Venom schrieb:Gewisse Förderung ist schon okay oder gar notwendig, aber dieses "der arme Arbeitslose kann nichts machen, wir müssen die Besserverdiener dazu zwingen hier jene auf den Rücken zu tragen weil die haben mehr Vermögen" ist halt auch eine Frechheit und wird auch nicht viel der Gesellschaft bringen wenn der helfenden Person quasi gesagt wird sie braucht sich nicht verantwortlich fühlen under Papa-Staat wird schon die Besserverdiener dazu bringen für die Person aufzukommen. Es gibt bereits Werkzeuge um die Arbeitslosen oder Geringverdiener dabei zu unterstützen sich weiterzubilden zum Beispiel. Man kann auch über weitere Maßnahmen oder Reformen sprechen. Aber so zu tun als ob die Verantwortung primär bei den Besserverdienern und inbesondere Reichen läge ist schlicht falsch und insbesondere wenn man dann mit unendlichen Forderungen an jenen kommt mit einer Bürokratiehölle. Man müsste eigentlich den Staat bzw. die Politiker anmotzen. Die Ärmeren gehören unterstützt wenn der Wille da ist diese Unterstützung auch in Produktivität und Beitrag zur Gesellschaft umgewandelt wird. Es muss gefördert UND gefordert werden. Wer sich weigert wird halt fallen gelassen und Schluss. Man muss die Last loswerden und weitermachen in der Gesellschaft.
Schön, dass du eine gewisse Förderung für förderungswürdig erachtest, fein.
Wer tut hier denn so, als Obs die alleinige Verantwortung für die Situation der Menschen "da unten" alleine den Vermögenden obliegt? Niemand.
Eine Vermögenssteuer trägt ihres zur Entlastung bei. Der Staat und professionelle Unterstützer tragen wiederum ihres im praktischen Bereich dazu bei. Jeder nach seinen Möglichkeiten. Es handelt sich nämlich genau darum: um ein gesamtgesellschaftliche Thema, das einer gemeinsamen Lösung bedarf.