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Gewinnt der islamistische Terrorismus?

5.177 Beiträge, Schlüsselwörter: Umzug, Abgesagt, Al-qaida, ISI, Boko Haram, Charlie Hebdo, IS, Salafisten, Isis, Thalys

Gewinnt der islamistische Terrorismus?

19.06.2017 um 17:30
Optimist schrieb:doch ich denke schon, dass das mit Terrorismus - mit seinen Ursachen und Anfängen zu tun hat:
schön das Du das denkst auch wenns überhaupt nicht stimmt.



hier mal ne kleine Einführung.
Die Worte Terrorismus, Terrorist und terrorisieren wurden erstmals im 18. Jahrhundert zur Bezeichnung einer gewaltsamen Regierungsmaßnahme verwendet.[4] Im Zusammenhang mit der Französischen Revolution wurde der „Terror des Konvents“ von 1793 bis 1794 ausgerufen, als die Regierung alle als konterrevolutionär eingestuften Personen hinrichten oder inhaftieren ließ. Dabei wurden unter anderem Ludwig XVI., Marie Antoinette und Gräfin Dubarry guillotiniert. Bereits 1795 findet der Begriff Terrorismus Eingang in den deutschen Sprachgebrauch. Er ist zunächst synonym mit der Schreckensherrschaft der Jakobiner in Frankreich und wird ab den 1820er Jahren auf Kunst und Ästhetik übertragen.
Wikipedia: Terrorismus
Optimist schrieb:Wenn die AFD Ungleichbehandlung propagiert, dann sind das in meinen Augen genauso potentielle Anfänge für Terror.
"wehret den Anfängen" heißt es sicher nicht umsonst.
was für eine Logik -.-


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19.06.2017 um 17:34
@Tussinelda
Warum ist das so? Weil es überall frauenfeindliches, patriarchales Verhalten gibt.
ja, natürlich.
Nur denke ich - ist dies bei Moslems verbreiteter - diese Ungleichbehandlung der Frau.
Kann ich natürlich nicht beweisen, aber bin nicht die Einzige, welche das so sieht (und damit meine ich jetzt keine Rechts-gesinnten)


@wichtelprinz
   Wenn die AFD Ungleichbehandlung propagieren würde, dann wären das in meinen Augen genauso potentielle Anfänge für Terror.
   "wehret den Anfängen" heißt es sicher nicht umsonst.

-->
was für eine Logik -.-
du brauchst das ja nicht vernünftig finden - das "wehret den Anfängen" - für mich ist es halt vernünftig ("vorbeugen ist besser als heilen" ist natürlich auch unvernünftig - oder?)


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tubul
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Gewinnt der islamistische Terrorismus?

19.06.2017 um 17:39
Das driftet jetzt hier doch recht heftig ab.
Es geht hier nicht um die Stellung der Frau im Islam, sondern um den islamistischen Terrorismus.
Dabei bitte vor Augen halten, dass Islamismus ungleich "der Islam" ist, die hohen Würdenträger des Islam sich gegen den Terrorismus positioniert haben und Muslime den grössten Anteil der Kämpfer gegen den IS stellen.


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19.06.2017 um 17:39
@Optimist
ja klar Deine totalen Fehlschlüsse sind für Dich ja auch vernünftig.

nochmals für Dich, Terrorismus hat nichts damit zu tun ob man die Ungleichbehandlung propagiert. Und dies ist etwa so viel der Anfang zu Terrorismus wie wenn man ein Stück Brot frühstückt.
Aber Du darfst natürlich schon der Meinung sein auch wenn Wikipedia in Gänze Deiner Theorie widerspricht was den Terrorismus überhaupt sei.


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19.06.2017 um 17:57
um also wieder zum Thema zu kommen, folgende Aussagen finde ich sehr gut und Richtungsweisend:
Lamya Kaddor, die den "Ramadan-Friedensmarsch" in Köln initiiert hat, sagt: MuslimInnen müssten sich nicht von islamistischen Gewalttätern distanzieren, da diese Gewalt mit dem Islam nichts zu tun habe.

-->
Was für ein eleganter Unsinn! Natürlich hat der Islam mit der Gewalt zu tun. Uns alle, Friedliebende wie Terroristen, verbindet diese Religion! Zu behaupten, diese Islamisten seien keine Muslime, das ist doch Augenwischerei und hat nichts mit der Realität zu tun. Denn diese "heiligen Krieger" werden weder in Synagogen noch in Kirchen radikalisiert, sondern in Moscheen. Und sie bezeichnen sich auch noch als die „besseren Muslime“. Wir müssen also endlich dazu stehen, dass Muslime im Namen des Islams morden. Den Islamisten dienen doch etliche medinensische Koranpassagen als Handlungsanleitung - und auch das Handeln des Propheten selbst. Also kanonische Quellen der islamischen Rechts- und der Religionslehre. Darüber hinaus beruft sich der islamistische Terror auf eine Gewalt propagierende, theologisch gut fundierte Ideologie. Dass es zum Beispiel im Koran Passagen gibt wie die Sure 9 Vers 29, die dazu auffordert, Krieg gegen alle diejenigen zu führen, die nicht zu der wahren Religion gehören. Also auch gegen Juden und Christen. Das einzugestehen, wäre ein erster Schritt in Richtung Lösung. Wir brauchen endlich den Mut, die Probleme zu benennen und das kollektive Verdrängen zu beenden.

Sehen Sie diesen Mut nicht?
Nein. Die enge Verbindung des Islams mit der Gewalt wird von der Mehrheit der in Europa lebenden Muslime verschwiegen und gegenüber den nicht-muslimischen Gesellschaften Europas ausgeblendet.
http://www.emma.de/artikel/prof-ourghi-marschiert-nicht-mit-334523


Genau das ist es, was ich heute auch schon mal geschrieben hatte (bezüglich Bezahlung durch die Türkei):
Sie sehen gerade bei Imamen und den Islamverbänden eine Mitverantwortung für die Radikalisierung von Muslimen.
Ja. Wir haben es ja in den Moscheen in Deutschland häufig mit sogenannten Import-Imamen aus muslimischen Ländern zu tun, die im Auftrag eines ausländischen Staates predigen.
Und damit gehts weiter:
auch mit Selfmade-Imamen ohne theologische Ausbildung. Solche Imame predigen oft eine Pädagogik der Unterwerfung. Da darf nichts hinterfragt und nicht reflektiert werden. Genauso läuft das auch im Koranunterricht, der die muslimischen Kinder von der westlichen Kultur isoliert....

Da werden schon den Kindern Werte vermittelt, die nicht mit unserem westlichen Erziehungssystem im Einklang stehen. Ich bin davon überzeugt, dass in etlichen Moscheen in Deutschland eine Art Vorradikalisierung stattfindet.


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19.06.2017 um 18:09
diese Passage finde ich ja auch klasse:
Gehört der Islam eigentlich Ihrer Meinung nach zu Deutschland?
Das ist doch die völlig falsche Frage! Die richtige Frage lautet: Welchen Islam wollen wir in Deutschland? Wie sieht die humanistische Alternative zu der Intoleranz, bis hin zur Gewalt der Islamisten aus? Und auch die Alternative zu den konservativen Muslimen! Es geht um die Reform des Islams auf der Grundlage der reflektierenden Vernunft - und die muss innerislamisch stattfinden. Durch eine öffentliche Debatte, in der auch Muslime ungestraft sagen dürfen, was sie wirklich denken. Hier in Deutschland hat man ja manchmal auch als Muslim schon Angst, seine Meinung zu sagen, weil jede differenzierte Islamkritik ständig mit Beleidigungen verwechselt, ja sogar als "Rassismus" oder "Islamophobie" diffamiert wird.

Das Gespräch führte Alexandra Eul
Diese Angst (auch seitens der Muslime) vor jeglicher Kritik (vor allem am Koran selbst), scheint vermutlich eine der Hauptursachen zu sein, weshalb der Koran von Manchen (vor allen den Terroristen) so rückschrittlich ausgelegt wird - bis hin eben zu den Ansichten, dass Ungläubige verfolgt werden müssten...


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19.06.2017 um 18:47
@Optimist
also gestern war die Demo von Kaddor und Mazyek noch supi, heute ist sie scheisse.....aha, eben je nachdem,was man gerade liest.


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19.06.2017 um 18:56
Optimist schrieb:Hier in Deutschland hat man ja manchmal auch als Muslim schon Angst, seine Meinung zu sagen, weil jede differenzierte Islamkritik ständig mit Beleidigungen verwechselt, ja sogar als "Rassismus" oder "Islamophobie" diffamiert wird.
@Optimist
Das könnte eine plausible Erklärung sein warum so wenig gekommen sind. Ich habe auch schon öfters gelesen das sich türkische Muslime eher zurückhalten weil sie Angst um ihre Angehörigen in der Türkei haben. Einige Imame sind ja dem Hörensagen nach Spione der Türkei.
http://www.berliner-zeitung.de/politik/ditib-imame-behoerden-ermitteln-gegen-20-mutmassliche-tuerkische-spione-26671452


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19.06.2017 um 19:10
@Tussinelda
also gestern war die Demo von Kaddor und Mazyek noch supi
Zum einen, ich hatte mich glaube speziell zu dieser Demo gar nicht groß geäußert (evtl. eine einzige zustimmende Bemerkung an Tubul)
Zum anderen, ija ch finde die Demo gut.

Und gleichzeitig finde ich aber auch alles gut, was in dem verlinkten Artikel steht.
Dazu kein Kommentar von dir? (nur die eine Spitze jetzt?)

@neugierchen
   Hier in Deutschland hat man ja manchmal auch als Muslim schon Angst, seine Meinung zu sagen, weil jede differenzierte Islamkritik ständig mit Beleidigungen verwechselt, ja sogar als "Rassismus" oder "Islamophobie" diffamiert wird.

-->
Das könnte eine plausible Erklärung sein warum so wenig gekommen sind.
genau. Diesen Gedanken hatte ich gestern auch und dies hier im Thread geäußert.
Ich habe auch schon öfters gelesen das sich türkische Muslime eher zurückhalten weil sie Angst um ihre Angehörigen in der Türkei haben. Einige Imame sind ja dem Hörensagen nach Spione der Türkei
Ja, das spielt auch sicher eine große Rolle mit.

Es ist eben wirklich eine Religion, welche anscheinend viel mit Angst und Unterwerfung arbeitet. (ähnlich wie bei den ZJ)


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19.06.2017 um 19:40
@Optimist
ja wie geht denn das? In dem Artikel findet der Interviewte doch die Demo nicht gut und von Kaddor und Mazyek hält er auch nicht so viel. Du findest aber die Demo gut und den Artikel gut. Hm.


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Gewinnt der islamistische Terrorismus?

19.06.2017 um 19:44
@Tussinelda
ja wie geht denn das? In dem Artikel findet der Interviewte doch die Demo nicht gut und von Kaddor und Mazyek hält er auch nicht so viel. Du findest aber die Demo gut und den Artikel gut. Hm.
ja das geht bei mir.
Weil meine Denke nicht schwarz/weiß ist sondern Grautöne hat (bitte nicht falsch auffassen, damit wollte ich niemanden zu nahe treten, welcher solch einen "Spagat" nicht kann - jeder ist halt andes).

Es ist so:
Ich finde einerseits diese Demo wirklich gut. Andererseits kann ich jedoch auch die Argumente in diesem Artikel voll nachvollziehen.

Würde mich also - wenn ich Muslime wäre - nicht entscheiden können, gehe ich da hin oder nicht (wäre sehr zwiegespalten).
Und selbst in dem Artikel kommt ja sogar zum Ausdruck, dass solche Demos nicht perse schlecht oder nachteilig sein müssen (wenn ich mich jetzt recht erinnere)

Und noch mal - außer dass du meine Zwiespältigkeit nicht verstehst, ansonsten keine Meinung zu diesem Artikel?


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Gewinnt der islamistische Terrorismus?

19.06.2017 um 20:11
Optimist schrieb:okay. Dann funktioniert es deiner Meinung nach im Islam auch nicht von INNEN?
Doch!Nur aus dem Inneren des Menschen heraus!Oder eben nicht!

Nicht aus dem "Innen" einer Institution heraus.
Meine Meinung ist, dass sich die Probleme des Christentums und die Probleme des Islams gleichen.

Mein Post sollte als Reaktion auf das unsäglichen Käßmann - Feigenblatt-Argument gelten.
Käßmann bringt es leider nicht weiter als bis zu der Rolle eines Rufers in der Wüste.
Genau aus dem gleichen Grund, weshalb es liberale Muslime schwer haben.


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Gewinnt der islamistische Terrorismus?

19.06.2017 um 20:16
neugierchen schrieb:In der weltlichen Gesellschaft natürlich nicht, nur bei den Christen. Das man nach der Überwindung immer mal wieder schaut ob wieder was erblüht, nein das kann nicht sein ... Das darf einfach nicht sein, denn dann kann ich ja kein Vorurteil mehr haben.
Die Überwindung des klassischen Antijudaismus ist nunmal nicht dasselbe wie die Überwindung des Antisemitismus. Hinzu kommt, dass das lediglich selbstrefferenzielle Aussagen von Kirchenleuten und irgendwelcher Journalisten sind, die entsprechende Beiträge verfassen. Ich sehe gerade im Lutherjahr keinerlei öffentliche Auseinandersetzung der ev. Kirchen mit der Person Luther und des Antisemitismus. Das einzelne Personen versuchen sich da einzubringen ist ja zu begrüßen, aber reicht nunmal nicht.


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Gewinnt der islamistische Terrorismus?

19.06.2017 um 20:54
@Optimist
na dann wäre ja geklärt, warum nicht so viele Muslime bei der Demo waren. Wenigstens etwas.
Ansonsten können Muslime sich und ihre Community betreffend jeden Standpunkt gerne vertreten. Es spielt keine Rolle, was ich davon halte.


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Gewinnt der islamistische Terrorismus?

19.06.2017 um 21:10
@RosaBlock

Deine Analogien sind nicht logisch nachvollziehbar.

Erstens :
Der Aufruf zur Demo in Köln wurde von liberalen Muslimen organisiert, der Slogan "Nicht in meinem Namen" war an in Deutschland lebenden Muslimen gerichtet. Die Organisatoren sprachen damit gezielt Muslime hier an. Die größten deutschen Dachverbände der Muslime wollten sich nicht an der Demo beteiligen.

Zweitens :
Du ignorierst anscheinend die Motivation und die Dimension des islamistischen Terrorismus.
Deine Analogien zu gewalttätigen Männern (warum erwähnst du im Übrigen nicht gewalttätige Frauen) ist völlig deplatziert, weil hier eine religiöse Ideologie fehlt.


Drittens :

Stelle dir bitte nur einmal vor, dass es auf unserem Planeten hunderttausende christliche Terroristen geben würde, also solche die ihre Taten explizit und ausschließlich auf das Christentum zurückführen. Stelle dir vor, dass diese jedes Jahr dutzende Tausend Menschen im Namen des Christentums ermorden und zwar (fast) überall auf dem Erdball.
Stelle dir bitte vor wie in tausenden katholischen oder evangelischen Kirchen weltweit zum Kampf gegen Ungläubige aufgerufen wird.

Jetzt stelle dir bitte die Abgrenzung der meisten Christen weltweit gegenüber diesen Extremisten /Terroristen vor.


Aber klar, Erdogan und du, ihr habt die gleiche Meinung zu diesem Thema :"Der Islam hat nichts mit Terrorismus zu tun".


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Gewinnt der islamistische Terrorismus?

19.06.2017 um 21:23
SouthBalkan schrieb:Stelle dir bitte nur einmal vor, dass es auf unserem Planeten hunderttausende christliche Terroristen geben würde, also solche die ihre Taten explizit und ausschließlich auf das Christentum zurückführen. Stelle dir vor, dass diese jedes Jahr dutzende Tausend Menschen im Namen des Christentums ermorden und zwar (fast) überall auf dem Erdball.
Stelle dir bitte vor wie in tausenden katholischen oder evangelischen Kirchen weltweit zum Kampf gegen Ungläubige aufgerufen wird.
Da braucht man sein Vorstellungsvermögen gar nicht zu bemühen, die gesamte weltweite Kolonialisierung geschah unter christlichem Vorwand.
Und ja, als ungläubig galten alle Wilden(Ureinwohner).


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19.06.2017 um 21:24
@SouthBalkan
SouthBalkan schrieb:Stelle dir bitte nur einmal vor, dass es auf unserem Planeten hunderttausende christliche Terroristen geben würde, also solche die ihre Taten explizit und ausschließlich auf das Christentum zurückführen. Stelle dir vor, dass diese jedes Jahr dutzende Tausend Menschen im Namen des Christentums ermorden und zwar (fast) überall auf dem Erdball.
Stelle dir bitte vor wie in tausenden katholischen oder evangelischen Kirchen weltweit zum Kampf gegen Ungläubige aufgerufen wird.

Jetzt stelle dir bitte die Abgrenzung der meisten Christen weltweit gegenüber diesen Extremisten /Terroristen vor.
Dein Post ging zwar nicht an mich, aber ich möchte dir dennoch darauf antworten:

Hunderttausend sind es zwar nicht, aber mindestens 100.000 Tote gehen auf das Konto von christlichen Fanatikern und Fundamentalisten. Und von den christlichen Kirchen wurde nie Stellung hierzu bezogen, nicht wirklich und auch keine offizielle Distanzierung vorgenommen. Und außerdem scheint es ja niemanden zu empören, hier auf den Plüschsofas und Polstersesselchen, denn die Opfer waren ja "nur" Afrikaner. Also was soll denn die Aufregung um es sarkastisch zu formulieren.

Geht sowas in deinem Vorstellungsvermögen auf?

Wikipedia: Lord’s_Resistance_Army


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19.06.2017 um 21:26
@eckhart
die gesamte weltweite Kolonialisierung geschah unter christlichem Vorwand.
"geschah" - also Vergangenheit.

Und wenn es heutzutage wäre, würde ich auch von Christlichen Gemeinden und Verbänden erwarten, dass diese ein Zeichen dagegen setzen ... und dass sie zugeben würden, dass dieser Terror etwas mit dem Christentum zu tun hätte - WENN dieses und auch die Bibel DAFÜR instrumentalisiert werden würde...


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19.06.2017 um 21:28
Optimist schrieb:Und wenn es heutzutage wäre, würde ich auch von Christlichen Gemeinden und Verbänden erwarten, dass diese ein Zeichen dagegen setzen ... und dass sie zugeben würden, dass dieser Terror etwas mit dem Christentum zu tun hätte - WENN dieses und auch die Bibel DAFÜR instrumentalisiert werden würde...
Ich nicht!
Das Zeichen hat die Aufklärung gesetzt! Nicht die Kirche!


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19.06.2017 um 21:29
@eckhart
Das Zeichen hat die Aufklärung gesetzt! Nicht die Kirche!
und genau das finde ich daneben.
Wie gesagt, ich würde eben genau das erwarten: SpoilerUnd wenn es heutzutage wäre, würde ich auch von Christlichen Gemeinden und Verbänden erwarten, dass diese ein Zeichen dagegen setzen ... und dass sie zugeben würden, dass dieser Terror etwas mit dem Christentum zu tun hätte - WENN dieses und auch die Bibel DAFÜR instrumentalisiert werden würde...
ist nun mal meine Meinung dazu.


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