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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

15.491 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 09:36
Zitat von zaeldzaeld schrieb:In Wirklichkeit spart man, indem man das Geld aufs Sparkonto bei der Bank packt, oder vergleichbares. Die Bank gibt das Geld an jemand anderen weiter, der das Geld benötigt und seinerseits ausgibt. Das Geld bleibt also im Kreislauf.
Ganz so ist es nicht. Geld auf einem Sparkonto ist ja nur eine "Einlage" und für eine Bank nicht wirklich Geld zum Arbeiten. Da wird über andere Mechanismen abgebildet. Für Kredite braucht man keine vollständige Einlagensicherung. Letztlich müssen die Zinsen den Betrieb finanzieren und ausreichend sein, dass Leute ihr Geld vom Konto abheben können.

Daher ist Geld auf dem Sparkonto nur tote Masse.
Zitat von i-tüpfelcheni-tüpfelchen schrieb:Für gleiche Arbeit+Arbeitszeit gleichen Lohn/Gehalt
Das wir im Jahre 2026 sowas immer noch nicht haben ist ein erbärmliches Zeugnis für die Gesellschaft.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 09:42
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Dennoch finde ich dass der unbereinigte Paygap eine schwachsinnige Zahl ist...
Um die ging es mir gar nicht, sondern um die Daten; da ist Deutschland, im Vergleich mit AT und CH, Schlusslicht :|


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 10:00
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:
Zitat von i-tüpfelcheni-tüpfelchen schrieb:Für gleiche Arbeit+Arbeitszeit gleichen Lohn/Gehalt
Das wir im Jahre 2026 sowas immer noch nicht haben ist ein erbärmliches Zeugnis für die Gesellschaft.
Normalerweise kann ich deinen Beiträgen eher nicht zustimmen, diesmal leider schon.

Ich bin z.B. nicht für Frauenquoten, du vermutlich schon :)


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 10:28
Zitat von i-tüpfelcheni-tüpfelchen schrieb:Ich bin z.B. nicht für Frauenquoten, du vermutlich schon :)
Das kommt darauf an, wie man seine ganze Organisation aufstellt. Leider ist es jedoch so, dass Frauen strukturell immer noch benachteiligt werden. Deswegen gibt es ja die Quoten, damit die Chance von ein paar Frauen in den Positionen überhaupt besteht.

Pauschal einfach 50% überall ist aber auch der falsche Ansatz.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 11:07
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Sparen hat nichts mit Investieren zu tun. Sparen bedeutet das Entziehen von Geldmitteln aus dem Wirtschaftskreislauf.
Nein, das wäre horten


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 11:14
Zitat von i-tüpfelcheni-tüpfelchen schrieb:die Daten; da ist Deutschland, im Vergleich mit AT und CH
Ja, die Daten. Diese sind unbereinigt, da wird DE mit 16% gezeigt, bereinigt ist er 6%, also fast 3 Mal kleiner.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 11:30
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:bereinigt ist er 6%, also fast 3 Mal kleiner
… was Deiner Meinung nach was zu bedeuten hat?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 13:48
Zitat von i-tüpfelcheni-tüpfelchen schrieb:Ähm, ich glaub Du hast da was verwechselt; heißt das nicht Equal-pay-day?
Nein, ich meinte den Equal-Work-Day. Ich habe ihn extra noch beschrieben, eigentlich sollte es da keine Missverständnisse geben.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Ganz so ist es nicht. Geld auf einem Sparkonto ist ja nur eine "Einlage" und für eine Bank nicht wirklich Geld zum Arbeiten.
Aber sicher gibt die Bank das Geld weiter. Es bleibt damit im Kreislauf. Man hat nur eine Forderung gegenüber der Bank, aber kein echtes Geld auf der Bank.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Das wir im Jahre 2026 sowas immer noch nicht haben ist ein erbärmliches Zeugnis für die Gesellschaft.
Der Unterschied liegt doch den Statistiken nach bei maximal 6%, und selbst da wird gesagt, dass nicht alle möglichen Faktoren zum echten Vergleich berücksichtigt wurden? Ich las auch mal irgendwo etwas von 2% Unterschied, ist das für dich noch irgendwie relevant, dieser Wert?
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Leider ist es jedoch so, dass Frauen strukturell immer noch benachteiligt werden.
Wo? Kannst du mal Beispiele geben?

Im Gegenteil werden Frauen nämlich strukturell bevorzugt, wo es Quotenregelungen gibt. Da können sich 10 Männer und 1 Frau, alle gleichqualifiziert, auf eine Stelle bewerben, und die Frau kriegt diese Stelle automatisch, aufgrund eines beliebigen Körpermerkmals.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 13:52
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich hätte Detailfragen - wie ist die aktuelle Leistungsbestrafung von Arbeitern zu bewerten?
Ich betrachte mich nicht als "Arbeiter", ich betrachte mich als "Individuum" und wenn jemand meint, der am Ende nichtmal auf Augenhöhe mit mir sein wollte, mich zu bestrafen, der hat nicht lange mit mir zu tun.

Wenn du also "Detailfragen" hast, solltest du "eigentlich" logischerweise auch ins Detail gehen!


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 14:07
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:… was Deiner Meinung nach was zu bedeuten hat?
Durchschnittszahlen sind Durchschnittszahlen, die speziell in Deutschland mit ca. 45 Mio Erwerbstätigen zu statistische Artefakte führen können...kann gut sein dass eine Branche mit 500.000 Frauen die Zahl verfälscht.
zB: wie ist der Einfluss der im Vergleich sehr gut bezahlten weiblichen Models, wie beeinflusst es den bereinigten Gender Pay Gap, zieht es den nach unten? Pornobranche same.
Wir haben in Deutschland eine sehr Industrie/Technik orientierte Wirtschaft, das kann sich negativ auf den bereinigten Wert auswirken.
Lange Rede, gar keinen Sinn, den Gender Pay Gap gibt es, Gründe eher unbekannt, schwer mit einem Gesetz zu richten.. Persönliche Einschätzung: 6% ist zwar für die Frauen eventuell nicht akzeptabel, aber der Wert ist wiederum nicht so hoch dass es die Gesellschaft destabilisiert.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 14:09
Zitat von ockhamockham schrieb:Ich betrachte mich nicht als "Arbeiter", ich betrachte mich als "Individuum"
Gut zu wissen, danke für die Info.
Ist es für Dich trotzdem möglich die Frage zu beantworten oder ist es ein "Augenhöhen" Problem?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 14:12
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Gut zu wissen, danke für die Info.
Ist es für Dich trotzdem möglich die Frage zu beantworten oder ist es ein "Augenhöhen" Problem?
Ich beantworte sehr gerne fragen, würde man sie auch ausformulieren... Was also "im Detail" meinst du mit Leistungsbestrafung? Wegen mangelhafter Leistung bestraft werden?

Was genau meinst du?! Butter bei die Fische!


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 14:18
Zitat von ockhamockham schrieb:Was also "im Detail" meinst du mit Leistungsbestrafung?
Du hast die (Un)Moral der Menschen im Kapitalismus erwähnt...wo ist die Moral bei der aktuellen Höhe der Steuern und Abgaben?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 15:00
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:6% ist zwar für die Frauen eventuell nicht akzeptabel, aber der Wert ist wiederum nicht so hoch dass es die Gesellschaft destabilisiert.
Aha 🙄 das magst Du so annehmen, aber die Unzufriedenheit ist schon lange da und wächst. Kannste erkennen oder halt ignorieren.

Verfälschungen zwischen bereinigtem und umbereinigtem Gender Pay Gap liegen zudem wohl kaum an der Model- oder Pornobranche, aus denen die Daten nicht exakt erfasst werden, weil es eine Dunkelziffer gibt. Ferner liegt der Anteil der Erwerbstätigen in diesen Bereichen im Promillebereich.
Btw. man sollte 2026 davon ausgehen dürfen, dass Frauen nicht in die Porno- oder Modelbranche gehen müßen, um mehr als Männer verdienen zu können. Wozu also dieser Nebenschauplatz. Reine Ablenkung.

Der unbereinigte Gender Pay Gap gibt die gesamte wirtschaftliche Realität von Frauen und Männern wieder.
Er zeigt auf, dass Frauen im Durchschnitt über alle Branchen, Positionen und Arbeitszeitmodelle hinweg weniger verdienen als Männer
Hier sind die Hauptgründe, warum dieser Wert trotz der Verfügbarkeit des bereinigten Wertes (der strukturelle Unterschiede herausrechnet) als zentraler Indikator dient:

Abbildung struktureller Ungleichheit: Der unbereinigte Wert deckt auf, dass Frauen häufiger in Teilzeit, in Minijobs oder in schlechter bezahlten "Frauenberufen" (z. B. Pflege, Einzelhandel) arbeiten. Diese Faktoren werden beim bereinigten Wert (ca. 6-7 %) oft ausgeklammert, sind aber Teil des eigentlichen Problems.


Fehlende Aufstiegschancen: Ein hoher unbereinigter Wert signalisiert, dass Frauen seltener in Führungspositionen vertreten sind.

Ganzheitliche Benachteiligung: Er berücksichtigt die Erwerbsbiografie, einschließlich familienbedingter Pausen und der ungleichen Verteilung von Sorgearbeit (Care-Arbeit).

Indikator für Diskriminierung: Auch wenn der bereinigte Gender Pay Gap geringer ist, weist der unbereinigte Gap auf die systemischen Gründe hin, warum Frauen weniger verdienen.

Zusammenfassend: Während der bereinigte Gender Pay Gap eher die Frage "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" (Diskriminierung am Arbeitsplatz) beantwortet, zeigt der unbereinigte Gap die strukturelle Ungleichheit auf dem gesamten Arbeitsmarkt auf. Er wird genutzt, um auf die Notwendigkeit von strukturellen Veränderungen (z. B. bessere Kinderbetreuung, höhere Löhne in sozialen Berufen) hinzuweisen.
Quelle: Google-KI

Von daher brauchen wir hier nicht über die 6% des bereinigten Gender Pay Gap rumzulallern. Wir liegen entsprechend der gesamtgesellschaftlichen Realitäten bei 16%, was eine Schande ist, worauf hier auch bereits zu Recht hingewiesen wurde.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 16:19
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Von daher brauchen wir hier nicht über die 6% des bereinigten Gender Pay Gap rumzulallern. Wir liegen entsprechend der gesamtgesellschaftlichen Realitäten bei 16%, was eine Schande ist, worauf hier auch bereits zu Recht hingewiesen wurde.
Im Handwerk werden auch Frauen gerne gesehen, die Bezahlung ist tariflich und unterscheidet nicht nach Geschlecht.
Warum also nicht mehr Frauen im Handwerk?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 16:55
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Der unbereinigte Gender Pay Gap gibt die gesamte wirtschaftliche Realität von Frauen und Männern wieder.
Na ja, es sagt auch dass Frauen weniger Stunden arbeiten.
Ich finde es mehr als peinlich wenn (manche) Frauen sich nicht ernsthaft damit beschäftigen und sinngemäß raus posaunen: wir wollen das gleiche Geld, auch wenn wir weniger Stunden arbeiten.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Aha 🙄 das magst Du so annehmen, aber die Unzufriedenheit ist schon lange da und wächst.
Aus Unwissenheit. Wir können auch gerne über die Zahl von Toten in der Arbeit sprechen, finde ich gesellschaftlich schlimmer...es sind 90% Männer.

Aus deinem KI Zitat
Der unbereinigte Wert deckt auf, dass Frauen häufiger in Teilzeit, in Minijobs oder in schlechter bezahlten "Frauenberufen" (z. B. Pflege, Einzelhandel) arbeiten.
Liebe betroffene Frauen bzw. auch die die glauben betroffen zu sein:
- arbeitet Vollzeit!
- lehnt Minijobs ab!
- arbeitet in "Männerberufen"!


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 18:16
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Von daher brauchen wir hier nicht über die 6% des bereinigten Gender Pay Gap rumzulallern. Wir liegen entsprechend der gesamtgesellschaftlichen Realitäten bei 16%, was eine Schande ist, worauf hier auch bereits zu Recht hingewiesen wurde.
Ich könnte mir vorstellen, dass ein nicht gerade seltener Ablauf ist:

- Frau studiert irgendwas einfaches, was sie interessiert, so wie Germanistik, Politologie, japanische Geschichte oder so, wofür aber kein Bedarf an Arbeitskräften besteht, anstelle irgendetwas technisches wie Informatik, Maschinenbau oder naturwissenschaftliches wie Chemie, Physik etc.

- Frau findet keine passende Stelle - weil es solche nicht gibt - und nimmt einen anderen schlechtbezahlten Job an, den auch jeder andere machen könnte, alternativ eine Stelle, die nur aus Staatsgeldern finanziert wird und wegen Finanzknappheit nur mit ach und krach als schlechtbezahlte Teilzeitstelle laufen kann

- Der Lebenspartner hingegen hat etwas technisches oder naturwissenschaftliches studiert, findet viel einfacher eine passende, gutbezahlte Stelle

- Nachdem das gemeinsame Kind da ist, bietet es sich an, eher die schlechtbezahlte Teilzeitstelle als die gutbezahlte Vollzeitstelle aufzugeben, um sich auch mal um das Kind kümmern zu können

- Eine andere Frau ohne Kinder, die mit der ersten Frau nur das Geschlecht gemeinsam hat, jammert darüber, dass Frauen so schlecht behandelt werden


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 20:01
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:- arbeitet Vollzeit!
- lehnt Minijobs ab!
- arbeitet in "Männerberufen"!
Quack, quack … Entenhausen calling. Und Du und Deine Kollegas werden dann die Care-Arbeit übernehmen, zu den gleichen beschissenen Konditionen, wie die Frauen gerade? Oder überlässt man in Deinem Dagobert-Modell die nächste Steuergeneration und die Alten sich selbst? An solchen Gedankenverwirrungen, von echten Kapitalisten :D, kann man doch bestens erkennen, weshalb das nix is oder wird mit diesem Deinen Kapitalismus.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 20:13
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Eine andere Frau ohne Kinder, die mit der ersten Frau nur das Geschlecht gemeinsam hat, jammert darüber, dass Frauen so schlecht behandelt werden
Weisst Du wie man das nennt: Solidarität. Aber dIe kann man nur kennen, wenn man über wenigstens ein Mindestmaß an Empathie verfügt, die Dir scheinbar abgeht. Höre mal hier rein, so als Impuls, und denk‘ darüber nach.


Youtube: Wollen wirklich eine Leistungsgesellschaft sein – oder eine solidarische? Fragt Martyna Linartas.
Wollen wirklich eine Leistungsgesellschaft sein – oder eine solidarische? Fragt Martyna Linartas.
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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

07.03.2026 um 21:21
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Ich könnte mir vorstellen, dass ein nicht gerade seltener Ablauf ist:

- Frau studiert irgendwas einfaches, was sie interessiert, so wie Germanistik, Politologie, japanische Geschichte oder so, wofür aber kein Bedarf an Arbeitskräften besteht, anstelle irgendetwas technisches wie Informatik, Maschinenbau oder naturwissenschaftliches wie Chemie, Physik etc.
@zaeld
Du hast nur zum Teil recht: In Germanistik gibt es deutlich mehr Studentinnen als Studenten, in den von mir betrachteten naturwissenschaftlichen Fächern ist das Geschlechterverhältnis in etwa ausgeglichen, es gibt sogar einen leichten "Frauenüberschuss" dort.

Germanistik

Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bildung-Forschung-Kultur/Hochschulen/Tabellen/lrbil04.html#242496

Naturwissenschaften

Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bildung-Forschung-Kultur/Hochschulen/Tabellen/studierende-mint-faechern.html

Die Graphiken sind etwas klein, gegebenenfalls den Link anklicken, dann seht ihr die Grafiken größer.


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