shionoro schrieb:Du hast ihnen nix anzubieten und haust nur die these raus, dass man automatisch im faschismus landet, nur weil man gegen die Flüchtlingspolitik ist. Das ist einer der Gründe, warum wir diese Probleme haben, dass man als einziges argument 'die alternative ist das dritte reich!!!' anführt.
Wenn man gegen die Flüchtlingspolitik ist, dann klingt das so, als wolle man keine Flüchtlinge mehr akzeptieren, auch jene, die alles andere als gewaltbereit sind. Ich denke, vernünftig wäre es da, sich um konstruktive Kritik zu bemühen und den Verstand zu bewahren. Man kann nur appellieren, sich genau zu überlegen, wen man an seiner Seite akzeptiert. Und da hilft nur nachdenken oder offen für Kritik zu sein. Ich verstehe ja zum Teil Linke sehr gut, dass sie kritisch reagieren, wenn jemand ankommt und sagt "die Migranten, Gewalt ...".
Besser wäre es nur von Gewalt zu Sprechen, denn das Problem ist ja Gewalt und Chauvinismus. Und das gibt es in jeder Gesellschaft, nur will man das nicht sehen. Wenn ein Deutscher (mal wieder) seine Kinder und Frau umbringt, juckt das meistens keinen von den besorgten Bürgern.