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Der Hartz 4 Thread

18.200 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hartz IV, Sanktionen, BGE ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Hartz 4 Thread

11.11.2018 um 14:18
Zitat von BeckyBecky schrieb: Das wird von gesunden Kindern ausgegangen und danach wird auch berechnet. Gehört meiner Meinung nach mal überarbeitet. Denn aktuell (also seit fast sechs Jahren :D) fühlt sich niemand so recht zuständig 🤷🏻‍♀️
Verstehe.
Vorschriften, Gesetzen, Normen werden möglichst allgemein gehalten. Alle Eventualitäten zu berücksichten ist gar nicht möglich. Dein Fall sollte allerdings kein absoluter Einzelfall sein.

Wenn du schon alles ausgelotet hast (mal eine Anwalt für Sozialrecht befragt?), bleibt da herzlich wenig übrig. Ich würde dann vermutlich Bundestagsabgeordnete auf den Senkel gehen (da tut sich aber auch nichts über Nacht, ist irgendwie logisch)


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Der Hartz 4 Thread

11.11.2018 um 14:27
@Becky

Grundsätzlich ist sowas ein Fall für die Pflege- und ggf. Krankenversicherung - wobei möglichweise sogar noch andere Sozialgesetzbücher eine Rolle spielen könnten. (Geld)Leistungen für die Pflege werden jedenfalls auch nicht als Einkommen angerechnet. Aber natürlich kann man von hier aus nichts genaueres sagen. Ich schließe mich meinem Vorredner an und empfehle, einen Anwalt für Sozialrecht zu konsultieren. Ich gehe davon aus, dass hier noch nicht alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft worden sind.


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11.11.2018 um 14:33
@wuec
@Aldaris

Wie gesagt, es läuft grade alles, was so laufen kann. Das ist allerdings extrem langwierig und ging bei vielen Dingen auch erst, nachdem die eindeutige Diagnose kam (das war Ende September). Ich werde auf jeden Fall beim erneuten Pflegegutachten darauf bestehen, dass der Gutachter nicht nur nach Aktenlage geht, sondern vielleicht auch mal mehr als zwei Sätze mit meinem Kind wechselt.

Und es hilft auch nicht unbedingt bei dem Problem, dass man in so einer Situation kaum Chancen hat, aus Hartz IV rauszukommen.

Die Mühlen der Bürokratie mahlen unerträglich langsam, wenn’s um Diagnostik, Pflegegrad, Förderung und co geht. Es fehlt überall an Personal. Bei Ämtern, Förderstellen, SPZs und co.


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Der Hartz 4 Thread

11.11.2018 um 14:49
Zitat von BeckyBecky schrieb:Aber wie gesagt, da fehlt das Personal. Zumindest unser Jobcenter hier ist gnadenlos unterbesetzt. Beim letzten mal, als ich wen erreichen wollte, habe ich 60 (!!) mal angerufen.
ja und warum? Weil die Stellen die da vergeben werden ja selber irgendwo aus nem Steuertopf kommen, und das ist nicht wenig... locker 4 mal so viel wei ein Hartz4-Empfänger kostet für ne Vollzeitstelle.
Also wird hier natürlich versucht einzusparen... Folge Personalmangel.


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11.11.2018 um 14:51
Zitat von knopperknopper schrieb:locker 4 mal so viel wei ein Hartz4-Empfänger kostet für ne Vollzeitstelle.
Magst du das mal vorrechnen?


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11.11.2018 um 16:24
Zitat von abahatschiabahatschi schrieb:Ja, genau gesehen 4,2 Millionen die soviel Unterstützung bekommen als würden sie 1800€ verdienen.
Echt verrückte Welt!
Schlimmer finde ich die Futterung (und Fütterung) der Finanzindustrie mit Hunderten Milliarden von Steuergeldern. Auch nach den Crash werden dort nach wie vor Rekordgehälter gezahlt.


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Der Hartz 4 Thread

11.11.2018 um 17:03
Zitat von parabolparabol schrieb:Schlimmer finde ich die Futterung (und Fütterung) der Finanzindustrie mit Hunderten Milliarden von Steuergeldern. Auch nach den Crash werden dort nach wie vor Rekordgehälter gezahlt.
Kannst Du gerne in dem entsprechenden Thread schreiben - ich halte nichts von Vergleichen von Problemen.
Ich hätte auch anders in der Finanzkrise agiert, was einzelne Banken angeht, andersrum hat mir die Krise Plus beschert.


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Der Hartz 4 Thread

11.11.2018 um 18:59
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Soll ich es dir markieren? Oder liest du selber nochmal, was du geschrieben hast?
Vielleicht solltest du das mal lesen?
Also so richtig, mit Konzentration und so......

Ich gebe dir vorher eine Analogie, die dir vielleicht hilft, deinen Fehler zu begreifen:

Jeder Daumen ist ein Finger, aber nicht jeder Finger ist ein Daumen.

Also nochmal von vorn
Zu Anfang nochmal deine Sicht meines Beitrages:
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Ich würde es nicht per se als Ausbeutung bezeichnen, wenn man einen Chef hat und für diesen arbeitet.
Und hier mein diesbezüglicher Beitrag (mit
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Komisch, in der Regel haben Menschen mit dieser Einstellung kein Problem damit, wenn Arbeiter ausgebeutet werden, sie also für andere (nämlich den Chef/Aktionäre) arbeiten.
Ich habe hier nur mal ein Wort gefettet, damit es dich nicht so verwirrt.
Wenn statt dem 'wenn' dort ein 'dass' stehen würde, könnte man deine Interpretation wenigsten in Betracht ziehen.....

Aber du hast es mal wieder geschafft (ich beobachtete deine Diskussionsführung in einem anderen Thread und die ziemlich ähnlich ist): Derailing und Strohmänner.

Denn eigentlich ging es um etwas anderes......

Aber lass gut sein, nochmal werde ich auf dich sicher nicht eingehen.


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Der Hartz 4 Thread

11.11.2018 um 19:13
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Komisch, in der Regel haben Menschen mit dieser Einstellung kein Problem damit, wenn Arbeiter ausgebeutet werden, sie also für andere (nämlich den Chef/Aktionäre) arbeiten.
Heißt, der Nebensatz soll keinen Bezug nehmen auf das, was sonst in dem Satz steht? Wie du meinst :D
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:ich beobachtete deine Diskussionsführung in einem anderen Thread und die ziemlich ähnlich ist)
Erfreulich, dass ich so interessant bin, dass man mir hinterherschnüffelt :)
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Denn eigentlich ging es um etwas anderes......
Ja, um Sanktionen und schwammige Gesetze. Argumente hast du allerdings keine gebracht.

Aber mach du mal. Der aufmerksame Leser wird es einordnen können.


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Der Hartz 4 Thread

12.11.2018 um 01:47
@Atrox
https://www.lpb-bw.de/kosten_hartz_iv.html

Wenn man annimmt, dass das in etwa gleich geblieben ist machen die Verwaltungskosten ca 10 % aus.

Ein Hartzer sollte demnach ca 10k im Jahr kosten
ca 1k Verwaltungskosten pro Bezieher.
Die Gehäter sind unterschiedlich, sollte aber so bei 30k liegen.

Bei dem gesamten Sozialbudged von Deutschland dürften die Gesamtausgaben für Arbeitslose mit Verwaltung und allen drum und dran bei 4-5 % liegen.
4-5% von 30 % (womit D ziemlich im Mittel liegt, Frankreich hat sogar noch mehr) des BIP, macht ca 1 % des BIP von Deutschland werden für arbeitssuchende ausgegen.
Wenn D damit ein Problem hat, sollte es mal einen blick nach Kuba werfen, das kann demnach besser wirtschaften.
Wenn es jemand genauer wissen will, soll ers sich selbst zusammenklambüsern, mir reicht es Pi mal Daumen geteilt durch 2. :P

So, und jetzt geh ich die Leiharbeiter durch die Gegend scheuchen.


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12.11.2018 um 08:25
@Yooo

Jetzt ist nur die Frage: beziehst du dich wirklich nur auf die (Langzeit-)Arbeitslosen oder auf Hartz IV-Empfänger generell? Denn:
Doch die DIW-Analyse zeigt: Arbeitslose sind inzwischen die kleinste Gruppe unter den Hartz-IV-Empfängern. Zählte die Statistik der Grundsicherung Anfang 2007 saisonbereinigt noch 2,6 Millionen Arbeitslose, so waren es im ersten Quartal dieses Jahres nur noch rund 1,5 Millionen. Damit ist nur noch etwa jeder vierte der rund 5,9 Millionen Hartz-IV-Empfänger arbeitslos gemeldet. Hartz V beziehen unter anderem auch Erwerbstätige, deren Einkommen zum Leben nicht reicht und Personen, die Angehörige pflegen.
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/diw-studie-zum-arbeitsmarkt-sind-hartz-iv-empfaenger-nur-zu-faul-zum-arbeiten-5-mythen-und-wahrheiten/22945390.html?ticket=ST-3428360-Ao1zJoBG0BHudgoURL39-ap1

Der größte Teil der Gesellschaft scheint nämlich Hartz IV-Empfänger schlichtweg als (faule) Arbeitslose wahrzunehmen.


Ich weiß, dass ich manchmal träume, aber es wäre doch echt schön, wenn man keine Sozialleistungen bräuchte, obwohl man arbeitet. Und auch die häusliche Pflege von den entsprechenden Stellen (mehr) anerkannt und unterstützt würde. Damit könnte man sogar noch Pflegeheime, Wohngruppen und die entsprechenden Mitarbeiter, die unter der Arbeitslast zusammenbrechen, entlasten. Aber das ist scheinbar nicht gewollt.


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12.11.2018 um 09:04
Zitat von BeckyBecky schrieb:Der größte Teil der Gesellschaft scheint nämlich Hartz IV-Empfänger schlichtweg als (faule) Arbeitslose wahrzunehmen.
Daran hat ein Teil unserer Medienlandschaft einen gewaltigen Anteil - ich rede von den Spezialmedien, die die gern mit "Sozialpornos" Vorurteile nähren, Klischees betonieren und damit (natürlich) Kasse machen.
Die Politik hat da allerdings auch ihren Anteil daran. Probleme gehen nämlich nicht weg, wenn man sie nur lange genug übersieht. Beispiel: etwa 8 Jahre hatten wir Zeit und der Feinstaubproblematik zu widmen. Es wurde weggesehen, bis das Ding wie ein Scheiß-Tumor heranwuchs und uns auf die Füße plumpste. Und dann wurde in den Betriebsmodus "allgemeine Panik" geschaltet. Oder wie lange haben wir uns scheintot gestellt, als im Süden Europas Jahr für Jahr mehr Flüchtlinge ankamen. Erst als sie Mitten in Europa standen wurde reagiert. Und wie, das wissen wir alle. "Hudelmodus"
Die Liste ließe sich fortsetzen, aber das tut nichts zur Sache.
Zitat von BeckyBecky schrieb:Ich weiß, dass ich manchmal träume, aber es wäre doch echt schön, wenn man keine Sozialleistungen bräuchte, obwohl man arbeitet
Sicher wäre das schön. Doch ist das auch realisistisch, falls ja haben wir dieses Geheimnis noch nicht gelüftet. In jeder uns bekannter modernen Form gibt es Transfers. Und dort wo es sie nicht gab und heute nicht gibt, erreicht Armut ein ganz anderes Niveau. Da geht es dann schlicht und einfach wirklich um die nackte Haut.
Ich glaube daher, dass dein frommer Wunsch illusorisch ist. Wo es Gewinner gibt, hat es auch Verlierer. Die große "Wohlstandsfrage" lautet mMn, wie wir mit solchen Menschen umgehen und was das über uns aussagt.


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12.11.2018 um 19:16
@wuec
Zitat von wuecwuec schrieb:Wo es Gewinner gibt, hat es auch Verlierer.
Wie recht du hast. Vielleicht sollte Politik mal die Weichen dahingehend stellen, dass die Gewinne nicht so exorbitant hoch ausfallen können - dann gäbe auch nicht so haushohe Verlierer und so manche Transferleistung würde unnötig?

Was ich mit den Gewinnen zB. meine:
- Diverse Subventionen (Höhe und Notwendigkeit prüfen)
- Spekulationsgewinne an den Börsen höher besteuern


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12.11.2018 um 19:27
Zitat von wuecwuec schrieb:Die große "Wohlstandsfrage" lautet mMn, wie wir mit solchen Menschen umgehen und was das über uns aussagt.
Dann schreibe es doch mal hin: wie gehen wir mit diesem Menschen um? Zahlen ihnen eine Wohnung, verschiedene Versicherungen, unter Umständen Schulungen, Fernsehen, ortsabhängig verbiligten ÖPVN und verlangen im Gegenteil dass sie 6-10 Bewerbungen pro Monat(!) schreiben und pünktlich ca. alle 2 Monate zu einem Termin erscheinen.
Und das obwohl der Staat keine Pflicht zu Sicherung des Existenzminimum hat.
Ja, ja, unmenschlich.


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12.11.2018 um 19:32
@abahatschi
Zitat von abahatschiabahatschi schrieb:Und das obwohl der Staat keine Pflicht zu Sicherung des Existenzminimum hat.
ich dachte, das hat er? Mit dem GG hat sich doch der Staat die Menschenwürde auf die Fahne geschrieben? Wenn der Staat keine Existenzsicherung mehr geben würde, wo bliebe dann die Menschenwürde?


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12.11.2018 um 19:35
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ich dachte, das hat er?
Nein, hat er bei Erwerbsfähigen NICHT.
Hier der Link zu einer Entscheidung, die außerordentlich gut beschrieben ist, das bringt es auf dem Punkt, hier wurden alle Leistungen gestrichen:
https://www.juraforum.de/recht-gesetz/hartz-iv-zehn-bewerbungen-pro-monat-sind-zumutbar-527138
Die Sanktionsregelungen seien auch nicht „evident verfassungswidrig“. Dem Gesetzgeber stehe es frei, in welcher Art und Weise er das Existenzminimum sichert. Staatliche Unterstützungsleistungen würden nach dem Grundgesetz nicht voraussetzungslos gewährt. Die Verfassung gehe von einem Menschenbild aus, wonach jeder erst einmal selbst seine eigenen Kräfte und Mittel einsetzt, um seine Not zu lindern oder ihr abzuhelfen. Dies könne auch vom Kläger verlangt werden, indem er Bewerbungen schreibt.

Existenzbedrohende Gefahren würden sich aus der Sanktion nicht ergeben, da der Kläger „in angemessenem Umfang ergänzende Sachleistungen oder geldwerte Leistungen“ beantragen könne.



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12.11.2018 um 19:39
@abahatschi
Klar, Vorraussetzung ist Eigenbemühen usw.
Das berührt alles jedoch nicht den Fakt, dass der Staat tatsächlich die Existenz sichern MUSS .. und wenn es bei Sanktionen halt nur Sachleistungen gibt. Der Staat darf also niemanden verhungern lassen.

SO hatte ich das vorhin gemeint :)


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12.11.2018 um 19:43
@Optimist
Damit mein Zusammenhang klar wird: Anspruch auf Geld, Anspruch in gewissen Höhen gibt es nicht, werden nicht "voraussetzungslos gewährt".
Das klärt auch die Sache mit den Sanktionen - wer nicht mitmacht, kriegt Sachleistungen und kann noch weniger sein Leben frei gestalten.
Vielleicht bin ich anders gestrickt, Du kennst mich ja, aber die Anforderungen finde ich wirklich nicht hoch.


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12.11.2018 um 19:46
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:groucho schrieb:
Komisch, in der Regel haben Menschen mit dieser Einstellung kein Problem damit, wenn Arbeiter ausgebeutet werden, sie also für andere (nämlich den Chef/Aktionäre) arbeiten.
ich halte es für sehr vereinfachend Lohnarbeit als Ausbeutung zu bezeichnen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wie recht du hast. Vielleicht sollte Politik mal die Weichen dahingehend stellen, dass die Gewinne nicht so exorbitant hoch ausfallen können - dann gäbe auch nicht so haushohe Verlierer und so manche Transferleistung würde unnötig?
Klar wenn die Kuchen zum verteilen kleiner werden, dann werden mehr Leute Satt. Klingt, Logisch
Zitat von OptimistOptimist schrieb:- Spekulationsgewinne an den Börsen höher besteuern
Japp, dann wir das ganze halt im Ausland stattfinden.


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12.11.2018 um 19:49
@abahatschi
Dass die Anforderungen nicht zu hoch sind, ds ist mir zu pauschal.
Für viele trifft das sicherlich zu.
Aber es sind nicht alle Menschen gleich gestrickt, die einen haben mehr oder weniger Power von Haus aus oder ein schwächeres Nervenkostüm usw.
Ich kenn einige Menschen, welche an diesem System psychisch gesehen ziemlich verzweifeln- aber nicht aus Faulheit.
Man kann "nicht alle über einen Kamm..."


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