet zusammen setzt kämpfen

das geht auch an dic @buenostardes
Den du ansprachst, der ist nicht angemeldet.

Führst du immer Selbstgespräche?

Wähnst du immer noch ernsthaft - außer deinesgleichen - würde dich von den höher intellektualisierten Menschen hier irgend jemand ernst nehmen, du täuschender, alles verdrehender und Völkermord rechtfertigender Clown?


Zitate von james1983

Diskussion: Das Jahr 2012 (Seite 456)


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Das Jahr 2012

19.05.2009 um 16:57
@käptnplanet
hahahahaha wie geil. das mit dem namen find ich klasse

wer sind den meinesgleichen?

was sind höher intelektualisierte menschen?

wann habe ich welchen Völkermord gerechtfertigt?

mit dem clown hast du vielleicht recht. aber diesen wahnsinn muss man einfach mit humor betrachten *g*


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Das Jahr 2012

20.05.2009 um 00:05
Ich schlage vor, diese Thema zu machen.
Hat jemand was dagegen?
Ich finde " Das Jahr 2013" klingt viel besser.


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