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100 Tage Merkel

71 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Merkel, Angela Merkel, Kanzlerin ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

100 Tage Merkel

13.03.2006 um 09:51
Tja, innenpolitisch passiert im Moment nichts gutes. Da aber im Momentdie
Entscheidungsträger der beiden großen Parteien unter "einer Decke" stecken,schreit
natürlich keiner laut.

Ja, lasst uns noch 100 Tage warten. Dann wirdjeder
sehen, das die große Koalition, vor allem für die Bürger, keine wirklich guteIdee war.
:(

NICHTS lebt ewig !


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gsb23 ehemaliges Mitglied

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100 Tage Merkel

13.03.2006 um 15:57
"100 Tage Merkel

und sie soll beliebt sein wie noch nie, trotzRentenalter ab 67, MWSt Erhöhung etc. wie blöd ist das Volk eigentlich?"

Gute Frage... ;)

Ob's wohl einen Volksaufstand gibt, wenn Münte die Kröte"Rente ab 100" unters Volk zu bringen versucht?

Bis dahin kümmert sich das Volknicht um das, was "die da oben" machen...Es kümmern sich allerdings andere. China zumBeispiel. China kümmert sich prächtig um unseren Finanzhaushalt. Mit Chinas Hilfe gehtsschnurstrakt zur "Grundsicherung" in Höhe von 20 Euro für jeden Rentner ab 100...;)


Entwicklungshilfeprogramm in China

Laut Xu Fangming, Abteilungsleiterdes chinesischen Finanzministeriums, begann die finanzielle Zusammenarbeit Chinas undDeutschlands bereits im Jahr 1985. Seitdem gilt China weltweit als größter Empfängerfinanzieller Hilfeleistungen der deutschen Bundesregierung, während Deutschland nachJapan das größte bilaterale Geberland ist:
"Bisher hat die deutsche BundesregierungChina Entwicklungshilfe in Höhe von insgesamt 2.3 Mrd. Euro zugesagt. Dazu gehören 400Millionen Euro Finanzmittel, 1.05 Mrd. Euro zinsgünstige Kredite und 1,2 Mrd. weitereEntwicklungshilfe in Form von versteckten Subventionen. Die Bereiche derchinesisch-deutschen finanziellen Zusammenarbeit entsprechen den generellen Anforderungender gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Chinas und stehen im Einklang mit dem staatlichenPlan zur nachhaltigen Entwicklung. Konkret geht es darum, die Entwicklung desSchienenverkehrs, der Energiewirtschaft, der städtischen Infrastruktur, derForstwirtschaft und der Medizin zu fördern."

Xu Fangming sprach in diesemZusammenhang von einem erfolgreichen Ausbau der Kooperation in den vergangenen Jahren inden Bereichen Armutsbeseitigung und Kampf gegen Aids. Dabei stellt die deutsche SeiteChina nicht nur finanzielle Hilfe, sondern darüber hinaus auch technische Unterstützungund Managementwissen zur Verfügung.

Zu den jüngsten Hilfeleistungen derdeutschen Regierung sagte Abteilungsleiter Xu:

"Die diesjährigendeutsch-chinesischen Regierungsverhandlungen sind erfolgreich verlaufen. Dabei wurdenerneut Gelder in Höhe von insgesamt 76 Millionen Euro zugesagt. Mit den Geldern sollenProjekte zur Eindämmung der Verwüstung in Nordchina, sowie zur nachhaltigenBewirtschaftung tropischer Wälder gefördert werden....."

Weitere Projekte sindin den Bereichen Armutsbekämpfung sowie im Umweltschutz mit dem Schwerpunkt alternativeEnergien vorgesehen. So sollen in ländlichen Armutsgebieten, die nicht an das lokaleStromnetz angeschlossen sind, Solarenergieanlagen errichtet werden. Mit Modellprojektenzur effizienten Energieproduktion thermischer Kraftwerke sollen weitere Lösungen zurEinsparung von Ressourcen wie Kohle und Wasser gefunden werden und gleichzeitig auchEmissionen reduziert werden. Ein Pilotvorhaben zur Senkung des Energiebedarfs und derEmissionen durch Gebäudesanierungen hat sich die Luftverbesserung in den Städten zum Zielgesetzt. Um auch den mit dem Verkehr verbundenen gravierenden Umweltproblemenentgegenzuwirken, sind in diesem Bereich Projekte geplant, die einen forcierten Ausbaudes umweltfreundlicherem Schienenverkehrs in den Städten und auf dem Lande vorsehen.

Gelegentlich wird die Frage gestellt, warum China denn noch ?Entwicklungshilfe"erhalte, da sich dieses Land doch anscheinend sehr schnell entwickle, moderne Technik wieden Transrapid in Shanghai nutzen könne und sogar 2008 eine Olympiade ausrichte. Das istalles richtig, zeichnet aber nur ein unvollständiges Bild der Wirklichkeit wieder. Dievolkswirtschaftlichen Daten weisen China eindeutig als ein Entwicklungsland aus. Das hiererwirtschaftete Bruttosozialprodukt pro Kopf liegt beispielsweise noch unter dem vonAlbanien und Jordanien. Dazu sagte Rainer Gördeler, Unterabteilungsleiter für Asien,Süd-Ost-Europa und Afghanistan beim deutschen Bundesministerium für wirtschaftlicheZusammenarbeit und Entwicklung (BMZ):

"In Deutschland wird häufig gefragt,warum Deutschland weiter Entwicklungsgelder an China zahlt. Der Weltbank-PräsidentWolfenson hatte dazu kürzlich beispielsweise gemeint, China brauche keine Hilfe vonaußen. Wir sehen das anders: weil wir glauben, dass mit einer erfolgreichenWeiterentwicklung Chinas auch die weltweiten Ziele erreicht werden könnten, die beimMillenniumsgipfel von allen Staats- und Regierungschefs im Jahre 2000 feierlich verkündetworden sind. Daher macht es Sinn, China weiter zu unterstützen."

DerVolksrepublik China hat eine starke eigene Entwicklungsorientierung, die ihren Ausdruckdarin findet, dass es den weitaus größten Teil seiner Entwicklungsanstrengungen selbstfinanziert. Beispielsweise bei der Armutsbekämpfung im Westen des Landes, aber auch beimUmweltschutz. Von der internationalen Gebergemeinschaft erhält China - gemessen an seinerBevölkerungszahl deshalb nur eine bescheidene Unterstützung: Alle Leistungen zusammentragen nur etwa 0,25% zum chinesischen Bruttosozialprodukt bei. Es ist daher auch wenigerdas finanzielle Volumen, das hier Wirkungen zeigt, sondern der Transfer an Wissen, derErfahrungsaustausch und die Vermittlung von Management, die für die Durchführung vonProgrammen und Projekten erforderlich ist. Dazu noch einmal Rainer Gördeler vom deutschenBundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung:

"Ichglaube, der ausschlaggebende Punkt unserer Entwicklungshilfe liegt vielmehr darin, dassunsere finanzielle und technische Zusammenarbeit mit Wissens- und Technologietransfersverbunden ist. Ich glaube, das sind die wesentlichen Beweggründe unserer weiterenZusammenarbeit."




Gruß





Das Gute findet immer einen Weg. Wer's nicht glaubt, kann's nicht sehen. Integration und Toleranz ist kein Freibrief für Idioten!



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100 Tage Merkel

13.03.2006 um 16:05
"wie blöd ist das Volk eigentlich?"

hehe...willst du daraufwirklich eine ehrliche antwort haben ? ;-)
schau dich allein in diesem forum um, ichdenke das sollte als antwort genügen .


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100 Tage Merkel

13.03.2006 um 16:06
...das war nicht nett...hehehe

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Let's get down to combat



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100 Tage Merkel

13.03.2006 um 16:14
"...das war nicht nett...hehehe"


aber es trifft den kern dersache ;-) . ausserdem kann ich ja nun auch nichts dafür, das der grossteil der deutschenbevölkerung schwierigkeiten mit dem denken hat .


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100 Tage Merkel

13.03.2006 um 16:17
...hehehe, das stimmt allerdings auch wieder...;-)

Let's get down to work
Let's get down to combat



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100 Tage Merkel

13.03.2006 um 16:24
jaja...wie war das noch gleich mit dem glashaus und den steinen?

:D

selber denken und gedanken von vordenkern nachahmen sind jawohl 2 paar schuhe...


ich bin der, der ich bin & Werde Wohlgeordnet Wahnsinnig

-=üRveR=-



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100 Tage Merkel

13.03.2006 um 16:25
...wer im Glashaus sitzt, soll zum Pissen in den Keller gehen...


weissdoch jeder !

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100 Tage Merkel

13.03.2006 um 16:26
"selber denken und gedanken von vordenkern nachahmen sind jawohl 2 paarschuhe... "


ein schuh, den ich mir allerdings nicht anziehe, weil er mirnicht passt .


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gsb23 ehemaliges Mitglied

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100 Tage Merkel

13.03.2006 um 16:44
Wie blöd ist das Volk eigentlich?

Nun, da könnte man geteilter Meinungsein. Die möglichen Antworten gehen von "garnicht so blöd" bis "sehr blöd, blöder gehtsnicht"...Aber das ist ja nur die eine Seite der Medallie. Die andere, die politische istgarnicht so blöd, denn sie hat Antworten parat, da träumt der intelligenteste deutscheBürger noch nachts von. Warum? Weil sein politischer Vorkämpfer meint, die anderen(hierin unserem Fall ein gewisser Weltbank-Präsident) seien viel blöder...

RainerGördeler, Unterabteilungsleiter für Asien, Süd-Ost-Europa und Afghanistan beim deutschenBundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ):

"InDeutschland wird häufig gefragt, warum Deutschland weiter Entwicklungsgelder an Chinazahlt. Der Weltbank-Präsident Wolfenson hatte dazu kürzlich beispielsweise gemeint, Chinabrauche keine Hilfe von außen. Wir sehen das anders: weil wir glauben, dass mit einererfolgreichen Weiterentwicklung Chinas auch die weltweiten Ziele erreicht werden könnten,die beim Millenniumsgipfel von allen Staats- und Regierungschefs im Jahre 2000 feierlichverkündet worden sind. Daher macht es Sinn, China weiter zu unterstützen."


Merke: Ein deutscher Unterabteilungsleiter des BMZ für Asien, etc., hat mehr auf demKasten als ein Weltbank-Präsident. Und nun wissen wir alle, warum DeutschlandExportweltmeister ist.


Gruß


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100 Tage Merkel

13.03.2006 um 17:06
"warum Deutschland Exportweltmeister ist"


darüber lache ichmich regelmässig kaputt . zu welchem preis wir "exportweltmeister" sind, wissenallerdings die wenigsten und wenn man "münte" oder "eddi" bei "christiansen" hockensieht, könnte man den eindruck haben, das noch nicht mal die politiker wissen, warum wir"exportweltmeister" sind . wahrscheinlich glauben sie den mist schon selber, den sietäglich erzählen .


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